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Die CO2-Lüge!!

Themenstarteram 11. Januar 2015 um 8:35

Guten Morgen,

anbei ein sehr interessanter Bericht/Interview aus unserer gestrigen Zeitung.

Denke Hr. Hager ist hier sehr kompetent in den Aussagen.

Leider wird dies für die E-Mobilität dann wieder etwas schwerer werden, außer man möchte die Feinstaubbelastung in den Städten reduzieren, hier hat das E-Mobil dann wieder Vorteile.

Aber zur CO2-Reduzierung taugt es wohl nicht mehr!

Schönen Sonntag

Beste Antwort im Thema
am 11. Januar 2015 um 8:42

Herr Hager und Du haben genauso viel Kompetenz wie das Stück Käse in meinem Kühlschrank.

Was hat das ganze bitte mit Tesla zu tun, werde diesen Betrag melden, damit dieser sinnlose Thread geschlossen wird

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Zitat:

@DanielWb schrieb am 11. Mai 2017 um 13:05:10 Uhr:

Für das Stromnetz ist allein wichtig kann man deine Einspeisung kontrollieren - kann man von dir zu einem beliebigen Zeitpunkt eine definierte Menge Strom holen oder nicht.

Und das kann man nicht - und damit ist eben wenn ,man mal das klein klein Denken verlässt einfach alles gesagt

Nö. Wer einfach nur wenig entnimmt und ggf seine Überschüsse im Hausakku (oder EAuto) speichert, leistet einen sinnvollen Beitrag.

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 11. Mai 2017 um 19:13:31 Uhr:

Zitat:

@DanielWb schrieb am 11. Mai 2017 um 17:40:19 Uhr:

Du willst also weiterhin dafür bezahlt werden dass Du das Stromnetz störst und Redispatch nötig machst und dann auch noch Geld dafür dass der Netzberteiber das wieder teilweise ausgleichen kann?

Wenn du schon so fragst.

Zähler:

Ich will einen Vorwärts und Rückwärts laufenden Zählen. Weniger Abrechnungen.

Kraftwerke:

Ich will dass eher Gaskraftwerke subventioniert werden anstatt Kohlekraftwerke.

Ich will, dass die Netzbetreiber bis in alle Zeit für ihren Atommüll bezahlen und es nicht an uns Steuerzahler abwälzen.

Speicher:

Ich will dass jeder Hausspeicher als Puffer für den Netzbetreiber genutzt werden kann und wird.

Ich will dann aber auch dafür entschädigt werden, wenn er ihn nutzt.

Ich will dann aber auch günstigen Strom bekommen, wenn der Netzbetreiber ihn leergesaugt hat.

Überschüssige EE:

Umwandeln in Gas um es besser speichern zu können.

Soll ich weiter machen???

Nein danke´

Du siehst die Welt deren Umfang eh nur bis zu den Nachbargartenzäunen geht ausschließlich aus Deiner ich ich ich Perspektive und meinst weil Du Ökostrom erzeugst s- der ja gut vergütet wird - stünde dir das selbstverständliche Recht weitere zu von Dir verursachte Kosten zu sozialisieren.

Nun ich fordere dagegen nur was ganz einfaches - wer eine Kosten für die Allgemeinheit verursacht bei minimalem objektiven Nutzen für die Allgemeinheit der sollte nicht per se erwarten dass die Allgemeinheit alles bezahlen muss.

Du bist vielleicht (oder nach dem letzten Posting eher offensichtlich) nicht in der Lage die Welt aus einer anderen als Deiner Perspektive zu sehen und erkennst gar nicht dass Solarstrom obwohl er gut für de Umwelt ist eben auch massive Kosten erzeugt für andere - oder Dir ist das völlig egal.

- Was erzeugt massive Kosten für andere, wenn ich zukünftig überschüssigen Solarstrom nicht mehr einspeise, sondern Erdgas oder gleich Wasserstoff für meine Brennstoffzelle herstelle?

- Was erzeugt massive Kosten für andere, wenn der Netzbetreiber meinen privat gekauften Speicher, nutzen darf, um seine Schwankungen zu begrenzen?

- Was erzeugt massive Kosten für andere, wenn man vorwärts und rückwärts laufende Zähler hat und weniger abrechnen muss? (Wenn ich den hohen Strompreis nicht zahlen muss, brauch ich auch weniger EE Förderung für meinen zu viel produzierten Strom.)

- Was erzeugt massive Kosten für andere, wenn man lieber gut regelbare Gaskraftwerke mit Kraft-Wärmekopplung fördert anstatt stinkende und schlecht regelbare Kohlekraftwerke?

Das darfst du mir mal erklären.

Gegenfrage an dich.

Kannst du nur meckern, oder erzähle mir, wie du die Stromerzeugung aufziehen würdest, damit sie sauberer wird?

Gegenantwort an dich

Ne so völlig überzogenem Anspruchsdenken mit völliger Ausblendung der eigenen Verantwortung (hier für die Stromnetzkosten) prangere ich immer an egal ob das ein Öko, Tischler, Skilehrer oder Jesus ist :D auf so ein Verhalten hinzuweisen sehe ich nicht als meckern sondern als objektiv berechtigte Kritik.

Ich kritisiere dich nicht an was du vielleicht mal irgendwann eventuell machen willst ich prangere nur das an was Du tatsächlich machst und vor allem Deine Haltung - ich erzeuge zwar Kosten für andere aber die sind mir egal.

Meinst Du wirklich es reicht unter ein Posting schreiben ja aber ich habe doch eventuell vielleicht vor ein Heilmittel gegen Krebs zu finden - damit egal was man tatsächlich macht dann egal ist??

Also wäre es deiner Meinung nach also besser gewesen, keine PV-Anlage, keinen Speicher und kein BHKW zu installieren und einfach weiter Netzstrom zu kaufen?

Kann nicht dein Ernst sein.

Und das du meine Frage nicht beantwortest, war mir klar.

Denn kritisieren kann man ja viel einfacher als was produktives beizutragen.

Oder kommt noch was von dir?

Ich habe immer gesagt dass das gut für die Umwelt ist - aber dass es dumm ist zu glauben etwas das gut für Umwelt ist, sei damit auch automatisch gut für die Stromnetze, dass wenn man EE und seine Auswirkungen aucg nur ansatzweise verstehen will geistig in de Lage sein muss diese Dinge zu differenzieren.

Einfach mal nachlesen

Ich schreibe nur zu den Dingen, in denen ich mich ausreichend auskenne bzw das in Teilaspekten ausreichend überblickbar ist - alles andere wäre doch unsinnig was soll denn eine Laienmeinung zum sinnvollsten EE Umbau bringen wenn es dazu genug Fachmeinungen und Studien gibt?

Das wäre doch genauso schwachsinnig wie wenn man meint ohne Medizinstudium wäre es wichtig dass man bei komplexen klinischen Diagnosen seine Meinung kundtut - nein ist es nicht.

Es gibt genug Studien, Modelle und Arbeiten zu dem Thema Umbau zu EE von Fachleuten die das vor allem nicht nur bis zu Nachbars Gartenzaun betrachten , das doch etwas grössenwahnsinnig zu glauben als Laie könnte man da was Sinnvolleres beitragen, was es noch nicht gäbe?

Zitat:

@DanielWb schrieb am 12. Mai 2017 um 16:01:18 Uhr:

Es gibt genug Studien, Modelle und Arbeiten zu dem Thema Umbau zu EE von Fachleuten die das vor allem nicht nur bis zu Nachbars Gartenzaun betrachten , das doch etwas grössenwahnsinnig zu glauben als Laie könnte man da was Sinnvolleres beitragen, was es noch nicht gäbe?

LOL

und was machst du gerade die ganze Zeit?

Lass gut sein, du kritisierst gerne andere, ohne eigene Idee/Lösung, wie es besser geht.

Das sind mir die liebsten.

Du kritisierst mich, weil ich mich angeblich an der Allgemeinheit bereichere.

Aber was machen denn die Netzbetreiber?

Was machen die Energieriesen?

Fang da an uns nicht bei jemandem, der selbst etwas macht.

Denn ich habe meinen Netzbezug um rund 15.000kWh reduziert.

Ich habe nie und nirgends ein Modell entworfen wie die Energiewende zu machen sei das ist doch mal wieder so eine erlogene Unterstellung.

Nun das ist eventuell eine Frage der Intellgenz oder der durchlaufenen formalen Bildung ich kann durchaus kritisieren oder was schlecht finden auch wenn ich keine Gegenmodell habe - ich kann auch Diebstahl Vergewaltigung und Kindereschänder - also insgesamt asoziales Verhalten in allen seinen Ausprägungen - schlecht finden ohne das sich vorher ein Gegenmodell ausgearbeitet haben muss, wie das vielleicht zu verhindern sei.

 

Ich kritisiere doch doch nicht primär Deine Bereicherung - die ist nur eine wohl in Deinem Fall zwingende Folge der anderen Kritikpunkte die ich angeführt habe die dann in diesem ja was hinters Nachbars Grenze passiert und welche Kosten ich da erzeuge ist mir egal das sollen selbstverständlich andere zahlen mündet.

Ist dieses ich habe 15 MWh erzeugt jetzt sowas wie eine Beitragsunterschrift? ich habe dazu schon gesagt dafür gibt's ein -echtes- Umweltsternchen - das musst doch nicht ständig wiederholen?

Vielleicht kannst ja mal zur Abwechslung darunterschreiben was das die Allgemeinheit gekostet hat - und zwar inkl der Redispatchkosten! . da wäre dann zwar nicht so zum Eigenlob geeignet aber wenigstens mal ein ehrlicher Beitrag. Dann könnte man nämlich sehr sicher sehen, dass man mit dem Geld wesentlich effektiveres für die Umwelt hätte machen können.

@DanielWb

Ich meine bei dir nicht, dasss du ein Modell erstellt hat aber generell folgenden Part: "das doch etwas grössenwahnsinnig zu glauben als Laie könnte man da was Sinnvolleres beitragen."

Wenn du Diebstahl Vergewaltigung und Kindereschänder schlecht findest, ist das Gegenmodell automatisch nicht zu stehlen, nicht zu vergewaltigen und keine Kinder zu schändigen.

Wenn du eingespeiste PV schlecht fiundest, weil es alle was kostet, bist du im Umkehrschluss auch gegen PV-Einspeisung.

Und ein letztes Mal, wo entstehen Kosten für andere, wenn ich Lokal (ja ich schaue wieder lokal) PV-Strom einspeise, der Lokal direkt verbraucht wird, den der Netzbetreiber nicht mehr über hunderte Kilometer transportieren muss und damit Verluste generiert?

Klar muss er die von mir produzierte Leistung weiter in Hinterhand haben. Falls meine Pv-Analge ausfällt, in Störung geht usw..

Aber ich mache mir wenigstens noch Gedanken, wie es trotzdem besser gehen könnte, nämlich mit gut regelbaren Gaskraftwerken.

Aber die werden nicht subventioniert und werden teilweise, obwohl hochmodern, abgeschaltet und Kohlekraftwerke, weil subventioniert werden hochgefahren.

http://www.focus.de/.../...die-energiewende-gleich-mit_id_4525848.html

Was für ein Irrsinn!

Aber deshalb mag ich es nicht, wenn jemand anfängt zu sagen, was alle falsch machen, wenn er selbst sich keine Gedanken macht, wie es besser geht.

 

Nein Sager haben wir nämlich genug (Und ich bezeichne dich jetzt nicht als Nein-Sager!)

Zitat:

@DanielWb schrieb am 10. Mai 2017 um 23:13:31 Uhr:

Ich will doch nichts von Dir ich korrigiere halt nur so kompletten Unsinn wie Einzelmaßnahme gut für die Umwelt sei automatisch gut für das Stromnetz und für das EE.

Äh sorry, Du hast mich angepupt wegen meiner Aussage, dass ich als Akademiker die Energiewende gut finde. Aber gut, dass Du von mir nichts willst, da die Diskussion nicht so wirklich fruchtbar zu sein scheint.

Dann kümmere ich mich jetzt wieder um den Bau mit PV :D

Zitat:

Wenn du eingespeiste PV schlecht fiundest, weil es alle was kostet, bist du im Umkehrschluss auch gegen PV-Einspeisung.

Ich habe das immer auf die Einspeiser mit völlig überzogenem Anspruchsdenken beschränkt.

Daher PV Strom von Asozialen denen die Folgen für andere egal sind nein Danke - PV Strom von Leuten die sich nicht ihre gesamte Weltrettung von andern selbstverständlich überfinanzieren lassen wollen ja gerne.

Zitat:

Und ein letztes Mal, wo entstehen Kosten für andere, wenn ich Lokal (ja ich schaue wieder lokal) PV-Strom einspeise, der Lokal direkt verbraucht wird, den der Netzbetreiber nicht mehr über hunderte Kilometer transportieren muss und damit Verluste generiert?

Klar muss er die von mir produzierte Leistung weiter in Hinterhand haben. Falls meine Pv-Analge ausfällt, in Störung geht usw..

Nun weil Sonntag ist - und es hier gerade gewittert - auch wenn das sichert in deinem Fall - weil für Dich ja die Stromwelt mehr oder weniger an Nachbargatten endet sicher eher verschwendete Zeit ist - aber es lesen ja auch noch andere mit.

Stromnetze müssen nicht nur auf schwankenden Verbrauch nachregeln sondern auch auf schwankende Einspeisung die Erzeugung und der Verbrauch müssen zu jedem Zeitpunkt - nicht im Durchschnitt zu jedem Zeitpunkt - zusammenpassen - vor allen wenn die so unstetig ist wie Solar -. ich weiss Du behauptest die Leistung sei ausreichend vorhersagbar - aber wenn du magst dann kann ich dir nächsten Regentag dann schreiben wieso auch das natürlich wieder Unsinn ist denn das gilt selbst für Durchschnittswerte nur eingeschränkt ansonsten sind mir das einfach zu viel Perlen vor die Säue :D

Also mal ausgehend davon: der Stromnetzbetreiber weiss zu einem Zeitpunkt sagen wir Donnerstag um 13:20 und 20 Sekunden weder wann Du einspeist und wieviel. Und jetzt weiss ich was (vielleicht) kommt - ja aber das weiss er doch bei einem Verbraucher auch nicht der sagt dem ja auch nicht wann er das Licht an-/ausmacht und der Hamster im Backofen getrocknet ist. Das trifft zwar zu - natürlich ist ein Verbraucher auch ein Verursacher von Redispatch - aber nun kommt der entscheidende Unterschied - er bezahlt dafür über den Strompreis und man kann die Redispatchkostensteigerung genau ablesen wie diese mit jedem % Anteil EE extrem ansteigt.

Zitat:

Aber ich mache mir wenigstens noch Gedanken, wie es trotzdem besser gehen könnte, nämlich mit gut regelbaren Gaskraftwerken.

Sich Gedanken zu machen wenn man die Basics nicht wirklich versteht ist halt in meinen Augen Zeitverschwendung.

Zitat:

Aber die werden nicht subventioniert und werden teilweise, obwohl hochmodern, abgeschaltet und Kohlekraftwerke, weil subventioniert werden hochgefahren.

http://www.focus.de/.../...die-energiewende-gleich-mit_id_4525848.html

Was für ein Irrsinn!

Nun das ist technisch gehen unsinnig aber für jeden der die Stromwelt nur aus seiner Sicht sehen kann halt auch nicht überraschend sondern sogar ein zwingendes Ergebnis - vor allem ökonomisch bedingt.

Ich weiss für jemand der die Stromwelt wie Du nur aus der eigen Sicht sehen kann - also Strom stellt man selber her und verkauft denn und Folgekosten tragen andere sicher nicht verständlich - aber für den Rest der Welt halt schon.

Ich kenne Diene Lösung sicher irgendwelche anderen - ausser Dir (wegen der 15 MWh oder wie man sie auch nennt abgeschlossene Teilweltrettung 1.0!!!!!!!!!) - sollen doch für den Erhalt der Gaskraftwerke einfach extra zahlen - stimmt's? :D

Zitat:

Aber deshalb mag ich es nicht, wenn jemand anfängt zu sagen, was alle falsch machen, wenn er selbst sich keine Gedanken macht, wie es besser geht.

Nein Sager haben wir nämlich genug (Und ich bezeichne dich jetzt nicht als Nein-Sager!)

Wenn jemand einen technisch umsetzbaren Vorschlag bringt der auch sozial ökonomische Aspekte ausreichend berücksichtigt dann werde ich da jubeln aber bei dem was in meinen Augen Müll ist halt nicht.

Das ist Ansichtssache ich finde wir haben viel zu wenige Nein Sager die Leute die meinen ohne Wissen wären sie Experten auch sagen was sie für einen Unsinn sich ausdenken.

Zitat:

@Karlsson79 schrieb am 13. Mai 2017 um 14:23:15 Uhr:

Zitat:

@DanielWb schrieb am 10. Mai 2017 um 23:13:31 Uhr:

Ich will doch nichts von Dir ich korrigiere halt nur so kompletten Unsinn wie Einzelmaßnahme gut für die Umwelt sei automatisch gut für das Stromnetz und für das EE.

Äh sorry, Du hast mich angepupt wegen meiner Aussage, dass ich als Akademiker die Energiewende gut finde. Aber gut, dass Du von mir nichts willst, da die Diskussion nicht so wirklich fruchtbar zu sein scheint.

Dann kümmere ich mich jetzt wieder um den Bau mit PV :D

Nun nur weil Du zufälligerweise passend als Antwort behauptest Du seist Akademiker und du behauptest Du hättest Pläne muss ich das doch nicht glauben. Letztendlich zähle ich das halt nicht als eine reine Behauptung, deren Wahrheitsgehalt für mich völlig offen ist.

Oder glaubst Du jeder nigerianischen Prinzessin die Dich um Geld bittet um ihren Goldschatz zu retten?

:D:D

Eigentlich wollte ich nicht mehr antworten, aber na gut.

Zitat:

@DanielWb schrieb am 14. Mai 2017 um 23:34:58 Uhr:

Zitat:

Wenn du eingespeiste PV schlecht fiundest, weil es alle was kostet, bist du im Umkehrschluss auch gegen PV-Einspeisung.

Ich habe das immer auf die Einspeiser mit völlig überzogenem Anspruchsdenken beschränkt.

Daher PV Strom von Asozialen denen die Folgen für andere egal sind nein Danke - PV Strom von Leuten die sich nicht ihre gesamte Weltrettung von andern selbstverständlich überfinanzieren lassen wollen ja gerne.

Beziehst du dich da hier auf mich, mit dem überzogenem Anspruchsdenken?

Bitte ein klares Ja oder nein.

Zitat:

@DanielWb schrieb am 14. Mai 2017 um 23:34:58 Uhr:

Das trifft zwar zu - natürlich ist ein Verbraucher auch ein Verursacher von Redispatch - aber nun kommt der entscheidende Unterschied - er bezahlt dafür über den Strompreis und man kann die Redispatchkostensteigerung genau ablesen wie diese mit jedem % Anteil EE extrem ansteigt.

Hast du in deiner Überlegung eigentlich mal darüber nachgedacht, dass der Netzbetreiber durch PV selbst massig Gewinn macht?

Er kauft ihn für rund 13 Cent/kWh ein und verkauft ihm im Nachbarhaus aber für 26 Cent/kWh direkt wieder. Keine Kosten, minimale Netzentgelte und keine Folgekosten.

Zitat:

@DanielWb schrieb am 14. Mai 2017 um 23:34:58 Uhr:

Zitat:

Aber ich mache mir wenigstens noch Gedanken, wie es trotzdem besser gehen könnte, nämlich mit gut regelbaren Gaskraftwerken.

Sich Gedanken zu machen wenn man die Basics nicht wirklich versteht ist halt in meinen Augen Zeitverschwendung.

Persönliche Beleidigungen bringen dich auch nicht weiter, sind aber ein von dir ständig angewendetes Mittel.

Einfach nur traurig.

Zitat:

@DanielWb schrieb am 14. Mai 2017 um 23:34:58 Uhr:

Zitat:

Aber die werden nicht subventioniert und werden teilweise, obwohl hochmodern, abgeschaltet und Kohlekraftwerke, weil subventioniert werden hochgefahren.

http://www.focus.de/.../...die-energiewende-gleich-mit_id_4525848.html

Was für ein Irrsinn!

Nun das ist technisch gehen unsinnig aber für jeden der die Stromwelt nur aus seiner Sicht sehen kann halt auch nicht überraschend sondern sogar ein zwingendes Ergebnis - vor allem ökonomisch bedingt.

Ich weiss für jemand der die Stromwelt wie Du nur aus der eigen Sicht sehen kann - also Strom stellt man selber her und verkauft denn und Folgekosten tragen andere sicher nicht verständlich - aber für den Rest der Welt halt schon.

Ich kenne Diene Lösung sicher irgendwelche anderen - ausser Dir (wegen der 15 MWh oder wie man sie auch nennt abgeschlossene Teilweltrettung 1.0!!!!!!!!!) - sollen doch für den Erhalt der Gaskraftwerke einfach extra zahlen - stimmt's? :D

Vielleicht kannst du es mir ja erklären, aber ich verstehe es nicht:

Warum Subventionieren wir lieber schlecht regelbare, mit hohem CO2 Ausstoß behaftete Kohle, aber gut regelbare, mit höherem Wirkungsgrad behaftete und CO2 ärmere Gaskraftwerke nicht?

Zitat:

@DanielWb schrieb am 14. Mai 2017 um 23:34:58 Uhr:

Zitat:

Aber deshalb mag ich es nicht, wenn jemand anfängt zu sagen, was alle falsch machen, wenn er selbst sich keine Gedanken macht, wie es besser geht.

Nein Sager haben wir nämlich genug (Und ich bezeichne dich jetzt nicht als Nein-Sager!)

Wenn jemand einen technisch umsetzbaren Vorschlag bringt der auch sozial ökonomische Aspekte ausreichend berücksichtigt dann werde ich da jubeln aber bei dem was in meinen Augen Müll ist halt nicht.

Das ist Ansichtssache ich finde wir haben viel zu wenige Nein Sager die Leute die meinen ohne Wissen wären sie Experten auch sagen was sie für einen Unsinn sich ausdenken.

Siehe weiter oben.

Aus meiner (nach deine Meinung, begrenzten) Sicht, ganz einfach:

Sauber, effiziente und regelbare Energie subventionieren, anstatt dreckiger, ineffizienter und schlecht regelbarer Energie weiterhin zu subventionieren.

Könnt ihr das nicht per PN klären? Der Thread wird langsam sehr schwer lesbar, wenn jemanden eure Liebeleien nicht so interessieren. ;)

mfg

Hast Recht, werde nicht weiter auf ihn eingehen.

Danke für den Hinweis.

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