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Die CO2-Lüge!!
Guten Morgen,
anbei ein sehr interessanter Bericht/Interview aus unserer gestrigen Zeitung.
Denke Hr. Hager ist hier sehr kompetent in den Aussagen.
Leider wird dies für die E-Mobilität dann wieder etwas schwerer werden, außer man möchte die Feinstaubbelastung in den Städten reduzieren, hier hat das E-Mobil dann wieder Vorteile.
Aber zur CO2-Reduzierung taugt es wohl nicht mehr!
Schönen Sonntag
Beste Antwort im Thema
Herr Hager und Du haben genauso viel Kompetenz wie das Stück Käse in meinem Kühlschrank.
Was hat das ganze bitte mit Tesla zu tun, werde diesen Betrag melden, damit dieser sinnlose Thread geschlossen wird
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1353 Antworten
Er ist der Ansicht, dass sich endliche Rohstoffe vollständig substituieren lassen ;)
Klar ich propagiere unendliches Wachstum??? ich habe gerade mal 3 Beiträge über Deinem geschrieben.
fgordon:
Zitat:
"Klar gibt es kei unendliches (quantitatives) Wachstum"
Man muss nicht mal die Seite umblättern sondern gerade mal 3 Beiträge höher gehen um zu sehen dass das nicht die Wahrheit ist was Du hier sagst, Lügen haben hier wirklich sehr kurze Beine - das sind sogar eher Stummelfüsschen :D
Dass die westliche Zivilisation sich umstellen muss ist doch klar - die Menschhet hat in den letzten 50 Jahren deutliche Fortschritte gemacht beim Umweltschutz gerade in Westeuropa - auch wenn ein Teil davon sicher auf die Auslagerung von einfachen Tätigkeiten nach China zurückzuführen ist so bleibt ein deutliches Plus an Umweltschutz. Umweltschutz ist eines der wichtigen Themen geworden weg von "Ökospinnern" hin zu einem zentralen Aspekt.
Zitat:
@fgordon schrieb am 21. Juni 2015 um 14:00:56 Uhr:
Dass die westliche Zivilisation sich umstellen muss ist doch klar - die Menschhet hat in den letzten 50 Jahren deutliche Fortschritte gemacht beim Umweltschutz gerade in Westeuropa - auch wenn ein Teil davon sicher auf die Auslagerung von einfachen Tätigkeiten nach China zurückzuführen ist so bleibt ein deutliches Plus an Umweltschutz. Umweltschutz ist eines der wichtigen Themen geworden weg von "Ökospinnern" hin zu einem zentralen Aspekt.
... und nur in wenigen Foren, wie diesem, will man das nicht wahrhaben und diskreditiert Umweltschutz als "Öko Spinnerei" u.ä.
Dass die Menschen "möglichst (mindest-)angenehm aber auch lange leben wollen und gesund" da kann doch nur eine Verschwörung der Industrie dahinter stecken, neue Ökoprodukte zu verkaufen, das meinen doch manche tatsächlich bei Ökothemen.... :D :D
Das ist doch irgendwie :O :O :O
Dass die Menschen selber und für ihre Kinder wünschen möglichst lange und gesund zu leben ist doch ganz normal?
Zitat:
@Brunolp12 schrieb am 21. Juni 2015 um 14:25:12 Uhr:
Zitat:
@fgordon schrieb am 21. Juni 2015 um 14:00:56 Uhr:
Dass die westliche Zivilisation sich umstellen muss ist doch klar - die Menschhet hat in den letzten 50 Jahren deutliche Fortschritte gemacht beim Umweltschutz gerade in Westeuropa - auch wenn ein Teil davon sicher auf die Auslagerung von einfachen Tätigkeiten nach China zurückzuführen ist so bleibt ein deutliches Plus an Umweltschutz. Umweltschutz ist eines der wichtigen Themen geworden weg von "Ökospinnern" hin zu einem zentralen Aspekt.
... und nur in wenigen Foren, wie diesem, will man das nicht wahrhaben und diskreditiert Umweltschutz als "Öko Spinnerei" u.ä.
Halt!!!
Ich habe diesen Thread angefangen, damit man auch mal sich Gedanken macht darüber, was noch Sinnvoll ist und was Übertrieben ist! Umweltschutz habe ich mit Beginn der Lehre vor über 30 Jahren schon aktiv gemacht und die Oberflächentechnik war hier immer Vorreiter!
Aber eines steht auch fest, wenn man bei 99,5 % ist, dann wird es halt für die letzten 0,5% unwirtschaftlich bis zum Sanktnimmerleinstag das je zu erreichen.
Es ist keine Öko Spinnerei, aber die Herstellung von PV Platten ist nicht gerade umweltschonend, erst recht nicht die Errichtung von Offshore WK-Anlagen, die Tonnen Stahl die in den Meeresboden gerammt werden und die Tierwelt dort zerstört ist nur eines von vielen Nachteilen, Entsorgung der Rotorblätter nach 25 Jahren, da die Anlagen dann Rück gebaut werden müssen und keine Sau die Rotorblätter haben will usw. usf.!
http://www.geo.de/.../...-wie-entsorgt-man-windkraftfluegel-63335.html
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-129853751.html
Biogas ist ja auch umweltfreundlich wenn man manche "Spinner" hört, hier ist die Rechnung auch noch nicht aufgemacht worden.
Es ist richtig und gut, dass die Schornsteine nicht mehr so hoch gebaut werden müssen um die Industrieabgase in den Osten zu blasen, es ist richtig, dass die Abwässer aller Industrien inzwischen geklärt werden müssen vor Einleitung, nicht nur die Oberflächentechnik die das schon weit vorher gemacht hatten.
Aber wir müssen auch mal einigen Tatsachen ins Auge sehen und gerne die Deindustrialisierung wollen und den Kühlschrank vorm Haus wieder haben wollen in Form eines Erdloches oder aber weiter nach vorne gehen.
Und das Thema CO2 ist so ein Thema, wo uns bis jetzt, ich habe zumindest noch immer keine eindeutigen belegbaren Fakten gelesen(!), uns eingebleut wird, dass wir an der Klimaerwärmung schuld sind, genauso wie an der momentanen Flüchtlingskatastrophe.
http://www.welt.de/.../...oerungs-Zirkus-in-der-Fluechtlingsfrage.html
Das geht mir inzwischen ziemlich auf den Sack, was da alles so auf den gesunden Menschen zukommt und er verantwortlich für sein soll!!
Schönen Sonntag
Zitat:
@maurocarlo schrieb am 21. Juni 2015 um 17:15:35 Uhr:
...Entsorgung der Rotorblätter nach 25 Jahren, da die Anlagen dann Rück gebaut werden müssen...
Diese Behauptung habe ich schon verschiedentlich gelesen, allerdings bis heute keine belastbare Quelle für deren Wahrheitsgehalt gefunden.
Zitat:
@Drahkke schrieb am 21. Juni 2015 um 17:45:33 Uhr:
Zitat:
@maurocarlo schrieb am 21. Juni 2015 um 17:15:35 Uhr:
...Entsorgung der Rotorblätter nach 25 Jahren, da die Anlagen dann Rück gebaut werden müssen...
Diese Behauptung habe ich schon verschiedentlich gelesen, allerdings bis heute keine belastbare Quelle für deren Wahrheitsgehalt gefunden.
Ist doch verlinkt.....
Zitat:
@maurocarlo schrieb am 21. Juni 2015 um 17:53:23 Uhr:
Zitat:
@Drahkke schrieb am 21. Juni 2015 um 17:45:33 Uhr:
Diese Behauptung habe ich schon verschiedentlich gelesen, allerdings bis heute keine belastbare Quelle für deren Wahrheitsgehalt gefunden.
Ist doch verlinkt.....
Sorry, Fehler, hier isser
http://www.spiegel.de/.../...al-ausgedienter-windraeder-a-1016301.html
Anhand des Werkstoffs und des Belastungprofils scheint mir 25 Jahre auch plausibel.
Aber die haben ja bestimmt Dehnmesstreifen installiert, anhand derer die Restlebensdauer jedes Blatts ermittelt werden kann?
Zitat:
"In der Praxis wird bisher wenig recycelt", sagt Wolfram Axthelm, Sprecher des Bundesverbands für Windenergie BWE. Der Grund: Es gibt bislang einen stabilen Markt für gebrauchte Windkraftanlagen, selbst für alte Modelle mit weniger als einem Megawatt Leistung.
Die Mehrzahl der abgebauten deutschen Anlagen, meist gut gewartet und mit teils reparierten Rotorblättern, sind in Polen, Russland und ehemaligen GUS-Staaten hoch begehrt. "Bei guter Pflege können Anlagen deutlich länger als 20 Jahre betrieben werden"
Häh da in dem Artikel steht doch die Anlagen eben nicht verschrottet werden sondern hauptsächlich lediglich verkauft, abgebaut und woanders weiterbetrieben, und weil kaum Anlagen verschrottet werden gibt es keinen Recyclingmarkt.
Von einer Zwangsverschrottung nach 25 Jahren steht da überhaupt nichts drin.
Zitat:
@maurocarlo schrieb am 21. Juni 2015 um 17:55:05 Uhr:
Sorry, Fehler, hier isser
http://www.spiegel.de/.../...al-ausgedienter-windraeder-a-1016301.html
Man beachte dabei den letzten Absatz des Berichtes, in dem die Redaktion ihren eigenen Fehler berichtigt.
Der nachgeschobene "übliche Stilllegungsgrund" ist hier allerdings auch nur eine vorläufige Annahme, die sich erst einmal in der Realität unter Beweis stellen muß.
Ich liebe es, wenn in einem hetzerischen Artikel am Ende geschrieben wird, das man es sich aus dem Finger gezogen hat. ;)
Leider ist die jounalistische Arbeit des Spiegel auch nicht mehr das, was sie früher einmal war. Es hat schon seine Berechtigung, daß ich mein Abo vor 20 Jahren gekündigt habe...
Dann nehmt halt den Artikel, Fakt ist umweltfreundlich sieht anders aus, wenn sogar die Grünen nicht mit einverstanden sind.....
http://www.ostsee-zeitung.de/.../...ft-Rotorblaetter-sind-Umweltrisiko
Zitat:
@fgordon schrieb am 21. Juni 2015 um 18:31:07 Uhr:
Zitat:
"In der Praxis wird bisher wenig recycelt", sagt Wolfram Axthelm, Sprecher des Bundesverbands für Windenergie BWE. Der Grund: Es gibt bislang einen stabilen Markt für gebrauchte Windkraftanlagen, selbst für alte Modelle mit weniger als einem Megawatt Leistung.
Die Mehrzahl der abgebauten deutschen Anlagen, meist gut gewartet und mit teils reparierten Rotorblättern, sind in Polen, Russland und ehemaligen GUS-Staaten hoch begehrt. "Bei guter Pflege können Anlagen deutlich länger als 20 Jahre betrieben werden"
Häh da in dem Artikel steht doch die Anlagen eben nicht verschrottet werden sondern hauptsächlich lediglich verkauft, abgebaut und woanders weiterbetrieben, und weil kaum Anlagen verschrottet werden gibt es keinen Recyclingmarkt.
Von einer Zwangsverschrottung nach 25 Jahren steht da überhaupt nichts drin.
So viel kann man gar nicht verlangen wie die Rückbaukosten sind!
http://www.sachsen-gegenwind.de/.../10.03.%20Windrad-Demontage.pdf