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Deutschland und Elektromobilität

Themenstarteram 18. September 2019 um 7:13

Derzeit läuft die IAA auf vollen Touren. Elektromobilität scheint mir zwar ein Thema zu sein, wenngleich doch zurückhaltender Natur.

Für VW ist die IAA hingegen ein besonderer Moment und zeitgleich der Start in eine neue (elektrische) Modellpolitik, welche sich zunehmend stärker vom Verbrennungsmotor distanzieren soll. Die ID-Serie feiert in Frankfurt ihr Debüt.

Auch wenn BMW hingegen ankündigt, sich weiterhin an der E-Mobilität bzw. der Entwicklung dieser zu beteiligen, scheint mir dies eher aus Zwängen heraus zu entstehen als aus eigener Motivation heraus. Der i3 soll jedenfalls nicht beerbt werden und CEO Fröhlich äußerte, dass es gibt keine echte Nachfrage von Kunden nach Elektroautos gäbe und nur die Regulierungsbehörden danach fragen würden.

Fakt ist meiner Meinung nach, dass E-Mobilität die absehbare Zukunft sein wird, auch wenn die oft herangeführte, verbesserte CO-2-Bilanz eher als Trugschluss zu bewerten ist, wenn Produktion der Fahrzeuge und Komponenten, Erzeugung des Stroms als auch die spätere Entsorgung einberechnet werden.

China stellt derzeit viele interessante Konzepte vor, ganz gleich wie gut deren Qualitäten vorerst (und vor allem realistisch und unvoreingenommen) beurteilt werden kann. Weder vom Design noch von der Verarbeitung konnten mich die Produkte bislang wirklich überzeugen. Dass der asiatische Markt uns voraus ist, zeigt aber auch der Kia Kona auf der IAA. Ein echter solider Verstromer und Konkurrent zum ID-3.

Den Tatsachen zum Trotz frage ich mich, ob das Thema E-Mobilität trotzdem nicht (EU-weit?) falsch aufgezogen wird. Es gäbe so viele Elementarfragen zu klären wie z. B.:

  • urbane Ladeinfrastruktur insbesondere in Städten
  • Ladeprozess und Pannenhilfe in Staus (welche zunehmen werden)
  • Langstreckentauglichkeit und Abhilfemaßnahmen
  • Marktpreisgestaltung und steuerliche Anreize für Endverbraucher im Vgl. zum konventionellen Auto

Ist das Thema E-Mobilität überhaupt schaffbar? Sind die Ziele der Autohersteller 2020/2023 nicht zu ambitioniert? Hat das Elektroauto überhaupt eine Lobby?

Wie seht ihr das?

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Roadrunner2018 schrieb am 5. November 2019 um 08:46:12 Uhr:

Es geht aber um die Zukunft der Automibilität und nicht um deine Zukunft!

Es macht sinn - aber ob es Sinn für den Verbraucher macht stelle ich mal in Frage!

Die Industrie lacht sich wieder mal Scheckig!

Startschuss verschlafen aber der Staat subventioniert!

die Hälfte der Hersteller ist ja schon mal "einkalkuliert"....

Ich kann dieses "Startschuss verschlafen" nicht mehr sehen und hören. Die Nachfrage nach Elektroautos ist so gering, dass sie überall, auch im "Musterland" Norwegen nur mit Subventionen des Steuerzahlers auf nennenswerte Zahlen gebracht werden kann. Das ist kein "Startschuss", das ist staatlich erkaufte Nachfrage. Die erstbeste Technik zu subventionieren heißt, die Entwicklung der besten Technik zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Das ist teurer Aktionismus um unrealistische Ziele zu verfolgen.

 

Grüße vom Ostelch

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Zitat:

@gast356 schrieb am 20. September 2019 um 12:27:22 Uhr:

...deshalb wäre ich ja dafür, dass finanzierte, geleaste und gemietete Fahrzeuge eine knallrote fette Plakette mit dem Namen dessen dem die Kiste wirklich gehört am Heck kleben haben sollten.

Ist doch schon umgesetzt :-) VW-Logo...ääähhh "Plakette", Audi-Plakette, Benz, Ford......... :-)

Passt doch. "Dieses Auto gehört der VW-Bank" (und anderen jeweiligen Hersteller-Banken)

Zitat:

@NeuerBesitzer schrieb am 20. September 2019 um 08:47:11 Uhr:

Zitat:

@63er-joerg schrieb am 20. September 2019 um 08:12:24 Uhr:

 

......

Und noch mal kurz zu der ich-zeige-mit-dem-finger-auf-andere-Fraktion.

Ja, ich zeige.

Und ich zeige so lange, so lange der/die es verdienen.

Ich zeige immer, so lange ich zeigen kann.

Erst wenn der besser ist, wandert mein Finger in meine Richtung.

So einfach ist es und bleibt es.

Also möchte ich auch ein bisschen "Spass" haben.

Der steht mir absolut zu, und den lasse ich mir nicht nehmen.

Auch nicht durch Vorschriften.

Gruß Jörg.

Keine Angst. Ich setze prinzipiell keinen auf "Igno". Warum sollte ich ?. Egal.

Gehe nur auf zwei Aussagen ein, beim Rest bin ich ja prinzipiell konform :-)

Der "Fingerzeig". Ist nicht so dass ich dir prinzipiell Recht gebe. Aber auch da gehört für mich mehr dazu. Ich schreibs mal so: "Wir" wurden ins gemachte Nest gelegt. Alles perfekt. Keiner in unserem Land ist wirklich arm. Keiner muss verhungern. Wir haben eine gesunde Wirtschaft, gute Infrastruktur, jedem steht der Weg zu Bildung offen und das absolut kostenlos usw. Sprich: Du musst dir keinerlei sorgen machen ob du dir heute Abend essen leisten kannst. War im Endeffekt schon immer so, seit deiner Geburt. Du kannst dir aussuchen ob du nun den topmodernen, von mir aus 6d temp Diesel anschaffst oder ein E-Fahrzeug. kein Problem. Es fehlt dir weder am Angebot noch am Geld.

Aber: Kann das ein Afrikaner oder auch (noch) ein Großteil der Chinesen auch ? Die haben leider weder die Mittel noch ernsthaft die Chance sich um sowas Gedanken zu machen. da steht im Vordergrund: was kann ich nachher essen. Was ist wenn ich mir morgen das bein breche und nicht mehr auf den kargen Acker kann. ich brauche also eine große Familie damit meine Kinder, wenn ich nicht kann, den Acker bestellen weil wir sonst alle verhungern. Die Kinder können deshalb natürlich nicht zur Schule. Und wenn, ja wenn ich durch harte arbeit es schaffe ein bisschen Wohlstand zu erreichen...da reicht es eben nicht für die 2 W LED Lampe sondern es reicht gerade noch für die alte 60W Glühbirne die von den Europäern weggeschmissen wurde. Die Europäer geben mir auch nicht die Chance handel zu treiben. Die schotten ihren Agrarmarkt ab damit (speziell wir deutschen) billigste Lebensmittel kaufen können. Und, mal abgesehen von der Tatsache dass, ums mal etwas übertrieben auszudrücken, der "dümmste Afrikaner" nachhaltiger lebt als jeder Europäer, auf die zeigst du dann, mit deiner prall gefüllten Brieftasche und aus dem gemachten Nest heraus mit dem Finger ?

Wie schon mal geschrieben: Hätten andere damals vielleicht die Maßstäbe angelgt wie du jetzt...tja...dann wärst du wahrscheinlich in der Situation des Afrikaners und würdest grad Kartoffeln ausgraben. Du hättest keine Chance gehabt "hoch" zu kommen. Wie ? Du möchtest Licht dass du vielleicht nachts nach harter Arbeit noch was lesen kannst, dich versuchen zu bilden ? Gerne. Aber wenn du das willst kauf dir bitte die allerneuste Energiespar-Lampe und nicht die alte, billige Glühbirne ! Was, du möchtest ein Auto damit du deine waren zum Markt fahren kannst ? Klar, gerne. Aber nicht den alten Benziner ohne Kat der 12 Liter schluckt. nein, kauf dir bitte den neusten 6d temp Diesel. Ok, kost zwar 50 TS EUR mehr als der alte, zusammengeschrubbte Benziner...aber anders machst du das gefälligst nicht ! dann spar halt mehr. geh doch zur Schule du dummes Kind...oder überhaupt: Wieso in Gottes Namen hast du überhaupt so viele Kinder. Die Ressourcen unseres Planeten sind endlich und du zeugst immer mehr. Hier, nimm dir ein Beispiel an uns Europäern. Ja, und da sind wir wieder oben :-)

ist also nicht meine Einstellung !

Der zweite Widerspruch:

jaja, Spaß. Den will jeder haben. Schön. Aber auch das funktioniert nun mal nicht uneingeschränkt und hört eben da auf wo dein "Spaß" andere tangiert. Was ist denn wenn es deinen Nachbarn "Spaß" macht nachts lauten Death-Metal zu hören ? Deinem anderen macht es Spaß Sonntags mittags zur besten Kaffeezeit den rasen zu mähen. Willst du den Spaß verbieten ? Was wenn es einem Spaß macht ein paar Platzrunden über deinem Haus zu drehen ? Usw. Und beim verkehr ist es eben genauso: In dem Moment wo ich auch nur den Startknopf der Kiste drücke "belästige" ich Mitbürger. Sei es durch Lärm, sei es durch Schadstoffe. Also gestatte ich anderen durchaus mir den Spaß in gewisser weise zu nehmen. Und da kommen wir eben in den Bereich wie Diskussionen laufen und zum teil sinnvoll sind. Müssen in Innenstädten Autos fahren ? Nur weil Du Spaß haben willst und zu bequem für andere Sachen bist ? Usw.

OK alles möglich.

Aber daheimsitzen und nur blöd die Decke anstarren ist eindeutig zu "FAD".

Ausserdem wird da die Zeit etwas lange.

Kannst es gerne mal ausprobieren.

Setzt dich nächsten Sonntag für den ganzen Nachmittag hin und tust nichts, da werden dir die Stunden aber sehr lange vorkommen.

Also, die Leute müssen raus ins Grüne , belebt ja auch die Wirtschaft, Gaststätten usw.

Ortsveränderung nennt man das und das braucht der Mensch, Abwechslung.

Genau für das ist das Auto ja gedacht und natürlich für Großeinkäufe.

Zum Pendeln in den Ballungsraum eher weniger aber da hat die Politik versagt und zwar auf der ganzen Linie.

Das man woanders hin kann und nicht nur gelangweilt zu Hause hockt.

Zu den Afrikanern: Die Europäer sind mitschuld an deren Misere.

Streite ich nicht ab, Stichwort Kolonisation und Ausbeutung.

Aber die haben jetzt auch gut 70 Jahre die Möglichkeit gehabt etwas aufzubauen!

Lange genug.

Und was ist geschehen? Nichts! Absolut nichts, die haben weiter gemacht wie bisher und Kinder produziert.

Dafür sind aber dann nicht mehr die Europäer schuld.

Zitat:

@krebsandi schrieb am 20. September 2019 um 14:24:23 Uhr:

 

OK alles möglich.

Aber daheimsitzen und nur blöd die Decke anstarren ist eindeutig zu "FAD".

Ausserdem wird da die Zeit etwas lange.

Kannst es gerne mal ausprobieren.

Setzt dich nächsten Sonntag für den ganzen Nachmittag hin und tust nichts, da werden dir die Stunden aber sehr lange vorkommen.

Also, die Leute müssen raus ins Grüne , belebt ja auch die Wirtschaft, Gaststätten usw.

Ortsveränderung nennt man das und das braucht der Mensch, Abwechslung.

Genau für das ist das Auto ja gedacht und natürlich für Großeinkäufe.

Zum Pendeln in den Ballungsraum eher weniger aber da hat die Politik versagt und zwar auf der ganzen Linie.

Das man woanders hin kann und nicht nur gelangweilt zu Hause hockt.

Wäre es mir auch. Muss ich auch nicht.

Wenn ich ins Grüne will laufe ich oder fahr mit dem Fahrrad, will ich im Umfeld "weiter" weg ins Grüne ggf. sogar noch mit der Straßenbahn.

Wohne ich demnach auf dem Land brauche ich kein Auto für ins Grüne, das ist vor meiner Haustür. Wohne ich in der Stadt pack ich ggf. mein Fahrrad in die Straßenbahn, fahr an den Stadtrand und schwupps...bin ich auch im Grünen.

Und ja, will ich was anderes sehen und einen Städtekurztrip machen mach ich das natürlich mit der Bahn. Ich fahr doch nicht mim Auto nach, was weiß ich, Hamburg, München, Berlin wo ich jetzt schon weiß dass ich mich in den Städten sinnvollerweise eh mit dem dortigen ÖPNV bewege mim Auto. So was blödes müsste mir mal einfallen.

Geh ich ins Restaurant lauf ich entweder, fahre mim Fahrrad oder, will ich in eine Umliegende Großstadt nehm ich den ÖPNV. Warum bitte sollte ich so blöd sein und da mim Auto fahren wenn ich doch vielleicht vor, zum und nach dem essen noch ein Wein, Bier, Cocktail trinken will.

Geh ich ins Theater/Kino fahr ich mit der Straßenbahn.

Ja, und ab und an, du wirst es nicht glauben, verbringe ich auch gerne mal einfach einen Tag zu hause. meine Bibliothek ist voll mit Büchern die ich noch gerne lesen möchte, oder einfach mit Frau und Kind gemeinsam was machen. Komischerweise kommen mir da die "Stunden" eher zu kurz vor und nicht zu lange.

Großeinkäufe ? ich kaufe lieber frisch und selbst wenn. Ok. dann Nehm ich eben einmal die Woche das Auto, sagt ja auch keiner was und. ja, hätte ich ein E-Auto.... du wirst es nicht glauben...könnte ich einen Großeinkauf auch damit bewerkstelligen :-)

Irgendwie klingt deine Argumentation so wie "ich mach täglich Sport im Fitnessstudio. Den Kilometer zum Studie fahr ich aber natürlich mim Auto :-)

Zitat:

@krebsandi schrieb am 20. September 2019 um 14:24:23 Uhr:

Zu den Afrikanern: Die Europäer sind mitschuld an deren Misere.

Streite ich nicht ab, Stichwort Kolonisation und Ausbeutung.

Aber die haben jetzt auch gut 70 Jahre die Möglichkeit gehabt etwas aufzubauen!

Lange genug.

Und was ist geschehen nichts? Absolut nichts, die haben weiter gemacht und Kinder produziert.

Dafür sind aber dann aber nicht mehr die Europäer schuld.

Hm, hätte sich vor ein paar Jahrzehnten Morgenthau durchgesetzt würdest du jetzt um die Zeit wahrscheinlich ein paar Kühe von der Wiese in den Stall treiben.... aber mehr nicht. So gesehen hatten wir Glück. Sonst wärest du jetzt...ebenfalls mit Glück, Landwirt oder, mit Pech eben ein banaler Stallbursche, Erdbeerpflücker oder Viehtreiber :-)

Und zu den "Afrikanern". Ja, früher ausgebeutet und nun ? Wo sollte den der kleine Landwirt aus Afrika der möglicherweise etwas Überschuss produziert den hin verkaufen ? nach Europa ? In einen markt der gerade im Agrarbereich massiv abgeschottet ist. Ist doch eher umgekehrt. Europa überschüttet andere Länder mit der landwirtschaftlichen Überproduktion und das zu preisen bei denen ein Kleinbauer nicht mithalten kann.

Und ja: Wie bitte sollen die ihre Existenz sichern außer dummerweise mit Kindern ? Deine Existenz und die deiner Familie ist nicht bedroht wenn du morgen ernsthaft erkrankst und deiner Arbeit nicht mehr nachgehen kannst. dann füttern wir anderen dich eben durch. Selbst wenn du die Rentengrenze erreichst und überschreitest. Du musst dir keine Gedanken machen ob du dir noch was zu essen kaufen kannst oder sonst wie versorgt wirst wenn du nicht mehr arbeitest.

Tja, wenn der Kleinbauer in Afrika morgen krank wird und sein Acker nicht bestellen kann wird er, man muss es so hart ausdrücken, einfach verrecken wenn nicht der 8, 10 und 12 jährige Sohn einspringen und eben den Acker bestellen.

Und was hast "du" denn aufgebaut ? Unser Bildungssystem ? Unsere Infrastruktur usw. ? Sorry, Du hast dahingehend genauso wenig aufgebaut wie ich. Wir wurden, wenn man es so will, privilegiert geboren. Haben eben das Glück auf einem Kontinent aufzuwachsen auf dem sich auch ausgiebig Landwirtschaft betreiben lässt, dass du zur Schule gehen konntest...jahrelang und kostenlos. Glaubst du ein afrikanisches Kind ist per se dümmer als ein europäisches ? Mitnichten. Aber es hat nun mal nicht die Chance zur Schule zu gehen. Diejenigen die etwas aus sich machen wollen und halt zu uns rüberschippern...naja. Mit offenen Armen werden die nicht empfangen :-) D.h. auch nicht das Europa/Deutschland nun die Schleusen öffnen soll und jeden rein lassen und schon dreimal nicht, in meinen Augen "Schlepper" auf dem Mittelmeer unterstützen. Aber ich habe Erfahrungen mit Flüchtlingen in meinen Unternehmen. Glaub mir die kommen nicht weil es in Deutschland so tolle Sozialleistungen gibt und man für nichts tun ein Haufen Kohle bekommt. Die wollen was aus sich machen, wollen arbeiten. Und ja, natürlich gibt es auch da schwarze Schafe, manche, und auch da liegt der Fehler vielleicht im System, werden auch hier erst zu welchen. Wenn man die nämlich monatelang zu Nichtstun verdonnert und ohne Perspektive im vagen lässt... kein Ausrede für kriminelles verhalten aber sicher mit ein Grund. Die müssen früh in den Arbeitsmarkt dann wird das vielleicht auch was. Und, so berichten manche, sind die bedeutend leistungswilliger, engagierter usw. als vergleichbare Deutsche. Dass diese nicht die Bildung haben kann man diesen nicht vorwerfen. Aber und: Hey, denen zahle ich gerne und freiwillig die Bildung.

 

Zitat:

@NeuerBesitzer schrieb am 20. September 2019 um 16:04:54 Uhr:

Zitat:

@krebsandi schrieb am 20. September 2019 um 14:24:23 Uhr:

 

OK alles möglich.

Aber daheimsitzen und nur blöd die Decke anstarren ist eindeutig zu "FAD".

Ausserdem wird da die Zeit etwas lange.

Kannst es gerne mal ausprobieren.

Setzt dich nächsten Sonntag für den ganzen Nachmittag hin und tust nichts, da werden dir die Stunden aber sehr lange vorkommen.

Also, die Leute müssen raus ins Grüne , belebt ja auch die Wirtschaft, Gaststätten usw.

Ortsveränderung nennt man das und das braucht der Mensch, Abwechslung.

Genau für das ist das Auto ja gedacht und natürlich für Großeinkäufe.

Zum Pendeln in den Ballungsraum eher weniger aber da hat die Politik versagt und zwar auf der ganzen Linie.

Das man woanders hin kann und nicht nur gelangweilt zu Hause hockt.

Zitat:

@NeuerBesitzer schrieb am 20. September 2019 um 16:04:54 Uhr:

Zitat:

@krebsandi schrieb am 20. September 2019 um 14:24:23 Uhr:

Zu den Afrikanern: Die Europäer sind mitschuld an deren Misere.

Streite ich nicht ab, Stichwort Kolonisation und Ausbeutung.

Aber die haben jetzt auch gut 70 Jahre die Möglichkeit gehabt etwas aufzubauen!

Lange genug.

Und was ist geschehen nichts? Absolut nichts, die haben weiter gemacht und Kinder produziert.

Dafür sind aber dann aber nicht mehr die Europäer schuld.

Und zu den "Afrikanern". Ja, früher ausgebeutet und nun ? Wo sollte den der kleine Landwirt aus Afrika der möglicherweise etwas Überschuss produziert den hin verkaufen ? nach Europa ? In einen markt der gerade im Agrarbereich massiv abgeschottet ist. Ist doch eher umgekehrt. Europa überschüttet andere Länder mit der landwirtschaftlichen Überproduktion und das zu preisen bei denen ein Kleinbauer nicht mithalten kann.

Und ja: Wie bitte sollen die ihre Existenz sichern außer dummerweise mit Kindern ? Deine Existenz und die deiner Familie ist nicht bedroht wenn du morgen ernsthaft erkrankst und deiner Arbeit nicht mehr nachgehen kannst. dann füttern wir anderen dich eben durch. Selbst wenn du die Rentengrenze erreichst und überschreitest. Du musst dir keine Gedanken machen ob du dir noch was zu essen kaufen kannst oder sonst wie versorgt wirst wenn du nicht mehr arbeitest.

Tja, wenn der Kleinbauer in Afrika morgen krank wird und sein Acker nicht bestellen kann wird er, man muss es so hart ausdrücken, einfach verrecken wenn nicht der 8, 10 und 12 jährige Sohn einspringen und eben den Acker bestellen.

OK passt, machen wir einfach so weiter anstatt das Grundproblem der ÜBERBEVÖLKERUNG mal anzugehen.

Rücken wir halt alle enger und haben alle nichts.

Das ist nämlich unser Hauptproblem und nicht ob es 2 Grad wärmer wird oder nicht, das wird sich schon irgendwie ausgleichen.

Wenn es nur 4 Milliarden oder von mir aus 6 Milliarden Menschen gäbe hätten wir nämlich alle mehr Platz.

Aber keine Angst, eines weiss ich heute, die Natur erledigt das von selbst, wenn es wo zu voll wird, bumm und schon ist ein Problem gelöst .

Klingt hart aber so ist die Natur.

Ich habe mir das System nicht ausgedacht.

Entweder Reduktion der Überbevölkerung durch rigorose Geburtenkontrolle weltweit oder wir können uns schön langsam beginnen einen neuen Planeten zu suchen.

Der Klimawandel ist dann unser kleinstes Problemchen.

 

Wobei das Thema ja eigentlich Elektromobiltät in Deutschland ist.

Und nicht schon wieder!!! diese ewige Klimawandeldebatte.

Zitat:

@krebsandi schrieb am 20. September 2019 um 16:18:05 Uhr:

 

OK passt, machen wir einfach so weiter anstatt das Grundproblem der ÜBERBEVÖLKERUNG mal anzugehen.

Rücken wir halt alle enger und haben alle nichts.

Das ist nämlich unser Hauptproblem und nicht ob es 2 Grad wärmer wird oder nicht, das wird sich schon irgendwie ausgleichen.

Wenn es nur 4 Milliarden oder von mir aus 6 Milliarden Menschen gäbe hätten wir nämlich alle mehr Platz.

Aber keine Angst, eines weiss ich heute, die Natur erledigt das von selbst, wenn es wo zu voll wird, bumm und schon ist ein Problem gelöst .

Klingt hart aber so ist die Natur.

Ich habe mir das System nicht ausgedacht.

Entweder Reduktion der Überbevölkerung durch rigorose Geburtenkontrolle weltweit oder wir können uns schön langsam beginnen einen neuen Planeten zu suchen.

Der Klimawandel ist dann unser kleinstes Problemchen.

 

Wobei das Thema ja eigentlich Elektromobiltät in Deutschland ist.

Und nicht schon wieder!!! diese ewige Klimawandeldebatte.

Nein, das Problem ist eben NICHT eine Überbevölkerung ! Ich meine mal Berichte/stduin gelesen zu haben die fundiert darlegen dass die Erde selbst mit den derzeit vorhanden landwirtschaftlichen Nutzflächen problemlos, nagel mich jetzt nicht fest, 12 und mehr Milliraden Menschen ernähren könnte ! Also: Die Anzahl der menschen auf unserem Planeten ist kein primäres Problem. Wenn überhaupt ist es das dass ein verschindend geringer Anteil der Menschen Ressoursen für viele verbrauchen

Nur, das würde natürlich bedeuten sich minimal umzustellen. d.h. eben nicht im Sommer jeden Tag ein Stück Fleisch auf den Grill zu hauen, also vor allem für uns. Für viele andere Menschen ist Fleisch eh Luxus.

Aber weiter: Geburtenkontrolle. Ok. Nun, wir haben zwar keine Geburtenkontrolle in Deutschland aber mögliche Auswirkungen sieht man ja. Wenn es immer weniger Kinder gibt.... die menschen aber gleichzeitig immer älter werden. Wer bitte wischt dir den deinen Arsch ab wenn du nicht mehr kannst und wer löffelt dir die Suppe rein ? Oder, ganz konsequent gedacht: Muss dann nicht eine Geburtenkontrolle implizit mit einer sterbekontrolle einhergehen ?! D.h. du hast gefälligst mit 80 jahren abzutreten. Und wenn du dich noch so guter Gesundheit erfreust. Bereit dazu ?!

Und, passt halt, wieder der Afrikaner dessen Existenz und die seiner familie eben vom nachwuchs abhängt weil es dort keine soziale Hängematte gibt die wir Europäer, Nordamerikaner usw. ja auch quasi verhindern weil eine Ausbeutung im Endeffekt immer noch stattfindet: Der soll dann halt Verrecken wenn er sich das Bein bricht und das eine vierjährige Kind es bei besten willen nicht schafft den acker zu pflügen ? Frau und Kind verrecken dann gleich mit.

Und das also nur damit du "Spaß" haben kannst und auf der Straße, die zwischen Radweg und Bahntrasse verläuft, mit deinem Auto ins Grüne zu fahren ? Alle anderen sollen verzichten, verrecken...was auch immer nur damit du billigst und massenhaft Fleich und Wurst essen kannst und mit dem Auto 3 Studen ohne Ziel im Kreis fahren kannst weil es dir eben Spaß macht.

Nimm es mir nicht übel aber sehr vornehm ausgedrückt halte ich diese Einstellung für arrogant !

 

Und ja, hab ich auch schon oft geschrieben: Natürlich kommtdie Natur irgendwie mit einer Erwärmung zu Recht, kam sie in den letzten 5 Milliarden jahren auch. Fragen die sich stellen sind letztendlich nur die ob wir der natur genug zeit einräumen oder ob der Wechsel vielleicht zu schnell geht so dass sich Arten nicht schnell genug anpassen können. Die andere Frage ist: Kommen wir damit zu Recht ! lassen wir die norddeutsche Küste absaufen. Kann mir egal sein. ich lebe nicht dort :-) Und ja, das heißt dann auch enger zusammenrücken und ob du dann nicht docjh etwas mehr an mineralölsteuer oder einen neuen Soli zahlst...bestimmt. Millioenen Deusche von der ehemaligen Küste umzusiedeln mitsamt verlorener Infrastruktur...dass bisschen Aufbau ost war ein Klacks dagegen. Achso, Kommen dann natürlich noch Niederländer, Schwede, Dänen usw. dazu. deren Infrastruktur ist dann auch weg und, je nachdem kommen die mit Nix. Und wenn wir jetzt dann in die Küstenregionen der großen Weiten welt gehen... da wandern dann Milliarden von menschen deren heimat abgesoffen ist. Dann kommen noch die dazu deren böden gar nichts mehr hergeben weil Dürre herrscht. Ok, ein paar dumpfbackige "Alternative" werden dann wieder versuchen ein paar "bauern" zu fangen und irgendwas von Grenzschutz sabbeln. Die Grenzen dürften dann aber die Menschen die alles verloren haben nicht interessieren. So wie die menschen in extremen größtenteils ticken nehmen die sich dann was sie brauchen. Stellst dich ihnen in den Weg bekommst halt den Knüppel drüber gezogen. Auch egal, du hattest ja deinen "Spaß" :-)

 

Hauptsache keinen Millimeter aus der Komfortzone raustreten. Wie ein kleines Kind. "Mimimi....ich will aber immer autofahren wann, wie oft, wie sinnlos wo ich will...bäääähhhh". Es erwartet ja keiner dass du morgen sofort ein E-Auto kaufst, ja vielleicht nie weil es, warum auch immer, einfach nicht deine Hauptanforderung erfüllen kann. Aber man kann durchaus erwarten dass du eben, was weiß ich von ir aus die Hälfte der Strecke zu deinem Arbeitsplatz ÖPNV nutz, ab dem Stadttrand oder ähnlich. Wem das einen Zacken aus der Krone brechen würde der bekommt so oder so gar nichts gebacken. Und Autos müssen auch nicht immer größer werden. Wer meint sowas taugt in halbwegs normalen Kreisen zum "angeben" der ist geistig eh irgendwo vor 20 Jahren stehen geblieben und wer es halt trotz allem noch meint haben zu müssen: Meine Güte, wieso soll er dann eben nicht mehr zahlen. Wenn ich eben ein Auto fahren will dass meinetwegen realistisch 12 Liter verbraucht dann tut es mir auch nicht weh wenn der Liter 2 EUR kostet oder die Kfz-Steuer halt 3000 EUR kostet. Aber natürlich: Ohne dein unermüdliches Einsetzen, deine aufopferungsvolle Arbeit, all dein ehrenamtliches Engagement... ohne all dass wäre Deutschland nicht das was es ist. da darfst du das natürlich und kein Mensch der Welt hat das Recht dir deinen "Spaß" abzusprechen. Bei so einer Einstellung.... ja, eigentlich....hast recht.: GEBURTENKONTROLLE ! Mist, warum hat man die nicht schon vor...wie alt bist du noch gleich (?)...eingeführt

@NeuerBesitzer

Zuviel Aufklärung in deinem Text. Will doch niemand was von wissen.

Zitat:

@NeuerBesitzer schrieb am 20. September 2019 um 17:38:14 Uhr:

Zitat:

@krebsandi schrieb am 20. September 2019 um 16:18:05 Uhr:

 

OK passt, machen wir einfach so weiter anstatt das Grundproblem der ÜBERBEVÖLKERUNG mal anzugehen.

Rücken wir halt alle enger und haben alle nichts.

Das ist nämlich unser Hauptproblem und nicht ob es 2 Grad wärmer wird oder nicht, das wird sich schon irgendwie ausgleichen.

Wenn es nur 4 Milliarden oder von mir aus 6 Milliarden Menschen gäbe hätten wir nämlich alle mehr Platz.

Aber keine Angst, eines weiss ich heute, die Natur erledigt das von selbst, wenn es wo zu voll wird, bumm und schon ist ein Problem gelöst .

Klingt hart aber so ist die Natur.

Ich habe mir das System nicht ausgedacht.

Entweder Reduktion der Überbevölkerung durch rigorose Geburtenkontrolle weltweit oder wir können uns schön langsam beginnen einen neuen Planeten zu suchen.

Der Klimawandel ist dann unser kleinstes Problemchen.

 

Wobei das Thema ja eigentlich Elektromobiltät in Deutschland ist.

Und nicht schon wieder!!! diese ewige Klimawandeldebatte.

Nein, das Problem ist eben NICHT eine Überbevölkerung ! Ich meine mal Berichte/stduin gelesen zu haben die fundiert darlegen dass die Erde selbst mit den derzeit vorhanden landwirtschaftlichen Nutzflächen problemlos, nagel mich jetzt nicht fest, 12 und mehr Milliraden Menschen ernähren könnte ! Also: Die Anzahl der menschen auf unserem Planeten ist kein primäres Problem. Wenn überhaupt ist es das dass ein verschindend geringer Anteil der Menschen Ressoursen für viele verbrauchen

Nur, das würde natürlich bedeuten sich minimal umzustellen. d.h. eben nicht im Sommer jeden Tag ein Stück Fleisch auf den Grill zu hauen, also vor allem für uns. Für viele andere Menschen ist Fleisch eh Luxus.

Aber weiter: Geburtenkontrolle. Ok. Nun, wir haben zwar keine Geburtenkontrolle in Deutschland aber mögliche Auswirkungen sieht man ja. Wenn es immer weniger Kinder gibt.... die menschen aber gleichzeitig immer älter werden. Wer bitte wischt dir den deinen Arsch ab wenn du nicht mehr kannst und wer löffelt dir die Suppe rein ? Oder, ganz konsequent gedacht: Muss dann nicht eine Geburtenkontrolle implizit mit einer sterbekontrolle einhergehen ?! D.h. du hast gefälligst mit 80 jahren abzutreten. Und wenn du dich noch so guter Gesundheit erfreust. Bereit dazu ?!

Und, passt halt, wieder der Afrikaner dessen Existenz und die seiner familie eben vom nachwuchs abhängt weil es dort keine soziale Hängematte gibt die wir Europäer, Nordamerikaner usw. ja auch quasi verhindern weil eine Ausbeutung im Endeffekt immer noch stattfindet: Der soll dann halt Verrecken wenn er sich das Bein bricht und das eine vierjährige Kind es bei besten willen nicht schafft den acker zu pflügen ? Frau und Kind verrecken dann gleich mit.

Und das also nur damit du "Spaß" haben kannst und auf der Straße, die zwischen Radweg und Bahntrasse verläuft, mit deinem Auto ins Grüne zu fahren ? Alle anderen sollen verzichten, verrecken...was auch immer nur damit du billigst und massenhaft Fleich und Wurst essen kannst und mit dem Auto 3 Studen ohne Ziel im Kreis fahren kannst weil es dir eben Spaß macht.

Nimm es mir nicht übel aber sehr vornehm ausgedrückt halte ich diese Einstellung für arrogant !

 

Und ja, hab ich auch schon oft geschrieben: Natürlich kommtdie Natur irgendwie mit einer Erwärmung zu Recht, kam sie in den letzten 5 Milliarden jahren auch. Fragen die sich stellen sind letztendlich nur die ob wir der natur genug zeit einräumen oder ob der Wechsel vielleicht zu schnell geht so dass sich Arten nicht schnell genug anpassen können. Die andere Frage ist: Kommen wir damit zu Recht ! lassen wir die norddeutsche Küste absaufen. Kann mir egal sein. ich lebe nicht dort :-) Und ja, das heißt dann auch enger zusammenrücken und ob du dann nicht docjh etwas mehr an mineralölsteuer oder einen neuen Soli zahlst...bestimmt. Millioenen Deusche von der ehemaligen Küste umzusiedeln mitsamt verlorener Infrastruktur...dass bisschen Aufbau ost war ein Klacks dagegen. Achso, Kommen dann natürlich noch Niederländer, Schwede, Dänen usw. dazu. deren Infrastruktur ist dann auch weg und, je nachdem kommen die mit Nix. Und wenn wir jetzt dann in die Küstenregionen der großen Weiten welt gehen... da wandern dann Milliarden von menschen deren heimat abgesoffen ist. Dann kommen noch die dazu deren böden gar nichts mehr hergeben weil Dürre herrscht. Ok, ein paar dumpfbackige "Alternative" werden dann wieder versuchen ein paar "bauern" zu fangen und irgendwas von Grenzschutz sabbeln. Die Grenzen dürften dann aber die Menschen die alles verloren haben nicht interessieren. So wie die menschen in extremen größtenteils ticken nehmen die sich dann was sie brauchen. Stellst dich ihnen in den Weg bekommst halt den Knüppel drüber gezogen. Auch egal, du hattest ja deinen "Spaß" :-)

 

Hauptsache keinen Millimeter aus der Komfortzone raustreten. Wie ein kleines Kind. "Mimimi....ich will aber immer autofahren wann, wie oft, wie sinnlos wo ich will...bäääähhhh". Aber natürlich: Ohne dein unermüdliches Einsetzen, deine aufopferungsvolle Arbeit, all dein ehrenamtliches Engagement... ohne all dass wäre Deutschland nicht das was es ist. da darfst du das natürlich und kein Mensch der Welt hat das Recht dir deinen "Spaß" abzusprechen. Bei so einer Einstellung.... ja, eigentlich....hast recht.: GEBURTENKONTROLLE ! Mist, warum hat man die nicht schon vor...wie alt bist du noch gleich (?)...eingeführt

50 mein Lieber.

Ich habe einen Demenzfall in der Familie.

Ganz ehrlich da krepier ich lieber als das durchzustehen.

Klar verträgt die Erde 12 Milliarden Menschen nur was ist das für ein Leben wenn man sich dann gegenseitig die ganze Zeit auf die Füsse tritt.

Eben macht keinen Sinn.

Niemand, also zumindest ich verlange nicht dass man die alle ausrottet aber 2 Kinder pro Familie sind genug.

Wenn sich das ganze System mal erholt hat und wir wieder auf 4 bis 6 Milliarden unten sind kann man die Zügel lockerer lassen.

Du kannst mir nicht ernsthaft sagen dass du eine Welt willst wo alle nur mehr sparen und sich keiner mehr etwas leisten kann.

Kann ich mir nicht vorstellen es sei den du bist Asket.

Ich bin es halt nicht und ich werde mein Verhalten mit 50 auch nur mehr marginal umstellen.

Ich will meine restlichen 30 Jahre nämlich noch geniesen.

Habe ich mir auch verdient.

und ganz ehrlich nicht mit so einem Scheissdreck rumquälen.

Das darfst du nicht und das darfst du nicht und das darfst du auch wieder nicht.

Was ist das für eine Welt?

 

Zitat:

@Rainer_EHST schrieb am 20. September 2019 um 17:45:34 Uhr:

@NeuerBesitzer

Zuviel Aufklärung in deinem Text. Will doch niemand was von wissen.

Ich bin nicht hier um "Aufklärung" zu betreiben :-) Da gehe ich davon aus dass sich Fakten jeder selbst beschafft und die nicht vom Stammtisch. behauptet doch jeder wie Aufgeklärt er ist und von der "lügenpresse", Umfragen usw. ja eh nichts vernünftiges kommt. Also hab ich ja demnach selbst vernünftige Quellen und kann über diese oder seine sich darauf aufbauende oder gebildete meinung hier entsprechend diskutieren

Zitat:

@Rainer_EHST schrieb am 20. September 2019 um 17:45:34 Uhr:

@NeuerBesitzer

Zuviel Aufklärung in deinem Text. Will doch niemand was von wissen.

Das weiss ich eh alles genau, ich will endlich meine Ruhe von dem Scheiss.

Sprich normal und so sorgenlos wie möglich leben, keine Angst mir geht es eh oft beschissen genug.

Das werde ich aber sicher nicht jetzt weiter erörtern.

Zitat:

@krebsandi schrieb am 20. September 2019 um 17:49:59 Uhr:

 

50 mein Lieber.

Dann sind wir ja fast der selbe Jahrgang :-) Du hast nur 4 jahre "Vorsprung"

Zitat:

@krebsandi schrieb am 20. September 2019 um 17:49:59 Uhr:

Ich habe einen Demenzfall in der Familie.

Ganz ehrlich da krepier ich lieber als das durchzustehen.

Klar verträgt die Erde 12 Milliarden Menschen nur was ist das für ein Leben wenn man sich dann gegenseitig die ganze Zeit auf die Füsse tritt.

Eben macht keinen Sinn.

Niemand, also zumindest ich verlange nicht dass man die alle ausrottet aber 2 Kinder pro Familie sind genug.

Wenn sich das ganze System mal erholt ist und wir wieder auf 4 bis 6 Milliarden unten sind kann man die Zügel lockerer lassen.

Du kannst mir nicht ernsthaft sagen dass du eine Welt willst wo alle nur mehr sparen und sich keiner mehr etwas leisten kann.

Kann ich mir nicht vorstellen es sei den du bist Asket.

Ich bin es halt nicht und ich werde mein Verhalten mit 50 auch nur marginal umstellen.

Ich will meine restlichen 30 Jahre nämlich noch geniesen.

Habe ich mir auch verdient.

Erstmal persönlich: tut mir leid für dich...unbekannterweise. Wünscht man keinem.

Zum anderen: ich glaube nicht dass man sich bei 12 Milliarden auf die Füße treten würde. Platz ist mehr als genug und wie geschrieben reicht auch die derzeitig genutzte landwirtschaftliche Fläche dafür locker aus. Wenn masn z.B. nur 30% des Fleischkonsums reduzieren würde ist die landwirtschaftliche Fläche die dann effektiver zu nutzen wäre um ein vielfaches "größer". So, und welcher exorbitanter "Wohlstandsverlust wäre es für uns statt, von mir aus 3 mal die Woche nur noch 1 mal die Woche ein Stück Fleisch zu essen ? Könnte ich mit leben. Insgesamt wird glaube ich derzeit 50% der landwirtschaftlichen Fläche für Fleischproduktion und Energie (Biokraftstoffe, Biogas usw) genutzt.

Ergo: Immer noch. Überbevölkerung ist faktisch kein Problem !

Und mit zwei Kindern: Wie gesagt. In manchen Ländern wird das leider nicht reichen die Exitenz von familien zu sichern. Dann müssen wir fair werden, meinetwegen handelsbeschränkungen abbauen usw. Würde aber im endeffekt auch bedeuten dass du an irgendeiner Stelle mehr zahlst. dann ist halt dein benzin immer noch billig und du musst trotzdem deinen Verbrauch einschränken weil du vor der wahl stehst "Essen oder fahren".

Und nein, bin kein Asket. Habe ich ja nie behauptet. Es geht auch nicht um immer nur sparen. Aber: Muss ich mit dem Auto ins Grüne fahren ? Muss ich mit dem Auto zu meiner Arbeitsstelle fahren ? Gibt es Alternativen oder Mixmöglichkeiten ? Muss ich mit der S-Klasse fahren oder tut es auch eine A-Klasse ? beides ein Stück Blech dasnden Zweck hat dich von A nach B zubringen. Der eine braucht halt von allem ein bisschen mehr. Kraftstoff, Rohstoffe, Platz.

Und, immer wieder: In einer gesellschaft (die du meinetwegen bis auf die gesamte weltbevölkerung ausdehenen kannst) kann man Spaß haben, aber eben in Grenzen.

was glaubst du wenn ich mir den Spaß mache und künftig ohne Rücksicht meinenSpaß in deiner nachbarschaft auslebe ? ich kann dir mit großer Sicherheit garantieren dass du dann fortan eben keinen Spaß mehr haben würdest, ist jaaber für dich akzeptabel. achso, und komme nicht auf die Idee dass ich mich in meinem Alter noch ändere. ich will noch genießen. Das hab ich mir verdient. :-)

Aber letztendlich. Ja, der Liter Kraftstoff sollte bei uns einfach 10 EUR kosten. Jeder, der gegen nachweis darlegt dass er keine Alternative hat um zu seiner Arbeitsstelle oder anderen zu definierenden Zielen kommt wird anteilig eben steuerlich entlastet. Basierend auf dem Verbrauch eines durchschnittlichen, den Zweck erfüllenden Fahrzeuges, vom mir aus 5 Liter. Dann kannst du mit von mir aus deinem Auto und 12 Litern Verbrauch soviel fahren wie du willst, zahlst dann eben dafür. :-) Problem gelöst ?

Zitat:

@NeuerBesitzer schrieb am 20. September 2019 um 18:16:13 Uhr:

Zitat:

@krebsandi schrieb am 20. September 2019 um 17:49:59 Uhr:

 

50 mein Lieber.

Dann sind wir ja fast der selbe Jahrgang :-) Du hast nur 4 jahre "Vorsprung"

Zitat:

@NeuerBesitzer schrieb am 20. September 2019 um 18:16:13 Uhr:

Zitat:

@krebsandi schrieb am 20. September 2019 um 17:49:59 Uhr:

Ich habe einen Demenzfall in der Familie.

Ganz ehrlich da krepier ich lieber als das durchzustehen.

Klar verträgt die Erde 12 Milliarden Menschen nur was ist das für ein Leben wenn man sich dann gegenseitig die ganze Zeit auf die Füsse tritt.

Eben macht keinen Sinn.

Niemand, also zumindest ich verlange nicht dass man die alle ausrottet aber 2 Kinder pro Familie sind genug.

Wenn sich das ganze System mal erholt ist und wir wieder auf 4 bis 6 Milliarden unten sind kann man die Zügel lockerer lassen.

Du kannst mir nicht ernsthaft sagen dass du eine Welt willst wo alle nur mehr sparen und sich keiner mehr etwas leisten kann.

Kann ich mir nicht vorstellen es sei den du bist Asket.

Ich bin es halt nicht und ich werde mein Verhalten mit 50 auch nur marginal umstellen.

Ich will meine restlichen 30 Jahre nämlich noch geniesen.

Habe ich mir auch verdient.

Aber letztendlich. Ja, der Liter Kraftstoff sollte bei uns einfach 10 EUR kosten. Jeder, der gegen nachweis darlegt dass er keine Alternative hat um zu seiner Arbeitsstelle oder anderen zu definierenden Zielen kommt wird anteilig eben steuerlich entlastet. Basierend auf dem Verbrauch eines durchschnittlichen, den Zweck erfüllenden Fahrzeuges, vom mir aus 5 Liter. Dann kannst du mit von mir aus deinem Auto und 12 Litern Verbrauch soviel fahren wie du willst, zahlst dann eben dafür. :-) Problem gelöst ?

Das ist einfach nur krank, sorry ich muß das jetzt so schreiben.

So killst du die ganze Wirtschaft. und zwar die Gesamte.

Solche Phantasien kann man haben wenn zb eine Mercedes S Klasse vielleicht mal 1 Liter auf 100km verbraucht oder ein Elektroauto eine Reichweite von 1000km hat. Dann kann man über solche Hirngespinnste nachdenken aber vorher geht das gar nicht. Also so in 30 Jahren.

Gut, würden sich die Bürger auch nicht gefallen lassen.

und komme ja nicht mit so abstrusen der Nachbar um 24 Uhr die Musik laut aufdreht.

Klar gibt es Krawallmacher (die gehören auch rausgezogen, mich ärgert es auch wenn einer mit 90 durch die Ortschaft nachts brettert vielleicht noch volle Pulle die Musik an, ich spreche aber vom Normalfahrer der einfach normal Auto fährt.

Der stört gar nicht und wenn doch, ist Demjenigen eh nicht zu helfen.

Das ist dann aber sein Problem und nicht Meines.

Wegen ein paar Idioten, die es sicher gibt, die gesamte Bevölkerung bestrafen, geht es noch?

Wie wärs damit?

maximaler Durchschnittsverbrauch:

mit Dieselmotor max. 4,5L/100km

mit Benzinmotor max. 5,5L/100km

Elelektro max. 14kWh/100km

 

Und nun meine Idee.

Das Fahrzeug komuniziert beim Tanken/Laden mit der Säule und teilt ihr die gefahrenen Kilometer seit dem letzten Tanken/Laden mit.

Wird oberhalb des Durchnittsverbrauchs getankt/geladen, dann kostet das Ganze den fünffachen Preis, wohl gemerkt, für gesamte Tank-/Lademenge.

Bei Elektro bildet der regionale durchschnittliche Strompreis für Haushalte die Grundlage.

Bei E-Fahrzeugen wird dies natürlich auch an heimischischen Ladeeinrichtungen kontrolliert und bei Überschreitung entsprechend vom Konto abgebucht.

Bei PlugIn Hybriden werden rein elektrisch und mit Verbrennungsmotor gefahrende Kilometer getrennt abgerechnet.

Das Geld, welches oberhalb des normalen Preises eingenommen wird, steht ausschleßlich Umweltschutzmaßnahmen zur Verfügung.

wird halt schwarz getankt oder schwarz gestromt....

besser einen Begrenzer einbauen- dann fährt man nach 150km Vollgas halt nur noch 93 (hinterm LKW!)

Zitat:

@Rainer_EHST schrieb am 20. September 2019 um 18:30:23 Uhr:

Wie wärs damit?

maximaler Durchschnittsverbrauch:

mit Dieselmotor max. 4,5L/100km

mit Benzinmotor max. 5,5L/100km

Elelektro max. 14kWh/100km

 

Und nun meine Idee.

Das Fahrzeug komuniziert beim Tanken/Laden mit der Säule und teilt ihr die gefahrenen Kilometer seit dem letzten Tanken/Laden mit.

Wird oberhalb des Durchnittsverbrauchs getankt/geladen, dann kostet das Ganze den fünffachen Preis, wohl gemerkt, für gesamte Tank-/Lademenge.

Bei Elektro bildet der regionale durchschnittliche Strompreis für Haushalte die Grundlage.

Bei E-Fahrzeugen wird dies natürlich auch an heimischischen Ladeeinrichtungen kontrolliert und bei Überschreitung entsprechend vom Konto abgebucht.

Bei PlugIn Hybriden werden rein elektrisch und mit Verbrennungsmotor gefahrende Kilometer getrennt abgerechnet.

Das Geld, welches oberhalb des normalen Preises eingenommen wird, steht ausschleßlich Umweltschutzmaßnahmen zur Verfügung.

Wozu, einfach forschen in die richtige Richtung dann gehen die Verbräuche eh von selbst runter.

Einfach die Wirtschaft machen lassen, natürlich mit positiven Rahmenumgebungen und Bedingungen.

Gut, da war die deutsche Politilk in den letzten Jahren nicht gerade ehrenvoll.

 

Aber wieso soll der Bürger die Zeche zahlen?

Die Richtige Richtung?

Sorry dass ich lache- hast du die Richtung nicht mitbekommen?

Man baue eine Schrankwand und dort baut man einen immer größer werdenden Spritfresser rein - dass ist die Entwicklung!

 

Kuckst du Straße!

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