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Der ultimative Reifen- und Felgenthread

Audi A4 B6/8E, Audi A4 B7/8E
Themenstarteram 10. Juni 2010 um 8:57

Hallo,

was haltet Ihr von diesen Felgen?? Würden die auf ´nen B6 Avant gut aussehen?

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...

Ich denke der Preis ist durchaus in Ordnung; Winterreifen runter und gegen neue Sommerreifen getauscht und dann Ende des Jahres wieder verkauft.

Beste Antwort im Thema

@Krisovic würde ich nicht kaufen, wurden für die Fotos ja nicht mal gescheit gereinigt und alle Felgen haben Beschädigungen. Zusätzlich mal wieder diese billigen Reifen, auch wenn diese erst 2 Jahre alt sind, hol dir lieber Original Felgen von Audi, welche in deinen COC Papieren aufgeführt sind und montiere ordentliche Reifen.

Brauchst dann auch nichts eintragen und bist definitiv sicherer unterwegs wie mit Tristar Reifen.

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Für „Nummer Sicher“ kannst du nach der Montage selbst einen Verschrenkungstest machen. Es müssen dabei (auch bei voll eingeschlagenen Rad) 5mm Platz zu festen Anbauteilen (Innenseite) sein und 8mm Platz von Reifen zu Radlauf/Kotflügel.

Laut Beitragen hier im Forum sind diese Maße von Prüfer zu Prüfer offenbar "dehnbare Begriffe". :D Ich hab hier auch schon gelesen, dass 8 Zoll breite Felgen mit einer ET weit unter 30 problemlos eingetragen wurden. Für mich kaum vorstellbar, aber scheinbar geht's. Deshalb einfach zu einem anderen Prüfer fahren, wenn einer sagt, dass es zu knapp ist. Mein Prüfer z.B. ist nicht von Maßen, sondern von "Fingerbreite" ausgegangen. Was ja auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist.

Also im Endeffekt sind wie uns einig, es muss Platz sein. Wie dieser Platz definiert und bemessen ist, ist von TÜV zu TÜV unterschiedlich.

Zitat:

@Andy B7 schrieb am 31. Oktober 2020 um 11:06:49 Uhr:

Laut Beitragen hier im Forum sind diese Maße von Prüfer zu Prüfer offenbar "dehnbare Begriffe". :D Ich hab hier auch schon gelesen, dass 8 Zoll breite Felgen mit einer ET weit unter 30 problemlos eingetragen wurden. Für mich kaum vorstellbar, aber scheinbar geht's. Deshalb einfach zu einem anderen Prüfer fahren, wenn einer sagt, dass es zu knapp ist. Mein Prüfer z.B. ist nicht von Maßen, sondern von "Fingerbreite" ausgegangen. Was ja auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist.

Also im Endeffekt sind wie uns einig, es muss Platz sein. Wie dieser Platz definiert und bemessen ist, ist von TÜV zu TÜV unterschiedlich.

Da hast du recht.

Zum Beispiel:

TÜV Rheinlang = nationales Recht

TÜV Nord = EG Recht

TÜV Hessen die einziehen in ganz De mit einer Bündlungsstelle die nach der Abnahme durch den Ingenieur anschließend entscheidet.

Soll heißen das wir hier schon alleine drei verschiedene Richtlinien haben. Diese werden auch gefühlt alles Halbjahr geändert.

Und wie du schon sagst...manch ein Prüfer ist Inkompetent oder hat keine Lust.

Kann mich da Andy anschließen. Hatte 7,5x17 ET35 aufm A4 mit S-Line eintragen lassen. In Kombination mit 15er Spurplatten. Somit ET20. Hauptsache sein Finger oasste überall noch zwischen und nix hat gekratzt.

8x18 et 30 und 235/40/18 mit nem kw v3 ohne Probleme eingetragen bekommen. Und das Ding war bis TÜV-grenze runtergeschraubt.

Ich werde nie verstehen, wie man sich Felgen/Reifen bestellen kann, ohne sicher zu sein, dass man sie eingetragen bekommt. Wäre mir das Verlustrisiko viel zu hoch.

Von den Maßen 5mm zu Anbauteilen innen und 8mm außen habe ich noch nie gehört. Wichtig ist, dass die Abdeckung des Rades noch gegeben ist und dass nix schleift. Bei meinen 8,5x19 ET35 mit 235er hatte sogar hiniten auf einer Seite der Teppich fast angelegen, bei Kurvenfahrt durch die Fliehkraft hat aber nichts geschliffen. Eintragung problemlos.

Aber das auch erst bei der zweiten Prüfstelle. Der Prüfer bei der ersten Prüfstelle hat gleich darauf gepocht, dass alle Auflagen erfüllt sein müssten und nachdem ich keine Veränderungen an den Stoßfängern und den Kotflügeln vorgenommen habe, hat er mich sofort wieder vom Hof gejagt. Zum Glück ohne Berechnung. Der Prüfer der zweiten Prüfstelle hat nen Verschränkungstest gemacht, ein paar schnelle Kreise in beide Richtungen mit stark eingeschlagenen Rädern samt scharfer Bremsung gefahren und nachdem dabei nichts geschliffen hat, hat er mir die Räder eingetragen. Eine Vorgehensweise die m.M.n. deutlich sinnvoller ist, als nur die Auflagen abzuprüfen. Aus der Praxis für die Praxis.

Anhand Fatjoe's Angaben mal ein Rechenbeispielt. 8x18 ET30 mit 235er Reifen stehen rechnerisch 1mm teifer im Radhaus als 8,5x19 ET35 mit 235er Reifen. Die 8" breite Felge ist 12,7 mm schmaler als eine 8,5" Felge. Davon fällt aber die Hälfte auf die Innenseite und die Hälfte auf die Außenseite. Also steht die 8,5" Felge 6,35mm weiter raus als die 8" Felge. Die ET30 ist aber 5mm niedriger, als bei meiner 19" mit ET35. Somit würde die 8,5x19 ET35 immer noch 1,35mm weiter raus stehen, als die Felge von Fatjoe. Diese 1,35mm sind abe schnell wieder dadurch ausgeglichen, dass ein 235er Reifen auf 8,5" mehr gezogen wird als ein 235er Reifen auf 8". Letztlich würde vermutlich die Kombination von Fatjoe sogar noch dichter am Radhaus vorbeischrabbeln, als es bei meiner Kombination der Fall war.

Meiner Meinung nach gut und treffend erklärt.

Was man noch erwähnen könnte ist das 235 nicht gleich 235 ist. Selbst da gibt es Unterschiede in der Breite obwohl überall das gleiche draufsteht. Michelin z.B. baut sehr breit, hankook sehr schmal.

Mir wurden damals diese Abstände vom TÜV-Menschen gesagt. Andere TÜV-Mensch machen das auch per Fingerbreite wenn Karre verschrenkt aufgebockt.

235 hatte ich gewählt weil ich der sich (m.M.n.) angenehmer fahren lässt wie 255. Dazu kann die Kiste noch was tiefer dadurch :D.

Da hast Du wohl recht.

Da kannst Du nur von Glück reden, wenn Du nicht an einen total pingeligen Prüfer kommst. Ich habe im A6 4G Forum von Fällen gelesen, wo eine Felge nicht mit einem schmaleren Reifen nicht eingetragen wurde, weil kein Impact-Test vorliegt. In Deinem Fall: Ein 235/35er Reifen hat weniger Flankenhöhe, als ein 255/35er Reifen. Somit würde beim Überfahren einer Kante eher die Gefahr bestehen, dass diese Kante die Reifenhöhe "aufbraucht" und die Felge trifft und beschädigt.

In besagtem Fall hat jemand Q7-Felgen auf dem A6 fahren wollen. Maße und (logischerweise) auch die Traglast der Felge haben gepasst, die Reifengröße war in den Papieren des A6 bereits eingetragen. Aber der Q7 hat natürlich viel dickere Reifen und der überschlaue TÜV-Prüfer hat einen Impact-Test für die Q7-Felge in Verbindung mit dem A6-Reifen verlangt.

Ein bisschen Willkür ist da schon immer dabei.

Genau die selbe Geschichte hatte ich mit der A5 Felge beim TÜV Nord. TÜV Rheinland kein Problem mit allem relevanten Papierkram und Vergleichsgutachten einer anderen Felge mit gleicher Bemaßung.

Moin, was beim A4 B7 BJ2004 die Regelung bei der Radabdeckung? Habe gelesen man müsse wohl 15cm über Radmitte alles abgedeckt haben, aber das kommt selbst mit meinen nicht eintragungspflichtigen 8J 17 et38 Felgen mit 235 45 r17 Reifen nicht hin, die steht vorne locker einen halben Zentimeter zu weit raus. Sehr komisch, habe nämlich sogar das -40mm Serienfahrwerk drin, was durch ne tiefere Lage dem ja eigentlich zugute kommen müsste und die am weitesten rausstehende nicht eintragungspflichtige Felge die ich mal gesehen habe war ne 8J et35 mit 225/45 r17. Muss da die Lauffläche, die Felge an sich oder der Reifen abgedeckt sein?

Außerdem würde mich mal umgekehrt interessieren, wie viel Platz nach innen übrig ist im vgl zu der am weitesten innen stehenden Standard 8J et42 ab Werk, da ich nicht so der Fan bin von großen (bzw geringen) einpresstiefen, sieht von hinten immer aus wie auf Stelzen. Will mir bald neue Felgen kaufen und überlege ob es 8.5j et35 werden sollen, möchte aber ungern diese hässlichen Plastikverbreiterungen für die Radabdeckung anbringen müssen.

Hoffe ihr könnt mir ein paar Hinweise geben.

Grüße

Hier haben schon einige Räder eintragen lassen die deinem beabsichtigen Wunsch sehr ähnlich sind. Hängt grundsätzlich immer von der Prüforganisation, dem Prüfer und seinem ,,Wohlwollen" ab. Und nach welchem Gesetz sie prüfen.

@A4_Fahrer7

Ab Werk hatte der B7/8E

7,5x17 ET 45 mit 235/45

Für die von Dir genannten 8" bzw.8,5" sind für ausreichende Rad+Reifen-Abdeckung

Karosseriearbeiten und "TÜV"-Abnahme notwendig :(

Zitat:

@touaresch schrieb am 8. November 2020 um 18:40:49 Uhr:

Für die von Dir genannten 8" bzw.8,5" sind für ausreichende Rad+Reifen-Abdeckung

Karosseriearbeiten und "TÜV"-Abnahme notwendig :(

nö nich zwangsläufig, 8x18 ET 45 mit 235/40 war zb. Serienbereifung auf dem S4 und so fahr ich die auch ganz normal im Alltag am Diesel...

hängt immer von ET und Reifenquerschnitt ab ob da was übersteht

34963233-1838747596434913-9122463957783674880-n
34984145-1838747723101567-5524291046122455040-n
35050556-1838747683101571-3371494987433771008-n

Es gibt Leute hier (und zwar einige!), Die 9x19 ET35 auf dem B6 oder B7 fahren und zwar eingetragen und ohne Karosseriearbeiten. Ich persönlich fahre 8x18 mit vorne ET32 und hinten ET28. Sowas kommt wie gesagt auch immer auf den Prüfer an. Bei deinen genannten 8.5 Zoll breiten Felgen würde ich Reifen mit maximal 235er Breite nehmen, die ziehen sich etwas nach innen.

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