ForumXC90 2, S90 2, V90 2
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Volvo
  5. XC90 2, S90 2, V90 2
  6. Der T8 als Kurzstreckenfahrzeug (und Mittel-/Langstreckenwagen für gelegentliche Trips)

Der T8 als Kurzstreckenfahrzeug (und Mittel-/Langstreckenwagen für gelegentliche Trips)

Volvo XC90 2 (L)
Themenstarteram 3. Januar 2017 um 9:23

Guten Morgen,

es gibt ja den Threat zum T8 als Langstreckenfahrzeug – ich dachte mir wir können doch auch mal das Gegenteil diskutieren. Denn wenn der Wagen als Kurzstreckenfahrzeug eingesetzt wird, dann heißt das auch nicht automatisch, dass der Verbrauch auf 0 Liter zurück geht, trotzdem passen die Eigenschaften des Fahrzeug ggf. etwas besser zum Auto. Ich mach mal den Anfang:

Nach 11 Monaten habe ich die 20.000 km – Marke geknackt.

Verbrauch Benzin über alles: 7,6 L / 100 km

Verbrauch Strom: 2.512 Kwh (Ökostrom, gemessen am Zähler ohne Rückgewinnung)

e-Ladung: Mennekes Ladestation zu Hause und am Arbeitsplatz

Mein Fahrprofil und Vergleich:

Sehr viel städtische Kurzstrecke (0-20 km), wenig Landstraße, sporadisch Autobahn. Obwohl 98-99 % meiner Fahrten Kurzstrecken sind, machen die 1-2 % Autobahn etwa 35% der Gesamtdistanz aus.

Auch in der Vergangenheit bin ich Benziner gefahren – wegen des hohen Kurzstreckenanteils war es nur selten möglich den Q5 3L Benziner unter 14 Litern zu bewegen.

Noch ein paar Anmerkungen:

Auf einer längeren AB Fahrt dieses Jahr war ich moderat unterwegs, ansonsten fahre ich den Wagen auf der AB gerne aus, was mit hohen Verbräuchen quittiert wird – nach solchen Fahrten ist der Tank nach 300 km leer. Die AB Fahrten dienen dem Spaß an der Freude – also Urlaube, Besuche oder Kurztrips und nicht dem beruflichen Pendeln o.ä.

Auch auf Kurzstrecken ist im Winter der Verbrauch nicht 0 L, obwohl der Verbrenner nicht läuft. Grund ist die Standheizung. Gerade bei den Ultrakurzstrecken – also 0 – 10 km, von denen ich sehr viele habe, ist der Verbrauch beachtlich und liegt bei etwa 2,5 Litern auf 100 km.

Im Mittel bin ich rund 600 km mit einer Füllung gekommen – das passt allerdings nicht mit der wahrgenommenen Reichweise zusammen, diese liegt deutlich höher. Bei einer Strecke München-HH und zurück war ich an einem Wochenende 5 mal tanken – und zwar alle ~ 300 km – das zieht den Schnitt nach unten. Wenn, wie in der Regel, nur kürzere Autobahnstrecken dabei sind, dann liegt die Reichweite zwischen 700km und 1.300 km. Wenn keine längeren Touren dabei sind, dann komme ich mit einer Füllung also 2-4 Wochen aus.

Bewertung – jetzt mal nur auf die Reichweite:

Ich hatte gehofft weniger Benzin zu verbrauchen. Ursache für den höheren als erwarteten Verbrauch sind 1) die Tatsache, dass die Heizung im Winter über Benzin läuft 2) der Benziner bei aktiv gefahrenen Autobahn-Touren viel verbrauch 3) die elektrische Reichweite bei „normaler“ Fahrt nur 25 km ist. Letzteres ist ein Thema. Ich muss im Stadtverkehr schnell von A nach B – effizientes Fahren fällt da häufig in den Hintergrund, was dazu führt, dass die theoretischen 40km nur Theorie bleiben. Für mein persönliches Fahrprofil wäre eine „echte“ elektrische Reichweite von 50 km hervorragend und würde den Benzinverbrauch noch einmal erheblich senken. Nach NEFZ wären das aber wohl schon 75 km Reichweite, die notwendig wären.

Die geringe Reichweite mit dem Benziner nervt mich nicht. Das liegt aber nur daran, dass ich selten AB Strecken fahre, die über der Reichweite liegen. Würde ich solche öfter fahren, dann würde es mich sehr nerven. Ich will da gar nicht zu viel über den Verbrauch des 4 Zyl. meckern – wenn man hart am Gas hängt, dann laufen da halt 3 Liter Sprit mehr durch als bei einem Diesel. Aus meiner Sicht kein Thema. Aber den Tank hätten die die Volvo-Ingenieure einfach auf min. 65 Liter zaubern können. Jetzt ist er nur 50 Liter – aber damit kann ich umgehen, für den Stammtisch wären 65 Liter aber gut gewesen – dann wäre ich sicherlich 1-2 mal dieses Jahr 2.000 km mit einer Füllung gekommen.

In Summe ist mein Fazit positiv – der Verbrauch gegenüber dem Q5 wurde erheblich gesenkt, der Strom kommt aus Sonne und Wind, das grüne Herz kann aufatmen, in der Stadt bin in ca. 80-90% aller Fahrten lokal Emissionsfrei unterwegs… Ich bin jetzt kein Öko – sonst hätte ich mir wohl auch einen e-Up o.ä. zugelegt oder wäre Fahrrad gefahren, daher ist für mich u.a. das rein elektrische Fahren an sich bereits ein großes Highlight, dass ich nicht mehr missen möchte.

Kosten:

Der T8 lässt sich wahrscheinlich nicht schön rechnen. Aber ein SUV an sich irgendwie auch nicht. Setzt Euch mal in einen aktuellen Passat rein – der kostet BLP 35.000 € weniger, sieht gut aus und bietet nicht wirklich viel weniger. Beim Leasing des T8 schaute ich mir parallel den D5 und den Q7 mit 3L Diesel an. Den D5 schloss ich aus, da mir persönlich der Motor nicht zusagte. Der Q7 schien mir ein sehr gutes Auto. Im Leasing lag er auf Augenhöhe mit dem T8. Der Audi wurde es schlussendlich nicht, weil mich irgendwie die Tatsache Diesel und Adblue störte und der Volvo einen Ticken besser aussieht. Hinzu kam die Neugier mit dem e-Modul. Kleinigkeiten und Luxusprobleme.

Guten Start ins Jahr 2017!

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 3. Januar 2017 um 9:23

Guten Morgen,

es gibt ja den Threat zum T8 als Langstreckenfahrzeug – ich dachte mir wir können doch auch mal das Gegenteil diskutieren. Denn wenn der Wagen als Kurzstreckenfahrzeug eingesetzt wird, dann heißt das auch nicht automatisch, dass der Verbrauch auf 0 Liter zurück geht, trotzdem passen die Eigenschaften des Fahrzeug ggf. etwas besser zum Auto. Ich mach mal den Anfang:

Nach 11 Monaten habe ich die 20.000 km – Marke geknackt.

Verbrauch Benzin über alles: 7,6 L / 100 km

Verbrauch Strom: 2.512 Kwh (Ökostrom, gemessen am Zähler ohne Rückgewinnung)

e-Ladung: Mennekes Ladestation zu Hause und am Arbeitsplatz

Mein Fahrprofil und Vergleich:

Sehr viel städtische Kurzstrecke (0-20 km), wenig Landstraße, sporadisch Autobahn. Obwohl 98-99 % meiner Fahrten Kurzstrecken sind, machen die 1-2 % Autobahn etwa 35% der Gesamtdistanz aus.

Auch in der Vergangenheit bin ich Benziner gefahren – wegen des hohen Kurzstreckenanteils war es nur selten möglich den Q5 3L Benziner unter 14 Litern zu bewegen.

Noch ein paar Anmerkungen:

Auf einer längeren AB Fahrt dieses Jahr war ich moderat unterwegs, ansonsten fahre ich den Wagen auf der AB gerne aus, was mit hohen Verbräuchen quittiert wird – nach solchen Fahrten ist der Tank nach 300 km leer. Die AB Fahrten dienen dem Spaß an der Freude – also Urlaube, Besuche oder Kurztrips und nicht dem beruflichen Pendeln o.ä.

Auch auf Kurzstrecken ist im Winter der Verbrauch nicht 0 L, obwohl der Verbrenner nicht läuft. Grund ist die Standheizung. Gerade bei den Ultrakurzstrecken – also 0 – 10 km, von denen ich sehr viele habe, ist der Verbrauch beachtlich und liegt bei etwa 2,5 Litern auf 100 km.

Im Mittel bin ich rund 600 km mit einer Füllung gekommen – das passt allerdings nicht mit der wahrgenommenen Reichweise zusammen, diese liegt deutlich höher. Bei einer Strecke München-HH und zurück war ich an einem Wochenende 5 mal tanken – und zwar alle ~ 300 km – das zieht den Schnitt nach unten. Wenn, wie in der Regel, nur kürzere Autobahnstrecken dabei sind, dann liegt die Reichweite zwischen 700km und 1.300 km. Wenn keine längeren Touren dabei sind, dann komme ich mit einer Füllung also 2-4 Wochen aus.

Bewertung – jetzt mal nur auf die Reichweite:

Ich hatte gehofft weniger Benzin zu verbrauchen. Ursache für den höheren als erwarteten Verbrauch sind 1) die Tatsache, dass die Heizung im Winter über Benzin läuft 2) der Benziner bei aktiv gefahrenen Autobahn-Touren viel verbrauch 3) die elektrische Reichweite bei „normaler“ Fahrt nur 25 km ist. Letzteres ist ein Thema. Ich muss im Stadtverkehr schnell von A nach B – effizientes Fahren fällt da häufig in den Hintergrund, was dazu führt, dass die theoretischen 40km nur Theorie bleiben. Für mein persönliches Fahrprofil wäre eine „echte“ elektrische Reichweite von 50 km hervorragend und würde den Benzinverbrauch noch einmal erheblich senken. Nach NEFZ wären das aber wohl schon 75 km Reichweite, die notwendig wären.

Die geringe Reichweite mit dem Benziner nervt mich nicht. Das liegt aber nur daran, dass ich selten AB Strecken fahre, die über der Reichweite liegen. Würde ich solche öfter fahren, dann würde es mich sehr nerven. Ich will da gar nicht zu viel über den Verbrauch des 4 Zyl. meckern – wenn man hart am Gas hängt, dann laufen da halt 3 Liter Sprit mehr durch als bei einem Diesel. Aus meiner Sicht kein Thema. Aber den Tank hätten die die Volvo-Ingenieure einfach auf min. 65 Liter zaubern können. Jetzt ist er nur 50 Liter – aber damit kann ich umgehen, für den Stammtisch wären 65 Liter aber gut gewesen – dann wäre ich sicherlich 1-2 mal dieses Jahr 2.000 km mit einer Füllung gekommen.

In Summe ist mein Fazit positiv – der Verbrauch gegenüber dem Q5 wurde erheblich gesenkt, der Strom kommt aus Sonne und Wind, das grüne Herz kann aufatmen, in der Stadt bin in ca. 80-90% aller Fahrten lokal Emissionsfrei unterwegs… Ich bin jetzt kein Öko – sonst hätte ich mir wohl auch einen e-Up o.ä. zugelegt oder wäre Fahrrad gefahren, daher ist für mich u.a. das rein elektrische Fahren an sich bereits ein großes Highlight, dass ich nicht mehr missen möchte.

Kosten:

Der T8 lässt sich wahrscheinlich nicht schön rechnen. Aber ein SUV an sich irgendwie auch nicht. Setzt Euch mal in einen aktuellen Passat rein – der kostet BLP 35.000 € weniger, sieht gut aus und bietet nicht wirklich viel weniger. Beim Leasing des T8 schaute ich mir parallel den D5 und den Q7 mit 3L Diesel an. Den D5 schloss ich aus, da mir persönlich der Motor nicht zusagte. Der Q7 schien mir ein sehr gutes Auto. Im Leasing lag er auf Augenhöhe mit dem T8. Der Audi wurde es schlussendlich nicht, weil mich irgendwie die Tatsache Diesel und Adblue störte und der Volvo einen Ticken besser aussieht. Hinzu kam die Neugier mit dem e-Modul. Kleinigkeiten und Luxusprobleme.

Guten Start ins Jahr 2017!

136 weitere Antworten
Ähnliche Themen
136 Antworten

Es war lange Zeit so, dass SUV ohnehin wegen der Reifen bei 190 oder 210 eingebremst wurden. Man hätte es dabei belassen soll.

Wer wirklich meint ( ich gehörte lange Zeit dazu) dauerhaft mit mehr als 160-180 fahren zu müssen oder wollen, ist beim SUV einfach im falschen Auto,

Sportwagenfahrwerte in einem SUV ist eine ziemliche Schnappsidee, die Porsche mit dem Cayenne erst losgetreten hat.

Wenn ich hier lese, dass die T6er bei Kurzstrecke 13 Liter futtern, dann ist um mal BTT zu kommen der T8 das richtige Auto.

Mir wären statt 320 PS allerdings klar 220 PS, 100 KW E Motor und 100 km NEFZ Reichweite lieber gewesen.

Hat man nicht gemacht, da die 100 Mehr PS im Prinzip kaum was kosten, das andere, m.E. sinnvollere schon.

Bin wirklich gespannt, ob Volvo das mit den rasant steigenden Batteriekapazitäten aussitzt oder im Rahmen des MJ 18 oder erst beim MoPf in 2-3 Jahren daran geht. Bin immernoch etwas über den Rückschritt zum D6 hinsichtlich reine E-Tauglichkeit enttäuscht.

am 3. Januar 2017 um 17:01

Zitat:

 

Wieso lässt Du Dich bedrängen?

Entweder man bleibt da wo man ist, da man überholt oder man fährt nach rechts oder man gibt Gas (was aber nicht als Lösung für das Problem des Gedrängeltwerden gelten kann). Letzteres ist mit jedem Auto möglich, wo Vmax>Vist. Alles Andere ist doch nur das Gefühl "Ich kann mehr...." - das braucht doch wirklich nur eine andere Klasse, oder? ;);)

... ich habe gerne mehr als ein paar Handbreit Luft zwischen meinem Heck und der Motorhaube eines potentiellen Dränglers, da man heutzutage ja nie weiß, ob der gerade Heranschießende nebenher noch whatsappt, telefoniert, seinen Sensus-Touchscreen bedient (Volvofahrer blieben bei mir als Drängler allerdings bisher unauffällig ;)) oder bei MT postet :p. "Bleiben wo man ist" ist insofern potentiell gefährlich, nach rechts geht meist auch nicht auf die Schnelle, z.B. wegen der LKW-Kolonne, die man gerade mit, sagen wir mal 150 km/h, überholt. Falls vor einem frei ist, kann man aber die "NEFZ-Optimierung" kurzzeitig vergessen und die Flucht nach vorne antreten - sofern das eigene Fahrzeug dafür noch dynamisch genug ist -, um den Honk dann baldmöglichst passieren lassen zu können, ohne dass er vielleicht noch vor oder beim Überholen am eigenen hinteren Kotfügel hängen bleibt.

Ach du meine Güte!!

Das erklärt so langsam Deine Abneigung gegen den T8 @Konvi

Mal losgelöst von der Diskussion, dass D das einzige Land ist mit diesen Geschwindigkeiten und losgelöst von dem absolut pupertären Verhalten "den muss ich jetzt abhängen", .... Wer mit einer Schrankwand genannt SUV meint, dass er Beschleunigungsvergleiche über 130km/h gegen eine "Vertreter-Limmo" anstellen zu müssen, hat gelinde gesagt keine Ahnung. Eine auch nur mittelmässig motorisierte Limousine bei über 150km/h mit einem SUV abhängen zu wollen insbesondere eine im Windschatten ist schlicht illusorisch. Das kriegst Du auch mit keinem Cayenne Turbo hin.

Sorry, Konvi. Aber für mein Veständnis hast Du Dich hier jetzt etwas zu arg in die Pampa argumentiert.

am 3. Januar 2017 um 19:28

Nö, mit der Kuh habe diesbezüglich keine Probleme und im Insane-Bereich jenseits der2XX bewege ich mich nur noch bei sehr freier Bahn.

Also mit einem 245PS + Softwareupgrade 3L.-Diesel Touareg hat man bei +160Km/h keine Probleme mit irgendwelchen Vertreter-Limos.

Das dürfte beim Q7 auchnicht anders sein.

Im Gegenteil. Ab 180-200Km/h geht den Vertreterdieseln die Luft aus.

Über 200Km/h spielt das dann aber keine Rolle mehr.

160-200Km/h ist ein bequemes Reisetempo. Wenn es den das Verkehrsgeschehen zulässt.

am 3. Januar 2017 um 20:01

So sehe ich das auch ... und da zeigt der T8 leider klitzekleine Schwächen, insbesondere verbrauchs- und, damit eng verbunden, reichweitentechnisch :). Kurz gefasst: Auf "meinen" Autobahnen empfände ich "max. 150 km/h" und/oder knappe 400 km Rechweite als "unnötigen Stress", denn ich gehe (fast) jedes Tempo auf der linken Spur einfach mit, da ich eine häufige Spurwechselei als stressig empfinde... und auf Autobahnen habe ich die letzten 15 Jahre nicht mehr getankt, da ich für das gleiche Betriebsmittel ungern 10% mehr zahle und mich oft genug dafür auch noch in eine Schlange einreihen müsste ;).

Aber bevor ihr wieder schimpft: Bezogen auf diese Threadüberschrift bzw. eine Jahresfahrleistung von bis zu, sagen wir mal, 25 tkm: Alles bestens mit einem T8 ;).

Ich fahre viel Kurz- und Mittelstrecke. Auf Grund dieses Threads habe ich gerade mal nachgeschaut, wie mein Verbrauch mit dem T8 bei diesem für Benziner eigentlich ungünstigen Fahrprofil aussieht. Nebenbedingung: Hier im Sauerland ist es seit September nach meinem Empfinden "kalt". D.h. ich nutze zu JEDER Fahrt vorher die Standheizung. Und zur Rückfahrt auch. Bei extremen Kurzstrecken läuft sie durch oder wird für die Kurzstrecken-Rückfahrt erneut aktiviert - die SH läuft bei mir so im Schnitt 2-3x pro Tag.

Mein Durchschnittsverbrauch der letzten 3 Monate liegt dabei bei errechneten 9,1 Litern für das SUV-Monster. Und ich fahre definitiv kein bisschen Eco- oder PIH-konform, sondern eher schnell und zügig (kein "Reichweitenehrgeiz").

Vergleichswerte meiner vorherigen Autos bei ähnlichen Bedingungen:

- XC90 II D5 9,3 Liter im Winter (keine SH!)

- V60 D6 PIH 6,6 Liter im Winter (mit SH)

- V60 T6 6-Ender 14,2 Liter im Winter (mit SH)

- Range Rover Sport 3l Diesel 12,7 Liter im Winter (selten SH)

- Disco 4 3l Diesel 13,6l im Winter (keine SH)

- XC90 I V8 4,4l LPG-Gas 20,0l im Winter (ohne SH, lief über zusätzliches Benzin)

Außer Konkurrenz: Disco 4 5.0l V8 Benziner im Winter (aber eigentlich immer): deutlich über 20 Liter (keine SH) - den errechne ich nun einfach nicht mehr und tanke lieber ohne Nachdenken

Fazit: Der T8 ist für mich auch bzgl. des Verbrauchs recht passend. Auch wenn es nicht mein primäres Auswahlkriterium war.

Einschränkung beim T8 und D6: Ich habe keine Lust den verbrauchten Strom mit einzurechnen - meine Art der Schönrechnerei. :D

Schönen Gruß

Jürgen

Zitat:

@Konvi schrieb am 3. Januar 2017 um 16:07:53 Uhr:

es ist relaxter mal eben wegzufahren als sich immer nach rechts zwischen die LKWs zu quetschen...).

Komisch ... selbst mit meinem untermotorisiertem D5 gibt es dafür keinerlei Veranlassung.

Ich halte das schlicht für Gerede (ein Adjektiv davor habe ich mir verkniffen). Wer NEFZ-Optimierer ist und hier immer die niedrigen Verbräuche anführt KANN mit dem Q7 3l nicht so fahren, wie es oben beschrieben ist. Eins von beiden ist eine Mär.

Sehe ich auch so. Dieses ständige Schlechtreden lässt für mich nur eine Erklärung zu ...

Na endlich

am 3. Januar 2017 um 22:51

Welche :confused:... OK, ich geb's zu: Ich bin ein Audi-Bot :p

Irgendwas verstehe ich grad nicht so ganz. :confused:

Vielleicht liegts an meinem Streckenprofil, aber wenn ich auf 2-spuriger Autobahn mit 150 unterwegs bin gehöre ich normalerweise eher zu den schnelleren. Überhole ich dann eine LKW-Kolonne, so habe ich ein Delta von min 60km/h, bei dem keinerlei Veranlassung besteht mich zwischen die 40-Tonner quetschen zu müssen.

Sollte dann doch mal so ein Herzchen meinen mich durch eine extreme Verkürzung des Sicherheitsabstandes dazu bringen zu können mein ACC-Tempo zu ändern so schafft er dies durchaus manchmal, allerdings nicht indem ich das rechte, sondern leicht das linke Pedal benutze.

Ein leichtes aufflackern der Bremslichter reicht in 99,9% der Fälle aus, das recht schnell wieder ein relativ regelkonformer Abstand entsteht.

Natürlich fahre ich wann immer möglich rechts, bei 3-spurigen sogar trotz 150 ACC auf der ganz rechten, aber wann ich nachts rechts rüber ziehe entscheide ich allein und sonst niemand.

am 4. Januar 2017 um 9:48

So cool bin ich leider nicht mehr. Es liegt mir auch nicht, Honks durch Betätigen der Bremse und/oder der Scheibenwaschanlage erziehen zu wollen bzw. ich erachte das als, leider, nicht nachhaltig. Daher ziehe ich die dynamische Lösung vor (Der Respekt vor Heckschäden mag aber auch an einer leichten Traumatisierung liegen, nachdem mir schon 2 Mal unaufmerksame Fahrer am Stauende ungebremst ins Heck geknallt sind ;)).

Auf "meinen" Autobahnen gibt es zudem nur 2 entspannte Langstreckenfahrmöglichkeiten: 1. Ich fahre rechts bei den vielen LKWs und vereinzelten Teslas oder eben links (bei 3 Spuren ist die mittlere meist durch Elefantenrennen belegt bzw. man muss immer befürchten, dass so einer unmittelbar und oft ohne zu blinken rauszieht). Für die linke Spur ist, aus meiner Erfahrung, aufgrund der vielen "eiligen Vertreter" und selbst Transporter, konstant oder maximal 150 eher inadäquat bzw. es stresst (mich).

Hat mit Erziehen wollen nichts zu tun. Ich signalisiere nur, daß was immer er auch meint ich micht dem nicht anschliessen werde

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Volvo
  5. XC90 2, S90 2, V90 2
  6. Der T8 als Kurzstreckenfahrzeug (und Mittel-/Langstreckenwagen für gelegentliche Trips)