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Der Polo MK6 GTI-Thread

VW Polo 6 (AW)
Themenstarteram 23. August 2017 um 7:25

Grüß euch!

 

Ich hab noch keinen richtigen Thread zum neuen GTI gesichtet, deswegen wollte ich einen eröffnen weil mich dieses Auto aus vielen Gründen reizt und ich denke es wird einigen so gehen.

 

Der 2.0 TSI im Polo ist eine tolle und wichtige Ansage, wobei mich der neue 1.5 Ecoboost im neuen Fiesta ST ebenfalls interessiert. Sollte es jedoch wirklich die 2.0 TSI Maschine aus dem Golf sein, hat der Motor weitaus mehr Potenzial als der 1.5EB.

 

Hier ein paar Infos und Texte zum Auto selber:

 

https://www.google.at/.../amp

 

http://www.autozeitung.de/...i-2017-preis-technische-daten-133303.html

 

https://youtu.be/Zr9gvSgP0KE

 

Optisch bewusst zurückhaltend, stört mich nicht, wobei mir persönlich ein Seat Ibiza Cupra lieber wäre, dieser jedoch vermutlich nicht mehr erscheinen wird.

 

DSG + Select-Fahrwerk und das könnte wirklich eine kleine tolle Fahrmaschine werden, wobei klein ein Witz ist bei den Dimensionen eines vierer Golfs aufwärts :D

 

Mich würde bspw. interessieren obs eine Performance Edition ala Golf geben wird.

 

Viel Spaß in diesem Thread schonmal! :)

 

 

 

 

 

 

 

 

Beste Antwort im Thema

Jetzt mal ehrlich... Ich kann das Gejammer der billigen Chiptuning-Freaks über den Miller-Motor nicht mehr hören! :mad:

"*Bäääääh*, scheiß Miller-Motor.... *Heul*, lässt sich nicht tunen..... *Mimimimimi*, zieht oben rum nicht...." usw.

Nun mal Butter bei die Fische auf dem Sachsenring, alle Zeiten kommen von der Autobild Sportscars:

- Golf GTI "Performance" Facelift 2017 mit Super Duper 245PS EA888-Motor, Handschalter, mech. Sperre: 1:43:66 min

- Polo GTI "Nix Performance" mit scheiß Miller-Motor, scheiß träges DSG, scheiß XDS: 1:44:60 min

Höchste gemessene Geschwindigkeit:

Golf GTI "Performance" : 201,3 km/h

Polo GTI "Nix Performance": 195,5 km/h

Und das "*Mimimimimimi* mit scheiß Miller-Motor, der oben rum nicht geht *Bääääääh", der 45PS weniger hat. Und beim Golf-Test war zusätzlich die Luft noch sauerstoffreicher, da kälter.

Golf GTI "Performance"... da kann man nur sagen, was für eine beschissene Performance mit seinem Super Duper Motor (und Handschalter) das war!

Hätte der Miller-Polo GTI auch eine mech. Sperre zum besser Rausbeschleunigen aus der Kurve würde der Miller im Polo wahrscheinlich Kreise um die Super Duper "Perfomance"-Kombination GOLF GTI/EA888 fahren. :D

;)

 

Für meinen perrsönlichen Geschmack ist der Golf GTI gegenüber dem Polo GTI eine echt LANGWEILIGE Karre und kostet dazu noch über 10.000€ mehr.

 

 

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Und noch ein neues Video, hier eine kurze Intro zum Active Info Display und zur Ambientebeleuchtung

AID + Ambientebeleuchtung

am 6. Juni 2018 um 5:38

Im tschechischen Konfigurator ist nun alles auf MJ 2019 umgestellt. Ab sofort ist der GTI dort mit 6-Gang-Handschaltung verstellbar. Preisvorteil ggü. DSG: 50.000 CZK bzw. rund 1.900 Euro. Sonst beim GTI keine Neuerungen erkennbar, außer OPF. Interessant: Der 1.5 TSI EVO wird mit DSG angeboten. Als Highline ist er in der Basis umgerechnet rund 2.600 Euro günstiger als ein GTI mit DSG.

Interessant auch: Als Highline inkl. R-Line ist der 1.5 TSI EVO DSG 2.000 CHK oder nicht mal 100 EUR günstiger als der GTI mit DSG. Nimmt man weiß (Uni) oder rot (Uni), wird der 1.5er sogar teuerer, weil dies beim GTI Serie ist. Dort sind beim R-Line auch nur 16-Zöller Serie. D.h., ein bisschen gepumpt ist der 1.5er kein guten Angebot mehr. Auch der Preisunterschied beim Highline zum 1.0 TSI mit 85 kW ist gewichtiger als beim SEAT Ibiza.

1900€ ist echt viel! Hätte mit 1500€ gerechnet

Würde mir sicherlich den HS holen, wenn schon GTI dann auch mit Fahrspaß und weniger problemen und kosten

Zitat:

@Suedtiroler... schrieb am 6. Juni 2018 um 05:49:50 Uhr:

1900€ ist echt viel! Hätte mit 1500€ gerechnet

Würde mir sicherlich den HS holen, wenn schon GTI dann auch mit Fahrspaß und weniger problemen und kosten

Wir haben nun seit Jahren als Erstwagen ein Fahrzeug mit Automatik und es gab noch nie Probleme. Nachdem der Zweitwagen bisher immer ein Handschalter war, wechsle ich nun auch endgültig. Bisher war es immer der Aufpreis, der mich dann vom Automatikgetriebe abbrachte, aber ich bin es einfach leid die Schalterei, weil ich immer mehr merke, wie entspannt das Fahren sein kann, wenn ich in unserem Erstwagen unterwegs bin und mal in stockenden Verkehr gerate.

Sollte ich wirklich mal selbst schalten wollen, hat der GTI ja die Wippen. Aber in über 90 Prozent der Fälle ist das DSG einfach ein Traum und das bisschen Nostalgie wiegt die Vorteile eines Automatikgetriebes nicht auf.

Ich schätze, in ein paar Jahren ist der Handschalter ohnehin tot. Assistenzsysteme wie ACC, die ihre Vorteile erst mit Automatikgetrieben so richtig ausspielen können, werden sich weiterverbreiten und es gibt einfach kaum einen rationalen Grund, warum man unbedingt kuppeln und schalten will, wenn das Fahrzeug das selbst optimal kann. Erst recht nicht, wenn man für den Handschalter fünf oder sechs Gänge zur Verfügung hat, das Automatikgetriebe aber wahrscheinlich irgendwann aus 12 oder mehr Gängen die optimale Übersetzung raussucht.

Aber hier in Deutschland hat ein Schaltwagen irgendwie einen ähnlichen Status wie Bargeld. Unpraktisch und aus technischer Sicht zunehmend überholt, aber loslassen will trotzdem niemand. :D

 

am 6. Juni 2018 um 11:34

@Emma_P

Grundlegend bin auch ich mittlerweile Automatik-Fan. Und zwar aus den von dir genannten Gründen:

1. Entspannteres Fahren - besonders bei hohem Verkehrsaufkommen man bei eingeschaltetem Tempomat

2. Zusammenspiel aller Fahrzeugsysteme: So hat es VW meiner Erfahrung nach noch nicht hinbekommen dass man bei eingeschaltetem Tempomat am Berg mit Schaltgetriebe kurz runterschalten kann, ohne dass der Tempomat rausfliegt. Das geht selbst im Mercedes Vito. Erst nach fünf-sekündigem Kupplungstreten fliegt er raus. Das ist mein Paradebeispiel. Eigentlich gehört in diesem Sinne in ein größeres Fahrzeug auch ein Allrad rein. ;)

3. Weil es einem im Extremfall erlaubt, trotz temporärer Einschränkungen vernünftig Auto zu fahren. transportiert man in einem Wagen mit Schaltgetriebe beispielsweise eine Orchidee die 4km vom Gärtner nach hause, ohne dass die abbricht oder umfällt. (Jetzt bitte keine Diskussion, was man darf und was nicht. Es gibt eben manchmal Zwänge. Das weiß jeder.)

Allerdings stimme ich ansonsten nicht so ganz mit dir überein. Ein Automatikgetriebe ist und bleibt mittelfristig eine Luxusausstattung. Es ist nicht essentiell (außer für Leute mit körperlichen Einschränkungen).

Zudem ist ein Schaltgetriebe in jedem Fall die ökonomischere Alternative. Unabhängig vom Aufpreis sind beim Automatikgetriebe die tatsächlichen und die potentiellen Folgekosten höher. Das muss man mögen - oder eben nicht.

Gerade auf schwierigen Untergründen hat ein Schaltgetriebe zudem teils erhebliche Vorteile.

Dazu kommt, dass sich Mancheiner einfach unwohl fühlt, wenn er den nicht unerheblichen Teil der Fahrzeugkontrolle durchs Schalten abgibt. Das ist subjektives Empfinden und das kann man keinem absprechen.

Die Gefahr durch all die Assistenzsysteme und auch durch Automatikgetriebe besteht darin, dass es immer schwieriger wird, die Konzentration bewusst hoch zu halten und aufs Verkehrsgeschehen zu fokussieren. Man muss eben dann lernen, all die komplexen Systeme möglichst umfänglich zu nutzen und zu bedienen. Nicht einfach das Auto machen lassen ... Das wiederum setzt eine gewisse Passion fürs Autofahren voraus. Wem die fehlt, der verzweifelt zum Teil sowohl an dem vielen Schnickschnack, als auch an der Automatik. Diese Erfahrung musste ich im familiären Kreis auch schon machen.

Deshalb denke ich, dass die Schaltgetriebe uns längerfristig erhalten bleiben werden. Trotz technischen Fortschritts.

Thomas

Zitat:

@Suedtiroler... schrieb am 6. Juni 2018 um 05:49:50 Uhr:

1900€ ist echt viel! Hätte mit 1500€ gerechnet

Würde mir sicherlich den HS holen, wenn schon GTI dann auch mit Fahrspaß und weniger problemen und kosten

Du liegst richtig mit deiner Vermutung. Es sind tatsächlich auch nur 40.000 Kronen = ~1.560 € Differenz beim GTI im tschechischen Konfigurator zwischen DSG und manuellem Getriebe und nicht 50.000 Kronen, wie es ein anderer User hier fälschlich geschrieben hatte. :D

Zitat:

@Master of Desaster schrieb am 6. Juni 2018 um 11:34:00 Uhr:

 

Allerdings stimme ich ansonsten nicht so ganz mit dir überein. Ein Automatikgetriebe ist und bleibt mittelfristig eine Luxusausstattung. Es ist nicht essentiell (außer für Leute mit körperlichen Einschränkungen).

Zudem ist ein Schaltgetriebe in jedem Fall die ökonomischere Alternative. Unabhängig vom Aufpreis sind beim Automatikgetriebe die tatsächlichen und die potentiellen Folgekosten höher. Das muss man mögen - oder eben nicht.

Gerade auf schwierigen Untergründen hat ein Schaltgetriebe zudem teils erhebliche Vorteile.

Dazu kommt, dass sich Mancheiner einfach unwohl fühlt, wenn er den nicht unerheblichen Teil der Fahrzeugkontrolle durchs Schalten abgibt. Das ist subjektives Empfinden und das kann man keinem absprechen.

Die Gefahr durch all die Assistenzsysteme und auch durch Automatikgetriebe besteht darin, dass es immer schwieriger wird, die Konzentration bewusst hoch zu halten und aufs Verkehrsgeschehen zu fokussieren. Man muss eben dann lernen, all die komplexen Systeme möglichst umfänglich zu nutzen und zu bedienen. Nicht einfach das Auto machen lassen ...

Deshalb denke ich, dass die Schaltgetriebe uns längerfristig erhalten bleiben werden. Trotz technischen Fortschritts.

Thomas

Ich verstehe die Beweggründe schon, denke aber, dass wir da als Deutsche oder meinetwegen auch Europäer einfach nicht bedeutend genug sind, um weiterhin auf dem Weltmarkt eine Sonderstellung zu bekommen, was unsere Liebe zu Schaltgetrieben betrifft.

Insbesondere mit der WLTP-Umstellung wird die Angebotspalette mit allen Konfigurationsmöglichkeiten erheblich zusammengestrichen und langfristig wird sicher nicht mehr viel in die Entwicklung von nicht-automatisierten Getrieben investiert. In den USA oder auch in Asien liegt der Anteil an Handschaltern bei Neubestellungen meines Wissens nach beinahe im einstelligen Bereich und diese Märkte sind nun mal bedeutender für die Autoindustrie als unser.

Nach allem, was die EU so fabriziert, kann ich mir zudem vorstellen, dass in zehn Jahren Handschalter obsolet (vgl. Elektrofahrzeuge) oder gar aus Umweltgründen verboten werden. Ich meine, das Hauptargument (von der Gewohnheit und Nostalgie mal abgesehen ;) ) ist doch meist, man wolle "sportlich" fahren.

Was heißt das denn?

Jeden Gang auszureizen und das ist nun mal in ökologischer und ökonomischer Hinsicht zumindest zweifelhaft. Auf dem Papier mag man einen Handschalter noch um 0,1l/100Km spritsparender fahren können, als einen Automatikwagen, in der Realität erlebe ich eher, dass viele ihren Handschalter auch bei 60 Km/h noch im dritten Gang fahren. Theorie und Praxis halt. :D

So wie ich die Regulationswut der EU-Behörden aktuell erlebe, halte ich es zumindest für möglich, dass auch hier dem Selbstbestimmungsrecht des Autofahrers irgendwann ein Riegel vorgeschoben wird.

Sehr gut beschrieben Thomas

Ich persönlich fühle mich einfach unwohl mit dem DSG zu rangieren wenn es wirklich um jeden centimeter geht. da habe ich lieber mein fuß auf der Kupplung, anstatt mich auf das DSG zu verlassen das es nicht völlig einkuppelt trotz minimalen Gasstoß.

Wird es wahrscheinlich zu 99% nicht machen, aber wenn, dann bist DU schuld und nicht VW.

Ihr habt natürlich recht das es auf der AB oder Stadt Vorteile hat, das kann man nicht bestreiten. Speziell mit ACC.

Ich jedoch lebe in Südtirol, 1 Dorf nach dem anderen, mit nur Land und Bergstraßen in der Umgebung, und bin vielleicht 1 mal pro Woche 5 Minuten im Stau.

Da hält sich der ersparte Stress in Grenzen ;)

Zudem kann ein DSG eben auch ärger bereiten, entweder durch leicht schleifender Kupplung die dir dann irgendwann abfackelt, ruckelndes Anfahren oder schlicht und einfach Ölwechsel.

Zudem ist gerade das 6 Gang DSG im Ölbad dafür bekannt doch die ein oder andere Denkpause zu brauchen, welche sich bei einem sportlichen Auto umso mehr bemerkbar macht (GTI).

Zudem schlägt nichts das Gefühl richtig runter zu schalten, mit perfektem Zwischengas, oder nach jedem hochschalten die erneute Beschleunigung zu fühlen.

Wäre ich jedoch in einem 115 PS Polo in München unterwegs, dann ist DSG klar die angenehmere Getriebelösung, keine Frage.

Ich habe viel mehr das Problem mich nicht zwischen neuen Polo oder gebrauchten Golf entscheiden zu können :(

am 6. Juni 2018 um 12:08

Zitat:

@radu123 schrieb am 6. Juni 2018 um 11:54:16 Uhr:

Zitat:

@Suedtiroler... schrieb am 6. Juni 2018 um 05:49:50 Uhr:

1900€ ist echt viel! Hätte mit 1500€ gerechnet

Würde mir sicherlich den HS holen, wenn schon GTI dann auch mit Fahrspaß und weniger problemen und kosten

Du liegst richtig mit deiner Vermutung. Es sind tatsächlich auch nur 40.000 Kronen = ~1.560 € Differenz beim GTI im tschechischen Konfigurator zwischen DSG und manuellem Getriebe und nicht 50.000 Kronen, wie es ein anderer User hier fälschlich geschrieben hatte. :D

Sorry, ich hatte mich versehen und war von einer Differenz von 50.000 CZK ausgegangen. Du liegst richtig!

Zitat:

@radu123 schrieb am 6. Juni 2018 um 11:54:16 Uhr:

Zitat:

@Suedtiroler... schrieb am 6. Juni 2018 um 05:49:50 Uhr:

1900€ ist echt viel! Hätte mit 1500€ gerechnet

Würde mir sicherlich den HS holen, wenn schon GTI dann auch mit Fahrspaß und weniger problemen und kosten

Du liegst richtig mit deiner Vermutung. Es sind tatsächlich auch nur 40.000 Kronen = ~1.560 € Differenz beim GTI im tschechischen Konfigurator zwischen DSG und manuellem Getriebe und nicht 50.000 Kronen, wie es ein anderer User hier fälschlich geschrieben hatte. :D

Haha, na dann ist ja gut :D (oder schlecht, ich hätte mir 400 teure Euro erspart)

@Suedtiroler...

Zitat:

Ich habe viel mehr das Problem mich nicht zwischen neuen Polo oder gebrauchten Golf entscheiden zu können :(

Einen inzwischen gebrauchten Golf habe ich. :D War ein Neuwagenkauf in 2014, Handschalter, 125 PS.

Der wird mich jetzt für einen Polo GTI verlassen und auch wenn der Golf so seine Vorzüge hat, werde ich ihm nur wenige Tränen nachweinen. ;) Insgesamt ist das Gesamtpaket beim Polo GTI für mich stimmiger, dafür mache ich dann auch den ein oder andere Abstrich.

Was das Rangieren mit DSG angeht:

Ich würde aus eigener Erfahrung sagen, dass das tatsächlich eher ein sehr subjektives Gefühl ist. Alles, was man nicht kennt, verunsichert anfangs und ich war zu Beginn auch vorsichtig. Inzwischen bewege ich ein Auto mit Automatikgetriebe genauso selbstverständlich wie meinen Handschalter. Ich hatte auch noch nie Probleme beim Einparken oder in sehr frickeligen Verkehrssituationen. Umgekehrt hat meinen Freundin - die Automatik fährt - bei meinem Golf immer Panik, dass ihr irgendwann mal versehentlich der Wagen absäuft und einen Hopser in das Fahrzeug vor ihr macht. Bei allem geht es doch am Ende nur um Gewohnheiten. :)

Aber so lange es die Handschalteroption gibt, kann das ja glücklicherweise jeder selbst entscheiden und ich wollte niemandem sein Empfinden absprechen. Trotzdem denke ich, dass die meisten ihre Haltung überdenken würden, wären sie gezwungen, man ein halbes Jahr ausschließlich Automatik zu fahren.

@Emma_P

Du wirst wahrscheinlich Recht haben das viel Gewohnheit ist. Jedoch kenn ich zbs widerum ein Freund von der Schule, der klagte sein gebrauchter Golf ist manchmal zickig beim Einparken, und er kann sich oft nicht entscheiden ob noch mehr Gas zu geben oder voll auf die Bremse zu steigen :D

Solche Probleme treten ja eher tendenziell im Herbst eines Autolebens auf.

Zudem kann je nach Fahrmodi auch das Problem sein, dass die Drehzahl für eine gewisse Geschwindigkeit zu hoch ist, das DSG hochschaltet, und dort die Drehzahl zu nieder, sodass die kupplung immer ein paar % schleift... Kann zbs auftreten wenn man nur so im Verkehr "mitschlecht".

Leider habe ich dazu jetzt kein Beispiel parat, ich weis es nur vom Hören und Sagen.

EDIT: Wird wahrscheinlich nicht 100% hier rein passen, aber wie ist der Sprung vom Golf zu Polo? Insbesondere die Verarbeitung und Raumgefühl würde mich interessieren.

Du hast recht das der Polo GTI stimmiger ist als der Golf GTI, die Proportionen sind mMn besser für ein sportliches Auto. Zu sonsigen Vorlieben habe ich ja schon gestern etwas geschrieben :)

Über AID teilen sich ja auch die Meinungen...

Der neue Golf soll ja laut berichten ein Hammer werden, speziell die Langlebigkeit (hoffentlich beim Polo auch schon??) und Chockpit sollen ja verbessert werden, zusammen mit dem CO2 ausstoß.

Designtechnich soll er eher markanter werden, also Richtung Polo und Tiguan, länger und tiefer.

Nur so nebenbei.

Zitat:

@Suedtiroler... schrieb am 6. Juni 2018 um 12:29:58 Uhr:

@Emma_P

Du wirst wahrscheinlich Recht haben das viel Gewohnheit ist. Jedoch kenn ich zbs widerum ein Freund von der Schule, der klagte sein gebrauchter Golf ist manchmal zickig beim Einparken, und er kann sich oft nicht entscheiden ob noch mehr Gas zu geben oder voll auf die Bremse zu steigen :D

Solche Probleme treten ja eher tendenziell im Herbst eines Autolebens auf.

Zudem kann je nach Fahrmodi auch das Problem sein, dass die Drehzahl für eine gewisse Geschwindigkeit zu hoch ist, das DSG hochschaltet, und dort die Drehzahl zu nieder, sodass die kupplung immer ein paar % schleift... Kann zbs auftreten wenn man nur so im Verkehr "mitschlecht".

Leider habe ich dazu jetzt kein Beispiel parat, ich weis es nur vom Hören und Sagen.

Bezüglich Automatik schleppen sich aber auch viele Vorurteile durch, die inzwischen einfach keine Daseinsberechtigung mehr haben. Unser Nachbar faselte auch sofort was von exorbitant höherem Verbrauch, schleifender Kupplung, Fehleranfälligkeit etc. und schlug die Hände über dem Kopf zusammen, als er hörte, mein nächster werde ein Automatik. Das setzt sich dann eben auch so fest und wird wahrscheinlich noch 2020 von ihm gebetsmühlenartig wiederholt werden, obwohl er das letzte Automatikgetriebe 1994 gefahren hat.

10, 15 oder gar 20 Jahre sind eine lange Zeit in technischer Hinsicht und so ein bisschen zukunftsoffen darf man doch auch sein. ;)

Unser BMW hat brav seine 200.000 Km in zwei Jahren abgespult und nie Probleme gemacht. Auch nicht der Volvo, nicht der Golf und nicht der Oktavia. Natürlich ist das nicht repräsentativ, aber ich will damit sagen, dass die Fahrzeuge bei uns echt viel und oft bewegt werden. Wenn es jemals ein Problem beim Rangieren gegeben hätte, dann hätte ich mich jetzt nicht für das DSG beim Polo entschieden, denn muss mit meinem Wagen täglich ganz schön zirkeln.

Zitat:

@Suedtiroler... schrieb am 6. Juni 2018 um 12:29:58 Uhr:

 

EDIT: Wird wahrscheinlich nicht 100% hier rein passen, aber wie ist der Sprung vom Golf zu Polo? Insbesondere die Verarbeitung und Raumgefühl würde mich interessieren.

Du hast recht das der Polo GTI stimmiger ist als der Golf GTI, die Proportionen sind mMn besser für ein sportliches Auto. Zu sonsigen Vorlieben habe ich ja schon gestern etwas geschrieben :)

Über AID teilen sich ja auch die Meinungen...

Der neue Golf soll ja laut berichten ein Hammer werden, speziell die Langlebigkeit (hoffentlich beim Polo auch schon??) und Chockpit sollen ja verbessert werden, zusammen mit dem CO2 ausstoß.

Designtechnich soll er eher markanter werden, also Richtung Polo und Tiguan, länger und tiefer.

Nur so nebenbei.

Ich erwarte den neuen Golf auch voller Spannung, blicke aber den Tatsachen ins Auge: Er wird mir schlicht zu teuer sein, sofern ich ihn so ausstatte, wie ich ihn haben möchte. Und wahrscheinlich auch ein wenig zu groß, wenn ich sehe wie der Polo gewachsen ist.

Nun gut, bei uns geht es um einen Zweitwagen, an den ich allerdings den Anspruch habe, kein kastriertes Fahrzeug zu sein, das lediglich den Zweck erfüllt, von A nach B zu kommen, sondern er soll im Prinzip den Luxus bieten, den uns der Erstwagen bietet mit Abstrichen dort, wo der Erstwagen schon seine Nische gefunden hat.

Sprich: DSG, diverse kleine Helferlein & Assistenten sind Pflichtprogramm. Der Ikea-Einkauf oder das Reisegepäck müssen allerdings nicht reinpassen. Und er darf gern einen gewissen Spaßfaktor haben, so dass man einfach gern damit fährt und nicht immer einer ein langes Gesicht macht, wenn er den Polo fahren "muss". Das waren unsere Kriterien.

Der Golf ist schön, keine Frage. Aber aktuell erfüllt er die Kriterien nicht. Er kann alles irgendwie ein bisschen, aber am Ende immer ein klein wenig schlechter als unser Erstwagen. Das führt dann dazu, dass wir beide doch lieber den BMW fahren, wenn wir vor der Entscheidung stehen.

Vom Polo erhoffen wir uns einfach, dass er sich da mehr absetzt. Er wird nicht der Lastenesel sein, dafür aber deutlich weniger und agiler. Anders als jetzt hat dann jedes Fahrzeug seine Daseinsberechtigung und bietet gleichzeitig einen Fahranreiz. Einer eben eher komfortbetont, der andere spaßbetonter.

Würden wir uns auf lediglich ein Fahrzeug festlegen müssen, dann kämen wohl weder der BMW Kombi noch der Polo in Frage, sondern der Golf wäre wieder im Rennen. Evt. dann als Variant.

Am Ende kann das wohl nur jeder anhängig von seinen eigenen Bedürfnissen und Lebensumständen entscheiden.

 

200.000 KM in 2 Jahren!!!! Das wären bei uns glatte 20000 € hinten raus!!

Ich glaub ich spinn!

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