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Der "Drängler-Prozess"

Themenstarteram 9. Februar 2004 um 12:51

Heute geht der Prozess gegen den angeblichen Dränger von Papenburg los. Wir erinnern uns: Im Juli 2003 soll ein 34 jähiger Ingenieur von Mercedes einen KIA, gesteuert von einer jungen Mutter, die ihr Kind dabei hatte, von der Autobahn geräumt haben. Mittlerweile ist ganz klar, der Mercedes des Ingenieurs hat den KIA nicht berührt. Die Fahrerin das KIAs hat sich nur so sehr über den Anblick des Daimlers im Rückspiegel erschrocken, dass sie ihr Fahrzeug verissen hatte. Sie hat ruckartig auf die rechte Fahrbahn gelenkt. In der Zeit hatte der Daimler überholt. Die Frau verlor nach diesem Manöver die Kontrolle über ihr Fahrzeug und schleuderte zurück auf die linke Spur. Anschliessend folgte ein Einschlag in die Leitplanke und dann der Abflug ins Gebüsch. Mutter und Kind kamen dabei ums Leben. Zeugen, die ebenfalls von dem Daimler überholt wurden, sagten bereits aus, der Fahrer habe dabei sich absolut korrekt verhalten. Kein Gedrängel, keine Nötigung.

Sowas kann uns auch jederzeit passieren, sofern wir nicht ewig rechts fahren und nie überholen. Selbst wenn der Ingenieur mit dem Daimler tatsächlich auch nur entfernt an der Sache beteiligt sein sollte, ist der Unfall doch durch die Unfähigkeit der Fahrerin des KIAs zustande gekommen. Sicher alles tragisch. Die Deutsche Justiz scheint aber Langeweile zu haben und ermittelt wie wild, um dem Ingenieur fahrlässige Tötung anzuflicken.

Fazit: Wenn Andere zu dumm sind mit ihrem Fahrzeug die Spur zu wechseln und Du kurz vorher in der Nähe warst, bekommst Du Post von der Staatsanwaltschaft.

Unfassbar, dieses Land.

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46 Antworten

...mir geht's gleich...

...wenn ich jetzt was schreibe kommts nicht gut raus...

 

*kopfschüttelobsovieldummheit*

am 11. Februar 2004 um 20:58

Wie gut das ich nen gemütlichen Voyi II habe, das Heckfenster ist so hoch das ich Drängler gar nicht mehr im Rückspiegel sehe.

Der Raser könnte meinetwegen 1mm auffahren, das wäre mir völlig wurscht, Lichthupe sehe ich sowieso nicht, und Reinfahren kann er mir auch gern, dann wird nämlich Kasse gemacht :) :) :)

@ Pontibird und Buicklover,

einen bedeutungsschwangeren Satz als Diskussionsbeitrag ist ein bißchen mager. Wenn ihr etwas zu sagen habt dann tut es, ich bin für jede Kritik offen.

Gruß Helmut

Ein Grund mehr.....

 

... an meinem Caprice Station eine AHK anzubauen.

Mir ist vor Jahren einer hinten in ´nen Golf geknallt.

Am Golf ein paar unwichtige Kratzer im Plastik der Stoßstange, der Vectra war vorn breit und hatte die Kugel meiner AHK fast in der Wasserpumpe.

Neumann

Zitat:

Original geschrieben von RoadRunnerZ28

... und zu dem fall da.

die frau war auf der linken spur. da hat sie überhaupt nix zu suchen wenn sie mit 100 da rumgurkt die autobahn leer ist und 3-spurig.

wenn ich so jemand seh dann gibts auch lichthupe und drängeln wenn da nicht freiwillig platz gemacht wird. ganz einfach weil wir ein rechtsfahrgebot haben. ...

Hi,

:eek: öhm, schon mal was von §1 StVO gehört ? Nein?

Dann wird's langsam Zeit! Da steht nämlich irgendwie was von "gegenseitiger Rücksichtnahme" drin! Und das bezieht sich NICHT NUR auf "unnötige Behinderungen", sondern auch auf die nötige Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmer im Strassenverkehr !!!

Also, erst "BRAIN ON" and answer later - according legal rules !!!

Zitat:

Original geschrieben von gärchla

... Falls die Frau zB 120 gefahren ist und ins Schleudern kommt, so nimmt die Geschwindigkeit rapide ab, der Aufprall in die Leitplanke tut sein übriges. Klar, ein Baum ist hart, aber so etwas sollte nicht passieren. Was mich ärgert, in Deutschland kann man jedes noch so schlechte und schäbige Auto verkaufen, haupsache es hat TÜV. Wer sich in einen Kia, Hyundai usw freiwillig reinsetzt ist selber schuld. Wer sich kein bessere Auto als nen Kia leisten kann, der soll halt einen Gebrauchten kaufen. ...

Hi,

ich finde Deinen Betrag hier völlig "daneben" - klar, ist mein Problem ...

Aber:

1) Sie war, lt. Gutachter, mit ca. 150km/h unterwegs.

2) An diesem Streckenabschnitt der A5 gibt es, trotz angrenzendem Waldgebiet, KEINE Leitplanken! Die Konsequenz: Das Auto streifte zwei Bäume und zerschellte am Dritten - da wäre selbst ein Maybach zur Todesfalle mutiert ...

3) Auch für Schnellfahrer (zu denen ich mich auch zähle) gilt §1 der StVO - nicht nur für "Linksschleicher", wovon bei 150km/h wohl, ausser aus der Sicht eines echten hardcore Rasers - "hirnlos drauflos", "weg da ihr Penner" - hier absolut keine Rede sein kann!

4) Nicht jeder hat das Glück oder die (finanziellen) Möglichkeiten sich ein "vernünftiges" (bezogen auf die Crash-Sicherheit) Auto zu kaufen, geschweige denn, unterhalten zu können!

Auch, wenn die Verunglückte ihren Teil zum Unfall, durch eine offensichtliche Überreaktion und deren Folgen, beigetragen hat, bleibt für mich die Frage "Wer hat den Unfall verursacht?" weitgehend offen, leider :( - denn ihre zweijährige Tochter ist dabei auch gestorben und ein Familienvater stand vor dem Nichts !!!

Nix für ungut, aber das musste jetzt raus!

sooo-muss jetzt auch mal meinen senf dazu geben! also wenn jemand als raser nur auf seinem recht herumpocht ist das eine sache,die ich nicht wirklich unterstütze!aber...... ich fahre selbst jeden tag ca. 800 km und davon 90% auf autobahnen.was da mit schleichern &co. abgeht ist wirklich nicht mehr feierlich.wie kann es denn sein,daß ich täglich mindestens 4-5 pkw's überholen muss??? (hierbei sei erwähnt,daß ich einen lkw mit einem ständigen gesamtgewicht von 62to fahre) da läuft ja wohl irgendwas falsch!!!! ich möchte an dieser stelle nicht auf frauen rumhacken,aber leider sind es genau diese,welche dann an den steuern der besagten fzg. sitzen.(gut-ab und zu auch mal ein rentner!) ich unterstelle einfach mal,daß die frau-um welche es in diesem thread ja geht-schlichtweg beim fahren auf autobahnen die hose voll hatte.ansonsten hätte es ja keinen grund gegeben,das auto derartig zu verreissen!?!von dieser sorte gibt es wirklich sehr viele!(meiner meinung nach zu viele) ich persönlich kann kein flugzeug fliegen-und genau darum setze ich mich auch nicht an den steuerknüppel eines solchen!!!! das alles klingt zwar makaber und unüberlegt,aber wer mal ganz ehrlich ist und in ruhe darüber nachdenkt,wird es auch einsehen. Zum abschluss nochmal was zu der frau und ihrem kind: in deutschland sterben täglich frauen und auch leider kinder im straßenverkehr. dieses aber jetzt so aufzupushen,finde ich vollkommen überflüssig! jetzt wird es sicher,wie auch bei einigen postings zuvor böse kritik hageln,aber das ist einfach mal eine tatsache,vor der einige (nicht alle!!!!) mit ihrer teilweise engstirnigen einstellung bzw. meinung,mal die augen öffnen sollten!

WILLKOMMEN IN DER REALITÄT!!!

scotty, du hast meiner meinung nach vollkommen recht! bin auch viel auf der AB unterwegs und sehe sowas öfters, das lkws ein pkw überholen muss.

das es keine trödler gibt, wir hier einer behauptet hat ist voll vollkommener quatsch.

und grad diese langsamfahrer, egal auf der AB und auf der landstrasse sind wesentlich gefährlicher als einer der schnell fährt.

 

klar ist die ganze angelegenheit traurig.

aber nach den fakten die bekannt sind trifft den "raser" kaum eine schuld.

es wurde gesagt das die autobahn fast leer war. die frau hat sich auf der linken spur befunden wo sie nunmal wirklich nichts zu suchen hat wenn die autobahn leer ist. sie hat auch niemand anderes überholt, das wäre ja sonst ein zeuge gewesen.

wenn ich 250 fahr und die AB ist leer fahre ich ganz rechts, rechtsfahrgebot. und das gilt nunmal für alle.

so. und befindet sich jemand auf der linken spur, wie in dem fall ist es mein gutes recht mit blinker, hupe oder lichthupte denjenigen aufzufordern die spur zu wechseln um für den schnelleren platz zu machen. nicht alles ist gleich "nötigung und drängeln"

nur die meisten trödler checken das nicht und reagieren erst wenn man sie bedrängt und dicht auffährt und bleiben mit absicht auf der linken spur um den schnelleren zu ärgern...so leute hats in dem beitrag hier wohl auch genügend. weltverbesserer und selbsternannte verkehrserzieher.

am 12. Februar 2004 um 9:06

Zitat:

Original geschrieben von RoadRunnerZ28

aber nach den fakten die bekannt sind trifft den "raser" kaum eine schuld.

es wurde gesagt das die autobahn fast leer war. die frau hat sich auf der linken spur befunden wo sie nunmal wirklich nichts zu suchen hat wenn die autobahn leer ist. sie hat auch niemand anderes überholt, das wäre ja sonst ein zeuge gewesen.

Verlass dich da mal nicht drauf.

Bei meinem ersten Unfall hab ich beim Linksabbiegen ein entgegenkommendes Auto übersehen. Der Wagen ist mir nahezu ungebremst dann ins linke hinterrad gefahren. Das ganze ist auf einer sehr stark befahrenen Kreuzung passiert. Hinter mir war z.B. ein weisser VW-Bus, der hinter mir abbiegen wollte, und auch sonst waren sehr viele Autos unterwegs.

KEINE ZEUGEN

 

Meine Frau hatte vor kurzem einen Unfall, bei dem sie wegen eines technischen defektes von der Strasse abkam, und mit ca. 80kmh in einen Zaun gefahren ist (ausserhalb geschl. Ortschaften natürlich) Zwischen Strasse und Zaun war ein ca. 5 m breiter Grünstreifen. Der Wagen qualmte stark und hat auch jede Menge Staub aufgewirbelt, so dass die Autos (eins davon war direkt hinter ihr, als das passiert ist) abbremsen mussten, weil man auf der Strasse durch eine kleine Nebelwand gefahren ist.

KEINE ZEUGEN, KEIN AUTO, DAS MAL ANGEHALTEN HÄTTE UM ZU HELFEN!

Ich kam ca. 20min später zur Unfallstelle, und war der erste, der mal angehalten hat.

 

In Deutschland will keiner Zeuge sein, oder helfen. Passiert was, dann heisst es für 98% der deutschen Bevölkerung: schnell weg!

Also bitte nicht auf Zeuge berufen. Das heisst gar nix!

 

Gruss Jürgen

was bedeutet denn drängeln? wie wird das definiert? der gesetzgeber gibt zwar hier eine definition vor, lässt aber lücken.

die frage ist ja hier letztendlich, ob der nachweis erbracht werden kann ob:

1.) es der testfahrer überhaupt gewesen ist.

anhand von indizien ist der mann nämlich überhaupt gar nicht haftbar zu machen. d.h. es muss ihn jemand erkennen.

und

2.) ob er, wenn er es denn war, überhaupt gedrängelt hat. wenn die zeugen hier unterschiedlich aussagen, passiert dem mann gar nichts.

ich schätze, die sache wird im sande verlaufen.

Hallo

So, nun bin ich auch mal dran.

Zum eigentlichen Unglück möchte ich mich nicht äußern, auch wenn ich ebenfalls meine Vorurteile bzgl. Überreaktion hatte. Das ist wohl Sache des Gerichts. Auch verwundert es mich, das ausgerechent dieser Fall in den Medien so breitgetreten wird. Es passiert alleine bei uns tagtäglich so was in der Art und da gräht kein Hahn danach. Seltsam ist das schon.

Und wenn man hier so einige Meinungen ließt schwankt das Gemüt schon zwischen Humor, Betrübtheit und schierem Zorn.

Alleine das was hier geschrieben wurde, zeigt doch schon die vielzahl einzelner Standpunkte. Wie soll man denn da auf einen gemeinsamen Nenner kommen können? Bei dem einen gibt es keine Raser sondern nur Penner. Bei dem anderen ist es genau andersrum.

@Beethoven: Deine Beispiele sind zwar nicht ganz abzuweisen und lesen sich auch recht lustig doch würde es sich hier um Vorsatz handeln.

Rasen mit Unfallfolge?! Das schnellere Fahren ist zwar Vorsätzlich. Aber das jemand durch eine Überreaktion verunglückt, kann dann max. mit grober Fahrlässigkeit geahndet werden.

Einige Beispiele aus meinem Erfahrungsbereich:

Da ich ziemlich nahe an der BAB wohne bin ich morgens auch gleich auf der BAB auf dem Weg zur Arbeit. Da mein Auto bis dahin noch keine Betriebstemperatur hat gehöre ich dann die nächsten 10 Km zu den Schleichern. Ich versuche dann auch möglichst mit ca. 90 km/h zu fahren um nicht die LKW´s zu behindern oder mich hinter einen LKW zu hängen, da es sonst schon öfters passiert ist, das dann so ziemlich jeder(!) zum "Raser/ Drängler" wird.

Wenn denn dann die Temperatur erreicht ist, fahre ich mit ca. 130 Km/h weiter. Da kann man getrost mal auf die Bremse treten wenn jemand meint unbedingt vor einem ausscheren zu müssen. Manchmal ist dann auch kein ausreichender Sicherheitsabstand mehr vorhanden. Bin ich dann schon ein Drängler, Al Kamino? Wenn es denn mal ganz grass kommt greife ich auch mal zur Lichthupe um auf mich aufmerksam zu machen. Meistens entdecken "sie" dann endlich ihre Rückspiegel die sie vorher noch nicht gefunden hatten. Als Dankeschön erntet man dann einen "Wink" mit den Bremslichtern oder eine nette Geste zum Gruß mit den Fingern. Aber dank der Ansicht von Al Kamino gibt es ja keine Schleicher und Penner sondern nur Raser und Drängler. Ups, da gehörte ich ja dann hin. :(

Auch interessant war die Erfahrung, als ich mal 150 Km Nachts von der Arbeit heimgefahren bin. Irgendwann war ich die schöne Sommernacht mit ihrem Sternenhimmel leid und trat aufs Gas um endlich heimzukommen. Die Bahn war bis auf vereinzelte Fahrzeuge frei. War ja auch schon ca. 03:00 Uhr. Ca. 30 Km vor meiner Abfahrt sah ich dann in weiter Ferne einen PKW auf der rechten Spur. Rest war frei. Also eigentlich kein Grund um von den 220 Km/h runter zu gehen. Als ich dann fast bei dem rechts fahrenden PKW (Benz!) angekommen war, wechseltete dieser unvermittelt auf meine Seite, so daß ich voller Adrenalin auf 120 Km/h runter bremsen mußte. Wie denn so die Qualmwolke aus Reifengummi, Staub und Dreck und sonstwas meinen Audi so einhüllte, zog der brave Fahrer wieder auf die rechte Seite. Ich bedankte mich noch freundlich mit einem persönlichen Hupkonzert begleitet von H4 Lichtspots und fuhr schweißgebadet weiter. Heute weiß ich dank Al Kamino, das ich der Raser war der den Beinaheunfall fast verschuldet hatte. Und nicht nur das. Ich fuhr,- äh rutschte auch noch so dicht auf, das ich nun als Drängler da stehe. Ich bin ja so schlecht.

Und was mir auch aufgefallen ist, es spielt auch viel eine Rolle mit welchem Auto man unterwegs ist. Das ist oft entscheidender als die eigentliche Geschwindigkeit. So hatte ich mit dem Ponti bisher kaum Probleme. Sei es mit "Pennern" oder mit "Rasern". Ein Auto kann jemanden auch erziehen. Die einen werden zum Rasen verleitet die anderen eher zum gemütlichen dahingleiten. ;)

So, mir würde noch so vieles Einfallen aber ich will euch und mich verschonen. Letztenendes führt es ja doch zu nichts.

Gruß,

Mario

und noch ein praktischer Hinweis :

immer für den Vordermann, Hintermann und evt. Seitenmänner mitdenken und möglichst auf alle Eventualitäten vorbereitet sein !!

Gruß Mike

Hallo MC. Lux,

die von Dir angeführten wenigen Ausnahmen hatte ich in meinem Text doch berücksichtigt. Gerade weil es nur wenige solcher Situationen gibt, und viel mehr Situationen in denen agressiv gefahren wird, kann ich nur noch mal wiederholen: Es gibt kein "Trödler Problem", sondern nur ein Raser Problem auf Deutschen Straßen.

Gruß Helmut

am 13. Februar 2004 um 6:05

Die Entscheidung ob nun der Schläfer oder der Raser der Störenfried ist, unterliegt selbstverständlich der individuellen Ansicht des Einzelnen. Wie oft eine Meinung dabei wiederholt wird ist nebensächlich, sie steigert ihren Wert deswegen nicht und bleibt genau das - eine persönliche Meinung. Die passt natürlich nicht jedem, aber damit muss man sich abfinden.

Dazu gibt es eine passende amerikanische Redewendung: agree to disagree, die Akzeptanz verschiedener Ansichten.

Ob man persönlich die Autobahn eher als Raser- oder Trödlerort empfindet, hängt sicherlich sehr viel vom eigenen Fahrverhalten ab.

Vielleicht auch vom Auto? Ein Verwandter ist mal für einen Tag von Volvo auf BMW umgestiegen. Original-Zitat: "Plötzlich fuhren alle immer genau so auf die linke Spur, dass ich relativ hart abbremsen muss. Mit dem Volvo ist mir das nie passiert."

Es passt zwar nicht zum behandelten Unfall, aber ich glaube, für manche Leute hängt es stark davon ab, was da hinten für ein Auto naht.

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