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Der chinesische TT ...

Themenstarteram 14. Juli 2009 um 22:41

Leutz, das kann ich euch nicht vorenthalten.

 

Also ich habe, vornehm ausgedrückt, folgende Anleihen gefunden, Ferrari, Audi TT, R8, VW, Lexus, ... Wer findet noch mehr?

 

Besides the X6 the ugliest car ever seen.

Beste Antwort im Thema
am 15. Juli 2009 um 8:00

Zitat:

Original geschrieben von Fobbl

Zitat:

Original geschrieben von onkel_eduard

 

Wo hast du die gefunden?

Die Anleihen vom TT sehe ich auch nur beim Tankdeckel...

Aber die restlichen ähnlichkeiten sind doch verblüffend oder?

Heckleuchten vom Ferrari Enzo, Sideblades wie der R8 und vorne scheint er mir doch ein wenig dem RX-8 Mazda zu ähneln:D

Also ich finde die chinesen designtechnisch schon lustig auch wenn die Motorentechnik unter dem Blech"kleid" sicher auf hohem technologischen Niveau ist.

Sicher - wie alle Fahrzeuge (Autos, Motorräder, Quads o.ä.) die aus China kommen.

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Themenstarteram 15. Juli 2009 um 20:45

Ich denke man kann die Thematik unter zwei Blickwinkeln sehen. Mit dem zusammenkopieren verschiedenster Elemente aus europäischen und japanischen Marken werden die Chinesen in Europa und USA hoffentlich keinen Erfolg haben. Und das sie technisch inzwischen auf Augenhöhe sind bezweifle ich zumindest im Bereich des Automobilbaues, siehe die bereits erwähnten Resultate der chinesischen Fahrzeuge bei Crashtests. Warum wohl versucht China gerade bei Opel den Fuß in die Tür zubekommen?

Den chinesischen Hybridantrieb möchte ich auch ersteinmal in natura sehen. Allerdings ist damit ein Punkt angesprochen bei dem die deutschen Autobauer aufpassen müssen, damit sie nicht ins Hintertreffen geraden. Was macht etwa Audi vor dem Hintergrund der Emissionsdebatte, man bringt einen zwölfzylinder Diesel mit 500 PS im Q7 raus. Da sollte man ganz schnell von seinem hohen Roß herunter um nicht das gleiche Debakel wie etwa bei den Dieselpartikelfiltern zu erleben und man dann der Entwicklung hinterher hechelt während andere Partikelfilter schon serienmäßig verbauen.

Zitat:

Original geschrieben von Dr. Bimbes

Ich denke man kann die Thematik unter zwei Blickwinkeln sehen. Mit dem zusammenkopieren verschiedenster Elemente aus europäischen und japanischen Marken werden die Chinesen in Europa und USA hoffentlich keinen Erfolg haben. Und das sie technisch inzwischen auf Augenhöhe sind bezweifle ich zumindest im Bereich des Automobilbaues, siehe die bereits erwähnten Resultate der chinesischen Fahrzeuge bei Crashtests. Warum wohl versucht China gerade bei Opel den Fuß in die Tür zubekommen?

Den chinesischen Hybridantrieb möchte ich auch ersteinmal in natura sehen. Allerdings ist damit ein Punkt angesprochen bei dem die deutschen Autobauer aufpassen müssen, damit sie nicht ins Hintertreffen geraden. Was macht etwa Audi vor dem Hintergrund der Emissionsdebatte, man bringt einen zwölfzylinder Diesel mit 500 PS im Q7 raus. Da sollte man ganz schnell von seinem hohen Roß herunter um nicht das gleiche Debakel wie etwa bei den Dieselpartikelfiltern zu erleben und man dann der Entwicklung hinterher hechelt während andere Partikelfilter schon serienmäßig verbauen.

Ich denke nicht, dass die Chinesen bereits auf Augenhöhe sind. Aber die Entwicklung geht bei denen sehr schnell voran. Man denke nur mal an die Koreaner. Was hat man über Hyundai und Daewoo gelacht. Heute ist der Hyundai Genesis das Auto des Jahres in den USA und zumindest das Coupé wird wohl auch nach Europa kommen - mir gefällt's. Wenn die Chinesen einen Hybridsportwagen heraus bringen, mag man auch noch über dessen Tauglichkeit streiten. Aber sie machen es einfach. Unter den deutschen Autobauern traut sich das keiner. Vielleicht können sie es auch einfach nicht. Aber so etwas erwarte ich von Audi, BMW und Mercedes einfach. Das ist die Speerspitze des deutschen Automobilbaus. Aber da kommt nix. Okay, BMW hat Efficient Dynamics, Audi hat LED-Tagfahrlicht und Mercedes hat, ... ja was eigentlich? Von Technologieführerschaft kann schon längst keine Rede mehr sein. Im Gegenteil, man zofft sich mit der EU-Komission um CO2-Grenzwerte, statt der Entwicklung längst voraus zu sein und selbst die Massstäbe zu setzen. Die Montanindustrie, die Textilindustrie, den Schiffbau etc. hat Deutschland unlängst an asiatische Konkurrenz verloren. Man muss sich etwas einfallen lassen, will man die Automobilindustrie hier halten. Mit Alibi-Innovationen wird es nicht getan sein.

am 16. Juli 2009 um 5:35

Zitat:

Original geschrieben von onkel_eduard

Zitat:

 

Ich denke nicht, dass die Chinesen bereits auf Augenhöhe sind. Aber die Entwicklung geht bei denen sehr schnell voran. Man denke nur mal an die Koreaner. Was hat man über Hyundai und Daewoo gelacht. Heute ist der Hyundai Genesis das Auto des Jahres in den USA und zumindest das Coupé wird wohl auch nach Europa kommen - mir gefällt's. Wenn die Chinesen einen Hybridsportwagen heraus bringen, mag man auch noch über dessen Tauglichkeit streiten. Aber sie machen es einfach. Unter den deutschen Autobauern traut sich das keiner. Vielleicht können sie es auch einfach nicht. Aber so etwas erwarte ich von Audi, BMW und Mercedes einfach. Das ist die Speerspitze des deutschen Automobilbaus. Aber da kommt nix. Okay, BMW hat Efficient Dynamics, Audi hat LED-Tagfahrlicht und Mercedes hat, ... ja was eigentlich? Von Technologieführerschaft kann schon längst keine Rede mehr sein. Im Gegenteil, man zofft sich mit der EU-Komission um CO2-Grenzwerte, statt der Entwicklung längst voraus zu sein und selbst die Massstäbe zu setzen. Die Montanindustrie, die Textilindustrie, den Schiffbau etc. hat Deutschland unlängst an asiatische Konkurrenz verloren. Man muss sich etwas einfallen lassen, will man die Automobilindustrie hier halten. Mit Alibi-Innovationen wird es nicht getan sein.

Dann fahr`doch zur IAA und schau`dir den R8 Elektro oder den SLS E-Drive (533 PS 880 NM) an :rolleyes:

am 16. Juli 2009 um 7:13

Zitat:

Original geschrieben von onkel_eduard

 

Wenn die Chinesen einen Hybridsportwagen heraus bringen, mag man auch noch über dessen Tauglichkeit streiten. Aber sie machen es einfach. Unter den deutschen Autobauern traut sich das keiner. Vielleicht können sie es auch einfach nicht. Aber so etwas erwarte ich von Audi, BMW und Mercedes einfach. Das ist die Speerspitze des deutschen Automobilbaus. Aber da kommt nix. Okay, BMW hat Efficient Dynamics, Audi hat LED-Tagfahrlicht und Mercedes hat, ... ja was eigentlich? Von Technologieführerschaft kann schon längst keine Rede mehr sein. Im Gegenteil, man zofft sich mit der EU-Komission um CO2-Grenzwerte, ....

Aktuelle Hybridkonzepte kranken am Energiespeicher, das ist der Stand der Dinge. Sofern da kein großer Fortschritt da ist, macht es wenig Sinn ein Fahrzeug basierend auf einer veralteten Akku Technik einzusetzen. Als erster ein halbgares Konzept umzusetzen hat meiner Meinung nach nichts mit Technologieführer zu tun. Ein Auto soll ja schließlich mehr als nur 3 Jahre fahren bevor der Akku die Grätsche macht. Über die Umweltbelastung kann man dann schließlich auch noch diskutieren.

So wie sich deine Forderung liest, heißt es: Audi bau nen Hybridsportwagen und wenn er nur 100km Reichweite hat - super Technologieführer :rolleyes:.

Zitat:

Original geschrieben von speedfreakmiche

Zitat:

Original geschrieben von onkel_eduard

 

 

Dann fahr`doch zur IAA und schau`dir den R8 Elektro oder den SLS E-Drive (533 PS 880 NM) an :rolleyes:

Wozu der Aufwand? Ein paar Studien auf Kleinstserienbasis sind gewiss nicht das, was ich meine. Serienreife Konzepte sind längst gefragt, die man zu erschwinglichen Preisen einer breiten Masse zugänglich machen kann. Ein R8 Elektro stinkt irgendwie auch ziemlich nach Tesla Roadster-Nachahmung, wo wir hier schon beim fröhlichen Copy Cat Bashing sind. Es ist doch albern, das zugegebenermassen reichlich bescheidene Design eines chinesischen Autos zu kritisieren, wenn man nochnicht einmal merkt, dass man es mit einer Weltpremiere zu tun hat. Toyota Prius fahren hier seit Jahren in der Nachbarschaft zu Hauf rum. Mit der dritten Generation können ja nun weitere gewonnene Erfahrungen in ein noch ausgefeilteres Konzept umgesetzt werden. First Mover Advantage nennt man das wohl. Übrigens, hier in den Niederlanden sind die Autos von der sonst fälligen Luxusgutsteuer befreit, die einen vergleichbaren Wagen mit konventioenllem Antrieb ca. 10.000 € teurer machen würde. Der Vorteil des Konzepts ist also für den Kunden sehr handfest.

 

Was den SLS angeht, so halte ich das für konsequent. Nachdem man selbst die Entwicklung verpasst hat, konnte man jetzt mit der Beteiligung an Tesla einen grossen Schritt nach vorn machen. Aber so etwas erwartet man doch eigentlich von den Herstellern selbst. Wofür geben die eigentlich ihre irrsinnigen F&E-Budgets aus? Neben LED-Lämpchen müsste da doch wohl etwas mehr herauskommen? Wo bleibt denn der Entwurf, der die Industrie vor den selbsternannten deutschen Branchenführern zusammenzucken lässt? Tata Nano, Tesla Roadster, Chevrolet Volt und Toyota Prius könnten sich als so etwas wie Killer Apps erweisen, nur deutsch sind sie allesamt nicht.

 

Es ist ja nicht so, dass die Deutschen es nicht können, aber es wird v. a. auch strategisch geschlampt. Da wird der A2 - ein Auto, das seiner Zeit deutlich voraus war - eingestampft und der Q7 in einen Markt gedrückt, der den Zenit gerade hinter sich gelassen hat. Tolles Timing! Und jetzt steht man mit aufgeblasenen Backen da. Krampfhaft wird das Konzept von Q7 über Q5 auf Q3, von X5 über X3 auf X1 zusammengeschrumpft, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass man komplett am Markt vorbei geplant hat. Man schwimmt mit, aber gewiss nicht voraus. Aber genau das ist doch der eigene Anspruch. Man fummelt an ein paar Details rum, feilt am Design, optimiert hier und dort ein wenig. Aber den Blick fürs grosse Ganze scheint irgendwie verloren gegangen zu sein und man merkt schon gar nicht mehr, wie die Kraft der schöpferischen Zerstörung - wenn Schumpeter nun auch schon bei Motor-Talk bemüht wird ;) - die Industrie verändert. Die Märkte in den entwickelten Volkswirtschaften sind nicht nur gesättigt, sondern schon wieder rückläufig, siehe v. a. Japan. Und in welche Richtung die Reise in Asien, mit Name Indien und China, geht, sieht man ja am Thema dieses Threads: bezahlbare Fahrzeuge mit innovativen Antrieben und einem Design, das niedrigen Ansprüchen gerecht wird.

Zitat:

Original geschrieben von onkel_eduard

Da wird der A2 - ein Auto, das seiner Zeit deutlich voraus war - eingestampft und der Q7 in einen Markt gedrückt, der den Zenit gerade hinter sich gelassen hat. Tolles Timing!

den a2 hat halt keiner gekauft, ähnlich ging es dem 3l lupo. warum soll man etwas anbieten, wenn der markt dafür nicht da ist? und du forderst doch vorausschauende innovationen, warum ist dann ein projekt wie ein a2, der zu früh kommt jetzt auch wieder falsch?

ich behaupte jedenfalls, dass audi sich angesichts der absatzzahlen nicht vorwerfen lassen muss, die falschen autos, also welche die der markt nicht haben will, anzubieten.

Zitat:

Original geschrieben von der_horst

Zitat:

Original geschrieben von onkel_eduard

Da wird der A2 - ein Auto, das seiner Zeit deutlich voraus war - eingestampft und der Q7 in einen Markt gedrückt, der den Zenit gerade hinter sich gelassen hat. Tolles Timing!

den a2 hat halt keiner gekauft, ähnlich ging es dem 3l lupo. warum soll man etwas anbieten, wenn der markt dafür nicht da ist? und du forderst doch vorausschauende innovationen, warum ist dann ein projekt wie ein a2, der zu früh kommt jetzt auch wieder falsch?

 

...

Der A2 ist nicht falsch gewesen. Ganz im Gegenteil. Hätte man etwas Ausdauer bewiesen, das Konzept weiterentwickelt, das Design massentauglicher gemacht und den Wagen preislich erschwinglicher positioniert, dann hätte man heute ein Auto im Sortiment, das genau den Zeitgeist treffen würde. So steht man mit der Q-Herde da, für die man ja nicht einmal in der Lage ist, einen Hybridantrieb zu entwickeln. Da hat man auch erst den Mund etwas reichlich voll genommen, nur um dann wieder kleinlaut zurückrudern zu müssen.

 

Mir will es nicht in den Kopf, wie man in Ingolstadt zur Attacke blasen kann, der grösste Premiumhersteller zu werden, und in Wolfsburg nicht minder bescheiden Toyota den Fehdehandschuh hinwirft, wenn man nicht einmal die Ressourcen bereitstellen kann, zwei damals potenziell und heute definitiv zukunftsträchtige Modelle auch mit geringerem Volumen anzubieten, nur um schon einmal Erfahrungen in diesem Segment zu sammeln. Vorausschauend ist das m. E. nicht.

 

Über die Sortimentspolitik und deren Tragfähigkeit kann man evtl. auch noch mal in ein paar Jahren nachdenken, wenn die Unternehmen ihre Dienstwagenflotten eindampfen werden. Wenn man sich anschaut, dass bspw. British Airways am Krückstock geht, weil ihre Business- und First Class-Plätze auf den traditionellen Transatlantikrouten verwaist bleiben, dann erscheint es mir nicht plausibel anzunehmen, dass die geleasten Nobellimousinen aus deutschen Landen von derartigen Schrumpfkuren verschont bleiben werden. Aber vielleicht findet es ja manch ein Unternehmen chic, seine Green Credentials mit einer Hybridauto-Flotte zu untermauern. Womit wir wieder am Ausgangspunkt wären.

am 16. Juli 2009 um 10:01

Zitat:

Original geschrieben von onkel_eduard

Zitat:

Original geschrieben von der_horst

 

den a2 hat halt keiner gekauft, ähnlich ging es dem 3l lupo. warum soll man etwas anbieten, wenn der markt dafür nicht da ist? und du forderst doch vorausschauende innovationen, warum ist dann ein projekt wie ein a2, der zu früh kommt jetzt auch wieder falsch?

...

Der A2 ist nicht falsch gewesen. Ganz im Gegenteil. Hätte man etwas Ausdauer bewiesen, das Konzept weiterentwickelt, das Design massentauglicher gemacht und den Wagen preislich erschwinglicher positioniert, dann hätte man heute ein Auto im Sortiment, das genau den Zeitgeist treffen würde. So steht man mit der Q-Herde da, für die man ja nicht einmal in der Lage ist, einen Hybridantrieb zu entwickeln. Da hat man auch erst den Mund etwas reichlich voll genommen, nur um dann wieder kleinlaut zurückrudern zu müssen.

Mir will es nicht in den Kopf, wie man in Ingolstadt zur Attacke blasen kann, der grösste Premiumhersteller zu werden, und in Wolfsburg nicht minder bescheiden Toyota den Fehdehandschuh hinwirft, wenn man nicht einmal die Ressourcen bereitstellen kann, zwei damals potenziell und heute definitiv zukunftsträchtige Modelle auch mit geringerem Volumen anzubieten, nur um schon einmal Erfahrungen in diesem Segment zu sammeln. Vorausschauend ist das m. E. nicht.

Über die Sortimentspolitik und deren Tragfähigkeit kann man evtl. auch noch mal in ein paar Jahren nachdenken, wenn die Unternehmen ihre Dienstwagenflotten eindampfen werden. Wenn man sich anschaut, dass bspw. British Airways am Krückstock geht, weil ihre Business- und First Class-Plätze auf den traditionellen Transatlantikrouten verwaist bleiben, dann erscheint es mir nicht plausibel anzunehmen, dass die geleasten Nobellimousinen aus deutschen Landen von derartigen Schrumpfkuren verschont bleiben werden. Aber vielleicht findet es ja manch ein Unternehmen chic, seine Green Credentials mit einer Hybridauto-Flotte zu untermauern. Womit wir wieder am Ausgangspunkt wären.

alles ganz nette theorien. aber leider noch nicht mehr. der a2 und der lupo 3l sind im bereich marketing parade beispiele für besch*** Marketing. schlechter geht es nicht mehr.

der 3l - bin ich schon ausgiebig gefahren - ist für einen kleinwagen eine echt flott, weil leicht und kräftig. das war kein billo-spar-auto, sondern hochwertiges, high-tech auto. das marketing wollte es aber mit kostenersparnissen verkaufen - völliger schwachsinn.

firmenwagen sind KEINE reinen gebrauchsgegenstände sondern MITARBEITERINCENTIVES. meine erfahrung aus dem vertrieb: nehm den außendienstlern 10% gehalt weg und lass ihnen die c-klasse und sie maulen. gib ihnen 5% mehr gehalt und einen sparsamen toyota und sie fangen an barrikaden aufzubauen und anzuzünden.

onkel, die ganzen überlegungen sind wunderbar und objektiv richtig. hast du schon deinen ersten hybriden bestellt? schau dir an welches auto zur zeit super läuft: der vw tiguan - klar die menschen denken um :-)

Zitat:

Original geschrieben von DUSPZ8773

...

alles ganz nette theorien. aber leider noch nicht mehr. der a2 und der lupo 3l sind im bereich marketing parade beispiele für besch*** Marketing. schlechter geht es nicht mehr.

 

der 3l - bin ich schon ausgiebig gefahren - ist für einen kleinwagen eine echt flott, weil leicht und kräftig. das war kein billo-spar-auto, sondern hochwertiges, high-tech auto. das marketing wollte es aber mit kostenersparnissen verkaufen - völliger schwachsinn.

 

...

 

onkel, die ganzen überlegungen sind wunderbar und objektiv richtig. hast du schon deinen ersten hybriden bestellt? schau dir an welches auto zur zeit super läuft: der vw tiguan - klar die menschen denken um :-)

Ich erachte das nicht als Theorien, sondern als mögliche Szenarien, mit Hilfe derer ich mir ein Bild forme, wie sich die Automobilbranche und ihre Vertreter in Zukunft entwickeln könnten. Beweisen kann und will ich da nix. Dass der A2 und der Lupo keine schlechten Produkte waren, sondern mangels strategischen Weitblicks und falscher Positionierung gescheitert sind, deutete ich ja auch bereits an. Nur wird es schwer sein, solche Fahrzeuge attraktiv zu positionieren, wenn der Kunde seinen Vorteil nicht erkennt. Der Lupo konnte werder einen hohen Selbst-, noch Fremdachtungsnutzen für den Fahrer erzeugen, so dass sich der Kunde allenfalls mit dem Kostenargument bewegt hätte. Bei einem Prius sieht das deutlich anders aus. Das Ding ist so etwas wie ein iPhone auf Rädern. Jeder kennt es und alle finden es interessant. Der Wagen ist ein klares Statement und durch sein futuristisches Design, v. a. im Innenraum, ein Wagen, der polarisiert.

 

Meinen Hybriden würde ich sofort heute bestellen - auf die fiskalen Vorzüge habe ich ja bereits hingewiesen. Ich warte jetzt nur noch auf den Audi TT Shooting Brake als Hybridfahrzeug in guter alter (!) Audi-Qualität. Okay, Märchenstunde ist wann anders. ;)

Um mal meine 2 Cents in den Ring zu werfen....wenn die sogen. "Q-Herde" sich nicht vernünftig verkaufen würde, bzw. wenn der typische Audi-Kunde auf weniger Emissionen und weniger Verbrauch, etc. drängen würde, dann würde Audi ja wohl kaum einen 12-Ender in den Q7 bauen, dann gäbe es nicht 1 Jahr nach einem TTS einen TT RS und dann würde man auch keinen A5 Sportback umsetzen, usw., usw.

Da sehe ich bei Benz mit ML, G, GL und GLK schon mehr Unsinn im Geländewagen/SUV Bereich am Start.

Wie auch immer, solange das "Volk" überwiegend leistungsstarke und große Fahrzeuge von Audi erwartet, solange wird Audi die auch bauen und verkaufen. Und jeder, der anders denkt, ist halt in Ingolstadt an der falschen Adresse.

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