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BMW streicht bei i3 den Range-Extender für Europa

BMW i3 I01
Themenstarteram 9. Oktober 2018 um 15:12

München - BMW verabschiedet sich beim Elektroauto i3 vom Range Extender. Die Variante mit dem 0,65 Liter großen Motor, der die Batterie während der Fahrt aufladen kann, wird in Europa aus dem Programm genommen.

Die Münchner rechnen mit sinkender Nachfrage für die Langstrecken-Ausführung des Kleinwagens, nachdem die Reichweite der reinen Batterie-Variante im Zuge des aktuellen Akku-Upgrades auf bis zu 260 Kilometer gestiegen ist. Zudem wächst das Netz an Schnellladestationen in Europa kontinuierlich, wodurch das Nachtanken während der Reise einfacher wird.

Im Vergleich mit der reinen Batterie-Variante kostete das Modell mit Zusatzmotor zuletzt bis zu 4.600 Euro Aufpreis. Trotzdem entschied sich in Deutschland rund jeder vierte Kunde für die Fahrt ohne Reichweitenangst. In den USA und Japan liegt der Range-Extender-Anteil allerdings noch deutlich höher; dort wird der i3 daher auch künftig noch mit Verbrennungsmotor angeboten.

 

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Quelle: Sp-X

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62 Antworten

Das ein Verbenner vollkommen unnütz im E-Auto ist war schon vor 5 Jahren Klar.

Dummerweise verbauen die Deutschen nur micro-mini-Akkus in die E-Autos um noch ein paar Alte Zylinder und Kolben zu verkaufen und die Städte zu verpesten.

Tesla zeigt seit 2010 das Akku E-Autos mit einer Akkugröße > 60kwH sinnvoll sind.

Alles andere ist Quark.

Zitat:

@Eylin93 schrieb am 9. Oktober 2018 um 15:19:41 Uhr:

Das ein Verbenner vollkommen unnütz im E-Auto ist war schon vor 5 Jahren Klar.

Dummerweise verbauen die Deutschen nur micro-mini-Akkus in die E-Autos um noch ein paar Alte Zylinder und Kolben zu verkaufen und die Städte zu verpesten.

Tesla zeigt seit 2010 das Akku E-Autos mit einer Akkugröße > 60kwH sinnvoll sind.

Alles andere ist Quark.

Nun mit einem 21 kWh Akku kommst du halt nicht weit, und solange die kWh bei BMW über 400€ kostet wird ein i3 mit 60 kWh (das BMW ja heute noch nicht in das Fahrzeug hinein bekommt...) ziemlich unbezahlbar.

am 9. Oktober 2018 um 15:28

"bis zu 260 Kilometer"

Eigentlich kann man einen Autohersteller, der eine solche Reichweite anbietet und dafür auch noch schlappe 40k fordert, nur auslachen.

Aber ist ja E-Antrieb, da ist alles egal. Auch die 1-7 Stunden Ladezeiten. Lächerlich dieser Rückschritt.

@Auric wenn BMW 400€ pro Kwh haben will obwohl das im Einkauf bei 140€/kWh liegt kauft das Ding halt keiner. Das ist übrigens von BMW genauso gewollt.

Ab 2025-2030 werden wohl einige reine Verbrennerhersteller langsam die Segel streichen müssen :)

Zu diesem Zeitpunkt hat der Kunde auch verstanden und erfahren das ein E-Auto einfach besser ist.

PS: ich kann nur jedem E-Auto Interessenten sagen schaut niemals auf die Herstellerreichweite sondern NUR auf die Akkugröße :)

Wobei die 260km schon eine sehr realistische Angabe ist, von Autobahnvollgasetappen mal abgesehen.

Den REX braucht es tatsächlich nicht mehr, mit 200km-Etappen kann man mit dem I3 mittlerweile selbst auf längere Strecken gehen. knappe halbe Stunde Pause, dann sind die 200km wieder drin.

Ich bin mal auf der Arbeit mit einem i3, ein wenig durchs Parkhaus gefahren. Der Wagen wurde zuvor bei uns ausgestellt und wir sollten ihn dann zum Wochenende, an die Steckdose verfrachten.

Die Chance haben wir gleich genutzt und sind mal paar runden gefahren.

1. Eindruck: fährt sich sehr angenehm.

2. Eindruck: Das Kabel ist lästig und der Innenraum wirkt (Zumindest auf mich) sehr unstimmig. Ich habe mich einfach darin unwohl gefühlt, obwohl die Fahrt selber, sehr angenehm war.

Zudem haben wir beim losfahren, eine schwarze Schraube verloren. Die ist einfach irgend wo vorne aus dem Unterboden raus gefallen und wir wussten nicht, woher die kommt. BMW, das könnt ihr doch besser! ^^

Zitat:

@Eylin93 schrieb am 9. Oktober 2018 um 15:59:07 Uhr:

@Auric wenn BMW 400€ pro Kwh haben will obwohl das im Einkauf bei 140€/kWh liegt kauft das Ding halt keiner. Das ist übrigens von BMW genauso gewollt.

Ab 2025-2030 werden wohl einige reine Verbrennerhersteller langsam die Segel streichen müssen :)

Zu diesem Zeitpunkt hat der Kunde auch verstanden und erfahren das ein E-Auto einfach besser ist.

PS: ich kann nur jedem E-Auto Interessenten sagen schaut niemals auf die Herstellerreichweite sondern NUR auf die Akkugröße :)

Und haut den BMW Leuten ihre AH Angaben um die Ohren, das machen die nur zur Verdummung.

Zitat:

Tesla zeigt seit 2010 das Akku E-Autos mit einer Akkugröße > 60kwH sinnvoll sind.

Sicher. Nur bezahlen konnte das kaum jemand.

Der i3 ist ein altes Modell und eigentlich eher ne Machbarkeitsstudie für einen elektrischen Kompaktwagen. Vernünftige Reichweite wird's da erst im Nachfolger geben, vermutlich auch zu einem weniger bescheuerten Preis.

Der Zweck des i3 für den Kunden ist eigentlich, dass man sich hip fühlen kann, wenn man dieses hässliche und unpraktische Ding gekauft hat: Hier bin ich und ich fahre E.

Persönlich bin ich der Meinung, dass sich auch die frühen Elektroautos wie Leaf 1, iMieV etc. trotz ihrer Einschränkungen besser verkauft hätten, wenn die nicht so offensiv ausgesehen hätten. Das bescheuerte Design hat mit Sicherheit auch den Prius eine Menge Kunden gekostet, nämlich die, die nicht mit ihrem Ökoimage angeben wollten. Nicht umsonst spielt der unter den Hybriden eine immer untergeordnetere Rolle, seit Toyota ansehnlichere Autos mit dem Antrieb anbietet.

Persönlich kann ich kaum das Auto erwarten, was aus dem Honda Urban EV Concept wird. Das könnte der nächste Zweitwagen werden, wenn das Eigenheim gekauft ist.

Als Zweitwagen ist ein Hyundai Ioniq oder Kona deutlich interessanter. Ohne großen Tam Tam bringen diese die Fahrzeuge einfach.

Bleibt eine häßliche Karre, kein Wunder das der keine Lieferzeiten kennt, den will keiner .

Zitat:

@Eylin93 schrieb am 9. Oktober 2018 um 15:19:41 Uhr:

Das ein Verbenner vollkommen unnütz im E-Auto ist war schon vor 5 Jahren Klar.

Dummerweise verbauen die Deutschen nur micro-mini-Akkus in die E-Autos um noch ein paar Alte Zylinder und Kolben zu verkaufen und die Städte zu verpesten.

Tesla zeigt seit 2010 das Akku E-Autos mit einer Akkugröße > 60kwH sinnvoll sind.

Alles andere ist Quark.

Der Range-Extender hatte bei den bisher kleinen Batterien imho durchaus seinen Sinn. Sonst hätten das die Leute auch nicht gekauft.

Das mit den großen Kapazitäten ist nämlich imho so eine Sache:

Prinzipiell sehe es auch so. 60kWh + sind sinnvoll.

Aber Tesla zeigt, bzw. zeigte leider auch dass gerade die großen Akkus die Autos für Normalverdiener preislich (noch) uninteressant machen. Die E-Autos die man sich bisher auch wirklich leisten konnte (Zeo, Leafe, bedingt der i3) haben aktuell alle nur ca 40kWh Batterien (und davor noch weniger). Sind also nicht nur "die Deutschen" die kleine Batterien verbauen.

Wenn die Batteriepreise sinken werden die Kapazitäten und damit die Reichweite wachsen.

Ist eben immer die Frage wie man das Pferd aufsattelt. Gleich große Reichwrite dafür teuer oder kleine Reichweite dafür bezahlbar. Man muss auch bedenken dass der i3 doch jetzt schon einige Jahre auf dem Markt ist und die (preisliche-) Entwicklung in der Batterie-Technik seither große Fortschritte gemacht hat.

Die ganzen Rahmenbedingungen haben sich geändert, deshalb würde ich jetzt nicht Entscheidungen/Konstruktionen von vor einigen Jahren pauschal als "Quark" bezeichnen.

Den Hyundai Kona mit 64 kWh Batterie bekommt man schon für € 35.000,- bei Mobile. Mittlerweile also auch für Normalverdiener erschwinglich.

Zitat:

@Ambrossio schrieb am 9. Oktober 2018 um 17:56:36 Uhr:

Den Hyundai Kona mit 64 kWh Batterie bekommt man schon für € 35.000,- bei Mobile. Mittlerweile also auch für Normalverdiener erschwinglich.

Einen gebrauchten i3 bekommt man in DE (Laut mobile.de) für 18.888€ inkl. 1 (Rest)jahr BMW Service.

Neu gäbe es ihn ab 36.670€. Also knapp mehr, wie für einen Kona.

Für mich währe der Neupreis, als auch der Gebrauchtpreis, viel zu viel. Egal ob Hyundai oder BMW. Zu teuer ist zu teuer.

Zitat:

@Fischbrezel schrieb am 9. Oktober 2018 um 18:20:12 Uhr:

Zitat:

@Ambrossio schrieb am 9. Oktober 2018 um 17:56:36 Uhr:

Den Hyundai Kona mit 64 kWh Batterie bekommt man schon für € 35.000,- bei Mobile. Mittlerweile also auch für Normalverdiener erschwinglich.

Einen gebrauchten i3 bekommt man in DE (Laut mobile.de) für 18.888€ inkl. 1 (Rest)jahr BMW Service.

Neu gäbe es ihn ab 36.670€. Also knapp mehr, wie für einen Kona.

Für mich währe der Neupreis, als auch der Gebrauchtpreis, viel zu viel. Egal ob Hyundai oder BMW. Zu teuer ist zu teuer.

Uninteressant solange die Gesamtkosten Rechnung stimmt ;)

Bei ca 3000 Euro im Jahr Ersparnis kaufe ich sicher nix anderes mehr als Elektro

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