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Das Rennen um die Weltspitze: Toyota, VW und ihre Wettbewerber

Toyota
Themenstarteram 25. August 2007 um 21:45

Edit von MT:

Der Thread startete im Jahr 2007 unter dem Namen:

"VW-Konzern sagt TOYOTA Kampf an. Bis 2018 weltweit die Nr.1".

Um die zeitliche Terminierung zu eliminieren und auch auf aktuelle Gegebenheiten eingehen zu können, wurde der Threadtitel im Februar 2019 angepasst.

 

 

Hallo,

was die Spatzen nach dem 30 % Einstieg von Porsche beim VW-Konzern

von den Dächern pfeiften ist jetzt offiziell.

F.Piech will noch zu Lebzeiten den größten Autokonzern der Welt schmieden und Toyota

in der PKW-Produktion und Rendite bis 2018 einholen bzw.überholen.

In einem Bericht /Interview im neuen Focus gibt M.Winterkorn dazu Einzelheiten bekannt.

www.focus.de/auto

Das "Programm 18" ist darauf ausgelegt,TOYOTA in der Stückzahlproduktion und

in der Rendite innerhalb von 10 Jahren zumindest einzuholen.

2007 werde man 6,2-6,3 Mio. PKW (VW,Audi,Bentley,Lamborghini,Skoda,Seat und

Bugatti)produzieren.(Porsche nicht eingerechnet).

Bei der Rendite,die derzeit nur gut 2 % betrage sind die Ambitionen besonders hoch gesteckt.Hier werde man den Vorsprung von TOYOTA (ca.10%) nicht zuletzt mit dem großen know-how von Porsche wettmachen.

Was haltet ihr davon?

Ich traue das von der Stückzahl her dem VW-Konzern zu.Bei der Rendite bin ich mir da

nicht so sicher.Das wird ein hartes Stück Arbeit.Und birgt die Gefahr von Qualitätseinbußen.

Gruß Kühli

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194631 Antworten

Also auf die Erklärung zum Thema Fahrgemeinschaft nicht angeben = Steuerhinterziehung bin ich jetzt aber auch mal gespannt. :eek:

Ach Holgi,

gucken wir nochmal:

Zitat:

@touranfaq schrieb am 25. März 2015 um 09:52:46 Uhr:

 

So viel auch zu dem Thema "wie lese ich Bilanzen", Mr. Superunternehmer. Das hätte Dir sofort auffallen müssen, aber nein, da muss erst die Schibu tätig werden und aufklären

Bilanzen ohne Hilfe korrekt zu interpretieren scheint deine Stärke ned zu sein, denn anderenfalls hättest vorher Du das:

Zitat:

@touranfaq schrieb am 24. März 2015 um 09:30:49 Uhr:

 

Ok, ich muss mich korrigieren: Entweder hat der VVD nicht die besten Mathematiker, oder die VWFS muss hier tatsächlich drauflegen um die Beiträge für den Kunden nicht explodieren zu lassen.

wohl kaum geschrieben. Und das wohlgemerkt, nachdem ich beide Screenshots gepostet habe. Du hast also Sage und Schreibe einen ganzen Tag dafür gebraucht, meinen zugegebenen Fehler zu finden. Und trotzdem stellst Du dich hin und schreibst an VD:

 

Zitat:

@touranfaq schrieb am 25. März 2015 um 09:52:46 Uhr:

 

So viel auch zu dem Thema "wie lese ich Bilanzen", Mr. Superunternehmer. Das hätte Dir sofort auffallen müssen, aber nein, da muss erst die Schibu tätig werden und aufklären :rolleyes:

Holgi, Holgi...

 

 

...

Weiter im Text:

 

Zitat:

@touranfaq schrieb am 25. März 2015 um 09:52:46 Uhr:

 

Niemand, weil es kein "Minusgeschäft" gibt. Da bist Du leider auf i_g reingefallen der nur den Teil der Bilanz in seinem Screenshot hatte, der die Aufwendungen enthält. Den 89 Mio. an Aufwendungen stehen Beitragseinnahmen von 134 Mio. gegenüber, d.h. die Versicherung ist kein Minusgeschäft.

Ich schrieb bereits in meinem ersten Post zum Thema:

Zitat:

@invisible_ghost schrieb am 25. März 2015 um 02:45:55 Uhr:

 

VW hat im reinen Versicherungsgeschäft ein Minus von 89 Mio "erwirtschaftet". Da die VWFS aber ned nur die Versicherung beinhaltet, sondern auch die Bankleistungen (durch Volkswagen Bank GmbH), Leasingleistungen (durch Volkswagen Leasing GmbH), und Mobilitätsleistungen (u.a. durch Volkswagen Leasing GmbH), und Versicherungsprodukte anderer Anbieter vermittelt; bleibt am Ende ein + von 134 Mio übrig.

Nachdem ich meinen Fehler bemerkte und zugegeben habe:

Zitat:

@invisible_ghost schrieb am 26. März 2015 um 03:13:32 Uhr:

 

Mein Fehler hier war, das ich nicht darauf hinwies, mich nur auf die Versicherungssparte der VVFS zu beziehen; mea culpa. Ich ging halt davon aus, daß Du diesen Satz:

Zitat:

@invisible_ghost schrieb am 24. März 2015 um 03:02:16 Uhr:

Und dann gucken wir mal auf den Gesamtversicherungsgewinn des VWFS:

selbstständig interpretieren kannst.

 

 

schrieb ich das:

 

Zitat:

@invisible_ghost schrieb am 26. März 2015 um 03:13:32 Uhr:

 

Was hier jedoch theoretisch Möglich ist, wäre die Verlust / Gewinnrechnung, so daß am Ende ein + von 45 Mio übrig bleibt. Ich ( und mein Steuerberater :D ) interpretiere die Grafik so, daß 134 Mio unten rechts stehen. Aber selbst wenn ned, habe ich die +134 Mio keinesfalls verschwiegen, sondern gepostet.

:)

Zitat:

@Steam24 schrieb am 26. März 2015 um 13:57:41 Uhr:

Opel setzt auf Onlineassistenten

Hyundais Brennstoffzellenauto (ix 35) ist nunmehr für jedermann erhältlich

Der Preis soll bei 65k Euro liegen, also deutlich unter dem des Toyota Mirai. Da zeichnet es sich schon ab, dass diese Technik auf Dauer günstiger werden wird.

Man vergisst gerne dass der Mirai ist so Groß und so Ausgestattet wie ein gut ausgestattete A6, BMW 5er oder die E Klasse. Also die Technik ist jetzt schon bezahlbar. Toyota hat es geschafft die Herstellungskosten fuer die Membrane um 90% zu senken. Ob sie auch diese Patent freigegeben haben wie viele Andere? Keine Ahnung.:(

Gerade gefunden, trifft aber so öfter zu

Foristen

Ich glaub da wird sich so mancher wiedererkennen.:D

Zitat:

@invisible_ghost schrieb am 27. März 2015 um 03:37:10 Uhr:

(...) denn anderenfalls hättest vorher Du das (...) wohl kaum geschrieben.

Tja, das ist der große Unterschied zwischen mir und Leuten wie Dir und dem Superunternehmer: Ich beharre nicht auf meinem Standpunkt, wenn die Faktenlage gegen mich spricht.

Zitat:

Und das wohlgemerkt, nachdem ich beide Screenshots gepostet habe.

Ja, das mit den Screenshots hast Du sehr geschickt gemacht, einfach die Erlöse weggelassen bzw. am Ende des zweiten Screenshots. Darauf bin ich anfangs wirklich reingefallen.

Zitat:

Du hast also Sage und Schreibe einen ganzen Tag dafür gebraucht, meinen zugegebenen Fehler zu finden.

Klar, ich musste ja erstmal die Quelle recherchieren aus der Du "Guck 1" gezogen hast. Du warst ja so schlau sie selbst auf Nachfrage nicht zu nennen, und da wurde ich stutzig.

Zitat:

Und trotzdem stellst Du dich hin und schreibst an VD

Yepp, und dazu stehe ich auch. Er stellt sich doch immer hin als sei er der Bilanzexperte schlechthin, dabei ist er (und das fand ich so lustig) genau so in deine Falle getappt wie ich und hat die Geschichte mit "VVD macht Verlust, wer steht dafür gerade bla bla" brav nachgeplappert. Aufgedeckt hat den Schwindel jedoch eine ahnungslose Schibu :p

Aber letztendlich hast Du Recht, alles meine eigene Schuld. Ich habe die wichtigste, goldene Diskussionsregel nicht beachtet.

Wurde das schon gepostet? Finde ich hochgradig vernünftig:

VW will PowerPoint-Exzesse eindämmen

Zitat:

@touranfaq schrieb am 27. März 2015 um 08:47:52 Uhr:

Wurde das schon gepostet? Finde ich hochgradig vernünftig:

VW will PowerPoint-Exzesse eindämmen

Letztendlich wird aber nur eine Idiotie durch eine andere ersetzt und das auch nur bei Vorstandsrunden, in denen sowieso nur die Leute sitzen, die nichts anderes tun als Entscheidungsvorlagen zu füllen oder Entscheidungen zu treffen. Solche "Standardisierungen" von Folien sind keine neue Erfindung, die Nachteile sind mittlerweile bekannt. So lassen sich komplexe Zusammenhänge nicht mehr vernünftig darstellen und besonders einprägsam ist das alles dann auch nicht. Und der Aufwand beim Erstellen steigt deutlich an.

Ein weiterer idiotischer Prozess, der Probleme lösen soll, die viel tiefer liegen.

Das Problem ist ein anderes und lässt sich durch einfache Powerpoint-Regelungen nicht mal im Ansatz lösen. Viele große Buden sind in den letzten Jahren und Jahrzehnten von Ingenieursbuden zu Verwaltungen geworden. Bürokratie und Prozesse wurden aufgeblasen ohne Ende und die Innovation ist zum reinen Lippenbekenntnis geworden. Die Arbeit machen dann auswechselbare Externe und Dienstleister, im Haus sitzen die Projektleiter. Was soll denn aus solchen verkrusteten Strukturen noch kommen als Excel und Powerpoint?

Gruß

Michael

Zitat:

@markuswaf schrieb am 26. März 2015 um 20:38:45 Uhr:

 

Hast Du es jetzt auch kapiert?:)

Die GbR Mitglieder müsen keine Gewinnerzielungsabsicht haben, sie müssen lediglich den selben Zweck verfolgen..

im Lotto gewinnen, pünktlich zur Arbeit erscheinen.. Wir sind hier auch eine GbR, wenn wir uns zusammenschließen, und Dir beizubringen versuchen, was eine GbR ist...:D

Es war nichts außerordentliches zu kapieren und ja, primitiv betrachtet, auch dieser Thread ist eine GbR. Aber Deine Ausführungen haben nichts mit einer finanzrechtlichen Betrachtungsweise zu tun, denn in dem Moment, dass in einer nur 1 € verdient wird, muss man die anmelden.

Und wie gesagt, GbR "pünktlich zur Arbeit erscheinen": Wenn bewusst damit eine GbR gegründet wird, muss man auch das Ziel und die Haftungsfrage klären, das vergessen die meisten aus Ahnungslosigkeit. Ansonsten ist es keine GbR.

Siehste, für eine GbR müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, also glaub nicht, was Google spuckt!

Hast Du es jetzt auch kapiert?:)

Zitat:

@touranfaq schrieb am 26. März 2015 um 19:22:09 Uhr:

Zitat:

Wieviele Millionen Arbeitnehmer bilden eine Fahrgemeinschaft und geben es nicht an und dadurch Steuerhinterzieheung betreiben?

Oh, da bin ich jetzt mal gespannt!

1) Bei wem muss ich eine Fahrgemeinschaft "angeben"?

2) Aufgrund welcher gesetzlicher Grundlage muss ich eine Fahrgemeinschaft "angeben"?

3) Wieso mache ich mich der Steuerhinterziehung strafbar, wenn ich sie nicht (bei wem auch immer) "angebe"?

Bevor ich Dir antworte, müssen wir ein Paar Dinge klären, damit Du im Nachhinein nicht im ZigZag argumentieren kannst.

Sage zuerst, was Du unter Fahrgemeinschaft verstehst!

Zitat:

@VOX DEI schrieb am 27. März 2015 um 09:37:25 Uhr:

Sage zuerst, was Du unter Fahrgemeinschaft verstehst!

Ok, ganz einfaches Beispiel aus meiner Familie:

Person A und Person B arbeiten in der gleichen Firma und wohnen im gleichen Ort. In der einen Woche fährt Person A bei Person B mit, in der nächsten Woche fährt Person B bei Person A mit, danach wiederholt es sich. Geld fließt dafür keins.

Sowohl Person A als auch Person B machen in ihrer Steuererklärung die Strecke vom Wohnort zur Firma über die Entfernungspauschale als Werbungskosten geltend, allerdings nur die "üblichen" 30 Cent. Die zusätzlichen 2 Cent für die Mitnahme werden nicht geltend gemacht.

EDIT:

Entfernung zwischen Wohnort und Firma 40km, angesetzt werden 220 Arbeitstage.

Zitat:

@VOX DEI schrieb am 27. März 2015 um 09:37:25 Uhr:

Zitat:

@touranfaq schrieb am 26. März 2015 um 19:22:09 Uhr:

 

Oh, da bin ich jetzt mal gespannt!

1) Bei wem muss ich eine Fahrgemeinschaft "angeben"?

2) Aufgrund welcher gesetzlicher Grundlage muss ich eine Fahrgemeinschaft "angeben"?

3) Wieso mache ich mich der Steuerhinterziehung strafbar, wenn ich sie nicht (bei wem auch immer) "angebe"?

Bevor ich Dir antworte, müssen wir ein Paar Dinge klären, damit Du im Nachhinein nicht im ZigZag argumentieren kannst.

Sage zuerst, was Du unter Fahrgemeinschaft verstehst!

Hast Du denn jetzt kapiert, dass es sich bei einer Fahrgemeinschaft um eine GbR handelt? :D

Dann springe über Deinen kleinen Schatten und sage JA

Und keine Zick-Zack Ausflüchte

Zitat:

@meehster schrieb am 26. März 2015 um 15:31:55 Uhr:

Jetzt noch eine dumme Frage von mir: Wer ist dieser Udo?

Die Frage ist mitnichten dumm. Es handelt sich um einen User aus dem FCA-Thread, der sagen wir mal Volvolinsky & Co ein wenig Kopfzerbrechen bereitet. Er ist zwar relativ leicht zu widerlegen, aber es kostet doch einigen Aufwand. Und er dreht und wendet sich wie ein Aal ... ;)

Wenn Du dir die letzten drei Seiten des Threads anschaust, dann bekommst Du schon einen Eindruck.

Zitat:

@markuswaf schrieb am 27. März 2015 um 10:22:20 Uhr:

Hast Du denn jetzt kapiert, dass es sich bei einer Fahrgemeinschaft um eine GbR handelt? :D

Eine Personengesellschaft ist schneller gegründet, als man denkt: Schließen sich Kollegen zu einer Fahrgemeinschaft zusammen, entsteht eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, kurz GbR oder BGB-Gesellschaft genannt.

(...)

Die Fahrgemeinschaft weist wesentliche Merkmale einer Personengesellschaft auf: Der Weg zur Arbeit wird zusammen bewältigt (gemeinsame Zweckverfolgung); ins Auto passen höchstens fünf Personen (kleine Mitgliederzahl); alle vertrauen dem Fahrer, und keiner rammt dem Kollegen seinen Ellenbogen in die Seite (persönliches Vertrauen der Beteiligten).

Im Gegensatz zur Kapitalgesellschaft steht keine finanzielle Beteiligung im Vordergrund – das Auto gehört dem Fahrer, die Mitglieder in der Fahrgemeinschaft teilen sich die Kosten der Fahrten. Auch Lotterie-Gemeinschaften sind BGB-Gesellschaften, ein möglicher Gewinn wird auf die Mitglieder verteilt.

http://www.foerderland.de/.../

Seine Uneinsichtigkeit hat ihm offensichtlich Sympathien gekostet, im Däumchenranking liegt er jetzt sogar hinter pibaer :D

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