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Chiptuning

Audi A6 C5/4B
Themenstarteram 12. August 2006 um 15:08

Hallo, mal ne frage, wieviel mehr leistung sind maximal zu empfehlen ??? Meiner ist ein 2.5tdi bj.00 mit 110kw

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25 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Flo S.

RomanA6 was hat deine Leistungssteigerung gekostet ??

hat im jahr 2000 knapp 1000 euro gekostet plus 55 euro für die leistungsmessung bei bosch.

und hält sein 180tkm (bei gesamt 230tkm). wo andere angeblich schon 5x neue nockenwellen bekommen haben und schon 3x das tt5 getriebe tauschen mussten, und das weil alles am 2,5er tdi so schlecht, schrott und überhaupt alles mist ist. und ja, eigentlich ist der ganze motor eine fehlkonstruktion.

sagen zumindest mache, sind aber nur wenige (im vergleich zu den produzierten fahrzeugen).

Re: Chiptuning

 

Zitat:

Original geschrieben von Flo S.

Wenn es aber doch die verschiedenen Versionen gibt mit

155,163 und 180 PS und es aber eigentlich der selbe motor

ist wiese ratet ihr mir dann von der Leistungssteigerung

ab ???

Hallo Flo S.,

weil es eben NICHT der gleiche Motor ist, den Aufwand den die Hersteller betreiben, um bei erhöter Leistung gleiche Standhaftigkeit zu garantieren ist beachtlich. Das Dieselschrauberforum hat hierzu bereits einen -denke ich- guten Beitrag formuliert:

http://community.dieselschrauber.de/contenttopic.php?t=3063

Die kurze Zusammenfassung zum Thema:

"Fazit:

Egal wie getunt wird und was die Tuner den Interessenten zur Beruhigung erzählen, irgendwo treten immer höhere Belastungen auf, die die Lebensdauer der betreffenden Teile grundsätzlich verringern, sobald und solange die Mehrleistung abgerufen wird.

Insbesondere sollte kein Tuning-Kunde dem Irrglauben erliegen, daß sein nur elektronisch getunter Motor noch genauso dauervollgasfest wäre wie der Serienmotor.

Welcher Aufwand ab Werk z.B. für 30 PS und 20 Nm mehr getrieben wird, um die gewohnte Standfestigkeit in etwa zu erhalten, zeigt der Ibiza Cupra (BPX) im Vergleich mit dem ASZ-Motor im Ibiza:

Obwohl beide Motorblocks im Wesentlichen baugleich sind (Kolben, Kurbelwelle, Lager, ZK, Ventile, PDE, Kupplung usw.) wird der BPX u.a. aufgerüstet mit

-> einer größeren Wasserpumpe

-> einem leistungsfähigeren Lader

-> erweiterten Ansaugwegen

-> einem großen Front-Ladeluftkühler, der die LLT im Pmax-Bereich gegenüber dem Radhaus-LLK des ASZ um ca. 40K absenkt - trotz 0,2 bar mehr Ladedruck.

Alleine der gößere LLK des BPX würde die Zylinderfüllung im Pmax-Bereich ohne jede LD-Erhöhung um ungefähr 12% verbessern; der höhere LD bringt dagegen "nur" einen weiteren Gewinn von ca. 8%.

In der Summe ist die Zylinderfüllung des BPX im Pmax-Bereich gegenüber dem ASZ also um ca. 20% erhöht.

Beim ASZ mit dem relativ mickrigen LLK steigt die LLT bei einer LD-Anhebung um 0,2 bar schon deutlicher an, so daß noch nicht einmal 8% Luftgewinn zustandekommen - aber damit müssen viele nur chipgetunte ASZ eben auskommen.

Die Einspritzmenge wird natürlich erheblich weiter angehoben als die Zylinderfüllung, und damit sind schlechtere Abgaswerte und höhere thermische Belastungen als beim BPX praktisch unvermeidlich. "

Ich denke der Artikel stellt eine gute und objektive Informationsgrundlage dar.

Dragone - das jetzt mal so in den Raum wirft!

@ dragone: gut abgeschrieben, aber wer soll das fachgesimpel verstehen?

wichtig ist das es motoren gibt die die leistung auch auf dauer aushalten, es kommt immer drauf an wie man die mehrleistung abruft, bei ampelstarts wird das kein motor auf dauer aushalten (auch nicht serie).

ein getunter motor hat im normalfall (nicht bei vollgas) sogar weniger verschleiß, da er bei niedrigeren drehzahlen mehr drehmoment und leistung hat, dadurch weniger zurückschalten muß und dadurch auch wieder weniger drehzahl braucht. weniger drehzahl -> weniger verschleiß.

und ob ich jetzt mit einem serienmotor 200kmh fahre oder mit einem getunten ist sowas von egal, da die drehzahl bei beiden die selbe ist, also wo ist da der mehrverschleiß?

es muß jeder selbst wissen ob er das machen läst. und die seriösen tuner geben auch garantie ohne diese mit mehreren hundert euro zu erkaufen.

weniger drehzahl --> weniger verschleiss ist ja nur bedingt richtig, da dabei ja ein höheres drehmoment abgerufen wird und somit die kraftbelastung / verbrennungsbelastung höher ist.

der artikel bringt auch leuten die nicht alles vestehen den sinn näher:

für mehr leistung bei gleicher standfestigkeit muss mehr gemacht werden als ein chip getauscht...

jetzt können dann auch all die kommen, die sagen: bei mir hält er seit 180tkm oder so. aber das ist das gleiche wie mit dem rauchen: "ist doch auch nicht schädlich, mein opa raucht kette und der ist 94..."

Hallo,

grundsätzlich hätte ich keine Sorgen, auch einen gechippten Motor mit höherer Laufleistung noch zu kaufen. Mein Audi (83 TKM) und der T4 meiner Schwiegereltern (125 TKM) sind auch gechippt, jeweils noch mit ganz wenig km. Es gibt keinerlei Probleme.

Zwei Fragen würde ich aber beantworten:

- von welchem Anbieter ist der Chip? Wenn ebay oder noname - Finger weg

- wie fährt der Vorbesitzer damit? Wenn er aus der Heizerfraktion ist, ebenfalls Finger weg.

Grüße

Kai

@Kai R.

und woher weis man ober der vorgänger aus der heizrfaktion ist?

also ein gechiptes auto würde ich nie kaufen (ausser es ist neu)

also ob ich ein gechipptes fahrzeug kaufen würde....ich weis nicht.

ist nur die frage:

- ob nun jeder so mit dem auto umgeht, wie es sein sollte. (warmfahren, turbo nachlaufen, ...)

- zum anderen kommt es auch drauf an, welcher tuner das tuning gemacht hat.

 

bin der meinung, daß es max. eine handvoll tuner gibt, die es wirklich können.

Zitat:

Original geschrieben von redeagle667

@Kai R.

und woher weis man ober der vorgänger aus der heizrfaktion ist?

Prüfffragen:

- ist das Auto sonst serienmässig (oder Tiefer/breiter)

- wie sieht der Verkäufer aus (Alter,, Kleidung)

- was hat er sich jetzt gekauft?

- warum hat er das mit dem Chip gemacht?

- wie bewegt er das Auto auf der Probefahrt?

- Bemerkung: geht gut ab, das Auto mal hinwerfen, auf Antwort achten

- Fragen, wie schnell der Verkäufer so gefahren ist

Kriegt man schon einigermassen zuverlässig raus.

Grüße

Kai

....mein Vorteil war das ich den Typen schon kannte da ich auch den Wagen zuvor von Ihm hatte (A4 Avant 1,9TDI) - auch den Wagen hatte er gechipt und ich hab ihn mit 200t aufn Tacho weiter verkauft. Ausser verschleissteilen mußte da nie was erneuert werden. Nach vier Jahren hat mich der Typ angerufen und gefragt ob ich nich den Nachvolger haben wolle.

Der Mann ist KFZ-Meister und Autoliebhaber. Der Mann versteht was von Motoren und weiss das man die Kiste erst warmfahren muß und ausserdem war der Ölstand warscheinlich immer kurz vor max.

Den A6 den ich nun von Ihm hab hat er gekauft als er Papa geworden ist und normalerweise wird dann die Fahrweise ja auch noch mal ne spur ruhiger, newwoa? ;)

Also bislang (ich fahr den dicken jetzt 6-7t Km) ist alles vollstens im grünen Bereich und die Karre zerrt ja sowas am Asphalt ;)

Hallo Liebe Audi Fahrer,

ich habe mir dieses Jahr einen Audi A6 4B 2,5 TDI mit 165000km gekauft. Das Fahrzeug ist Baujahr 1999 der Besitzer hat den Wagen mit 3000km von Audi als Jahreswagen gekauft und ich bin somit der zweit Besitzer. Das Scheckheft ist astrein geführt und die Zahnriemen wurden planmäßig bei 127000km gewechselt. Kurz und knapp muss ich sagen das ich vollends zufrieden bin mit 150PS und der Automatik (keine Multitronik) aber... er könnte doch etwas schneller nach vorne marschieren. Mir schwebt da ein K&N 57i Performance Kit mit einem Chiptuning von Chip 4 Power vor. Ich will es auch nicht übertreiben also 180Ps - 190Ps bei 360Nm - 370Nm sollten drin sein. Denn so wird auch die Grenze von 210Ps nicht überschritten bei der die Förderpumpe eh sagt: mehr mach ich nicht.

Gibt es jemanden der schon Erfahrungen mit Chip 4 Power gesammelt hat?

Hat jemand schon Erfahrungen mit dem 57i Performance Kit von K&N?

Ich freue mich auf eure Antworten...

Vergiss das K&N Kit !!!

Schadet mehr als es nutzt.

Pumpengrenze beim 1999er , kannste auch vergessen, die sabbert auch Diesel für 220PS da rein.

Probleme sehe ich da 3 Stück:

1. AKN Motor, kleinerer Lader als AKE und Co, keine Trapezpleul, schwächer dimensionierte Kolben usw... Kurz, der Motor ist mechanisch "schwächer" dimensioniert als die großen Brüder. (163 und 180PS)

2. Einspritzzeiten: Durch verlängerung der Einspritzzeiten ziehst du die Brennraumtemperaturen hoch wenn man es übertreibt. Für mehr Menge müssen längere Zeiten her. Zu lange: Schlecht für Motor und Lader.

3. Mehr wie 190PS würde ich bei einem AKN einfach nicht machen. Mit größeren Düsen und Lader vom AKE kann man auch mehr machen aber so ... würd ich das lassen !

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