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Care by Volvo - Volvo im Komplettabo - offiziell gestartet
Hi,
nach der Einführungsphase mit dem XC40 ist "Care by Volvo" nun offiziell und für alle (neuen) Modell verfügbar. Und wie wir im Unterforum des XC90 festgestellt haben, kann das ganz interessant sein, nun auch endlich finanziell.
Denn mit Ende der hammergünstigen Einführungsleasingraten kommen die Abo-Raten nun auf "etwas" höhere Monatsbeträge als eine Leasingrate inkl. Service. Und dafür bekommt man dann schlicht "Alles außer Tanken".
Ein kurzer Überblick, über die wesentlichen Komponenten, die Care by Volvo enthält und man oft kostenmäßig "vergisst":
- Service/Wartung
- Versicherung
- Steuer
- Reparaturen/Verschleiß/Abnutzung/TÜV/AU
- Winterräder/Sommerräder
- Ersatzfahrzeug
- Übergangsfahrzeug (z.b. bei Wechsel des Fahrzeugs)
- Hol- und Bringdienst
- Pannendienst
- Volvo On Call mit 10 GB Datenkarte
Interessant - gerade in der Zeit der momentanen Diesel-/Umweltdiskussionen - ist auch, dass man für eine Pauschale von einmalig 699 € brutto einfach das Fahrzeug innerhalb der Laufzeit wechseln kann. Oder man hat gar keine Lust mehr und zahlt eben einen Abschlag von 1299 € brutto und sagt "Tschüss Volvo".
Dieses neue Modell finde ich - auch oder gerade im geschäftlichen Bereich - sehr interessant. Sicher nicht viel günstiger als "normal", aber wesentlich flexibler und einfacher in der Handhabung, keine etlichen Laufgänge und Rechnungen und Einzelaktion, sondern alles mit einem Ansprechpartner bzw. sogar per APP geregelt.
Ich habe dieses Modell auch mal mit meinem Händler durchgesprochen. Auch er nimmt daran teil, wie wohl ca. 2/3 der Volvohändler auch. Natürlich verdienen sie daran weniger, bleiben aber grundsätzlich auch weiterhin dein Ansprechpartner, wenn du den Händler bei der Bestellung im Web auswählst. Die Händler können auch selbst Care by Volvo mit dir initiieren, wobei sie davon wohl (finanziell) relativ wenig haben - die Preise und die Modelle sind fix wie im Web angegeben.
Zu den auswählbaren Modellen/Konfigurationen:
- es gibt Einschränkungen in den Kombinationen von Ausstattungsvarianten und Motoren (z.B. T8 nicht mit Momentum)
- die Momentums sind gut ausgestattet, die R-Design/Inscription nahezu voll
- Farbwahl ist etwas eingeschränkt, helle Polster gibt es nicht, auch z.B. kein Passion Red
- es gibt als Sonderausstattung dann z.Zt. NUR die Anhängerkupplung als zusätzliche Auswahl
- einige Optionen bekommt man dann eben nicht (Massagesitze, Lüftung, Bowers/Wilkens z.B.)
Wir haben dieses Thema im 90er-Forum im Rahmen der Dienstwagenversteuerung schon ein paar Tage diskutiert - ich werde die Mods bitten, die Posts aus dem dortigen Diskussionsstrang hier anzuhängen.
Schönen Gruß
Jürgen
Beste Antwort im Thema
Also bis auf die Tatsache das manchmal die Rate erst 2-3 Wochen später abgebucht wird kann ich mich nicht beklagen, soweit lief bisher immer alles glatt, angefangen vom Empfang des Übergabefahrzeug bis hin zum Erhalt des Abofahrzeug. Auch der Wechsel von Sommerreifen auf Winterreifen und umgekehrt, alles Top. Selbst defekte Reifen wegen Nagel im Reifen (hatte ich bisher 2 mal) wurde immer schnell und kostenfrei behoben. Auch der Kontakt zum Händler meines Vertrauens war immer gut. Cbv war ebenso stets bemüht. Deshalb kann ich die negativen Berichte für mich nicht bestätigen. Entweder hab ich Glück gehabt oder ist es Zufall. Aber ich finde man sollte auch die positiven Erfahrungen teilen, aber ist ja immer so. Die negativen Erfahrungen werden eher bekundet als die positiven
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1505 Antworten
Zitat:
@NX1701 schrieb am 3. Juni 2020 um 21:33:58 Uhr:
Zitat:
@Steffen9976 schrieb am 3. Juni 2020 um 21:21:27 Uhr:
Kannst doch jederzeit kündigen solange noch nichts übergeben ist, ist ja noch nichtmal der Probemonat angebrochen.
Um mich dann damit rumzuschlagen, wie ich meine Anzahlung zurückbekomme? Für den Beitrag möchte ich den Wagen dann doch wenigstens die ersten 30 Tage fahren.
Außerdem muss man CbV doch mal klar machen, dass sie da unglaublich viel Murks verzapfen.
Auch sprechen wir hier von einem Wertgegenstand im deutlich fünfstelligen Bereich, der auf meine Bestellung gefertigt wurde und schon beim Händler steht. Ich habe sehr große Probleme damit, sowas wie ein falschgekauftes Kleidungsstück zu behandeln.
Würde es die Möglichkeit geben, exakt dieses Fahrzeug nun auf dem normalem Wege zu leasen, wäre ich sofort dabei.
Ich habe damals auch versucht CbV mitzuteilen wie verfahren die Übergabe aus meiner Sicht gelaufen ist, null Feedback, vermutlich auch kein Interesse. Ist eben so, was soll's.
Warum soll das mit dem leasen nicht gehen? Viele Händler haben fast identische Fahrzeuge im Zulauf oder auf Halde stehen. Auch die T8 und T6.
Neue Nachricht vom "Escalation Specialist":
Man wird sich mit dem Autohaus in Verbindung setzen und versuchen, die Übergabe vorzuziehen. Ich bin gespannt, was dabei wieder rauskommt.
In der E-Mail war aber eine interessante Info enthalten: Der Händler soll bereits am 7. Mai den Erhalt aller notwendigen Dokumente bestätigt haben. Das war knappe anderthalb Wochen vor dem Telefongespräch zum (späten) Übergabetermins, bei dem es noch hieß, man könne den Erhalt der Zulassungsdokumente noch nicht absehen und könne das Fahrzeug deshalb nicht früher übergeben. Da fragt man sich doch, wer einem bei Volvo noch die Wahrheit sagt.
Zitat:
@eva4400 schrieb am 4. Juni 2020 um 10:37:12 Uhr:
Warum soll das mit dem leasen nicht gehen? Viele Händler haben fast identische Fahrzeuge im Zulauf oder auf Halde stehen. Auch die T8 und T6.
Danke für den Hinweis, tatsächlich hatte ich diese Möglichkeit bisher ignoriert. Unter anderem, weil ich davon ausgegangen bin, dass es in der Konfiguration nur wenige bis gar keine Fahrzeuge gibt. Tatsächlich findet sich aktuell wohl nur ein roter V60 T8 im freien Verkauf. Anfrage zu dem Auto ist schon raus.
Zitat:
@NX1701 schrieb am 4. Juni 2020 um 21:22:34 Uhr:
Neue Nachricht vom "Escalation Specialist":
Man wird sich mit dem Autohaus in Verbindung setzen und versuchen, die Übergabe vorzuziehen. Ich bin gespannt, was dabei wieder rauskommt.
In der E-Mail war aber eine interessante Info enthalten: Der Händler soll bereits am 7. Mai den Erhalt aller notwendigen Dokumente bestätigt haben. Das war knappe anderthalb Wochen vor dem Telefongespräch zum (späten) Übergabetermins, bei dem es noch hieß, man könne den Erhalt der Zulassungsdokumente noch nicht absehen und könne das Fahrzeug deshalb nicht früher übergeben. Da fragt man sich doch, wer einem bei Volvo noch die Wahrheit sagt.
Zitat:
@NX1701 schrieb am 4. Juni 2020 um 21:22:34 Uhr:
Zitat:
@eva4400 schrieb am 4. Juni 2020 um 10:37:12 Uhr:
Warum soll das mit dem leasen nicht gehen? Viele Händler haben fast identische Fahrzeuge im Zulauf oder auf Halde stehen. Auch die T8 und T6.
Danke für den Hinweis, tatsächlich hatte ich diese Möglichkeit bisher ignoriert. Unter anderem, weil ich davon ausgegangen bin, dass es in der Konfiguration nur wenige bis gar keine Fahrzeuge gibt. Tatsächlich findet sich aktuell wohl nur ein roter V60 T8 im freien Verkauf. Anfrage zu dem Auto ist schon raus.
Ein grösserer Volvo-Händler in Hülheim an der Ruhr ist da auch immer eine gute Anlaufstelle
Kurze Info zu meiner Rückgabe: am 23.04. abgegeben, bis dato keine Schlussrechnung. Ich überlege jetzt, über den Anwalt eine Beweissicherung zu verlangen und V eine 14-tägige Frist zur Abwicklung einzuräumen. 7 Wochen um eine Rechnung zu erstellen, ist schon ne Ansage. Das Auto ist garantiert schon in der Wiederverwendung.
Worin besteht das Problem, wenn die Rechnung nicht kommt? Welcher Beweis soll gesichert werden?
Die übervertragliche Nutzung muss, wenn sie geltend gemacht wird, mir gegenüber bewiesen werden. Das sollte in der Regel spätestens 14 Tage nach Rückgabe bereits erfolgt sein. Ich habe keine Lust, nach 5 Monaten eine vierstellige Rechnung zu erhalten, ganz einfach und verständlich.
Das ist ja nicht die Frage, aber es gibt auch keine Frage von Lust und Unlust. Für vertragliche Ansprüche gilt, dass man sie innerhalb der Fristen (der Verjährung) geltend machen muss. Für Mängel oder Beschädigungen gibt es bei Vollkaufleuten Rügepflichten ("unmittelbar").
Wenn etwas festgestellt wurde, aber noch nicht geltend gemacht, dann wäre da etwas für einen Schuh, das dürfte jetzt aber schwer werden, wenn der Wagen de facto an anderer Stelle schon im Einsatz wäre. Es verringert aber das Problem, da Schäden oder Mehr-km o.ä. dann bei der Übergabe nach den Nachnutzer ja dokumentiert wären oder sowieso zu seinen Last gingen.
Ich würde wenig Lust verspüren ein nicht notwendiges Verfahren loszutreten, wenn es sowieso nicht dazu kommen wird.
Der Abnehmer, sofern das Auto bereits in der Wiederverwendung ist, wird davon nichts mitbekommen, weil er außer den 6.000km auf der Uhr an dem Auto nichts vorfinden wird. Der "Schaden" wurde mutmaßlich schon längst instandgesetzt. Darum verstehe ich nicht, warum man die Schlussrechnung nicht final kalkuliert. Oder, die Rechnung ist schon längst im System und die Rechnungsabteilung ist noch im Corona-Tiefschlaf. Wie auch immer! Es kann mir egal sein, wo es bei Volvo hakt, ich möchte jetzt zeitnah einen Abschluss mit diesem Modell und dafür ist ein Anwalt allemal ein probates Mittel, auch wenn das manch anderer anders löst, das bleibt jedem selbst überlassen. Ich habe mit der Erledigung über den Rechtsweg bisher nur positive Erfahrungen gemacht, mal so ganz btw... bis dahin mal
Ich möchte hier mal eine Lanze für CbV brechen. Ich habe Ende Mai 2019 einen V60 T8 geordert. Q1/2020 wurde für die voraussichtliche Lieferung angegeben. Trotz Corona Situation kam das Auto im März beim Händler an und wurde noch im März an mich übergeben. Einen Anruf bei CbV meinerseits brauchte es allerdings, als ich erfahren hatte, dass das Auto beim Händler steht. Dann kam der Terminvorschlag.
Insbesondere auch die Abo-Gebühr wird "pünktlich" am Monatsanfang nach vorheriger Ankündigung per Mail eingezogen. Auch die Gutschrift nach Wegfall des Hol-und Bringservice wurde ohne Probleme mit der ersten Abo-Gebühr im Mai gegengerechnet.
Und vor allem das Auto ist Klasse. Ich habe den Markenwechsel bisher nicht bereut.
Zitat:
@leichsena schrieb am 8. Juni 2020 um 22:12:33 Uhr:
Ich möchte hier mal eine Lanze für CbV brechen. Ich habe Ende Mai 2019 einen V60 T8 geordert. Q1/2020 wurde für die voraussichtliche Lieferung angegeben. Trotz Corona Situation kam das Auto im März beim Händler an und wurde noch im März an mich übergeben. Einen Anruf bei CbV meinerseits brauchte es allerdings, als ich erfahren hatte, dass das Auto beim Händler steht. Dann kam der Terminvorschlag.
Insbesondere auch die Abo-Gebühr wird "pünktlich" am Monatsanfang nach vorheriger Ankündigung per Mail eingezogen. Auch die Gutschrift nach Wegfall des Hol-und Bringservice wurde ohne Probleme mit der ersten Abo-Gebühr im Mai gegengerechnet.
Und vor allem das Auto ist Klasse. Ich habe den Markenwechsel bisher nicht bereut.
Du nennst eine absolute Schwäche von CbV und die besteht leider seit dem ersten Tag und scheint auch nicht besser geworden zu sein.
Auch ich musst damals zigmal mit CbV telefonieren bevor es der Händler dann schaffte das Auto zu übergeben. Bei mir hat es mehr als 2 Monate gedauert bis endlich ein Terminvorschlag gekommen ist.
Naja, hast du nicht auch geschrieben das es jetzt besser läuft weil du den Händler gewechselt hast oder bring ich da was durcheinander?
Was ich bisher rausgelesen habe, hängt es auch sehr stark vom Händler und seinem Engagement ab. CbV habe ich bisher als recht engagiert erlebt. Aber das lese ich hier auch vermehrt bei denen die kaufen oder leasen. Die Probleme kann man zu einem großen Teil dem Engagement der Händler zuschreiben.
Meiner steht nun auch beim Händler. Übrigens verzögerungsfrei in der App angezeigt. Laut Händler ist er am Freitag dort abgeladen worden und seit Samstag früh steht es in der VOC App. Anruf vom Händler war gestern (Mo) das was angekommen ist und man noch auf die Post mit Nummern und Papieren aus Köln wartet. Auch so kann es gehen. Ich fühle mich bisher jedenfalls ganz gut aufgehoben.
Also mein Händler hat sich vorbildlich verhalten. An dem hat es sicher nicht gelegen bei mir.
Ich frage mich wieso teilweise die Betreuung und Bearbeitung so unterschiedlich läuft.
Ich habe übrigens immer noch keine Schlussabrechnung. Abgabe war am 03.04.
Zitat:
@Steffen9976 schrieb am 9. Juni 2020 um 07:51:54 Uhr:
Naja, hast du nicht auch geschrieben das es jetzt besser läuft weil du den Händler gewechselt hast oder bring ich da was durcheinander?
...
Genau, seit dem Wechsel zum anderen Händler, läuft das deutlich besser. Man muss aber auch dazu sagen, das ich mit dem Fahrzeuge bisher absolut keine Probleme hatte, nur Reifenwechsel und Softwareupdate.
Aber es kann ja nicht sein, das der CbV Kunde sich seien optimalen Händler selber suchen muss. Zumal Volvohändler nicht an jeder Ecke zu finden sind.
Zitat:
@Steeldust_01 schrieb am 9. Juni 2020 um 08:20:06 Uhr:
Also mein Händler hat sich vorbildlich verhalten. An dem hat es sicher nicht gelegen bei mir.
Ich frage mich wieso teilweise die Betreuung und Bearbeitung so unterschiedlich läuft.
Ich habe übrigens immer noch keine Schlussabrechnung. Abgabe war am 03.04.
Ich vermute, dass nach wie vor Händler gibt, die das CbV Modell nicht unterstützen wollen. Viel Aufwand, wenig Ertrag.
Da Volvo immer den am nächsten liegenden Volvo-Händler als Betreuung vorsieht, kann man dann eben Pech haben.
Zitat:
Da Volvo immer den am nächsten liegenden Volvo-Händler als Betreuung vorsieht, kann man dann eben Pech haben.
Ich durfte mir meinen damals aussuchen, da sind sie eigentlich recht kulant. Am besten vorher in das Autohaus seiner Wahl gehen und den Service ausspionieren :)
Zu den Nummernschildern und Papieren: die Zulassung erfolgt zwar in Köln, aber das machen regionale Zentren, nicht die Händler und auch nicht CbV. Für das Rhein-Main Gebiet z.B. Dietzenbach. Dort sitzen auch die Regionalleiter, die für CbV zuständig sind und den Kontakt zur Zentrale haben. Diese haben, im Gegensatz zum Händler, auch wirkliche Lenkungs- und Entscheidungsbefugnisse. Die Zulassungen und der Versand der Nummernschiler erfolgt 1:1 mit der Lieferung des Fahrzeugs an den Händler. Da kann es maximal zu einer Woche Verzögerung kommen. Die App ist eigentlich auch 1:1 und sehr zuverlässig. Das ist bei all den Barcodes auf dem Transport auch gar nicht anders möglich.
Die Verzögerung wird meist vom Händler willentlich verursacht, um sich Luft für die Aufbereitung und Übergabe zu verschaffen. Manche machen das in 3 Tagen, wie damals bei mir, andere lassen sich gut und gerne 2-4 Wochen Zeit. CbV wird bei allen Händlern eher stiefmütterlich behandelt, damit muss man also rechnen.