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Brennende Fahrzeuge in deutschen Großstädten, politisch motiviert oder purer Vandalismus?

Themenstarteram 20. August 2011 um 20:37

http://www.brennende-autos.de/

Erschreckend, oder ?

Liebe Berliner,

Eure Toleranz gegen solche Straftäter stinkt zum Himmel. Mich seht ihr in der Hauptstadt des Autoabfackelns sicher nicht !

Gruß SRAM

Beste Antwort im Thema

Hallole zusammen

ich habe da überhaupt keine toleranzschwelle denn der schwerarbeitende Familienvater oder die alleinerziehende Mutter für diese Taten zum finanziellen Ruin führen können haben das nicht verdient. genausowenig wie die Leute die ein sogenanntes Bonzenauto fahren denn auch die arbeiten und bezahlen sozialabgaben die vermutlich diese Art von Menschen auch noch finanzieren. Wegsperren und als arbeitsdienst die Autobahn mit dem handbesen fegen lassen, natürlich ohne geschwindigkeitsbegrenzung und im berufsverkehr.. pro abgeliefertem kilo schmutz gibts was zu essen..

Hat genausowenig wie damals die RAF mit Politik zu tun was ja immer behauptet wurde. Da sind einfach nur Verbrecher und mir würde noch beseres eibfallen diese Leute zu bestrafen... JOL:

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Zitat:

Original geschrieben von onkel-howdy

Zitat:

Original geschrieben von mattalf

Deine Rechnerei geht so nicht auf. Bei Schrøder gab es damals gewisse Massnahmen noch nicht wie 1€ Jobs usw. Da waren viele noch in der Statistik drin. Jetzt steigen die Arbeitslosenzahlen und es werden Massnahmen erfunden um die Leute aus der Statistik zu bringen.

auf das hab ich gewartet ;)

es ist richtig was du sagst. ABER diese 1€ jobber wurden während der regierung schröder mit eingerechnet wodurch die arbeitslosenzahlen von heute auf morgen ins uferlose gestiegen sind! es gab einen deutlich spührbaren abschwung.

@hadrian

??? DU KENNST TONY MONTANA NICHT???? das ist DER user hier auf motortalk. ;) schade das er sich zurückgezogen hat. such mal seine beiträge.

Schade? ;) Meinen wir denselben Verschwörungstheoretiker und bekennenden USA-Hasser Islamisten-Tony? :D

Der mir mal erzählen wollte, wir dürften wie seine türkischen Kollegen alle kein Schweinefleisch essen, weil Jesus ja auch kein Schweinefleisch gegessen hat? :D

Großes Tennis...

Mit DER Logik hätten wir alle ein ruhiges Leben.

Allerdings führt der Iran dann auch leider nicht mehr die Statistiken an, in welchen Ländern die meisten Zugriffe auf Pornoseiten zu verzeichnen sind.

Das hat man nun davon, wenn man alles unter Burka und Kamelhöckern versteckt.

Meine Damen und Herren, in Kürze werden wir in Riad landen, bitte stellen sie ihre Uhren um 500 Jahre zurück, vielen Dank.

cheerio

Zitat:

Original geschrieben von där kapitän

 

Meine Damen und Herren, in Kürze werden wir in Riad landen, bitte stellen sie ihre Uhren um 500 Jahre zurück, vielen Dank.

cheerio

Allerdings jucken die Zustände die Sie hier sehen im freien Westen niemanden-schließlich brauchen wir deren Öl und da müssen Nebensächlichkeiten wie Menschenrechte hinten an stehen.Als Ausgleich dafür fallen wir dann über durchgeknallte Dikatoren her und verkaufen bezahlte Söldnerbanden als " Rebellen " . Das anschließend diese " befreiten " Länder programmgemäß in den üblichen Stammes-und Gruppenkriegen versinken juckt uns erst recht nicht, da damit wieder der Ölpreis steigt und somit die Rendite gesichert ist. Vergessen Sie daher nicht unser Sonderangebot an Scheuklappen im Bordshop.

Tschuldigung für o.T., aber das mußte sein.

am 24. August 2011 um 13:30

Zitat:

Original geschrieben von HerrLehmann1973

Antwort der Linksalternativen wieder einmal mehr: das Leistungsprinzip abschaffen, Mindestlöhne, Grundgehalt, Sozialstütze für alle, weil wir ja alle gleich sind. Quatsch. Damit fördert man nur NOCH MEHR Lethargie und Perspektivlosigkeit. Denn es sind eben erwiesenermaßen NICHT alle gleich und nach wie vor gilt es die zu belohnen, die sich den Arsch aufreißen - für sich UND für alle anderen. Man müsste das Wirtschaftssystem wieder auf eine SOZIALE Marktwirtschaft zurückführen, die Verantwortungsbewusstsein fördert und sozial unverträgliche Kapitalkummulation verhindert. Leider ist dies aber auf nationalem Wege längst nicht mehr möglich. Da ist es nur noch möglich, den dummen Arbeitenden die Möhre vor die Nase zu halten, um sie dann unter allen anderen aufzuteilen und ihnen eine gewollte Masse an nicht leistungserbringenden Konkurrenten beizustellen, die dafür sorgen, dass dann auch WIRKLCIH gekloppt wird bis zum Umfallen.

Das Leben der Menschheit könnte so einfach sein - wenn es nicht immer wieder den Menschen als Störfaktor gäbe :D

ich stimme Dir sogar sehr zu.

Von entscheidender Bedeutung für den sozialen Frieden und das Wohlergehen aller in diesem Lande (kann man durchaus auch auf ganz Euro-Land ausdehnen, da diese Forderungen universal sind) sind:

a) der Nicht-arbeitende (aus welchem Grund auch immer) muss genug zum (Über-)Leben haben

b) der Arbeitende muss mehr Teilhabe an der Wertschöpfungskette haben als der nicht-arbeitende

c) der, der mehr Leistung zeigt, muss entsprechend seiner Leistung mehr haben als der weniger Leistung zeigende

d) das ganze muss bezahlbar bleiben.

Es gibt eigentlich kaum eine Möglichkeit all dieses unter einen Hut zu bringen.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen oder eine negative Einkommenssteuer gepaart mit einem einfachen Steuersystem ohne Ausnahmen und niedrigen Steuersätzen, angemessener Besteuerung von nicht aus Arbeit stammenden Einkünften [in gleicher Höhe] und ein aussschließlich steuer- und privat-finanziertes Gesundheits- und Pflegesystem [Basisleistungen aus Steuern, nicht notwendige Leistungen über privat abzuschließende und privat zu bezahlende Zusatzversicherungen], welches nicht einseitig nur Arbeitende belastet - das wäre ein solcher Weg, würde aber nie, wirklich nie, eine Mehrheit in dem heutigen Gesellschaftsumfeld und Politikbetrieb haben. Der Grund dafür ist, dass die Politik viel zu gerne "gestaltet" (= mit Steuermilliarden ihr genehme Lebensentwürfe fördert) und unsere linkslastigen Mainstreammedien viel zu heftig dagegen Stimmung machen würden ["das ist unsozial..."]

Zitat:

Original geschrieben von adder33

 

ich stimme Dir sogar sehr zu.

Von entscheidender Bedeutung für den sozialen Frieden und das Wohlergehen aller in diesem Lande (kann man durchaus auch auf ganz Euro-Land ausdehnen, da diese Forderungen universal sind) sind:

a) der Nicht-arbeitende (aus welchem Grund auch immer) muss genug zum (Über-)Leben haben

b) der Arbeitende muss mehr Teilhabe an der Wertschöpfungskette haben als der nicht-arbeitende

c) der, der mehr Leistung zeigt, muss entsprechend seiner Leistung mehr haben als der weniger Leistung zeigende

d) das ganze muss bezahlbar bleiben.

...

Ein Problem in der heutigen Gesellschaft sehe ich durchaus auch in der BEWERTUNG von Leistung und der damit verbundenen Leistungsgerechtigkeit. Früher war das einfach: ein fauler Bauer/Handwerker hat eben 1 Acker bestellt/ein Paar Schuhe am Tag geschafft usw. und ein fleißiger das Doppelte. Ein GUTER und schlauer Bauer wusste sich mit Maschinen oder dergleichen zu behelfen, ein guter Handwerker hat eben chicere oder haltbarere Sachen entwickelt.

Das alles ist aber heute nicht mehr so einfach. Warum? Eine meiner Thesen: weil die DINGE SELBST nichts mehr wert sind. Weil Qualität nicht mehr (zwangsläufig) zu besseren Preisen führt.

Heute werden Werbebotschaften verkauft, Vertragskinken bringen die Rendite, faule Verträge den meisten Gewinn.

Ein Steuerberater, der "halblegal" Gewinne abschreibt, ein Werbefuzzi, der um Dein Produkt heiße Luft pustet, ein Wirtschaftsprüfer, der Dir sagt, dass Deine faulen Leute für die Hälfte arbeiten könnten. Ein Zocker an der Börse, der mit Luft handelt...DIE machen den GEWINN aus und partizipieren daher auch am meisten von der Wertschöpfung. Das GUT SELBST verkommt zum leidigen Nebenprodukt. Kann ja auch keiner mehr bewerten, welche Dinge besser sind. Also wird auf Images und Lebensgefühl geachtet. Das ganze Gerümpel SELBST ist nach der Übergabe über den Ladentisch eh nix mehr wert. Den 1 Jahr alten Fernseher klaut heute nicht mal mehr nen Junkie, weil er den 10er, den er dafür kriegt, schneller auf der Platte zusammengeschnorrt hat, als dass er sich mit so einem Ding abschleppt.

Das GUT ist nicht mehr der Wert, sondern die heiße Luft, die uns darum herum verkauft wird.

Und wie ist das bei Kaisers neuen Kleidern? Irgendwann sagt einer: der Kaiser hat ja gar nichts an: und PENG haben wir die nächste Wirtschaftskrise. Und wer gewinnt daran? Natürlich die, die vorher an der heißen Luft auch schon gewonnen haben ;)

EON entlässt mal eben dank der EINBRECHENDEN GEWINNE aufgrund der geschlossenen Kernkraftwerke! ein paar Tausend Mitarbeiter.

Da fragt man sich doch: WAS zur Hölle haben DIE VIELEN TAUSEND Mitarbeiter denn vorher gemacht??? Alle Kernbrennstäbe gekauft? Als Strahlengutachter gearbeitet??? Castor gefahren??? ;)

Ne, die haben vorher schon den ganzen Tag Käsekästchen gespielt und wurden vom Konzern nur als leibeigener Faustpfand für die Durchsetzung politischer Interessen "gehalten" (im Sinne von Nutztierhaltung ;) ). Ein Kostenfaktor, den man sich erlaubt, um mit der Politik wieder große Geschäfte zu machen. Mehr nicht.

Um so schlimmer, wenn man immer noch mit "echter" Arbeit Geld verdient als kleiner, frustrierter Mittelständler, der nur das Produkt, nicht aber die heiße Luft hat, die das Wirtschaftssystem zum Atmen scheinbar braucht...

am 24. August 2011 um 14:51

http://www.bild.de/.../...terwelle-schaeuble-merkel-19551288.bild.html

Da muss man sich nur mal sowas anschauen. Mal abgesehen von den ihren Gehæltern die sie beziehen fuer ihre Leistung welche eigendlich gar nicht vorhanden ist, bekommen die noch solche Unsummen an Spesen. Gut , Die Bildzeitung ist auch so ein Blatt, aber irgendwas wird schon dran sein. Da Lob ich mir Lænder wo Gehælter offen liegen und sowas gleich angeprangert wird wenn an die Kohle vom Volk geht. Die Predigen vom sparen in allen ecken und haben mehr Spesen zur verfuegung als manch einer im Jahr verdient.

am 24. August 2011 um 14:55

Zitat:

Original geschrieben von HerrLehmann1973

Zitat:

Original geschrieben von adder33

 

ich stimme Dir sogar sehr zu.

Von entscheidender Bedeutung für den sozialen Frieden und das Wohlergehen aller in diesem Lande (kann man durchaus auch auf ganz Euro-Land ausdehnen, da diese Forderungen universal sind) sind:

a) der Nicht-arbeitende (aus welchem Grund auch immer) muss genug zum (Über-)Leben haben

b) der Arbeitende muss mehr Teilhabe an der Wertschöpfungskette haben als der nicht-arbeitende

c) der, der mehr Leistung zeigt, muss entsprechend seiner Leistung mehr haben als der weniger Leistung zeigende

d) das ganze muss bezahlbar bleiben.

...

Ein Problem in der heutigen Gesellschaft sehe ich durchaus auch in der BEWERTUNG von Leistung und der damit verbundenen Leistungsgerechtigkeit. Früher war das einfach: ein fauler Bauer/Handwerker hat eben 1 Acker bestellt/ein Paar Schuhe am Tag geschafft usw. und ein fleißiger das Doppelte. Ein GUTER und schlauer Bauer wusste sich mit Maschinen oder dergleichen zu behelfen, ein guter Handwerker hat eben chicere oder haltbarere Sachen entwickelt.

Das alles ist aber heute nicht mehr so einfach. Warum? Eine meiner Thesen: weil die DINGE SELBST nichts mehr wert sind. Weil Qualität nicht mehr (zwangsläufig) zu besseren Preisen führt.

Heute werden Werbebotschaften verkauft, Vertragskinken bringen die Rendite, faule Verträge den meisten Gewinn.

Ein Steuerberater, der "halblegal" Gewinne abschreibt, ein Werbefuzzi, der um Dein Produkt heiße Luft pustet, ein Wirtschaftsprüfer, der Dir sagt, dass Deine faulen Leute für die Hälfte arbeiten könnten. Ein Zocker an der Börse, der mit Luft handelt...DIE machen den GEWINN aus und partizipieren daher auch am meisten von der Wertschöpfung. Das GUT SELBST verkommt zum leidigen Nebenprodukt. Kann ja auch keiner mehr bewerten, welche Dinge besser sind. Also wird auf Images und Lebensgefühl geachtet. Das ganze Gerümpel SELBST ist nach der Übergabe über den Ladentisch eh nix mehr wert. Den 1 Jahr alten Fernseher klaut heute nicht mal mehr nen Junkie, weil er den 10er, den er dafür kriegt, schneller auf der Platte zusammengeschnorrt hat, als dass er sich mit so einem Ding abschleppt.

Das GUT ist nicht mehr der Wert, sondern die heiße Luft, die uns darum herum verkauft wird.

Und wie ist das bei Kaisers neuen Kleidern? Irgendwann sagt einer: der Kaiser hat ja gar nichts an: und PENG haben wir die nächste Wirtschaftskrise. Und wer gewinnt daran? Natürlich die, die vorher an der heißen Luft auch schon gewonnen haben ;)

EON entlässt mal eben dank der EINBRECHENDEN GEWINNE aufgrund der geschlossenen Kernkraftwerke! ein paar Tausend Mitarbeiter.

Da fragt man sich doch: WAS zur Hölle haben DIE VIELEN TAUSEND Mitarbeiter denn vorher gemacht??? Alle Kernbrennstäbe gekauft? Als Strahlengutachter gearbeitet??? Castor gefahren??? ;)

Ne, die haben vorher schon den ganzen Tag Käsekästchen gespielt und wurden vom Konzern nur als leibeigener Faustpfand für die Durchsetzung politischer Interessen "gehalten" (im Sinne von Nutztierhaltung ;) ). Ein Kostenfaktor, den man sich erlaubt, um mit der Politik wieder große Geschäfte zu machen. Mehr nicht.

Um so schlimmer, wenn man immer noch mit "echter" Arbeit Geld verdient als kleiner, frustrierter Mittelständler, der nur das Produkt, nicht aber die heiße Luft hat, die das Wirtschaftssystem zum Atmen scheinbar braucht...

Sehr sauber den Nagel auf den Kopf getroffen !

Besser kann eine Punktlandung nicht sein . :)

Ein 2ter Daumen,Anbei

mfg trixi1262

Zitat:

Original geschrieben von mattalf

http://www.bild.de/.../...terwelle-schaeuble-merkel-19551288.bild.html

Da muss man sich nur mal sowas anschauen. Mal abgesehen von den ihren Gehæltern die sie beziehen fuer ihre Leistung welche eigendlich gar nicht vorhanden ist, bekommen die noch solche Unsummen an Spesen.

Woran misst du die Leistung eines Politikers? An deiner selbstpersönlichen Zufriedenheit? An der Erfüllung deiner Forderungen?

Zitat:

Da Lob ich mir Lænder wo Gehælter offen liegen und sowas gleich angeprangert wird wenn an die Kohle vom Volk geht. Die Predigen vom sparen in allen ecken und haben mehr Spesen zur verfuegung als manch einer im Jahr verdient.

Das Gehalt von Bundeskanzler und Außenminister ist doch bekannt. Die Spesen auch. Da kannst du auch gern andere Länder loben - die Transparenz ist bei uns schon gegeben. Die Kritik ja wohl auch. Und die Relation Bundeskanzler / Maler bei Gehalt oder Spesen ist mir jetzt dennoch nicht so ganz klar. Meinst du, die sollten gleich viel verdienen?

 

am 24. August 2011 um 15:15

Zitat:

Original geschrieben von Xaven1978

Und die Relation Bundeskanzler / Maler bei Gehalt oder Spesen ist mir jetzt dennoch nicht so ganz klar. Meinst du, die sollten gleich viel verdienen?

Wo erwæhne ich das ein Maler gleich viel wie ein Minister, Bundeskanzler oder sonst wer Verdienen soll? Unterstell mal nicht einfach so ein Unsinn um eine Diskusion zu schueren. Zu den Spesen sollte dir klar sein das dies Steuergelder sind. Bei einem Staat mit so einem Schuldenberg ist es absolut nicht gerechtfertig dann noch so viel Steuern zu verprassen. Mit sicherheit ist das nur ein kleiner Teil der Steuerbelastung. Dazu gehørt auch das Gehalt der Politiker welches sie auch immer gleich gekonnt anheben wo wo anders eine Steuer angehoben wird. Schliesslich wollen die ja nicht spuehren das man weniger verdient;)

Wir haben ja schon über die Nachahmer gesprochen, was hier noch nicht angesprochen wurde, sind die Personen, die mit ihrem eigenen Auto unzufrieden sind, es nur weit unter Preis oder gar nicht verkaufen können, ...

und daher das eigene Auto anzünden ...

 

Ist nur mal so ein Gedanke. Ja, ich weiß ist eine ziemlich abstrackte Theorie und es werden auch nicht die Masse der Fälle sein ...

@HerrLehmann1973

 

Klasse Darstellung, ein Daumen ist mehr als verdient.

Die Frage ist nur: Das Volk hat zumindest in Teilen erkannt, dass unsere Polit-Kaste bisher nicht nur versagt hat, sondern ohne Konzept die Karre sehenden Auges immer weiter in den Dreck rollen lässt. Und da der gemeine Deutsche die Auseinandersetzung scheut (Kaiser W. lässt grüßen), sehe ich im Moment keinen Weg zurück ins richtige Fahrwasser. Die in früheren Zeiten so mächtigen Gewerkschaften scheinen fast nicht mehr existent zu sein. Wer sonst kann die Interessen dies Mittelstandes vertreten und durchboxen?

Dann stehen bereits diverse Länderwahlen an, 2013 ist Bundestagswahl - wofür soll man denn noch an die Urne gehen? Es ist immer derselbe Laden, den man betritt mit vielleicht ein paar neuen Gesichtern, die dem Volk vorher für die Wählerstimmen alles versprechen und hinterher im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr zu sprechen sind. Keiner kann anstinken gegen die Lobby und sonstige Interessenvertreter: Aktuelles Beispiel ist die Vernichtung der Vorräte an Seren gegen die Schweinegrippe. Da hatte sich Ulla Schmidt samt ihren Gesundheitsministern der Länder  vom Lieferanten (u.a. GlaxoSmithKline) über den Tisch ziehen lassen. Da jagt man jetzt 250 Mio. € durch den Schornstein und keiner will es gewesen sein. Wenn in der Wirtschaft auch so verantwortungslos gehandelt würde, wäre sie nicht mehr existent. Aber in der Politik geht das:confused:

am 24. August 2011 um 15:41

Freddi2010

Zitat:

Da jagt man jetzt 250 Mio. € durch den Schornstein und keiner will es gewesen sein. Wenn in der Wirtschaft auch so verantwortungslos gehandelt würde, wäre sie nicht mehr existent. Aber in der Politik geht das

 

Nun ja,von den 250 Mille haben se ja 19% Umsatzsteuer erhalten,oder :D

Und :

In der Politik geht das,na logisch,ist ja die Kohle der Steuerzahler

mfg trixi1262

am 24. August 2011 um 15:50

da wird auch in anderen Bereichen Geld im grossen Stil verschleudert. Warum zahlt man in Deutschland 14% oder mehr Krankenversicherung? Klar! http://cdu-neuenhagen.de/cms/front_content.php?idcat=57&idart=246

Das ist aber seit Jahren schon bekannt.

Irgendwer fragte vorhin auch noch warum man zur Wahlurne noch gehen soll. http://de.wikipedia.org/wiki/Nichtw%C3%A4hler

Nur ueber die Wahl hat man die møglichkeit denen da oben mal nen richtigen Dæmpfer zu geben.

Zitat:

Original geschrieben von mattalf

 

Wo erwæhne ich das ein Maler gleich viel wie ein Minister, Bundeskanzler oder sonst wer Verdienen soll? Unterstell mal nicht einfach so ein Unsinn um eine Diskusion zu schueren. Zu den Spesen sollte dir klar sein das dies Steuergelder sind. Bei einem Staat mit so einem Schuldenberg ist es absolut nicht gerechtfertig dann noch so viel Steuern zu verprassen. Mit sicherheit ist das nur ein kleiner Teil der Steuerbelastung. Dazu gehørt auch das Gehalt der Politiker welches sie auch immer gleich gekonnt anheben wo wo anders eine Steuer angehoben wird. Schliesslich wollen die ja nicht spuehren das man weniger verdient;)

Immer ruhig, Großer. Das war eine Frage, keine Aussage. Erkenntlich am ? am Satzende. Ich lese das nämlich zwischen den Zeilen:

Zitat:

Original geschrieben von mattalf

Mal abgesehen von den ihren Gehæltern die sie beziehen fuer ihre Leistung welche eigendlich gar nicht vorhanden ist, bekommen die noch solche Unsummen an Spesen. [...] Die Predigen vom sparen in allen ecken und haben mehr Spesen zur verfuegung als manch einer im Jahr verdient.

Und das, was der Politiker macht, macht der normale Arbeitnehmer auch. Nur mit dem Unterschied, dass er verhandelt, anstatt sich die Gehaltserhöhung selbst zu genehmigen.

am 24. August 2011 um 16:00

Wenn man zwischen den Zeilen liest, dann sollte man es auch richtig machen;)

Welcher Arbeitnehmer kann heute noch grossartig verhandeln? Mal abgesehen von denen die die Gewerkschaft noch im Ruecken haben.

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