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Bremsverhalten GTI aus hoher Geschwindigkeit
noch´n GTI Fred...
Moin!
Mir fällt zunehmend auf, dass der GTI beim starken (Not-) Bremsen aus Geschwindigkeiten über 200 km/h sehr leicht auf der Hinterhand wird und manchmal auch nur mit Mühe einzufangen ist. (btw, bin zu 95% ein echter Cruiser!)
Das ist mir nun schon so oft passiert, dass ich mich zwar drauf einstelle, mir aber ein bissl die Lust bzw. die Entspanntheit beim Schnellfahren flöten geht. :(
Ich bin 2 Jahre ein BMW e46 Cab. gefahren, das lag wie ein Brett beim Bremsen, egal wie schnell. Ein Golf ist kein 3er BMW, klar, der Vergleich mag also hinken, doch erwarte ich von einem Auto, das so schnell ist eigentlich eine bessere Bremsstabilität.
Kann mir jemand dieses nervöse GTI-Hinterteil bestätigen? :confused:
Und falls ja: ´ne Idee, was man dagegen tun könnte?
Thx!
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112 Antworten
Wie würde es sich denn auswirken,wenn wir beim Vér oder Allgemein kein ESP hätten?
Wären die Auto´s von Heute für den verwöhnten Fahrer überhaupt noch fahrbar?
Wenn man sich schon auf das ESP verlässt,wäre man ohne sicherlich verloren.........!
Oder??
Martin
Vielleicht gibt's hier ja auch Unterschiede bezüglich des ESP?! Seit MJ06 wird doch die zweite Generation verbaut, die angeblich für zusätzliche Richtungsstabilität beim Bremsen sorgen soll, oder irre ich mich da.
Ich habe einen normalen CL (MJ07) und letztens bei 180 auch mal stärker abgebremst, da gab's überhaupt kein Problem...
Zitat:
Original geschrieben von McErnie
Hallo?
Es wurde doch schon alles geschrieben: der Golf-V hat bei hoher Geschwindigkeit einfach zu wenig Abtrieb auf der Hinterachse. Was soll das mit dem GTI oder GT, Sportline oder Bremse zu tun haben? Das Problem ist der Golf-V... Da hilft im übrigen auch definitv keine Fahrwerksänderung - die physikalischen Gesetze kann ich auch mit einem XY-Super-Schrauben-Fahrwerk nicht aushebeln. Die Aerodynamik und damit die Kraft bleibt immer die gleiche. Rein physikalisch wäre ein geändertes Fahrwerk eher noch kontraproduktiv, denn möglicherweise wird ein Anheben des Hecks leicht verhindert, was die Anströmung und den Abtrieb auf diesem schlechten Niveau halten würde. War da nicht mal was mit dem Audi TT... da hat auch nur so'ne hässliche Gummilippe geholfen... ;)
Das enzige was für ein sportlich-dynamisches Fahrwerk sprechen würde, wäre der reduzierte Abstand zur Fahrbahn... leider ist der Golf aber aufgrund seines Unterbodens nicht in der Lage, hieraus Abtrieb zu produzieren... hilft also auch nix..
Fazit: Augen auf und durch... und das Lenkradel immer fein festhalten.
Gruß,
McE
Selber Hallo....?
Ich hab noch nicht davon gelesen, dass es den Golf im Algemeinem betrifft, sondern des es besonders den GT und den GTI betrifft.
Keine Ahnung wo Du deine Infos beziehst, ich hab noch nichts nachteiliges über das Fahrtverhalten des Golf im Algemeinem gehört...
Ich denke wir reden hier nicht über die Aerodynamik, sondern über das Verhalten beim Bremsen.....
Das Verhalten eines Fahrzeugs beim Bremsen ist wohl in erster Linie von der Konstruktion der Bremse abhängig.
Zitat:
Original geschrieben von Antares
Selber Hallo....?
Ich hab noch nicht davon gelesen, dass es den Golf im Algemeinem betrifft, sondern des es besonders den GT und den GTI betrifft.
Keine Ahnung wo Du deine Infos beziehst, ich hab noch nichts nachteiliges über das Fahrtverhalten des Golf im Algemeinem gehört...
Ich denke wir reden hier nicht über die Aerodynamik, sondern über das Verhalten beim Bremsen.....
Das Verhalten eines Fahrzeugs beim Bremsen ist wohl in erster Linie von der Konstruktion der Bremse abhängig.
Nein, das denke ich nicht. Allerhöchstens hat das Bremsverhalten was mit der Bremskraftverteilung vorne/hinten zu tun. Der (große) Rest ist Fahrwerk und Aerodynamik.
Und den GT+GTI+R32 betrifft es in dem Falle nur besonders, weil man nur bei diesen dreien eine Auto-physikalisch "hohe Geschwindigkeit" erreicht. Man kann bei sowas nicht 180 mit 220 oder noch mehr vergleichen, denn fast alle Kräfte steigen quadratisch zur Geschwindigkeitserhöhung an.
Gruß
Heiko
Zitat:
Original geschrieben von Littlehonk
Nein, das denke ich nicht. Allerhöchstens hat das Bremsverhalten was mit der Bremskraftverteilung vorne/hinten zu tun. Der (große) Rest ist Fahrwerk und Aerodynamik.
Und den GT+GTI+R32 betrifft es in dem Falle nur besonders, weil man nur bei diesen dreien eine Auto-physikalisch "hohe Geschwindigkeit" erreicht. Man kann bei sowas nicht 180 mit 220 oder noch mehr vergleichen, denn fast alle Kräfte steigen quadratisch zur Geschwindigkeitserhöhung an.
Gruß
Heiko
Danke, besser hätte ich es nicht ausdrücken können...
Gruß,
McE
GTI Vollbremsungen aus sehr hohen Geschwindigkeiten sind lebensgefährlich.
Fahre mit 160km/h als eine Frau auf meine Spur zieht, und anzeichen sofort rüber, voll in die Eisen und nach links gezogen, das Heck ist erst fast gegen sie und dann gegen die Leitplanke....
War sau eng, mein herz auf 180 und der GTI für mich kein tolles Auto mehr.
Zitat:
Original geschrieben von ThaFUBU
GTI Vollbremsungen aus sehr hohen Geschwindigkeiten sind lebensgefährlich.
Fahre mit 160km/h als eine Frau auf meine Spur zieht, und anzeichen sofort rüber, voll in die Eisen und nach links gezogen, das Heck ist erst fast gegen sie und dann gegen die Leitplanke....
War sau eng, mein herz auf 180 und der GTI für mich kein tolles Auto mehr.
Na ja, 160 km/h ist ja so schnell auch wieder nicht. Grundsätzlich kann auch das beste ESP ein Fehlverhalten des Fahrers nicht ausbügeln. Es kann lediglich den Fahrer unterstützen. Dein "Problem" würde ich hier nicht unbedingt auf das in diesem Thread besprochene Verhalten zurückführen. Wenn "Dein" Heck 'rumkommt, hast Du wohl zu stark am Lenkradel gedreht, gelle... ;)
Hier beim GTI die Schuld zu suchen, ist unfair. Das wäre bei einem 1,4 CL wahrscheinlich noch übler abgelaufen.
Gruß,
McE
Zitat:
Original geschrieben von ThaFUBU
GTI Vollbremsungen aus sehr hohen Geschwindigkeiten sind lebensgefährlich.
Fahre mit 160km/h als eine Frau auf meine Spur zieht, und anzeichen sofort rüber, voll in die Eisen und nach links gezogen, das Heck ist erst fast gegen sie und dann gegen die Leitplanke....
War sau eng, mein herz auf 180 und der GTI für mich kein tolles Auto mehr.
Kann ich nur bei Geschwindigkeiten über 200km/h bestätigen übrigens liegt das Problem am Golf nicht beim Golf GTI! Ausserdem hält er die Spur, nur dass durch die Lastwechsel ein Fahrer der eher unerfahren oder ungeübt ist die Nerfen verliert undschnell falsch reagiert. (zb durch falsches Gegenlenken)
Ganz so schlimm wie die meisten hier schreiben ist es nicht, denke die die gar keine Erfahrungen diesbezüglich mit dem GTI haben ziehen es am weitsten auf. Was erwartet ihr von einem Kompaktwagen mit einer so schlechten Gewichtsverteilung und mit Frontantrieb, und glaubt Ihr Mercedes und BMW haben sich umsonst bemüht bei den Limusinen die Gewichtsverteilung auf den 2 Achsen zu optimieren? Astra, Focus usw zeigen alle ähnliche Schwächen wenn se net mit nem 1A Gewindefahrwerk ausgerüstet sind!
:rolleyes:
also ich habe schon viele Autos aus hohen Geschwindigkeiten abgebremst - der A3 den ich kürzlich als Leihwagen hatte gehört da auch dazu auch wenns bei dem "nur" aus 160 oder so war.
Bei keinem Auto außer dem GT ist mir ein derart instabiles Bremsverhalten aufgefallen. Da waren auch Autos dabei, die noch kein ESP hatten und trotzdem schnurgerade bremsten.
Der A3 unterscheidet sich in Prinzip doch kaum vom Golf - durfte prinzipiell ähnlich wenig Kilos auf der Hinterachse haben - wieso bleibt der A3 beim Bremsen ruhig???
Die ganzen Tests in Autozeitungen halte ich auch für wenig Aussagekräftig - oder gehört es bei denen zum Testalltag die Autos auf 200 oder weiter zu beschleunigen und dann in die vollen zu treten?? Tests sind schön und gut - trotzdem können nicht alle Situationen des Autofahrer-Alltags nachvollzogen werden...
Sorry aber was schreiben hier denn einige für einen Blödsinn???
Bremsen aus 120 km/h bzw. 160 km/h mit dem GTI lebensgefährlich???????
Hallo????????????? Musste mit dem GTI schon mal aus ECHTEN 252 km/h richtig runterbremsen und da war gar nichts ungewöhnlich. Es sein denn man ist vorher ein 3 Tonnen Auto gefahren, das reagiert wahrscheinlich "bisschen" anders.... ;)
Bin auch schon durch die Kassler Berge gefegt - geil!!!! Klar hat man den Eindruck das ab Tempo 220 das Heck bisschen leicht wird, aber das Auto bleibt tadellos in der Spur.
Und wer mir erzählen will das ne Vollbremsung aus 120 km/h mit dem GTI gefährlich ist....... zur Info: der ADAC bietet echt ein tolles Sicherheitstraining an. Da lernt man sein Auto auch in kritischen Situationen zu beherrschen.
"Lebensgefährlich" war zumindest nicht meine Aussage ;)
Aber der A3 fühlt sich im Gegensatz zum Golf wie ein Engel an egal ob beim Bremsen aus 120 oder 160... bei höheren Geschwindigkeiten kann ich über den A3 nix sagen - fehlt mir die Erfahrung aber ich würde sagen, dass da auch bei 200 keine Überraschungen kommen.
Gut - der A3 war schwächer Motorisiert und hatte glaub ich kein Sportfahrwerk.
Interessant wären also zum Vergleich mit GT oder GTI zum Beispiel die Erfahrungswerte mit A3 TFSI-Fahrern die die Ambition-Ausstattung haben (hat glaub ich auch ne tieferlegung um so 15mm rum) oder mit S-Line-Fahrwerk.
Bin die beiden schon viele Kilometer gefahren.
Beide sind klasse Fahrzeuge mit enorm hohen sicherheitsreserven!
Beide Fahrzeuge werden bei einer starken Bremsung aus über 220KM/H, die womöglich noch in einer langezogenen AB Kurve liegen, unangenehm leicht und man braucht einige Zeit bis man sich an daran gewöhnt hat.
Ein echtes ausbrechen des Hecks konnte ich aber niemals feststellen die Elektronik reagierte wirklich perfect und letztendlich blieb mein GTI immer schön in seiner Spur.
Man brauchte aber eine gewisse Eingewöhnungszeit um sich an die elektronischen Helferchen in dem Fahrzeug gewöhnen.
Ich erschrak als ich den Gegenlenkimpuls das erste mal spürte,genauso ging es mir bei dem Bremsassistenten der das Fahrzeug auf unebener Fahrbahn rchtig ausrichtet...man denkt immer jetzt muss ich gegenlenken,aber die Elektronik war mal wieder schneller.
Für mich ist der aktuelle GTI V immer noch das beste Gesamtpaket in seiner Klasse.
Gruß Martin
Also der GTI bleibt sogart sehr gut in der Spur nur dass bei einer Fast Vollbremsung über 200km/h bei Bergabfahrten das Heck leicht wird ist doch wohl klar! Das leichte Schlingern am Heck merkt man höchstens in Kurven bei gleichem Manöver was bei so hohen Geschwindigkeiten eine fast übliche Lastwechsel Reaktion ist! Ausserdem ist es kein schlingern sondern blos ein unruhiges Heck da die Reifen nicht aus der Spur gehn, es fühlt sich durch die Verlagerung der Kräfte in der jeweiligen Situation nur fast so an! Ich hatte das schon paarmal der Wagen war aber nie ausgebrochen selbst das ESP musste nicht mal eingreifen, solange man ruhig bleibt ist das also net so schlimm.
Der A3 ist von Werk aus härter abgestimmt. Es beschwert sich ja jeder über das unbequeme Fahrwerk im A3 besonders auf welligen Autobahnen, irgendwo muss man beim Kompaktwagenkonzept halt zugeständnisse machen wenn man ein Auto mit schlechter balance an den Achsen und Frontantrieb mit Breitseitig eingebautem Motor baut und Kastenartige Karosserie für gute Platzverhältnisse will, da muss man halt kompromisse eingehen.(sonst wirds teuer) Audi nach deren Marketing sportlichere Marke, hat sich halt da für ein härteres Fahrwerk entschieden und weniger Platz im Innenraum akzeptiert. Das Fahrwerk wurde aber in fast jedem Vergleichtest als unkonfortabel bezeichnet.
Wieso sind denn meistens bei teuren Premiummarken die Motoren Längs eingebaut, und warum setzen einige auf Hinterrad oder Allradantrieb bei stärkeren Motoren und bauen teurer um ne optimalere Gewichtsverteilung zu realisieren, etwa nur um den Preis nach Image zu gestallten? Sicher kostet Image auch aber es gibt schon noch kleine Unterschiede die sich halt für viele net lohnen!
Ich weiss jetzt allerdings nicht welche Motoren Audi im A3 falls überhaupt längs einbaut, ist auch egal ist ja net die einzige sogenannte "Premiummarke"!
Auch wenn es einige hier nicht hören wollen: ES LIEGT AM GOLF. Da brint das ganze lamentieren und diskutieren nix.
Da aber lamentieren und diskutieren manchmal enorm hilfreich sein kann, hier meine völlig unbedeutende Meinung:
Der Golf bringt auf der Hinterachse nicht genügend Abtrieb. Das hat auch nur enffernt etwas mit der Gewichtsverteilung zu tun, sehr wenig mit dem Fahrwerk, aber sehr viel - und das ist das entscheidende - mit der AERODYNAMIK.
Die Gewichtsverteilung ist beim Golf - wie treffend bemerkt auch z.B. beim A3 - wohl kritisch aber entscheiden ist, daß der Abtrieb fehlt. Das bedeutet physikalisch im Umkehrschluss: AUFTRIEB. Und bei fehlender "Downforce" hilft auch noch so viel Gewicht nicht... sonst wäre es ja kein Auftrieb. Die gesamte Masse wird ja dabei berücksichtigt...
Egal mit welcher Ausstattung: der Golf wird leicht. Und ausser mit viel Plastik in Form von Abweisern und "Spoilern" kann man da auch nichts dran ändern.
Warum lässt sich das mit einem "Sport-"Fahrwerk nicht ändern bzw. verbessern? Veränderte Druck- und Zugstufen verhindern vorne das "Eintauchen" und hinten das "Abheben" der Räder, um es mal einfach auszudrücken. Aber grade das vordere Eintauchen verschlechtert gewissermassen die Aerodynamik dahingehend, dass auf der Hinterachse gleichzeitig mehr Abtrieb entsteht. Also schlecht...
Das Problem ist in dem Moment, daß genau beim Anbremsen nicht genug Kraft wirkt. Nach kurzer Zeit (physikalisch sehr exakt ausgedrückt.... ;) ) verbessert sich diese Situation, da sich a) die Geschwindigkeit verringert und damit der Auftrieb, und b) sich bildlich gesprochen der "Anstellwinkel" ändert und mehr Kraft "von oben" wirkt.
So richtig verbessern ließe sich das wohl nur mit einem geänderten Unterboden. Aber da wären wir schon wieder beim nächsten Problem... Diese Situation hat man beim Golf-V sicher billigend in Kauf genommen, zumal es "nur" beim GTI aufgrund der fahrbaren Vmax zu ernsten Problemen führen kann.
Die Probleme könnten sein:
man muss auf der BAB von hoher Geschwindigkeit (z. B 240 km/h) stark verzögern. Dabei wird der Wagen hinten leicht und unstabil. ESP-Regeleingriffe führen ins Leere... der Fahrer lenkt stärker ein... und bums...
Man könnte das ESP natürlich in dem Moment vorne "kräftig mitdenken lassen"... der Effekt wäre aber weniger lustig, wie man sich wohl allgemein vorstellen kann. Hilfe bringt nur ein gezieltes Abbremsen eines einzelnen Hinterrades, das eben funktioniert aber (noch) nicht in dem Moment, da nicht genug Downforce zur Verfügung steht.
Was macht man stattdessen: keine Ahnung... ich würde das Lenkrad festhalten und wenig lenken ;) Man könnte mal versuchen, die Bremse leicht zu lupfen... oder halt progressiver Bremsen (Druck konstant erhöhen), damit lässt sich das Verhalten möglicherweise entschärfen, ist aber mit dem Bremsassistenten nicht ganz so einfach. Vielleicht ist es ohne ESP doch manchmal einfacher... aber das darf man ja nicht laut sagen, davon will der ADAC nix wissen. Vielleicht müsste man auch nur mal die Software überarbeiten... aber darüber haben sich sicher bei VW schon dutzende Ingenieure die Köpfe zerbrochen... oder auch nicht.
Ich bin dennoch gerne Ver-GTI gefahren... leider war er mir nicht sehr lange treu.... ;)
Gruß,
McE
Zitat:
Original geschrieben von hestia
Hallo????????????? Musste mit dem GTI schon mal aus ECHTEN 252 km/h richtig runterbremsen
"Echte" 252 km/h mit den Felgen und Reifen: 8x18 CMS C6 auf 225/40 ??? (Zitat aus Deiner Signatur)
Du meinst "Echt" auf dem Tacho, oder??
Gruß,
McE