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Bremsfading - Erfahrungen und Bremsleistung danach...

Themenstarteram 24. März 2020 um 9:50

Hallo alle zusammen!

Ich habe letzte Woche aber auch schon einmal im Sommer 2019 bei etwas "sportlicher" aber keinesfalls wahnsinniger Fahrweise plötzlich das Vergnügen gehabt, das Phänomen des Bremsfading genießen zu dürfen, was sich nicht so toll angefühlt hat :(

Zum Auto: 2018 Peugeot 308 Gti (272 PS) mit 380mm Alcon Bremsscheiben und 4-Kolben Alcon Bremsanlage (vorne).

Da wird man doch annehmen können, dass man 2x von 160 km/h auf 60 km/h hinunterbremsen kann, ohne dass die Bremsen plötzlich lauter werden und sich die Bremsleistung enorm reduziert, oder etwa nicht? :o

Meine Frage: Mir kommt vor, dass die generelle Bremsleistung schon seit dem letzten Sommer, als dies das erste mal passiert ist, etwas abgenommen hat und die Bremsen nicht mehr giftig sind und eben nach einer stärkeren Bremsung schon wieder beginnen zu faden :(

Die Scheiben haben allerdings keinerlei Flecken, Verfärbungen o.ä. Sehen ganz plan und schön aus... Auf der Außenseite zumindest, die Innenseiten sind voller kleiner Rillen.

Müssen die Scheiben und Belege nach so einem Vorfall komplett getauscht werden oder genügt ein abschleifen der Bremsscheiben?

Danke schon einmal für eure Antworten! :)

Beste Antwort im Thema

Ich denke,dass es nicht an den Bremsscheiben liegt sondern an den Bremsbelägen. Die Bremsbeläge verglasen und dann ist die Bremwirkung nicht mehr 100%, sondern nur noch ca. 70-80%.

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Das Auto ist von 2018,wie oben geschrieben. Aber was hat das Alter der Flüssigkeit damit zu tun? Entweder sie tut es (hoffentlich) oder du bekommst Dampfblasen, wenn der Siedepunkt zu niedrig geworden ist aufgrund von Wasseraufnahme. Und dann hast du kein Fading, sondern einen Komplettausfall der Bremshydraulik.

Themenstarteram 24. März 2020 um 11:47

Zitat:

@dodo32 schrieb am 24. März 2020 um 11:22:58 Uhr:

Du könntest Ferodo DS 2500 probieren, sofern für das Auto verfügbar. Oder bei EBC schauen, ob die etwas haben. Ich denke das geht stark in Richtung Beläge. ;) Das Problem ist auch, dass die Autos obgleich verhältnismäßig großer Bremsen, sehr schwer und enorm motorisiert sind. Das geht unter extremen Bedingungen nicht lange gut. Mein bester Freund fährt einen RS 6. Nach ein paar Bremsungen von über 300 (!) auf unter 100 waren die hinteren Sättel verzogen. :rolleyes: Audi hat die Kulanz abgelehnt was ich auch irgendwie verstehen kann. Ich fahre 302 mm Scheiben mit Ferodo DS 3000 auf meinem Rennauto (250 PS). Das geht ganz gut und ohne Fading. Allerdings wiegt der Gerät auch unter einer Tonne...

Die 3000er sind allerdings für den Straßenbetrieb weder zu empfehlen noch zugelassen weil viel zu giftig und die töten die Scheibe recht schnell, wenn man Gewaltbremsungen durchführt.

Aber wenn Hersteller solche Fahrzeuge auf den Markt bringen, welche wie im Fall vom 308 Gti angeblich ja auch für die Rennstrecke geeignet sind, sollten sie ja zumindest straßentauglich sein und ein paar normale Bremsmanöver aushalten, oder? Echt pervers irgendwie die Geschichte mit dem RS6, vor allem wenn man bedenkt was der kostet :o

Man kann auch Unsinniges abfragen und damit verwirren wie es ein Teilnehmer hier macht. Was das Problem des Fadings mit den Bremsschläuchen zu tun hat erschließt sich mir nicht.

Bestenfalls macht die Frage nach der Bremsflüssigkeit etwas Sinn bezüglich des Alters/Wassergehaltes = Dampfblasen und damit verminderter Bremsdruck was als Fading empfunden werden könnte.

Mit Sicherheit, wie schon einige mal in den Beiträgen erwähnt sind Deine Bremsklötze verglast und das Bindemittel in den Bremsklötzen hat seine Eigenschaften verändert, sodass die Verglasung jetzt früher einsetzt.

Die Bremsscheiben werden zwar gerne getauscht, bringt leich verdientes Geld, ist aber in sehr vielen Fällen verfrüht und damit nicht nötig. Probier es mit Bremsklötzen anderer Hersteller bzw Keramikbremsklötzen, sofern diese für Deine Bremsanlage kompatibel sind.

Es ist eine Mär und Kostentreiberei, dass Bremsscheiben und Bremsklötze zusammen gewechselt werden müssen. Bremsscheiben nur bei "Hitzeschlag", durchgehenden Rissen oder bei Verschleiß über den Toleranzen des Herstellers

Eines habe ich bei deinem Beitrag nicht verstanden.

Was meinst Du mit den Rillen innen auf der Bremsscheibe. Bei innenbelüfteten Bremsscheiben werden diese "innen" nicht bearbeitet (gedreht, gehohnt oder geschliffen), wenn Du die Rückseite der Bremsscheibe meinst, dann sollte einer übermäßigen und ungewöhnlichen Riefenbildung nachgegangen werden.

Zitat:

@quadrigarius schrieb am 24. März 2020 um 11:48:35 Uhr:

Man kann auch Unsinniges abfragen und damit verwirren wie es ein Teilnehmer hier macht. Was das Problem des Fadings mit den Bremsschläuchen zu tun hat erschließt sich mir nicht.

Bestenfalls macht die Frage nach der Bremsflüssigkeit etwas Sinn bezüglich des Alters/Wassergehaltes = Dampfblasen und damit verminderter Bremsdruck was als Fading empfunden werden könnte.

Mit Sicherheit, wie schon einige mal in den Beiträgen erwähnt sind Deine Bremsklötze verglast und das Bindemittel in den Bremsklötzen hat seine Eigenschaften verändert, sodass die Verglasung jetzt früher einsetzt.

Die Bremsscheiben werden zwar gerne getauscht, bringt leich verdientes Geld, ist aber in sehr vielen Fällen verfrüht und damit nicht nötig. Probier es mit Bremsklötzen anderer Hersteller bzw Keramikbremsklötzen, sofern diese für Deine Bremsanlage kompatibel sind.

Es ist eine Mär und Kostentreiberei, dass Bremsscheiben und Bremsklötze zusammen gewechselt werden müssen. Bremsscheiben nur bei "Hitzeschlag", durchgehenden Rissen oder bei Verschleiß über den Toleranzen des Herstellers

Eines habe ich bei deinem Beitrag nicht verstanden.

Was meinst Du mit den Rillen innen auf der Bremsscheibe. Bei innenbelüfteten Bremsscheiben werden diese "innen" nicht bearbeitet (gedreht, gehohnt oder geschliffen), wenn Du die Rückseite der Bremsscheibe meinst, dann sollte einer übermäßigen und ungewöhnlichen Riefenbildung nachgegangen werden.

Da ich mal genau das hatte , wäre es noch eine Idee gewesen ;) Gerade im Motorradbereich gibts das .

Zitat:

@mikee31010 schrieb am 24. März 2020 um 11:47:17 Uhr:

Aber wenn Hersteller solche Fahrzeuge auf den Markt bringen, welche wie im Fall vom 308 Gti angeblich ja auch für die Rennstrecke geeignet sind, sollten sie ja zumindest straßentauglich sein und ein paar normale Bremsmanöver aushalten, oder? Echt pervers irgendwie die Geschichte mit dem RS6, vor allem wenn man bedenkt was der kostet :o

Das ist ein schwieriges Thema denn der Betrieb auf einer Rennstrecke ist anders, als auf einer Autobahn. Obgleich Dein Auto recht kräftig motorisiert ist, würdest Du z. Bsp. am Red-Bull Ring wahrscheinlich an keiner Stelle der Strecke die Höchstgeschwindigkeit erreichen. Straßenreifen vorausgesetzt. Von 250 auf 80 bremsen kann jedoch auf einer Autobahn häufiger vorkommen, wenn man es denn darauf anlegt. Auf der Rundstrecke hat die Bremse auch Zeit abzukühlen. Ich versuche es bildlich zu erklären: wenn Du auf der Autobahn "wie verrückt" am "durchholzen" bist, nimmst Du die Bremse wahrscheinlich übler her, als auf einer Runde in Zeltweg. Es hängt auch vom Können ab. Ich denke, dass 95% aller Sportwagenfahrer die Autos auf einer Rennstrecke nicht einmal im Ansatz ausreizen. (können) Dann hält das auch. Die Frage ist halt, wie lange. Und das wissen die Hersteller auch. ;)

Der Kollege mit dem RS 6 hat für den Unsinn auch schon öfter tief in die Tasche gegriffen. Mal logisch überlegt..., 330 km/h sind ja schon F 1 Geschwindigkeiten und das in einem Kombi, der über 2 Tonnen wiegt. Das sagt einem ja schon der gesunde Menschenverstand, dass das zwar ein paar mal gehen kann, klar, aber dann ist halt Schicht.

Wenn ich am RBR runter zur Schlossgold (mal wieder) die Hosen voll habe und zu stark bremse, macht das die Scheibe 1 x (!) mit und ist dann krumm. Das bremst trotzdem aber das Lenkrad zappelt halt wenn man nicht gerade voll draufsteigt.

Kurzum: ich würde wie bereits gesagt neue Beläge einbauen wenn die Scheibe noch ok ist und dann weiter sehen. :)

Themenstarteram 24. März 2020 um 12:12

Zitat:

@quadrigarius schrieb am 24. März 2020 um 11:48:35 Uhr:

Man kann auch Unsinniges abfragen und damit verwirren wie es ein Teilnehmer hier macht. Was das Problem des Fadings mit den Bremsschläuchen zu tun hat erschließt sich mir nicht.

Bestenfalls macht die Frage nach der Bremsflüssigkeit etwas Sinn bezüglich des Alters/Wassergehaltes = Dampfblasen und damit verminderter Bremsdruck was als Fading empfunden werden könnte.

Mit Sicherheit, wie schon einige mal in den Beiträgen erwähnt sind Deine Bremsklötze verglast und das Bindemittel in den Bremsklötzen hat seine Eigenschaften verändert, sodass die Verglasung jetzt früher einsetzt.

Die Bremsscheiben werden zwar gerne getauscht, bringt leich verdientes Geld, ist aber in sehr vielen Fällen verfrüht und damit nicht nötig. Probier es mit Bremsklötzen anderer Hersteller bzw Keramikbremsklötzen, sofern diese für Deine Bremsanlage kompatibel sind.

Es ist eine Mär und Kostentreiberei, dass Bremsscheiben und Bremsklötze zusammen gewechselt werden müssen. Bremsscheiben nur bei "Hitzeschlag", durchgehenden Rissen oder bei Verschleiß über den Toleranzen des Herstellers

Eines habe ich bei deinem Beitrag nicht verstanden.

Was meinst Du mit den Rillen innen auf der Bremsscheibe. Bei innenbelüfteten Bremsscheiben werden diese "innen" nicht bearbeitet (gedreht, gehohnt oder geschliffen), wenn Du die Rückseite der Bremsscheibe meinst, dann sollte einer übermäßigen und ungewöhnlichen Riefenbildung nachgegangen werden.

Sorry, das habe ich unverständlich formuliert.. ich meinte die Innenseite der Scheibe, im Sinne von, wenn man von unter dem Wagen auf die scheiben sieht. anbei ein Foto, der Rost ist aber mittlerweile komplett weg, die rillen aber nicht :/

Beifahrerseite
Fahrerseite
Themenstarteram 24. März 2020 um 12:15

Zitat:

@dodo32 schrieb am 24. März 2020 um 12:12:44 Uhr:

Zitat:

@mikee31010 schrieb am 24. März 2020 um 11:47:17 Uhr:

Aber wenn Hersteller solche Fahrzeuge auf den Markt bringen, welche wie im Fall vom 308 Gti angeblich ja auch für die Rennstrecke geeignet sind, sollten sie ja zumindest straßentauglich sein und ein paar normale Bremsmanöver aushalten, oder? Echt pervers irgendwie die Geschichte mit dem RS6, vor allem wenn man bedenkt was der kostet :o

Das ist ein schwieriges Thema denn der Betrieb auf einer Rennstrecke ist anders, als auf einer Autobahn. Obgleich Dein Auto recht kräftig motorisiert ist, würdest Du z. Bsp. am Red-Bull Ring wahrscheinlich an keiner Stelle der Strecke die Höchstgeschwindigkeit erreichen. Straßenreifen vorausgesetzt. Von 250 auf 80 bremsen kann jedoch auf einer Autobahn häufiger vorkommen, wenn man es denn darauf anlegt. Auf der Rundstrecke hat die Bremse auch Zeit abzukühlen. Ich versuche es bildlich zu erklären: wenn Du auf der Autobahn "wie verrückt" am "durchholzen" bist, nimmst Du die Bremse wahrscheinlich übler her, als auf einer Runde in Zeltweg. Es hängt auch vom Können ab. Ich denke, dass 95% aller Sportwagenfahrer die Autos auf einer Rennstrecke nicht einmal im Ansatz ausreizen. (können) Dann hält das auch. Die Frage ist halt, wie lange. Und das wissen die Hersteller auch. ;)

Der Kollege mit dem RS 6 hat für den Unsinn auch schon öfter tief in die Tasche gegriffen. Mal logisch überlegt..., 330 km/h sind ja schon F 1 Geschwindigkeiten und das in einem Kombi, der über 2 Tonnen wiegt. Das sagt einem ja schon der gesunde Menschenverstand, dass das zwar ein paar mal gehen kann, klar, aber dann ist halt Schicht.

Wenn ich am RBR runter zur Schlossgold (mal wieder) die Hosen voll habe und zu stark bremse, macht das die Scheibe 1 x (!) mit und ist dann krumm. Das bremst trotzdem aber das Lenkrad zappelt halt wenn man nicht gerade voll draufsteigt.

Kurzum: ich würde wie bereits gesagt neue Beläge einbauen wenn die Scheibe noch ok ist und dann weiter sehen. :)

Ok! Dann werde ich da mal ansetzen und hoffen, dass es damit getan ist... wenn nicht, müssen halt Scheiben auch noch neue her.. wird zwar teuer aber wenn dann eine Ruhe ist!?

Danke auf jeden Fall vielmals für deine Hilfe :)

...die Scheiben sehen nimmer soooo taufrisch aus. Wenn die Mindestdicke eingehalten werden kann, würde ich sie abdrehen lassen. Das ist auf jeden Fall günstiger als neue und die Wahrscheinlichkeit dass sie (wieder) krumm werden, ist erheblich geringer.

Themenstarteram 24. März 2020 um 12:32

Zitat:

@dodo32 schrieb am 24. März 2020 um 12:30:25 Uhr:

...die Scheiben sehen nimmer soooo taufrisch aus. Wenn die Mindestdicke eingehalten werden kann, würde ich sie abdrehen lassen. Das ist auf jeden Fall günstiger als neue und die Wahrscheinlichkeit dass sie (wieder) krumm werden, ist erheblich geringer.

Das hab ich mir auch gedacht... dass die nicht wie 17000 km Normalbetrieb aussehen :/

Aber mein Händler meinte, die gehen noch ewig ??

Zitat:

@mikee31010 schrieb am 24. März 2020 um 12:32:55 Uhr:

 

Aber mein Händler meinte, die gehen noch ewig ??

Wenn die Mindestdicke noch vorhanden ist: klar. Ich würde die wie gesagt abdrehen lassen. Meine bringe ich immer zu Aulitzky in Neuendettelsau: https://www.kfz-aulitzky.de/

Themenstarteram 24. März 2020 um 12:45

Ich wohne halt in Österreich.. Keine Ahnung ob es in meiner Nähe einen Spezialisten für sowas gibt... Ich werde mich mal auf die Suche auf Google begeben :)

Zitat:

@mikee31010 schrieb am 24. März 2020 um 12:45:54 Uhr:

Ich wohne halt in Österreich..

Der erste Treffer macht es direkt am Fahrzeug: https://www.auto-winkler.at/index.php/bremsscheiben-abdrehen.html

@mikee31010

Da wird ein Problem mit der Zusammensetzung im Bremsbelagmaterial vorliegen.

bei den VOX Autodoktoren wurde schon mal so ein Fall geschildert, es waren zu große und grobe Metallspäne im Belag vorhanden, trotz original Ware vom Hersteller.

Da hilft nur neue Bremsscheiben inkl. Beläge, also ein Garantiefall weil Herstellungsfehler ab Werk vom OEM Zulieferer.

Themenstarteram 24. März 2020 um 12:57

Zitat:

@hwd63 schrieb am 24. März 2020 um 12:49:55 Uhr:

@mikee31010

Da wird ein Problem mit der Zusammensetzung im Bremsbelagmaterial vorliegen.

bei den VOX Autodoktoren wurde schon mal so ein Fall geschildert, es waren zu große und grobe Metallspäne im Belag vorhanden, trotz original Ware vom Hersteller.

Da hilft nur neue Bremsscheiben inkl. Beläge, also ein Garantiefall weil Herstellungsfehler ab Werk vom OEM Zulieferer.

Stimmt, das habe ich glaub ich sogar auf Youtube gesehen..

Diesbezüglich habe ich dann eben meinen Händler angesprochen und der hat mir auf gut österreichisch gesagt.. Ich soll mal brausen gehen... Ist kein Garantiefall, Verschleißteil, Scheiben sind noch gut, mein Pech usw. :(

Ich versuche es ohnehin noch einmal bei einem anderen Händler. Mal sehen ob der etwas kompetenter und williger ist mir zu helfen :(

Abdrehen könnte eine gute Abhilfe sein, aber wegen der Riefenbildung auf der Rückseite besonders der einen Riefe würde ich schon Ursachenforschung betreiben. Hätte Dein Auto mehr Kilometer bzw Vorbesitzer würde ich meinen, dass hier einer die Bremsklötze bis zum Metall abgefahren hat. Aber bei 17.000 km wie du schreibst ist es nicht möglich einen Bremsklotz bis auf das Metall abzuschrubben.

Wenn die Bremsscheiben keinen Schlag haben brauchst Du nicht einmal abdrehen, lediglich der Bremsklotzverschleiss wird etwas höher sein.

Ich würde auf eine Keramikbremsanlage "sparen" und dann in einem Abwasch alles tauschen.

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