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Bremsenwechsel beim F20 ?

BMW 1er F20 (Fünftürer)

Hallo Community,

ich versuche derzeit meinen F20 zu verkaufen und hatte nun 2 Verkaufsgespräche mit Interessenten. Neben der üblichen Preisdrückerei wieß mich der deutlich höflichere Interessent darauf hin, dass die Bremsscheiben (wenn auch keine Rillen zu sehen sind) schon etwas runter sind und "wohl bald fällig wären". Auch wenn ich den Zustand subjektiv nicht einschätzen kann, muss ich ihm zu der äußerlichen Feststellung recht geben. Es ist tatsächlich eine leichte Vertiefung auf der Scheibe zu sehen.

Ich habe mich daraufhin aufgemacht, und mit dem (deutlich besser motorisierten) A5 verglichen. Dann noch mit einem 320d, dem 116d meiner Freundin und einem Opel. Danach hätten alle Fahrzeuge Bremsverschleiß - denkbar und durchaus möglich, aber bei meinem F20 dann definitiv nicht so viel stärker, dass ich sofort an einen Bremsenwechsel denken würde.

Die Bremskraft des Wagens hat über die Zeit subjektiv nicht nachgelassen, auch wenn ich nach längerem Stand und bei Nässe das erste mal schonmal etwas stärker reintreten muss.

Beide Interessenten haben auf die Bremsen verwiesen. Meine Freundin äußerte sich so, wie ich es auch intuitiv unterstellen würde "Bremsen sind eben das, was die Leute als erstes sehen und wo man als erstes drücken kann". Klar - Verschleißteil. Und dass die Bremse nach 100tkm mal dran ist, das ist klar und darf auch gerne so sein. Nur wenn ich jetzt preislich nochmal runtergehe und dem Käufer die Reperatur erstatte, verschenke ich bald..

 

Deshalb meine eigentliche Frage nun:

Wie sind eure Erfahrungen mit Bremsbelägen und Scheiben? Wann musstet ihr wechseln? Wie früh kann das dran sein?

Dazu muss ich sagen: Ich fahre viel Autobahn und Landstraße, relativ wenig Stadt. Sehr gemütlich - verwende die Bremse also wahrlich kaum. Handelt sich um einen Schalter.

 

Danke für eure Erfahrungen!

Beste Antwort im Thema

Ich hoffe es klingt nun nicht überheblich, aber genau wegen solcher Haarspaltereien mit vermeintlichen Experten hasse ich den Verkauf von Gebrauchtwagen und erledige so was nur beim Händler. Da kann man ein bisschen handeln und gut ist, aber diese ganze hin und her mit Probefahren, Gebrauchs-spuren bei Gebrauchtwagen etc. nervt mich total.

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Wenn ich Deinen Artikel so lese, komme ich zu dem Schluss, dass es besser wäre, die Bremsen

in einer Fachwerkstatt prüfen zu lassen. ist nur ein guter Rat und nicht böse gemeint :).

Der Bremsverschleiß hängt von mehren Faktoren ab. Du schreibst weder Fzg.-Alter noch Km-Stand.

Wie alt sind die Bremsen. Wie viel Belag ist noch drauf, Stärke der Scheiben, usw.

Bremsen können nach 100.000 Km oder auch nur nach 20.000 km runter sein.

Fahr am besten in eine Werkstatt und lass sie kontrollieren, dann bist Du auf der sicheren Seite.

Ich kenne das Fahrprofil ja nicht genau.

Die Regel ist, dass 1 Scheibe 2 x Beläge aushält.

Jedenfalls kommt man mit den Scheiben i.d.R. locker an die 100.000 km, wenn man "normal" fährt.

Übrigens: Riefen sind völlig unschädlich. Die Scheibe bremst mit und ohne Riefen gleich.

Maßgeblich für den Wechsel:

[list]

  • Beschädigungen wie Risse, Rostlöcher u.ä.,
  • Verzogene Scheiben bzw. Schlag und natürlich
  • Erreichen der Verschleißgrenze.
  • [/list

    Letztere liegt bei 3 mm unter Neumaß bei innenbelüfteten Scheiben.

    Manche Angaben liegen auch bei 2,4 mm.

    Dies lässt sich sehr einfach und genau mit einer Schieblehre messen.

    Dazu Rad abnehmen.

    Achtung: Den Grad am äußeren Rand nicht mitmessen.

    I.d. R. ist ein Wechsel nicht gleichzeitig für vorn und hinten erforderlich.

    Neue Scheiben sind übrigens nicht teuer (billiger als die Beläge!) und der Wechsel ist einfach.

    Macht jede kleine Werkstatt in 1 Std, wenn man es nicht selbst machen will.

    Siehe Anhang zum Beitrag vom 10.Okt,2015, 17:20 Uhr

    Bremsscheibenverschleiß

  • Danke für eure Beiträge!

    Zitat:

    @habu01 schrieb am 11. Januar 2016 um 21:43:34 Uhr:

     

    Der Bremsverschleiß hängt von mehren Faktoren ab. Du schreibst weder Fzg.-Alter noch Km-Stand.

    Wie alt sind die Bremsen. Wie viel Belag ist noch drauf, Stärke der Scheiben, usw.

    Sehe ich nicht als böse gemeint, keine Sorge! Dass aber jeder der da keine glänzende, eben montierte Scheibe sieht etwas drücken will, das schon.

    Der Vater meiner Freundin ist Prüfingenieur bei einem der bekannten Überprüfungsanstalten. Ich lasse ihn mal drübersehen.

    Sorry für mein Versäumnis:

    Das Fahrzeug ist ca 2,5 Jahre alt und hat 62 tkm. Davon bin ich (rund) 40 tkm gefahren, eigentlich nur Langstrecke. Bis auf LKW oder Mannschaftstransporter dürfte der Kilometerwert meine durchschnittlichen Strecke pro Motorstart deutlich über der Norm liegen.

    Dass der Verschleiß vom Fahrverhalten abhängt, weiß ich. Da ich aber über die gesamte Laufleistung keine Periode hatte in der ich nicht im Eco-Modus rumgeschlichen bin, kommt mir das eben sehr seltsam vor.

    Wenn die Bremse hier stärker verschlissen ist als sie sollte, verstehe ich gewiss nicht weshalb.

    Zitat:

    Jedenfalls kommt man mit den Scheiben i.d.R. locker an die 100.000 km, wenn man "normal" fährt.

    Eben das war auch mein Gefühl bzw. meine Erfahrung vom Hörensagen von Kollegen und Bekannten.

    Die Punkte deiner Liste, hansi2004, kann ich guten Gewissens verneinen. Bei Beschädigungen würde ich aus eigenem Ermessen sofort wechseln.

    Danke für den Tipp mit vorn und hinten. ich werde irgendwie versuchen, über den Randgrat hinwegzumessen.

    Der TüV-Artikel ist genial. Genau sowas habe ich eigentlich gesucht. Eine Beschreibung zur Zustandseinschätzung. Und das bekräftigt auch meinen Eindruck von den Interessenten. Der Grat am Rand der Scheibe kann eine Oxidationsschicht/"Rost" sein.

    Damit werde ich jedenfalls beim nächsten Gespräch aufwarten.

    Was soll/te denn ein Scheibenwechsel (modellhaft für alle 4) kosten? Der erste meiner Interessenten hat gesagt er hätte sich bei BMW schlau gemacht und würde dort ca 1.200 EUR berappen müssen. Daraufhin musste ich hustenartig einen kleinen Lacher loslassen.

    Ich hatte von 800 EUR gelesen. Wenn das bei einem F20 1200 EUR kosten soll, was kostet's dann beim F01? 4000? 6000?...

    Beim 118d E81 hat mich damals(2013) der Bremsenwechsel(vorn komplett; hinten nur die Backen) bei einer BMW-Vertagswerkstatt ca. 900€ gekostet. Die Scheiben vorn waren nach ca. 115t km trotz des noch ersten Backensatzes bereits unterhalb der Mindestdicke(aufgeprägt).

    am 12. Januar 2016 um 11:16

    Der hat erst 65tkm runter? Dann würde ich wegen der Bremsscheiben gar keinen Rabatt geben. Das die einen kleinen Rand haben, ist absolut normal. In der Regel sagt man, das wenn die Bremsscheiben ihre Mindeststärke erreicht haben, man noch einen Bremsklotzsatz "verbremsen" kann. Bei 65tkm haben die noch gute 2 Bremsklotzsätze vor sich.

     

    Bei BMW ist es übrigens so, das wenn ein Wechsel in 5000km oder später ansteht, BMW sagt, das sie dieses Teil nicht wechseln. Erst unter 5000km sieht BMW beim Verkauf eines Gebrauchten Handlungsbedarf.

     

    Deine Scheiben haben sicherlich noch mehr als 5tkm vor sich.

     

    Original Bremsscheiben kosten ca. 130€ und die Klötze vorne gibt es schon ab 30€ im Netz. Die müssen ja nicht Original sein. Und selbst wenn du ATE Scheiben kaufst bist du unter 100€ für 2 Stck. Bremsscheibenwechsel ist in 1,5-2h erledigt mit Klötzen für max. 200€. Das wäre das höchste der Gefühle was ich einem Interessenten geben würde. Und zwar auch nur, wenn ich den Wagen schnell loswerden müsste und es dann daran liegen sollte ob weg oder nicht.

    Zitat:

    @iiSS schrieb am 11. Januar 2016 um 23:14:18 Uhr:

    .....

    ....

    Die Punkte deiner Liste, hansi2004, kann ich guten Gewissens verneinen. Bei Beschädigungen würde ich aus eigenem Ermessen sofort wechseln.

    Danke für den Tipp mit vorn und hinten. ich werde irgendwie versuchen, über den Randgrat hinwegzumessen.

    Der TüV-Artikel ist genial. Genau sowas habe ich eigentlich gesucht. Eine Beschreibung zur Zustandseinschätzung. Und das bekräftigt auch meinen Eindruck von den Interessenten. Der Grat am Rand der Scheibe kann eine Oxidationsschicht/"Rost" sein.

    Damit werde ich jedenfalls beim nächsten Gespräch aufwarten.

    Was soll/te denn ein Scheibenwechsel (modellhaft für alle 4) kosten? Der erste meiner Interessenten hat gesagt er hätte sich bei BMW schlau gemacht und würde dort ca 1.200 EUR berappen müssen. Daraufhin musste ich hustenartig einen kleinen Lacher loslassen.

    Ich hatte von 800 EUR gelesen. Wenn das bei einem F20 1200 EUR kosten soll, was kostet's dann beim F01? 4000? 6000?...

    Der komplette Wechsel (Scheiben+Beläge vorn und hinten) ist bei BMW schon teuer.

    800,- € werden kaum reichen. Sollte vor zig Jahren beim bei einem 118d schon 850,- € kosten.

    Wenn es wirklich notwendig sein sollte:

    Wenn Du das Auto verkaufen willst, lass das in einer Noname-Werkstatt machen, wenn Du es nicht selbst kannst. Ist aber eigentlich simpel.

    Die Teile kannst Du im Netz preiswert kaufen.

    Eine der besten und seriösesten Adressen ist die vom Bremsenspezialist Ralf Schmitz:

    Bremsen

    Der entsprechende Shop: Shop von AT-RS

    Gib dort hier die Schlüsselnummer des Fzgs ein und Du erhält die Auswahl.

    Ich bezweifle, dass alle Deine Scheiben schon fällig sind. Bitte genau nachmessen.

    Danke, das bestätigt mich doch in meiner Intuition, auch wenn sich diese nicht auf technisch fundiertes Wissen gründet.

    Ich wollte schon einen Blog über meine Verkaufserfahrungen schreiben...

    Nein, das Fahrzeug muss nicht weg. Ich habe (bzw. bald *hatte*) aber ein gutes Angebot im Auge, das mir sogar einen kleinen Abschlag Wert wäre. Nur stellt sich da letztendlich tatsächlich mein Stolz entgegen - soetwas lasse ich mir nicht diktieren. Wegen der Modalitäten in Richtung Geschacher und Preisgedrücke scheinen andere ja ähnliche Erfahrungen gemacht zu haben (siehe Forum Allg. Kaufberatung zZt.)

    Zitat:

    Beim 118d E81 hat mich damals(2013) der Bremsenwechsel(vorn komplett; hinten nur die Backen) bei einer BMW-Vertagswerkstatt ca. 900€ gekostet.

    Ich finde das recht happig. Jeder kann sich die Kalkulation selbst machen.

    Wenn mir eine Werkstatt 900 (bis 1.200 EUR, wie der Interessent mir das nannte) vorschlägt, schau ich ein Youtube-Video und mach das selbst. Die Zeit und das Engagement habe ich.

    Außerdem hätte ich, um auf das obige nochmal Bezug zu nehmen, Verdacht und Vermutung dass das dann vom Interessenten unabhängig vom Zustand selbst gestaut werden würde.

    Das Frechste ist die Tatsache, dass selbst wenn es nur 20-30 tkm bis zum wechsel wären - das entspricht derzeitig 50% der Laufleistung. Warum sollte ich überhaupt auch nur die Hälfte der Kosten dieses Verschleißteilwechsels übernehmen..

    Allerdings (und damit Bezugnehmend auf das ganz oben) hätte mein Objekt der Begierde mit 20 tkm erstmal einen kleinen Service vor sich und auf absehbare Laufleistung auch keine Bremswartung, wurde außerdem im Flachland gefahren. Alles in allem.

     

    Es gibt aber schon wieder 2 neue Interessenten. Soo schlecht, denke ich mir, kann der Preis/das Angebot doch garnicht sein..

    am 13. Januar 2016 um 9:54

    Das ist die Checker Mentalität. Die haben einfach alle zu viel DMAX geguckt und denken sie können dort ansetzen wo PS-Profis und Checker immer ansetzen. Ein Wagen mit 65tkm braucht noch lange keinen Bremsscheibenwechsel. Eventuell neue Klötze, aber nicht Scheiben. Ich habe bisher noch nie jemanden Rabatt wegen irgendwelcher Teile am Auto gegeben. Das ist mein Angebot und wenn ich den Käufer sympathisch finde und mein Auto in guten Händen sehe, dann gehe ich gerne vom Preis runter. Aber ansonsten sei froh das du demnächst ein Auto hast an die du geile neue Bremsscheiben montieren kannst ;) ...

    Am liebsten sind mir die, die auf den Hof kommen und meinen das Auto ist sowieso nur noch so- und soviel Wert ohne überhaupt man drübergeschaut zu haben...

    Ich schau nach was das Auto Wert ist, setz den Verkaufspreis ein bisschen höher an und leg mir ne Untergrenze fest. Wenn einer kommt und gleich wichtig tut darf er noch nichtmal reinsitzen. Meine letzten beiden Autos standen zwar jeweils noch n halbes Jahr auf dem Hof, aber kamen beide in gute Hände zu vernünftigen Preisen.

    Eben das habe ich ja auch beschrieben, jogi77.

    Ich bin gespannt wie das noch weitergeht.

    Habe überlegt im Sommer beim Reifenwechsel mal den Rostgrat etwas abzuschmirgeln - natürlich mit gebotener Vorsicht an dem Bauteil. Gute Idee?

    Ich hoffe es klingt nun nicht überheblich, aber genau wegen solcher Haarspaltereien mit vermeintlichen Experten hasse ich den Verkauf von Gebrauchtwagen und erledige so was nur beim Händler. Da kann man ein bisschen handeln und gut ist, aber diese ganze hin und her mit Probefahren, Gebrauchs-spuren bei Gebrauchtwagen etc. nervt mich total.

    Der Händler wird mir aber - fairerweise - einen Preis anbieten, der nochmal ca 5-600 EUR unter dem Angebot der Privaten liegt. Wenn ich rechne, dass der Händler nochmal aufbereitet, eventuell irgendwelche kleineren Reperaturen (wobei keine notwendig sind) vornimmt und Gewinn wie Gewährleistungspuffer einbauen muss, ist das verständlich.

    Ganz wider Sinnen handelt keiner der Akteuere, jeder will das beste für sich rausholen aber wie gesagt.. Letzendlich habe ich das Produkt der Begierde.

    Händler sind außerdem und aber oft deutlich Preisfixierter. Das zum Market for Lemons.

    Ich hatte auch Angebote von denen:

    "10000 Bar"

    "12 kriegs wen du den bringst"

    Und wenn ich da schon solche Modalitäten heraushöre ("Geld direkt da, bar, sofort Bezahlung", nehme ich doch sowieso an?) ists gleich vorbei..

     

    Eventuell verkaufe ich im Familienkreis. Meine Freundin rät ausdrücklich davon ab - ich sehe das etwas entspannter.

    Die Scheibe hat eine Mindestdicke, bis diese erreicht ist können noch neue Beläge montiert werden. Dies bedeutet natürlich dass die Scheiben dann unter das Mindestmass genutzt werden. Ist aber nicht weiter schlimm, hier geistern viele Halbwahrheiten herum. Eine Rille an sich ist also noch kein Problem. Garagen wechseln die Scheiben oftmals gleich mit. Dies hat mehrere Gründe, einer ist dass die Kunden sehr heikel sind, ein leichtes rubbeln beim Bremsen wir nicht mehr toleriert. Ausserdem verdienen sie so mehr und können einfach Teile bestellen und wechseln statt zuerst zu messen.

    Die Beläge sollte man bei 3-5mm Restbelag auf der Trägerplatte wechseln.

    Die Preise um welche viele drücken wollen sind meistens viel zu hoch.

    Bremsscheiben und Beläge kriegt man heute von namhaften Herstellern fast gratis (ATE, Bosch, Brembo,...). Sprich 2 Scheiben, Beläge, und einen Fühler kriegst du bei fast jedem BMW an der VA für 200-300.- Selbst bei meinem M5 sind es nur 600.- an der Vorderachse.

    Jetzt kann man natürlich auch BMW Scheiben kaufen, die sind etwas teurer. Kann man aber auch günstig bei Ebay oder Leebmann24 finden. Die Beläge kauft BMW bei allen Modellen nur zu z.B. von Textar. Die Sensoren von ATE finde ich hochwertiger als die BMW Dinger.

    Bremsen wechseln muss man auch nicht bei BMW machen lassen und ist unter uns gesagt sehr einfach (auch nicht zeitintensiv).

     

    Die wollen alle dein Auto, möglichst gratis und ohne Aufwand.

    Ich versuche die unten verlinkten Felgen zu verkaufen, da schreiben irgendwelche Vögel dass sie mir 1000.- bar geben wollen :D.

    Zitat:

    @Tl-01a schrieb am 15. Januar 2016 um 17:27:05 Uhr:

     

    Ich versuche die unten verlinkten Felgen zu verkaufen, da schreiben irgendwelche Vögel dass sie mir 1000.- bar geben wollen :D.

    Ich verkaufe zZt noch einige andere Sachen und man wundert sich, welch Überraschungen da rauskommen und was wie schnell weggeht. Der Ton ist aber immer derselbe (Ausnahmen gibt es).

    Die Felgen sind aber auch sehr gewöhnungsbedürftig, was auf die große des Marktes dafür durchschlägt und damit auf den Preis. Ich finde 3,000 CHF auch relativ happig - aber gut, bei NP 7000....

    Kriegst 800 'wenn du bringst' :D:p

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