BORPOWER Erfahrungen?
Hallo habe von diesem neuen Additiv gehört, hat hier jemand schon Erfahrungen damit gemacht würde wirklich sehr interessieren ist ja auch vom TÜV Nord getestet worden.
Habe mal ein Link zugefügt leider nur vom Vetreiber und der wird natürlich nix negatives reinschreiben:)
http://www.nnt-nanotechnology.com/de/produkte/borpower-s-250/
Beste Antwort im Thema
Hallo,
ich wüßte nur zu gerne, warum in zyklischen Abständen immer wieder diese Zusätze auf- und wieder untertauchen. Vor einigen Jahren hat jemand versucht, mir ein solches Produkt auf Keramik-Basis aufzuschwatzen, und er lobte es in den höchsten Tönen mit Zertifizierung blabla...
Es war sehr teuer, und auf der Flasche war sehr wenig Information. Dafür gab es ein paar schlecht fotokopierte Schreibmaschinenblätter mit allerlei Tabellen und Kurven und deutlich wahrnehmbarer Pseudo-Information.
Ehrlich gesagt, man kann doch froh sein, dass solch ein Super-Mittel nicht den Motor kaputt macht.
Wenn es tatsächlich diese angepriesenen Eigenschaften hätte, wer würde sich wohl zuallererst die Patente dafür unter´n Nagel reißen?
Ich KANN da beim besten Willen kein Vertrauen aufbringen, weder dafür, dass mein Geld nicht verplempert wurde, noch dass mein Motor was Wesentliches davon hat.
Und wenn dann hier Menschen, die gesunden Menschenverstand sowie eine gesunde Skepsis und außerdem einen Haufen Lebenserfahrung haben, auch noch von oben runter und mit höchster Arroganz blöde angemacht werden ("...Der Müll, der hier manchmal geredet wird ist völlig unqualifiziert."), dann wird mir klar, warum es immer wieder diese Wundermittelchen gibt: Weil es immer wieder Hochintelligente Schlauberger gibt, die man auf diese Weise erleichtern kann. Von denen bekommt man dann wahrscheinlich erklärt, warum die Autoindustrie ja gar kein Interesse an langlebigen Motoren bzw. Ölzusätzen habe, weil sie ja dann keine Ersatzmotoren mehr verkaufen würden etc...:D
Und da es eben tatsächlich KEINE Wundermittel sind, verschwinden sie auch wieder vom Markt. Um später wieder mit anderem Design und geänderter Strategie wieder aufzutauchen, bis dahin sind wieder einige Schlauberger nachgewachsen...
Auf diesem Gebiet gibt es hier im MT kein Zusammenkommen. Diejenigen, die dran glauben wollen, halten die anderen für blöde und umgekehrt. Zu welcher Fraktion ich gehöre, weiß ich.
Den anderen wünsche ich trotz der Zusätze viele störungsfreie Kilometer.
Gruß
Espaceweiß
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789 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Keramikmann
...Ich fahre einen Diesel, das habe ich deutlich genug geschrieben. Und wie ihr Experten(!) soll da Wasser aus dem Auspuff kommen? Ihr kennt euch ja mal richtig aus!
Also gibt es bei der Verbrennung von Diesel keine warmen Abgase die im kalten Auspuff kondensieren können ?
Zitat:
Original geschrieben von Keramikmann
Vier Zentimeter über der oberen Markierung des Ölmeßstabs sind keine Milliliter sonder Liter(!!)
Also, und diese Ölverdünnung von mehrern Litern gibt es seid der Verwendung von deinem Mikrokermischen Ölzusatz nicht mehr. Interessant.
Zitat:
Original geschrieben von Keramikmann
Könnt ihr nicht lesen? Ich spreche bei meinem Produkt nicht von einem mit Additiven angereichter Ölzusatz sonder von einem M I K R O K E R M I S C H E N Ölzusatz, dies Mehrfach!!!!!!!!!!!!!!
Also, dann erklär uns wie dein Produkt es geschafft hat die Ölverdünnung von mehreren Litern auf auf 0 zu reduzieren und wie dein Produkt es schafft das die Abgasse nicht mehr im Auspuff kondensieren können.
Bis jetzt wurde auf keine direkt und einfach gestellte Frage eine passende Antwort gegeben.
Zitat:
Original geschrieben von pepe889900
Also gibt es bei der Verbrennung von Diesel keine warmen Abgase die im kalten Auspuff kondensieren können ? Oder wie soll man deine Aussage verstehen ?
Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt. Schön, daß es auch noch anderen Usern aufgefallen ist...;)
Nicht jeder lässt sich so leicht von vielen Versprechungen blenden. :D
Aber anscheinend gibt es hier noch Leute genug die für dieses Zeug viel Geld bezahlen würden und somit eigentlich jeden Blödsinn glauben.
Zitat:
Original geschrieben von Keramikmann
Vier Zentimeter über der oberen Markierung des Ölmeßstabs sind keine Milliliter sonder Liter(!!)
Klingt eher nach einer defekten Dichtung bei einer derart hohen Eintragsmenge ins Motoröl. Da ist wohl eher eine Reparatur angesagt, bevor das Öl seine Schmiereigenschaften nicht mehr erfüllen kann.
Zitat:
Original geschrieben von MIMO13
Hallo alle zusammen,
Wenn die Ölmultis solche Dinge, wie Spritspar-Additive entwickeln würden, würden sie sich doch ins eigene Knie schießen. Ein Beispiel:
Die Österreicher haben im Jahr 2007, 8,3 Millionen Tonnen Treibstoff verbraucht und wenn man dort nur 10% einspart, schädigt man die Mineralölgesellschaften im Jahr um 830 Millinen Liter Treibstoff. Einmal zum Nachdenken.
Gruß Harley
Hallo Harley,
wenn es tatsächlich irgendwo auf der Welt ein Spritsparmittelchen, egal ob nun BORpower oder Keramikplörre gäbe, dass solche enormen Spritmengen dem Autofahrer einsparen hilft, dann würden die Ölmultis mit ihrem Kapital mit Sicherheit alle Rechte an den Produkten für ein paar Milliarden kaufen und in der Schublade versenken können. Dies wäre bei den Kapitalgewalt der ÖLkonzerne wohl überhaupt kein Problem.
Aber warum handeln die Multis nicht dementsprechend? Nicht weil sie Angst haben, sondern wohl eher weil sie sich vor lachen über diese Wunderzaubermittel am Boden kugeln...
Gruß an den Osterhasen
Horst
Zitat:
Original geschrieben von pepe889900
Bis jetzt wurde auf keine direkt und einfach gestellte Frage eine passende Antwort gegeben.
Wie immer, wenn es um solche Themen geht...
Zitat:
Original geschrieben von pepe889900
Also, und diese Ölverdünnung von mehrern Litern gibt es seid der Verwendung von deinem Mikrokermischen Ölzusatz nicht mehr. Interessant.
Also, dann erklär uns wie dein Produkt es geschafft hat die Ölverdünnung von mehreren Litern auf auf 0 zu reduzieren und wie dein Produkt es schafft das die Abgasse nicht mehr im Auspuff kondensieren können.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt geschrieben bzw. behauptet das Problem mit der Ölverdünnung in den Griff bekommen zu haben. LESE ENDLICH MEINE BERICHTEINSTELLUNGEN GENAU UND VERARBEITE DEN INHALT BIS DU ES BEGIFFEN HAST BEVOR DU WIEDER SO EINEN SCH… SCREIBST(!!)
Nachfolgend nochmals meine Berichteinstellung der Rubrik „Ölverdünnung beim CDI“
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Also wir haben bei unserem 9 Monate alten Mazda 6 gewaltige Probleme betreffend der Ölverdünnung. Der Mazda 6 ist ein CDI. Hierbei kam es jüngstens nach nur 7.000 gefahrenen Kilometern zu einer Extremen Ölverdünnung. Dabei sind wir nicht nur Kurzstreckenfahrer. Die letzten 7.000 km beinhalteten auch zwei Autobahnfahrten a 800 km. Verflüchtigen tut sich bei langer schneller Autobahnfahrt gar nichts.
Ausführlich habe ich unter der Rubrik „wer kennt den "Hyperschmierstoff" (keine Rechtschreibvorschläge)???“ am 20.07.07 meinen Beitrag eingestellt. Dieser Beitrag schildert das Problem genauer. Viele Mazda 6 und Mazda 3 Fahrer mit Rußpartikelfilter haben das gleiche Problem wie ich.
Keramikmann
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Ölverdünnung beim Diesel mit Partikelfilter
Das Problem bei meinem Mazda ist, das die Füllmenge innerhalb von nur 7.000 km um exakt am Ölmeßstab nachgemessene 6,8 cm angestiegen ist. Zwischen den untersten Strich (Minimalmenge) und den obersten Strich (Maximalmenge) sind es exakt 2 cm. Diese 2 cm machen laut Betriebshandbuch eine Differenz von 1,2 Liter Motorenöl aus. Als vor 7.000 km ein wegen Überfüllung (Ölverdünnung) vorgezogener Ölwechsel durchgeführt wurde, habe ich sofort kontrolliert. Es war bis zur Minnimalfüllmenge Öl aufgefüllt worden. Wenn man das so hochrechnen kann, also 2 cm = 1,2 Liter bedeuten dann sind bei einem Anstieg von 6,8 cm 4,08 Liter Fremdstoffe (Diesel) im Öl. Bei 5,1 Liter reinem Motorenöl sind 4,08 Liter Fremdstoffe eine ungeheuerliche Menge.
Morgen kommt unser Mazda in die Werkstatt. Es wird eine neue Software aufgespielt und jetzt kommt`s! Man tauscht den Ölmeßstab aus, es kommt ein längerer Ölmeßstab rein und die Ölmenge wird von 5,1 auf 4,1 Liter reduziert! Das tut man, um Reserven in der Ölwanne zu bekommen. Im Klartext heißt das, man rechnet damit, die Ölverdünnung nicht in den Griff zu bekommen. Wenn sich aber die Ölverdünnung so wie bis jetzt fortsetzen sollte und das dann bei nur noch 4,1 Liter Motorenöl dann würde die 50-Prozent-Marke an Fremdstoffen überschritten. Eine schmierstofftechnische Katastrophe wäre das.
Ich nehme mir morgen ein kleines Gefäß mit und fülle das alte Öl-Dieselgemisch ab. Das werde ich dann einem Verschleißtest unterziehen. Habe nämlich so eine Prüfmaschine.
Keramikmann
Zitat:
Original geschrieben von pepe889900
Zitat:
Original geschrieben von Keramikmann
...Ich fahre einen Diesel, das habe ich deutlich genug geschrieben. Und wie ihr Experten(!) soll da Wasser aus dem Auspuff kommen? Ihr kennt euch ja mal richtig aus!
Original geschrieben von pepe889900
Also, dann erklär uns wie dein Produkt es geschafft hat die Ölverdünnung von mehreren Litern auf auf 0 zu reduzieren und wie dein Produkt es schafft das die Abgasse nicht mehr im Auspuff kondensieren können.
Bis jetzt wurde auf keine direkt und einfach gestellte Frage eine passende Antwort gegeben.
Hallo Pepe,
auf eine klare Antwort vom Keramikmann kannst Du lange warten. Eher wird noch der Weihnachtsmann an Deiner Tür klingeln.
Aber ich habe mir bei einer Flasche Rotwein Gedanken gemacht und eine Lösung zum Auspuffproblem gefunden. Es ist in der Tat wohl so, dass aus dem Auspuff vom Keramikmann kein Wasserdampf mehr kommt. Er parkt sein Fahzeug in einer Straße mit 100 % Steigung und dann läuft das Kondenswasser aus seinem ebenfalls mit Mikrokeramik beschichteten Auspuff ab. Wie die Keramik in den Auspuff gelangt ist ja auch recht einfach. Jeder Motor verbrennt zwangsläufig etwas Öl und wenn diese Olmengen mit Mikrokeramik "veredelt" sind, dann beschichten die Abgase vollautomatisch den Auspuff.
Du kannst den Effekt selbst nachvollziehen. Gieße ein Glas Wasser in Deine Badewanne! Was passiert? Selbst wenn Du sie nicht an einer Ecke hochhebst, läuft das Wasser vollständig ab.
Freundliche Grüße Horst
Zitat:
Original geschrieben von Keramikmann
Morgen kommt unser Mazda in die Werkstatt. Es wird eine neue Software aufgespielt und jetzt kommt`s! Man tauscht den Ölmeßstab aus, es kommt ein längerer Ölmeßstab rein und die Ölmenge wird von 5,1 auf 4,1 Liter reduziert! Das tut man, um Reserven in der Ölwanne zu bekommen. Im Klartext heißt das, man rechnet damit, die Ölverdünnung nicht in den Griff zu bekommen. Wenn sich aber die Ölverdünnung so wie bis jetzt fortsetzen sollte und das dann bei nur noch 4,1 Liter Motorenöl dann würde die 50-Prozent-Marke an Fremdstoffen überschritten. Eine schmierstofftechnische Katastrophe wäre das.
Das wäre ganz klar ein Grund für eine Wandlung.
Zitat:
Original geschrieben von Keramikmann
ntrolliert. Es war bis zur Minnimalfüllmenge Öl aufgefüllt worden. Wenn man das so hochrechnen kann, also 2 cm = 1,2 Liter bedeuten dann sind bei einem Anstieg von 6,8 cm 4,08 Liter Fremdstoffe (Diesel) im Öl. Bei 5,1 Liter reinem Motorenöl sind 4,08 Liter Fremdstoffe eine ungeheuerliche Menge.
Ich nehme mir morgen ein kleines Gefäß mit und fülle das alte Öl-Dieselgemisch ab. Das werde ich dann einem Verschleißtest unterziehen. Habe nämlich so eine Prüfmaschine.
Keramikmann
Hallo Keramikmann,
der Mazdamotor dreht sich noch mit über 9 Liter Diesel/Motoröl - Flüssigkeit in der Ölwanne? Kann ich mir eigentlich gar nicht vorstellen. Bei dem Pegelstand müßte ja die Kurbelwelle ständig im "Öl" rühren. Das bekommt keinem Motor.
Gruß Horst
Zitat:
Original geschrieben von Keramikmann
Ich habe zu keinem Zeitpunkt geschrieben bzw. behauptet das Problem mit der Ölverdünnung in den Griff bekommen zu haben. LESE ENDLICH MEINE BERICHTEINSTELLUNGEN GENAU UND VERARBEITE DEN INHALT BIS DU ES BEGIFFEN HAST BEVOR DU WIEDER SO EINEN SCH… SCREIBST(!!)
Naja, mit dem was du schon vorher geschrieben hast erweckst du den Eindruck das du keinerlei Probleme mehr mit der Ölverdünnung hast. Warum kannst du selber nochmal nachlesen. Ich habe mir mal erlaubt das auf die wichtigsten Aussagen zu kürzen.
Zitat:
Original geschrieben von Keramikmann
...habe ich in meinem Diesel Mikrokeramik drin.
Du willst wissen, warum...bla bla bla...Das Öl wird somit nicht überhitzt und zu dünnflüssig, es behält die Viskosität...bla bla bla...und auch länger seine anfänglich guten Schmiereigenschaften beibehält.
Und das alles obwohl sich das Öl noch genau so verdünnt wie vorher ?
Mal ganz ehrlich, merkst du eigentlich noch was du für einen geistigen Dünnpfiff von dir gibst ?
Zwischenzeitlich sind auch noch interessante Fragen gestellt worden, aber ich greife die nicht mehr auf, eine Antwort werden wir eh nicht bekommen.
Zitat:
Original geschrieben von HorstBenz
auf eine klare Antwort vom Keramikmann kannst Du lange warten. Eher wird noch der Weihnachtsmann an Deiner Tür klingeln.
Aber ich habe mir bei einer Flasche Rotwein Gedanken gemacht und eine Lösung zum Auspuffproblem gefunden. Es ist in der Tat wohl so, dass aus dem Auspuff vom Keramikmann kein Wasserdampf mehr kommt. Er parkt sein Fahzeug in einer Straße mit 100 % Steigung und dann läuft das Kondenswasser aus seinem ebenfalls mit Mikrokeramik beschichteten Auspuff ab ...
Freundliche Grüße Horst
Hallo Horst,
danke für deinen Hinweis, daß dir diese Erleuchtung beim Trinken einer Flasche Rotwein gekommen ist. Oder Das verzeiht vieles. Zum anderen bin ich aber dennoch enttäuscht das MT zunehmend den Charakter eines Witzeforum bekommt.
Keramikmann
Die einzigsten "Witze" hier kommen doch von dir.
Ja ich habe in unserem Mazda-Diesel Mikrokeramik drin. Und genau darüber bin ich froh, nämlich in Sachen VERSCHLEISSSCHUTZ! Auf das Motorenöl-Diesel-Gemsich kann ich mich ja nicht verlassen. Trotzdem bin ich sehr unglücklich über diese beängstigte Ölverdünnung. Keramik gibt einen Schutz, aber zaubern kann es auch nicht um das klarzustellen.
Übrigens, ich habe hier einen Bericht der Zeitschrift AUTOBILD. In diesem Bericht geht es darum, wie gefährlich eine Ölverdünnung ist. Ab einem 25%-igen Fremdanteil besteht die akute Gefahr eines kapitalen Motorschadens. Da jetzt ein Öl- und Filterwechsel ansteht, werde ich es mir nicht nehmen lassen dabei zu sein und zwar mit einem mitgebrachten Eimer. Ich werde sehr genau die Menge messen und den Fremdanteil in Prozent errechnen. Das Ergebnis stelle ich hier ein und ein Brief wird wieder an Mazda Deutschland gehen.
Meine Aussagen werden übrigens zusammenhangslos auseinander gerissen, sodaß sie ein verfälschter Eindruck vermitteln. Bei der Produktbeschreibung und der Wirkungsweise gehe ich im allgemein von Motoren aus. Die Wirkungsweise habe ich nicht an den Mazda 6 mit der Ölverdünnung festgemacht. In diesem Fall habe ich lediglich zum Ausdruck gebracht, wie wichtig speziell in diesem Fall die Notlaufschmierung ist. Meine Bitte: Interpretiert meine hier gemachten Aussagen nicht falsch. Danke!
Keramikmann
Zitat:
Original geschrieben von pepe889900
Die einzigsten "Witze" hier kommen doch von dir.
Anscheinend leidest du unter einer Wahrnehmungsstörung.
Gruß
Keramikmann