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BMW muss möglichst viele Diesel verkaufen
Für alle hier, die einen Diesel kaufen wollen, vielleicht ein interessanter Artikel, der ein wenig bei der Preisverhandlung hilft.
Beste Antwort im Thema
Das sehe ich anders. Ich habe mir den 530e bestellt, weil er perfekt zu meinem Fahrprofil passt. Überwiegend Kurzstrecke, selten weitere Strecken. Ich kann dementsprechend circa 80 % des Weges elektrisch zurücklegen. Im übrigen ist es nicht korrekt, dass ein Hybridfahrzeug auf weitere Strecken im regulären Hybrid-Betrieb mehr verbraucht als ein normaler Benziner. Das trifft nur dann zu, wenn man den Akku während der Fahrt schont beziehungsweise laden lässt (das kostet natürlich Sprit), um am Ziel (z.B. Großstadt mit Einfuhrbeschränkung) dann mit vollem Akku elektrisch zu fahren (damit macht man den vorherigen Mehrverbrauch also wieder wett.
Natürlich Sind die heutigen Hybridfahrzeuge ein Kompromiss und für Menschen, die viel Langstrecken fahren nicht besonders geeignet. Aber ich finde nicht, dass sie zum tot lachen sind.
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29 Antworten
Zitat:
@djmag schrieb am 15. März 2017 um 19:50:57 Uhr:
Servuus, die Frage passt ja hier ggf. noch ins Thema... Muss man sich eigentlich dann wenn man nun 530 oder 540i bestellt ab '09 2017 bzw. 2018, privat dann auch noch um die Aufrüstung eines Rußpartikelfilter kümmern (Euro6 C)? Alles nicht zu fassen.. man man
Ich hatte die Frage zum Rußpartikelfilter für den 530i, schriftlich beim Kundenservice BMW gestellt. Daruf hin hatte mich ein "angeblich" Verantwortlicher aus der Motoren Fachabteilung angerufen. Der hatte behauptet, das der 530i die Werte der Euro 6c auch ohne einen zusätzlichen Filter erreicht.
Da ich diese Antwort aber nicht schriftlich von BMW bekomme bin ich mir nicht sicher ob, das wirklich so ist!
Viele Grüße
Uli
Zitat:
@psdv2 schrieb am 15. März 2017 um 19:40:17 Uhr:
Ich will ein sportliches Auto mit 6 Zyl. auf Strecke fahren und e-Mobilität in der Stadt!
BMW: Baut mir das!
Mit dem ActiveHybrid 3 oder dem ActiveHybrid 5 (ActiveHybrid 7 gab es auch mal) hatte BMW solche Fahrzeuge im Markt. Hinsichtlich der Verkaufszahlen waren das eher Exoten und wurden durch 330e usw. abgelöst.
Genau deswegen denke ich nicht daran auf einen G31 umzusteigen. Egal wie man es betrachtet, man ist als Neuwagenkunde derzeit der Gelackmeierte. Geschäftswägen außen vor, weil dann hat die Leasingfirma bzw. der Arbeitgeber das Problem ggf. am Hals.
Mein braver F11 soll noch zwei Jahren dienen, und dann kommt ein Stromer ins Haus. Sollte sich BMW bequemen endlich was adäquates auf den Markt zu bringen fein, aber auch andere Mütter haben schöne Töchter.
Ursprünglich wollte ich als Übergang einen Plug-in, aber die sind nur grüne Feigenblätter. Der Tag ist nicht ferne, da werden die auch geächtet werden, weil in Wahrheit braucht so ein Vehikel auf weiteren Strecken mehr als ein normaler Benziner. Außerdem ist der Kleine Benzintank ein nogo. Ein weiteres nogo ist, dass man um wirtschaftlich zu fahren eigentlich alle 40 km aufladen müsste. Das System ist eigentlich zum tot lachen.
Das sehe ich anders. Ich habe mir den 530e bestellt, weil er perfekt zu meinem Fahrprofil passt. Überwiegend Kurzstrecke, selten weitere Strecken. Ich kann dementsprechend circa 80 % des Weges elektrisch zurücklegen. Im übrigen ist es nicht korrekt, dass ein Hybridfahrzeug auf weitere Strecken im regulären Hybrid-Betrieb mehr verbraucht als ein normaler Benziner. Das trifft nur dann zu, wenn man den Akku während der Fahrt schont beziehungsweise laden lässt (das kostet natürlich Sprit), um am Ziel (z.B. Großstadt mit Einfuhrbeschränkung) dann mit vollem Akku elektrisch zu fahren (damit macht man den vorherigen Mehrverbrauch also wieder wett.
Natürlich Sind die heutigen Hybridfahrzeuge ein Kompromiss und für Menschen, die viel Langstrecken fahren nicht besonders geeignet. Aber ich finde nicht, dass sie zum tot lachen sind.
Zitat:
@V70_D5 schrieb am 19. März 2017 um 09:14:59 Uhr:
Genau deswegen denke ich nicht daran auf einen G31 umzusteigen. Egal wie man es betrachtet, man ist als Neuwagenkunde derzeit der Gelackmeierte. Geschäftswägen außen vor, weil dann hat die Leasingfirma bzw. der Arbeitgeber das Problem ggf. am Hals.
Mein braver F11 soll noch zwei Jahren dienen, und dann kommt ein Stromer ins Haus. Sollte sich BMW bequemen endlich was adäquates auf den Markt zu bringen fein, aber auch andere Mütter haben schöne Töchter.
Ursprünglich wollte ich als Übergang einen Plug-in, aber die sind nur grüne Feigenblätter. Der Tag ist nicht ferne, da werden die auch geächtet werden, weil in Wahrheit braucht so ein Vehikel auf weiteren Strecken mehr als ein normaler Benziner. Außerdem ist der Kleine Benzintank ein nogo. Ein weiteres nogo ist, dass man um wirtschaftlich zu fahren eigentlich alle 40 km aufladen müsste. Das System ist eigentlich zum tot lachen.
Ich stehe vor dem selben Problem. Eigentum an einem Dieselfahrzeug zu erwerben, scheint im Moment nicht wirklich sinnvoll, außer man fährt das Auto bis es auseinander fällt.
Alternative: Privatleasing. Ist zwar etwas teurer, aber die Kosten sind definiert.
Etwas OT, aber diesem Zusammenhang habe ich eine Frage: Was spricht eigentlich dagegen, zu den günstigen Konditionen eines großen Flottenkäufers zu leasen (z.B. Sixt)?
Zitat:
Ich stehe vor dem selben Problem. Eigentum an einem Dieselfahrzeug zu erwerben, scheint im Moment nicht wirklich sinnvoll, außer man fährt das Auto bis es auseinander fällt.
Alternative: Privatleasing. Ist zwar etwas teurer, aber die Kosten sind definiert.
Oder einfach einen Benziner kaufen!
Oder einfach einen Benziner kaufen!
Ja, ginge auch. Allerdings bin ich mir auch da nicht sicher, wie es politisch weiter geht. Als nächstes kommt vermutlich der Partikelfilter.
Außerdem fahre ich relativ viel (40 tkm), und nahezu ausschließlich Autobahn. Da stehe ich mit den kleinen Tank im 540i nur noch an der Zapfsäule.
Zitat:
@WMF1 schrieb am 19. März 2017 um 12:11:51 Uhr:
Das sehe ich anders. Ich habe mir den 530e bestellt, weil er perfekt zu meinem Fahrprofil passt. Überwiegend Kurzstrecke, selten weitere Strecken. Ich kann dementsprechend circa 80 % des Weges elektrisch zurücklegen. Im übrigen ist es nicht korrekt, dass ein Hybridfahrzeug auf weitere Strecken im regulären Hybrid-Betrieb mehr verbraucht als ein normaler Benziner. Das trifft nur dann zu, wenn man den Akku während der Fahrt schont beziehungsweise laden lässt (das kostet natürlich Sprit), um am Ziel (z.B. Großstadt mit Einfuhrbeschränkung) dann mit vollem Akku elektrisch zu fahren (damit macht man den vorherigen Mehrverbrauch also wieder wett.
Natürlich Sind die heutigen Hybridfahrzeuge ein Kompromiss und für Menschen, die viel Langstrecken fahren nicht besonders geeignet. Aber ich finde nicht, dass sie zum tot lachen sind.
Ich fahre zwei- bis dreimal die Woche eine Strecke mit über 80km. Das heißt, dass ich unter günstigsten Bedingungen für die restliche Distanz Benzin verbrennen muss. Der Benziner braucht im reinen Verbrennerbetrieb ca 10l/100km. Macht 5l/100km. Im Winter sind es eher mehr. Im Sommer vielleicht weniger.
Auf der Landstraße mit wechselnder Topographie mag der Hybridantrieb Vorteile bringen, auf der Autobahn null! Im Gegenteil, auf Grund des höheren Gewichts ist der Verbrauch eher höher als bei einem reinen Benziner. Bleibt als einziger Vorteil nicht aus Innenstädte ausgesperrt zu werden, solange die Politik nicht draufkommt, dass man die filterlosen Benziner auch noch sekkieren kann.
Über den Verbrauch auf der Autobahn kann man ja noch nichts sagen, in zwei Wochen weiß ich aber mehr. Sicher ist das deutlich höhere Gewicht nachteilig. Aber du musst bedenken, man fährt nie ohne Strom, auch auf der Autobahn wird der Akku beim Bremsen beziehungsweise im Schubbetrieb geladen und hilft dem Verbrennungsmotor.
Zitat:
@V70_D5 schrieb am 19. März 2017 um 09:14:59 Uhr:
Ursprünglich wollte ich als Übergang einen Plug-in, aber die sind nur grüne Feigenblätter. Der Tag ist nicht ferne, da werden die auch geächtet werden, weil in Wahrheit braucht so ein Vehikel auf weiteren Strecken mehr als ein normaler Benziner. Außerdem ist der Kleine Benzintank ein nogo. Ein weiteres nogo ist, dass man um wirtschaftlich zu fahren eigentlich alle 40 km aufladen müsste. Das System ist eigentlich zum tot lachen.
Kann ich alles so für meinen 330e nicht bestätigen. Ich fahre viel städtische Kurzstrecken, also rein im E-Modus. Auf längeren Strecken ist das Auto sehr effizient und braucht sicher weniger, als ein vergleichbarer Benziner. Die Hybridtechnik ist nicht vollkommen wirkungslos. Und so klein ist der Tank nun auch wieder nicht, als das ich dadurch dauernd zum Tankstopp müsste. Also kein NoGo. Wenn man nicht gerade auf einer topfebenen Autobahn mit konstanter Geschwindigkeit fährt, was eher selten sein dürfte, unterstützt der E-Antrieb auch beim Beschleunigen. Und rekuperiert wird beim Bremsen oder Gaswegnehmen einiges. Die Stelle zum Totlachen habe ich noch nicht gefunden.
Zitat:
@der_kleine_Nick schrieb am 19. März 2017 um 13:04:34 Uhr:
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Oder einfach einen Benziner kaufen!
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Ja, ginge auch. Allerdings bin ich mir auch da nicht sicher, wie es politisch weiter geht. Als nächstes kommt vermutlich der Partikelfilter.
Das ist glaube ich, für die nächsten 3-4 Jahre nicht kritisch.
Laut der KBA Schadstoff- Typprüfwerte Liste haben alle neuen 5er Benziner Euro 6ZD das wäre dann schon Euro 6c auch ohne Partikelfilter.
Wie das politisch weiter geht möchte ich auch lieber nicht einschätzen!!
Viele Grüße
Uli
Nur zur Info: Das KBA weist für den 5er im Monat Februar 17 einen Dieselanteil bei den Neuzulassungen von 94 % aus.
Im Gesamtjahr 2016 lag der Dieselanteil beim 5er bei 95 % - insofern ist der Rückgang nur marginal.
Gruß
Der Chaosmanager
Zitat:
@Chaosmanager schrieb am 21. März 2017 um 11:26:20 Uhr:
Nur zur Info: Das KBA weist für den 5er im Monat Februar 17 einen Dieselanteil bei den Neuzulassungen von 94 % aus.
Im Gesamtjahr 2016 lag der Dieselanteil beim 5er bei 95 % - insofern ist der Rückgang nur marginal.
Gruß
Der Chaosmanager
Standen bei den 5 Händlern, die ich Mitte Februar besuchte ja auch nur Diesel als Vorführwagen ( dumm) rum.. Wagen im Vorlauf waren auch fast nur Diesel....erst die Zahlen ab Mitte des Jahres geben da wirklich Aufschluss...
Hätte ja sehr gerne ne Probefahrt im Benziner gemacht....noch nicht mal die Niederlassung konnte helfen
Der Dieselanteil in Deutschland wird vermutlich hoch bleiben, aber weit unter den derzeitigen 94% liegen.
Wage ich mal als Vorhersage angesichts der Leasingkonditionen, der Diskussion um Fahrverbote und des sich verschlechternden Images des Diesels, der Zwang zum Adblue auch bei den Massenversionen 520 d und 530 d.
Schauen wir mal, wie es nächstes Jahr aussieht - die Restwerte von 530 i und 540 i liegen jedenfalls vergleichsweise deutlich höher als beim Vorgängermodell, früher war ein Diesel alles in allem jedenfalls finanziell attraktiver als derzeit.
Einen 530 i kann ich mir zumindest als interessante Option für mich vorstellen, trotz etwa 30 tkm/a.
Zitat:
Einen 530 i kann ich mir zumindest als interessante Option für mich vorstellen, trotz etwa 30 tkm/a.
Ich auch:)