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BMW ist keine Qualität - Zubehör aus Oststaaten weil billig

Themenstarteram 14. Mai 2009 um 17:57

Wer eine BMW kauft ist selber schuld - das ist nur eine gewinnmaximierte Firma die Teile aus aller Welt zusammenkauft - habs selber beim BMW Händler erlebt ... Die Japaner bauen günstigere und bessere Motorräder - Die BMW Händler sind die ärmsten Schweine ....

wer Stundenlöhne bezahlt die weit über dem Geldbeutel eines Motorradfahrer sind ist selber schuld - BMW melkt und melkt bis die Kuh schlachtreif ist das ist meine freie Meinung . Man hab ich mich geschämt für die Zeitverschwendung .

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 14. Mai 2009 um 17:57

Wer eine BMW kauft ist selber schuld - das ist nur eine gewinnmaximierte Firma die Teile aus aller Welt zusammenkauft - habs selber beim BMW Händler erlebt ... Die Japaner bauen günstigere und bessere Motorräder - Die BMW Händler sind die ärmsten Schweine ....

wer Stundenlöhne bezahlt die weit über dem Geldbeutel eines Motorradfahrer sind ist selber schuld - BMW melkt und melkt bis die Kuh schlachtreif ist das ist meine freie Meinung . Man hab ich mich geschämt für die Zeitverschwendung .

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Günstiger o.K.

Wie alle anderen Teile aus Asien o.K.

Aber Andere besser, möchte ich bezweifeln. Guck Dir einmal die Tests der BMW-Möpis im Vergleich zu allen anderen an (z.B. Zeitschrift Motorrad).

BMW ist in allen Bereichen, ob Sportler, Tourer oder Allrounder führend und Testsieger.

Ob die Preise, ob beim Kauf oder beim Service gerechtfertigt sind, bezweifele ich allerdings auch.

Ob die Haltbarkeit der "Neuen" noch so ist, wie bei den "Alten" ,wird die Zukunft zeigen.

Zitat:

Original geschrieben von Brummer Willi

 

Aber Andere besser, möchte ich bezweifeln. Guck Dir einmal die Tests der BMW-Möpis im Vergleich zu allen anderen an (z.B. Zeitschrift Motorrad).

Wer den Test bezahlt, der bekommt auch sein gewünschtes Ergebnis. ;)

 

Hast du schon einmal einen Test in einer japanische Motorradzeitung gelesen, in der die Tester Japaner waren und die Auftraggeber ebenfalls? 3 x darfst du raten, wie der Test ausfällt. Alle Vergleichtests sind ein Schmarrn. Eine sachliche Produktbeschreibung ist ok, damit man sich selbst ein Bild machen kann. Erfahrungsberichte von Fahrern sind auch wertvoll, alles was von Journalisten kommt ist nett zu lesen, das wars dann aber auch schon.

 

Gruß

 

Nik

 

Zitat:

Original geschrieben von emca

 

.....Wer den Test bezahlt, der bekommt auch sein gewünschtes Ergebnis. ;)

Da hast Du natürlich völlig recht. Ist halt wie bei vielen Dingen und verdammt schwer, neutrale Ergebnisse zu bekommen.

Habe aber jetzt selber die neue K1300GT gefahren und meine Frau die neue F650GS(800ccm) und war wirklich hellauf begeistert. Im Vergleich bin ich auch die Pan European gefahren. Da war ich doch positiv von der BMW überrascht.

Wie lange die Neuen allerdings halten ??? Welche Reparaturen auftreten ???

Fakt ist, meiner Meinung nach sehr gut, aber auch sehr teuer (zu teuer?)

Das glaube ich dir unbesehen. Wobei ich auch noch nie gesagt habe, dass BMW schlechte Motorräder baut, würde sonst keine fahren. ;) Nur den meiner Meinung nach teuren und falschen Elektronikmüllweg gehe ich nicht mit. Schon deshalb nicht, weil ich ihn mir nicht leisten will, bzw. kann.

 

Gruß

 

Nik

 

Ich werf's einfach mal in den Raum:

 

R1200GS, EZ 7/06, 34.000km, keine Probleme... nur einmal, aber da hatte der Mechaniksel nur den Stromstecker für die Benzinpumpe nicht richtig aufgesteckt. Und sowas kann einem bei jedem Hersteller passieren...

 

Bei meiner SV hatten sie die Bremsleitung vorne falsch angebaut, da is dann irgendwann spontan(zum Glück aufm Hof beim schieben) der Anschluss gebrochen...

Die SV ist übrigens auch 36.000km ohne Probleme gelaufen, nur bei ca. 8000km wurden die Gabelsimmerringe auf Garantie getauscht.

kleiner Vergleich meinerseits:

BMW R1100S mit mittlerweile 77.500km. 1tes und einziges Problem: ein gerissener Gaszug vor 4 Wochen.

GSXR-1100 mit 76.300km : total im Arsch (schlechte Kompression, Ventilsitze hinüber, Zündung kaputt, Vergaser ausgeschlagen, alle Motorlager an der Verschleißgrenze; ALLE Verkleidungsteile wegen Altersschwäche gerissen oder gebrochen, Anlasser ging nur noch selten) zum Schluss hat sich der Motor wie ne Alte Pfaff-Nähmaschine von 1945 angehört ... hab ich dann an einen Ausschlachter für 200,- verkaufen können.

RD350 YPVS mit 65.000 km:

siehe GSX :( : alle Lager des Fahrgestells mussten erneuert werden (wenn überhaupt welche drinn waren !) Motorschaden mit 57.000 km: Auslassteuerung gebrochen, ebenfalls ALLE Verkleidungsteile wegen Altersschwäche gerissen, Gabelführungen verschlissen, Zündprobleme durch immer wieder korrodierende Kabel.

alle kein Unfall, und ähnliches Fahrprofil. Wartungen wurden alle durchgeführt.

Ich bin überzeugt von der BMW Qualität .....

Wieviele von diesen nichtssagenden Vergleichen möchtest haben?

 

Yamaha FJR 1300 110.000 km neue Bremssättel vorne.

Honda GW 1500 130.000 neue Zahnriemen

BMW R1150 GS 48.000 neues Getriebe, neuer Endantrieb

 

Was bedeutet das, die Japaner sind besser?

 

Solche Vergleiche sagen absolut nichts aus. Kann dir auf beiden Seiten x Positiv- wie Negativbeispiele bringen. Das ist wie mit den Vergleichstests, kommt immer darauf an, was man vermitteln will. 

 

Gruß

 

Nik

am 15. Mai 2009 um 11:25

Sowas ist imemr blöd an Einzelfällen festzumachen.

Vor allem, wenn man einmal über 130PS aus 1100cm³ holt und einmal 98.

Ne RD ist als 2-Takter auch ein schlechter Vergleich in Sachen Laufleistung.

Anderer Fall:

Kollege von mir fährt ne R100GS 1991.

~30.000 km. 3. LiMa, Werkstatt findet nix. diverse Kupplungszüge, Gaszüge, Federbein hinten und momentan steht sie wieder in der Werkstatt.

Und das sollte doch noch eine der "guten alten" Baureihen sein.

Dann wüsste ich noch eine R65 mit 32.000 km und nahendem Getriebeschaden. (und es ist nur die 27PS-Motorisierung)

Von mir selbst kenne ich nur 2 Japaner (Xj 600 und 900), die beide innerhalb der selben Laufleistung die Werkstatt höchstens von Ventilspiel- und Vergasereinstellung kannten.

Ne Freundin von mir fährt ne alte XJ aus den 80er jahren... läuft wie ne 1 und da ist noch nix wegen Altersschwäche gebrochen.

Was soll ich jetzt daraus schließen?

Jeder kennt Einzelfälle, aber wie schaut es in Pannenstatistiken aus? Gibt es sowas überhaupt für Motorräder?

Ich glaube aber schon, dass BMW mit den jahren etwas nachgelassen hat und der Preis der Maschinen nicht mehr unbedingt gerechtfertigt ist.

Ich glaube die meisten sind recht zufrieden mit ihrer BMW, sonst würden sie sie ja nicht fahren.

Einzelfälle gibt es immer, man muß halt beobachten ob sie sich häufen.

Allerdings könnte BMW der Ruf des Motors einer Honda Pan European absolut nicht schaden.

Egal wo man guckt ist die Aussage: "Unverwüstlicher Motor."

Naja... der Pan European könnte auch der Ruf des Fahrwerks einer BMW nicht schaden... :p

 

Das kann man oft hin und her drehen, wie man es braucht...

Themenstarteram 15. Mai 2009 um 13:47

Wir hatten Yamaha Suzuki und BMW - die Rückrufe speziell was neue Modelle betrifft war bei BMW so hoch das ein Modell ganze Ordner gefüllt hat - die Japaner bauen ein Motorrad und liefern es aus wenns läuft !! BMW steckt was zusammen aus aller Herren Länder und der Käufer ist Versuchskaninchen - höher Wartung und Lohnkosten sind die Regel , weil die Käuferschicht das auch hergibt .

Was bei BMW besser ist als bei den Japaner ist : Marketing und Profit - das wars nach meiner Meinung an der Basis . Aber jeder kann

kaufen was er möchte - das ist auch gut so .....übrigens die RD 350 YPVS war ein geiles Moped ;-)))))))))))))) vor allem Günstig und GUT !

Aber wenn man selber nicht schrauben kann ist Motorradfahren ein teures Hobby .

Die reine Hardware ist bei BMW schon ok. Probleme bereiten immer mehr die ganzen "Gimmicks".

Angefangen beim BKV, den eigentlich kein Kunde verlangt hat, über die legendäre Ringantenne (was soll eigentlich eine Wegfahrsperre bei einem Motorrad???) bis zur aktuellen EWS, die bei Versagen der Batterie jeglichen Startversuch/Fremdstarten/neue Batterie unmöglich macht. Dann heißt es: Bring Mich Werkstatt.

Ärgerlich, wenn die Batterie (zwei Jahre alt, wie das Mopped) in Rumänien den

Geist aufgibt. Einem Bekannten passiert, jegliches weiterfahren war unmöglich.

Wenigstens gibt es die BMW-Service-Hotline, die sich dann um alles kümmert. Aber

der Tourtag ist weg.

gut, meine Beispiele sind ja auch nur 3 von zig-Millionen Motorrädern auf dieser Welt ...

Thema "Fahrzeug reift beim Kunden": wenn ich die Modelle zwischen Japanern und BMW vergleiche, dann muss ich feststellen, dass die Japaner auch mit jedem neuen Baujahr nur wenig an Motor etc verändern. Dummes Beispiel: der gute alte GSX Motor wird immernoch (zumindest innen) kaum verändert in den neuen Modellen GSF etc verbaut. ergo bleiben Entwicklungskosten geringer, da auch nicht so viel getestet werden muss.

BMW hat eben mit Technik und Design eine andere Filosofie: öfter mal was neues....

Früher hats mit den R-Modellen auch wenig Probleme gegeben, da hat sich aber auch nie viel verändert, so hat sich der "Ur-Boxer" der Zündapp KS750 bis in die 70er Jahre kaum verändert - die Maschinen waren/sind super zuverlässig. erst als der ganze Elektronik und Vierventil-Boxer Zeugs gebaut wurde ging die Hundlerei los... leider.

 

Zitat:

Aber wenn man selber nicht schrauben kann ist Motorradfahren ein teures Hobby

das ist autofahren auch, nur da wirds oft als selbstverständlich angesehen was zu zahlen.

Zitat:

übrigens die RD 350 YPVS war ein geiles Moped ;-))))))))))))))

so als 18jähriger wars scho geil, nur wie ich dann festgestellt hab dass in der Schwinge und Umlenkungen keine Lager verbaut sind, hats mir schon gereicht.

So. und jetzt breche ich noch ne Lanze für Japan: mein Kumpel hat ne VFR (PC36) mit 107.000km. ohne Motorschaden :) das ist aber die große Ausnahme in meinem Bekanntenkreis...

Themenstarteram 15. Mai 2009 um 14:52

Zitat:

Original geschrieben von kohlensaeure

gut, meine Beispiele sind ja auch nur 3 von zig-Millionen Motorrädern auf dieser Welt ...

Thema "Fahrzeug reift beim Kunden": wenn ich die Modelle zwischen Japanern und BMW vergleiche, dann muss ich feststellen, dass die Japaner auch mit jedem neuen Baujahr nur wenig an Motor etc verändern. Dummes Beispiel: der gute alte GSX Motor wird immernoch (zumindest innen) kaum verändert in den neuen Modellen GSF etc verbaut. ergo bleiben Entwicklungskosten geringer, da auch nicht so viel getestet werden muss.

BMW hat eben mit Technik und Design eine andere Filosofie: öfter mal was neues....

Früher hats mit den R-Modellen auch wenig Probleme gegeben, da hat sich aber auch nie viel verändert, so hat sich der "Ur-Boxer" der Zündapp KS750 bis in die 70er Jahre kaum verändert - die Maschinen waren/sind super zuverlässig. erst als der ganze Elektronik und Vierventil-Boxer Zeugs gebaut wurde ging die Hundlerei los... leider.

Wenns wenigstens taugen würde das Neue ...

Zitat:

Original geschrieben von kohlensaeure

Zitat:

Aber wenn man selber nicht schrauben kann ist Motorradfahren ein teures Hobby

das ist autofahren auch, nur da wirds oft als selbstverständlich angesehen was zu zahlen.

Zitat:

Original geschrieben von kohlensaeure

Zitat:

übrigens die RD 350 YPVS war ein geiles Moped ;-))))))))))))))

so als 18jähriger wars scho geil, nur wie ich dann festgestellt hab dass in der Schwinge und Umlenkungen keine Lager verbaut sind, hats mir schon gereicht. na na na na ......stimmt doch gar nicht ...

So. und jetzt breche ich noch ne Lanze für Japan: mein Kumpel hat ne VFR (PC36) mit 107.000km. ohne Motorschaden :) das ist aber die große Ausnahme in meinem Bekanntenkreis...

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