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BMW i4 Diskussionen vor Markteinführung

BMW i4 G26

Die Zeiten der modernen Elektro-BMWs rückt näher.

2020/21 soll der I4 kommen: https://www.autozeitung.de/bmw-i5-elektroauto-illustration-111571.html

Optisch scheint er eher konservativ an den 4er GC angelehnt zu sein.

Für ein komplett neu entwickeltes E-Auto hätte ich mir da mehr Mut gewünscht, aber vielleicht kommt da ja noch was.

Hat schon wer was bzgl. technischer Daten und Preisvorstellung gelesen?

Beste Antwort im Thema

man kann es nie allen recht machen. beim i3 haben alle gemeckert warum er denn so anders aussehen muss...beim i4 werden jetzt leute meckern, dass er ja wie ein normaler pkw aussieht (ausser den i spezifischen erkennungsmerkmalen)...wie man es macht ist es sowieso falsch.

technische daten gibts nur von bmw selbst auf den verschiedenen messen präsentiert mit der 5. generation eantrieb aber ohne details...mehr gibts noch nicht

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Um neue Bestmarken bei BMW zu setzten braucht es aktuell nicht viel. Die Latte liegt nicht allzu hoch. Und wie sie Tesla an den Karren fahren wollen, ist mit keinem Wort erwähnt. Es liest sich eher wie ein Lebenslauf.

Was aber Hoffnung macht: in ABRP ist der i4 schon drin. Plant man Strecken und vergleicht die Ladezeiten mit einem Tesla M3 18 Zoll Long range, sieht der i4 im Vergleich sehr gut aus.

Fragt sich nur wie belastbar diese Simulationen sind. Bei unserem i3 passt die Routenplanung sehr gut. Welche Daten jedoch von einem noch nicht auf dem Markt befindlichen Fahrzeug dort für den i4 zur Routenplanung verwendet werden ... da ist eine gewisse Skepsis angesagt.

Was man erwarten können sollte: der i3 lädt bis ca 90-92% mit sehr hoher Ladeleistung, die Masse der E Fahrzeuge regelt schon bei 75-80% deutlich runter.

Der i4 sollte diesen Entwicklungsvorsprung auch mit in die Wiege gelegt bekommen. Dazu dann noch eine vernünftige Qualität, 2-3 wählbare Akkugrössen und ein nicht BMW typisches Preisgebaren. Aktuell ist es bei jedem Modell üblich, dass man auf den nicht ganz günstigen Kaufpreis noch, je nach Klasse, 10-30k€ draufpacken muss, ohne in der Preisliste deutlich viele Kreuze gesetzt zu haben.

Da ist ein Tesla M3 mit 65k€, ziemlich komplett ausgestattet und OTA upgradefähig, schon eine Herausforderung, an der es sich zu orientieren gilt.

Naja angekündigt wurden schon viele "Tesla-Killer" geliefert wird bisher kein einziger. Ob ausgerechnet BMW das schafft, wage ich zu bezweifeln, solange Leute wie Hr. Fröhlich dort noch irgendetwas zu melden haben.

Zitat:

@Zimpalazumpala schrieb am 21. Januar 2020 um 09:03:27 Uhr:

Welche Daten jedoch von einem noch nicht auf dem Markt befindlichen Fahrzeug dort für den i4 zur Routenplanung verwendet werden ... da ist eine gewisse Skepsis angesagt.

Ich finde es schon auch recht unseriös von "ABRP" (das ist übrigens keine Firma, sondern ein Privatprojekt, sollte also auch entsprechend so beurteilt werden, wenn die Vorhersagen für bestehende Fahrzeuge auch trotzdem gut sind - aber eben auf Basis realer Verbrauchsergebnisse diverser Fahrer), den i4 hier schon ins Portfolio zu nehmen, ohne dass auch nur im Ansatz reale Verbrauchsdaten und Daten über die Ladekurve vorliegen. Wie das in die Hose gehen kann, sieht man ja aktuell beim Taycan bzgl. dessen Abschneiden im US-Verbrauchstest.

Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin davon überzeugt, dass der i4 ein sehr gutes Auto wird und BMW sich damit (und mit dem iNext) wieder vorne zurückmelden wird, nachdem der i3 nun schon einige Jahre das alleinige elektrische Aushängeschild ist und eben in seiner Konzeption gewisse Grenzen hat - aber man sollte mit den Vorschusslorbeeren doch etwas zurückhaltender sein, gerade was das Thema Verbrauch betrifft gab es da - gerade bei Mischplattformen wie der i4 sie nun auch mal haben wird - doch ein paar Enttäuschungen. Besser man lässt sich positiv überraschen und hält sich mit Spekulationen noch etwas zurück.

 

Zitat:

@stelen schrieb am 21. Januar 2020 um 09:37:23 Uhr:

Naja angekündigt wurden schon viele "Tesla-Killer" geliefert wird bisher kein einziger. Ob ausgerechnet BMW das schafft, wage ich zu bezweifeln, solange Leute wie Hr. Fröhlich dort noch irgendetwas zu melden haben.

Ja dieser Herr ist ein veritabler Bremsklotz in der Hinsicht. Kann man aus der Optik des klassischen Motorenkonstrukteurs schon verstehen, aber das Bessere ist halt immer der Feind des Guten. Und wer zu spät kommt...

 

Beitrag editiert, OT enfernt, Zimpalazumpala, MT-Moderator

Erst mal sehen was BMW liefern wird. BMW wird Überraschungen in Genf in weniger als vier Wochen mit der neuen Generation der E-Auto-Technik bringen. Es gibt einige Indizien, dass seitens BMW mit dieser neuen (5th) Generation deutliche technische Überraschungen beim Akku und im Antriebsstrang kommen. Ich wette sogar, dass andere etablierte und auch neue Anbieter plötzlich alt aussehen

BMW betonte jüngst mehrfach den effizienten Antrieb der 5. Generation.

Es gibt Indizien, dass bei echten Autobahngeschwindigkeiten die Reichweiten der E-Motoren von BMW deutlich besser abschneiden.Bei dedizierten PKW-Akkuzellen hat BMW viel Erfahrung und dies könnte zu besserer Geometrie, geringerem Gewicht, geringeren Kosten und höherer Kapazität sowie besserer Sicherheit führen.

BMW betont "Hochvoltspeicher mit signifikant gesteigerter Energiedichte"

"Durch konsequente Forschungs- und Entwicklungsarbeit werden nicht nur Leistungsvermögen und Energiedichte stetig erhöht, sondern alle relevanten Eigenschaften der Batteriezellen kontinuierlich verbessert. In der Summe aller relevanten Aspekte, insbesondere auch bei Langlebigkeit und Sicherheit, zeigen BMW Hochvoltspeicher das Optimum des heute Darstellbaren auf."

Es bleibt spannend.

Zitat:

@Heinz2018 schrieb am 7. Februar 2020 um 15:17:20 Uhr:

Es gibt Indizien, dass bei echten Autobahngeschwindigkeiten die Reichweiten der E-Motoren von BMW deutlich besser abschneiden.

Also bei 130km/h - da ein Tempolimit absehbar ist. Zudem gilt beim Elektrofahren immer noch: Wer moderater fährt, ist schneller da. Denn der Zeitgewinn höherer Geschwindigkeiten steht in keinem Verhältnis zum Zeitverlust beim Nachladen. Das kennt jeder, der bereits elektrisch fährt.

Das soll nicht gegen gelegentlichen Spaß mit höheren Geschwindigkeiten sprechen, aber die Zeiten, in denen man mit 200+ lange Strecken fährt sind mittelfristig (wg. Tempolimit und (Zeit-)Effizienz) vorbei.

Tempo zwischen 130 und 150 und auch Beschleunigungsvorgänge sind derzeit und auch in Zukunft relevant.

Moin,

die Diskussion driftet immer weiter vom i4 ab.

Denkt ihr er wird ?800 Volt Technik bekommen? Porsche hat ja mit 800V vorgelegt, Lucid wird bei deren "Air" mit 900V arbeiten…

Nö, wenn, dann wird vermutlich der iNext der erste mit 800V von BMW sein.

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