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BMW für junge Menschen ?

Themenstarteram 3. Dezember 2006 um 11:09

Hallo Leute,

mir fällt zur Zeit immer mehr auf, dass viele junge Menschen (< 25 Jahre) bereits neuere BMW´s fahren.

Wie kann man sich das eigentlich leisten ?

Oder sind das alles Autoverrückte die nur an ihren BMW denken

und sonst an nichts ?

Vielleicht ist das hier ja auch ein Forum der "Jungmillionäre" !

Nun bin ich mal gespannt auf die ehrlichen antworten ?

Miguel

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158 Antworten

Ich hab mir meinen auch mit 23 finanziert.

Die Wahl ist auf nen 18er gefallen, weil ich vom E30 325i noch die Spritkosten ganz gut im Gedächtniss hatte (aber Spass hat er gemacht :) ) und ich ein wirtschaftlicheres Auto wollte.

Finanzieren ist in ordnung, ob ich die 200 Euse 4 Jahre lang zur Seite leg oder der BMW Bank in den Hals werf, schenkt sich nix. Weg ist weg, daher hab ich mich auch fürs finanzieren entschieden. Und mit 5000 Anzahlung ist das ganz gut gegangen und ich musste trotzdem nie Hungern :)

Aber ist jedem sein eigen Ding.

PS: Der Verkäufer freut sich auch, weil die BMW Bank pro finanziertem Wagen ne Prämie an ihn zahlt. Die Zeiten dass der Barzahler besser gehandelt wird sind lange vorbei.

 

mfg

Markus

Hi,

ich seh auch nix verwerfliches an ner Finanzierung... Ok, ich hab bei ner Bank gelernt. ;) Man sollte nur aufpassen, daß man sich die Rate nicht zu schönrechnet! Leider geben einem die Banken gerne mal mehr Kredit als eigentlich im Rahmen ist. (Wenn man nicht gerade mit 600,- EUR Ausbildungsgehalt ankommt).

Wenn die Rate überschaubar ist und man sich selber so weit im Griff hat, dann spricht doch nix gegen "nachsparen". ;)

Und nochwas: auch ein finanzierter oder geleaster M3 will bezahlt werden... Nur weil jemand ein dickes Auto nicht barzahlen kann/will heißt das noch lange nicht, daß er nicht die finanziellen Mittel dafür hat...

Ok, grundsätzlich vertrete ich auch die Meinung, ein Auto sollte nur so dick sein, wie das eigene Sparbuch. Heute ist man aber doch fast schon blöd, wenn man nicht die subventionierten Raten der Hersteller annimmt, oder?

Gruß

Jan

PS: Auto bezahlt... Ich möchte auch mal spontan wechseln können, das ist bei ner Finanzierung schwer möglich... Auch wenn ich mittlerweile begriffen habe, daß der Wertverlust höher war im letzten Jahr als ich gehofft habe... ;) Also wird das Auto noch ein paar Monate weitergefahren... :)

Zitat:

Original geschrieben von jan.th

Ok, grundsätzlich vertrete ich auch die Meinung, ein Auto sollte nur so dick sein, wie das eigene Sparbuch. Heute ist man aber doch fast schon blöd, wenn man nicht die subventionierten Raten der Hersteller annimmt, oder?

Ob "subventioniert" oder nicht: die Raten werden abgezahlt, und über den Zeitraum gesehen bezahlt man im Endeffekt drauf. Darüber hinaus bleibt der Wagen über Jahre hinweg Eigentum der Bank und nicht des Käufers.

Diese Diskussion liebe ich :)

Ist doch egal, ob jemand bei Mutti wohnt oder nicht. Habe auch während des Studiums in einer Wohnung meiner Eltern gewohnt und mußte keine Miete bezahlen - war kein 12qm Kinderzimmer, sondern eine eigene Anliegerwohnung mit allem Schnickschnack ;) Dafür konnte ich mir ziemlich fette Reisen erlauben, denn gearbeitet habe ich immer ordentlich nebenher und netto blieb da einiges hängen.

Wenn ich das mit meiner heutigen Situation vergleiche, wo schon die Miete 4-stellig ist, hatte ich vor ein paar Jahren eher mehr zum Beiseitelegen bzw auf-den-Putz-hauen zur Verfügung.

Blöd ist es natürlich, wenn man wirklich mit Ende 20 noch bei den Eltern in der 3-Zimmer-Wohnung lebt und die Freundin erstmal durchs Wohnzimmer der Eltern schleusen muss. Dann schindet auch der BMW vor der Haustür keinen Eindruck mehr ;)

Also, genießt das Leben und lasst es Euch nicht vermiesen von den Leuten, die mit 25 schon hoch verschuldet sind, weil sie zu angeblich tollen Zinsen und ohne Eigenkapital Wohneigentum erworben haben und das bis zur Rente abstottern dürfen. Auch das hat noch Zeit!

Zitat:

Original geschrieben von sulu

Ob "subventioniert" oder nicht: die Raten werden abgezahlt, und über den Zeitraum gesehen bezahlt man im Endeffekt drauf. Darüber hinaus bleibt der Wagen über Jahre hinweg Eigentum der Bank und nicht des Käufers.

Natürlich zahlst du erstmal drauf, die Bank verlangt Zinsen... Wenn du die Rechnung aber mal andersrum machst:

Du brauchst kein Eigenkapital, die 20.000,- EUR fürs Auto bleiben auf dem Sparbuch oder im Depot und erwirtschaften in diesem Zeitraum dafür Habenzinsen (oder Dividenden, Kursgewinne...). Also wird die Spanne, die du draufzahlst, wieder kleiner.

Wenn dann noch ein Restwert im Vertrag festgeschrieben wird, hast du schonmal nicht das Risiko, daß du am Ende der Laufzeit dein Auto unter Wert abgeben musst. Wenns mehr wert ist, als im Vertrag festgelegt, kannst du es immernoch teuerer selber verkaufen...

Ne ganz einfache Rechnung:

Anzahlung+Raten=Wertverlust

Wenn du nun z.B. in 3 Jahren 10.000,- EUR so "verbrennst", der Wertverlust im Fall des Barzahlens auch nur +/- 10.000,- EUR betragen hat, dann hast du im Falle der Finanzierung keinen Nachteil. Außer, daß der Brief des Kfz nicht bei dir ist, aber der Brief ist mMn nicht das allergrößte "Must-Have" bei so nem Geschäft, oder?

Ein Bekannter hat durch nen (geschäftlichen) Leasingvertrag bei nem E500 mindestens 5.000,- EUR gespart, da er insgesamt weniger gezahlt hat, als der Wertverlust des Wagens betragen hat... Kaufpreis minus alle Raten war ca. 45.000,- EUR, nen vergleichbaren Wagen konnte man für ca. 40.000,- EUR von MB käuflich erwerben.....

Gruß

Jan

Zitat:

Original geschrieben von jan.th

Natürlich zahlst du erstmal drauf, die Bank verlangt Zinsen... Wenn du die Rechnung aber mal andersrum machst:

Du brauchst kein Eigenkapital, die 20.000,- EUR fürs Auto bleiben auf dem Sparbuch oder im Depot und erwirtschaften in diesem Zeitraum dafür Habenzinsen (oder Dividenden, Kursgewinne...). Also wird die Spanne, die du draufzahlst, wieder kleiner.

Wenn dann noch ein Restwert im Vertrag festgeschrieben wird, hast du schonmal nicht das Risiko, daß du am Ende der Laufzeit dein Auto unter Wert abgeben musst. Wenns mehr wert ist, als im Vertrag festgelegt, kannst du es immernoch teuerer selber verkaufen...

Ne ganz einfache Rechnung:

Anzahlung+Raten=Wertverlust

Wenn du nun z.B. in 3 Jahren 10.000,- EUR so "verbrennst", der Wertverlust im Fall des Barzahlens auch nur +/- 10.000,- EUR betragen hat, dann hast du im Falle der Finanzierung keinen Nachteil. Außer, daß der Brief des Kfz nicht bei dir ist, aber der Brief ist mMn nicht das allergrößte "Must-Have" bei so nem Geschäft, oder?

Ein Bekannter hat durch nen (geschäftlichen) Leasingvertrag bei nem E500 mindestens 5.000,- EUR gespart, da er insgesamt weniger gezahlt hat, als der Wertverlust des Wagens betragen hat... Kaufpreis minus alle Raten war ca. 45.000,- EUR, nen vergleichbaren Wagen konnte man für ca. 40.000,- EUR von MB käuflich erwerben.....

Gruß

Jan

Verstehe! Das ist aber der Idealfall. Der Wertverlust eines Fahrzeugs ist in der Regel höher, als die Summe von Anzahlung + Raten. Er wird darüber hinaus auch durch den tatsächlichen Zustand des Wagens beeinflusst: Kratzer, Dellen, hohe Laufleistung etc.

Auch darfst du nicht vergessen, dass bei Barzahlung auch ein günstigerer Preis ausgehandelt werden kann und schließlich ist man auch gleich Besitzer des Fahrzeugs. Kannst also darüber verfügen wie du willst.

Natürlich bleibt bei teuren Fahrzeugen häufig nur ein Ratenkauf. Wer hat schon 30 oder 40 tausend Euro in bar?!! Wer aber gut verdient, hat damit aber weniger Probleme, als Leute, die mit 1000 oder 1200 Euro netto nach Hause kommen. Gutverdiener haben dann auch noch Geld für eine eigene Bude, einen ausgiebigen Urlaub (nicht die Ballermann-Sparversion für 5 Tage) oder eine aufwendigere Reparatur am Auto und müssen nicht - wie Tirreg schön schreibt - die Freundin erst einmal "durchs Wohnzimmer der Eltern schleusen".

Zitat:

Original geschrieben von sulu

Wer hat schon 30 oder 40 tausend Euro in bar?!!

Eben derjenige, der sichs leisten kann. (=nicht kaufen können, wann kapieren das die Leute endlich mal???) Ich finde, das ist ein ganz guter Indikator dafür, ob man sich so ein Fahrzeug wirklich leisten kann, nämlich genau dann und nur dann, wenn man das Geld eh schon rumliegen hat.

BTW, ich mal eben nachgeguckt, weil ich evtl auch in 2-3 Jahren einen neuen BMW will: für einen Popel-320d mit a bissl Ausstattung wollen die schon 52.000 Listenpreis. Die spinnen doch...

Aloa allerseits,

seit ich damals meinen Führerschein gemacht habe, habe ich immer von einem Z3 geträumt ;).

Ganz besonders dann, als ich ihn endlich mal selbst fahren durfte.

Ein Jahr später habe ich dann mehr oder weniger das Rauchen aufgegeben und das dadurch gesparte Geld, monatlich zur Seite gelegt. (Waren damals immerhin schon gut 90-100 Euro pro Monat)

5 Jahre bin ich meinen guten alten Golf 2 gefahren, der mich immer trocken und heile zur Arbeit gebracht hat ;).

Dieses Jahr hätte ich leider zuviel Geld investieren müssen, um ihn durch den Tüv zu kriegen, aber irgendwas ist ja immer.

Also musste ein neues Auto her. .

Erst hatte ich nen Z3 ins Auge gefasst, aber nach langem Überlegen bin ich dann bei einem 320D gelandet.

Den Restbetrag habe ich auch finanzieren müssen.

Der Blick auf die Kontoübersicht tut zwar manchmal ein bissle weh, wenn man so sieht was alles abgebucht wird, aber dafür bin ich überglücklich sobald ich ins Auto einsteige ;).

Allerdings reicht es immer noch um das eine oder andere Wochenende mal schön feiern zu gehen.

Obwohl dazu aber sagen muss, dass ich noch nie ein Freund davon war am Wochenende 80 Euro in der Disko zu lassen.

Dann trink ich mir lieber vorher mit ein paar Kumpels einen an und geb mir dann in der Disko "den Rest", hehe.

am 5. Dezember 2006 um 13:17

Zitat:

Original geschrieben von mikebmw06

Erst hatte ich nen Z3 ins Auge gefasst, aber nach langem Überlegen bin ich dann bei einem 320D gelandet.

Spießer ;)

am 5. Dezember 2006 um 13:19

Zitat:

Original geschrieben von mikebmw06

Dann trink ich mir lieber vorher mit ein paar Kumpels einen an und geb mir dann in der Disko "den Rest", hehe.

dito ;)...

Hallo,

Waraum nicht einen BMW für junge Leute?

Mein erstes Auto war auch ein BMW

eine BMW Isetta: 300cm 18PS, 4 Vorbesitzer

Ist aber schon ein paar Jahre her :-)

Gruß

Bernd

Zitat:

Original geschrieben von 320Fan

Hallo,

Waraum nicht einen BMW für junge Leute?

Mein erstes Auto war auch ein BMW

eine BMW Isetta: 300cm 18PS, 4 Vorbesitzer

Ist aber schon ein paar Jahre her :-)

Gruß

Bernd

wie geil ;)

Ich war 20 als ich mir meinen gekauft habe! Ich habe dabei alles was ich gespart habe ausgegeben und das Auto bar bezahlt (20900€), bis auf einen kleinen Betrag (1500€), den mir meine Eltern noch dazu gegeben haben. Habe als Lehrling und dann als Facharbeiter aber auch relativ viel verdient und hatte davor auch ein Auto was mich nicht viel gekostet hat...! Wobei alles andere bei mir nicht zu kurz kommt, Urlaub, Disco und was so zum leben noch dazu gehört....:-)

Gruß

BMW-Werner

Zitat:

Original geschrieben von BMW-WERNER

Ich habe dabei alles was ich gespart habe ausgegeben und das Auto bar bezahlt (20900€)...

Da könnte man ja eigentlich auch wieder einhaken. ;)

Sollte man sich nicht erst ein teueres Auto kaufen, wenn nicht mindestens der Kaufpreis nochmal auf dem Konto stehen bleibt? Für andere Sachen? ;)

Ich finde schon, daß es i.O. ist, wenn jemand 2 Jahre lang mtl. 250,- EUR spart, diese dann als Anzahlung nimmt und den Rest mit 350,- EUR abstottert... Why not? :)

Gruß

Jan

Habe mich nicht ganz richtig ausgedrückt, ich hatte natürlich noch Geld auf meinen Konto...! Das der Betrag nochmal draufstehen muss auf dem Konto find ich nicht, dass ist ja doch etwas übertieben! Ein paar Rücklagen sollte man aber haben...

Zur Finanzierung muß ich noch sagen, das sich das sehr viele "schön rechnen" bevor sie sich so ein Auto kaufen und nicht ehrlich zu sich sind...! Ich sehe das so, wenn ich einmal mir so ein Auto gekauft habe in bar, kann ich schon wieder für etwas neues spare. Dadurch brauche ich nur die laufenden Kosten zu bezahlen, habe dann aber evt.300€ wieder zum neuen sparen und brauche es nicht zu finamzieren nehmen...

Gruß

BMW-Werner

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