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BMW 520d Verbrauch
Hallo liebe BMW Fans!
Hat jemand Erfahrung mit dem Verbrauch? Werks Angaben zwischen 4 und 5.2 l/100km. Ich habe das Fahrzeug seit 1 Monat bin 2.000 km gefahren der Verbrauch geht nie unter 8,3 l/100km gemischt Stadt/Autobahn selten im Sportmodus Eigentlich nicht normal! Kein Allrad !
Beste Antwort im Thema
Bei einem Auto, dass für die Beschleunigung von 0-100 Km/h 7,5 Sekunden braucht und eine Topspeed von 238 Km/h hat, von einer Wanderdüne zu sprechen ist ja wohl ein totaler Realitätsverlust. Mit einem 520d dürfte man wirklich für 99,9 % der Anforderungen gut gerüstet sein.
Wünsche allen Forenmitgliedern FROHE OSTERN
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323 Antworten
Ich kenne zwar das Fahrprofil nicht, aber 8,3 l/100km halte ich für sehr hoch. Ich fahre seit September einen 520d G31 LCI. Dieser war zuvor ein Werksdienstwagen. Verbrauch über die damals gelaufenen 9tkm war 7,1 l/100km.
Seit ich ihn habe ist das ganze runtergegangen. Den niedrigsten Wert den ich mal geschafft habe, waren 4,7 l/100km. Das war aber ziemlich spaßbefreit. Normalverbrauch bei mir mittlerweile zwischen 5,0 und 5,5 l/100km im Sommer, im Winter geht´s aufgrund der Standheizung eher Richtung 6,5 l/100 km. Die Werte sind jeweils nach dem Tanken errechnet, führe da bei meinen Autos im ne Statistik.
Eins kann man aber sagen, sowohl bei viel Kurzstrecke als auch höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn nimmt der Spritverbrauch spürbar zu, da kann man dann der Tankanzeige beim Fallen zuschauen ;-)
Zitat:
@525itouring schrieb am 31. Mai 2022 um 08:38:38 Uhr:
Ich kenne zwar das Fahrprofil nicht, aber 8,3 l/100km halte ich für sehr hoch. Ich fahre seit September einen 520d G31 LCI. Dieser war zuvor ein Werksdienstwagen. Verbrauch über die damals gelaufenen 9tkm war 7,1 l/100km.
Seit ich ihn habe ist das ganze runtergegangen. Den niedrigsten Wert den ich mal geschafft habe, waren 4,7 l/100km. Das war aber ziemlich spaßbefreit. Normalverbrauch bei mir mittlerweile zwischen 5,0 und 5,5 l/100km im Sommer, im Winter geht´s aufgrund der Standheizung eher Richtung 6,5 l/100 km. Die Werte sind jeweils nach dem Tanken errechnet, führe da bei meinen Autos im ne Statistik.
Eins kann man aber sagen, sowohl bei viel Kurzstrecke als auch höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn nimmt der Spritverbrauch spürbar zu, da kann man dann der Tankanzeige beim Fallen zuschauen ;-)
das ist interessant - denn gerade bei Kurzstrecke sollte das mild Hybrid Konzept seine Vorteile ausspielen.
(mild) Hybrid hilft vorwiegend den Herstellern ihren theoretischen Flottenverbrauch zu reduzieren. Ist bare Münze wert und mutmasslich NUR deswegen wird es gemacht. Es drohen sonst Milliardenstrafen.
Mit Kurzstrecke meinte ich Entfernungen unter 5km. Wenn da der Motor noch kalt ist und es nicht die Möglichkeit gibt dass er "segelt", sprich Motor aus usw. dann kann man auch nix sparen.
Klar helfen all diese Manßnahmen den Herstellern die Flottenverbräuche zu senken. Wenn Downsizing allein nichts mehr hilft, müssen halt zusätzliche Maßnahmen her. Ob das nun der ein oder andere Fahrer nutzen kann bzw. will steht auf einem anderen Papier ;)
Zitat:
@525itouring schrieb am 31. Mai 2022 um 09:26:55 Uhr:
Mit Kurzstrecke meinte ich Entfernungen unter 5km. Wenn da der Motor noch kalt ist und es nicht die Möglichkeit gibt dass er "segelt", sprich Motor aus usw. dann kann man auch nix sparen.
Klar helfen all diese Manßnahmen den Herstellern die Flottenverbräuche zu senken. Wenn Downsizing allein nichts mehr hilft, müssen halt zusätzliche Maßnahmen her. Ob das nun der ein oder andere Fahrer nutzen kann bzw. will steht auf einem anderen Papier ;)
Zusätzlich kommen auch noch Massnahmen wie EU6 und EU7 wo genau der Bereich des Kaltstarts betrachtet wird.
Wenn man sich so die Gewichte anguckt werden die Kisten immer unhandlicher da schwerer.
Am Beispiel meines M550i ( den ich mir naturgegeben genauer angeguckt habe ) sieht man deutlich was passiert: 2018er Modell 1810 kg leer, 2019er Modell 1880 kg leer und 2020er Modell 1925 kg leer.
Das alleine sorgt schon für ca. 0,5 L / 100 km mehr Verbrauch in Folge der zu beschleunigenden Massen.
Wenn man einen 520d mild Hybrid vorwiegend auf Kurzstrecke und Langstrecke bewegt hat man mit diesem Bewegungsprofil genau die Schwachpunkte des mild Hybrid Prinzips raus gearbeitet.
Mal davon abgesehen, dass Start-Stopp Gift für jeden Verbrennungsmotor ist. Am meisten werden Treibwerke durch den Startvorgang mit wenig Schmierung belastet weil die Lager noch nicht ausreichend Öldruck haben. Schaltet also der Motor fortwährend ab und an erhöht sich der Verschleiss exponentiell - auf der andren Seite ist der Verbrauch je nach persönlichem Bewegungsprofil stark unterschiedlich.
Festzuhalten bleibt, dass ein 5er tendenziell eher ein Langstreckenfahrzeug ist - und genau hier wird sicher kein Minderverbrauch entstehen auch wenn der WLTP Verbrauch günstig für den Hersteller sinkt.
Mich wundern die 8+ L / 100 km Diesel vom TE nicht - ich bräuchte mutmasslich auch so viel. Autobahn frei - gib ihm. Sonst kann man sich nen Passat oder nen andren Kombi kaufen - übringens hatte ich auch einen B8 190 PS Passat Diesel - der genehmigte sich über 30 Tkm rund 7,8 l / 100 km und wog 1,7 to - also rund 100 .. 150 kg leichter als der 520d LCI - passt schon zusammen mMn
Kommt wie gesagt alles auf die Fahrweise an, bei digitaler Fahrweise bringt es weniger, aber im Alltag fahren glaube ich die wenigsten so. Für Fahrer mit vorausschauender, effizienterer (und deshalb nicht zwangsläufig langsamerer) Fahrweise bringt der Mildhybrid viel; auch auf kupierten Landstraßen kann das 48V-System den Verbrauch einiges bringen, wenn ich die Topographie nutze (was das das System von BMW von sich aus schon sehr gut macht), oder etwa wenn ich die Autobahn vom Semmering-Pass Richtung Wien 8 km lang mit ausgeschaltetem Motor unterwegs sein kann (und trotzdem immer über der erlaubten Geschwindigkeit bin), spart das natürlich auch auf der Autobahn Sprit. Wenn ein E-Motor in Schubsituationen aufgeladen wird und er die Energie beim Beschleunigen wieder abgeben kann, spart das Diesel, denn die Energie wäre sonst verpufft oder in den Bremsen gelandet.
Wie oben beschrieben ist der Verbrauch mit dem MHD bei mir sogar um ca. 0,8 Litern niedriger als mit dem 20d mit Singleturbo bei gleichzeitig signifikant besserer Fahrbarkeit - auch ein Punkt, der für MHD spricht.
Man muss Möglichkeiten auch nutzen wollen: wenn ich sage, alles Elektrische ist des Teufels und ich fahre so, dass ich möglichste wenig nutzen draus ziehe, dann spare ich gar nix, klar.
Auch wenn ich von MHD sprach bisher: gilt ja auch für Plug-In - wenn ich so einen habe und ihn nie auflade, werd ich mehr Benzin verbrauchen als mit einem vergleichbaren Benziner, wenn ich aber täglich auflade und damit elektisch in die Arbeit und wieder nach Hause komme, dann bringt es viel.
Zitat:
@brindamour schrieb am 31. Mai 2022 um 10:32:53 Uhr:
Kommt wie gesagt alles auf die Fahrweise an, bei digitaler Fahrweise bringt es weniger, aber im Alltag fahren glaube ich die wenigsten so.
Stimmt - die meisten - mich eingeschlossen - fahren mit einem 5er eher auf der Autobahn - je nach Verkehrssituation, Land und Stimmung eher gleichmässig - somit fortwährend gleicher Schub - bei mir mit Lane Assist und somit null persönlichem Einfluss - will ja entspannt ankommen.
Zitat:
Für Fahrer mit vorausschauender, effizienterer (und deshalb nicht zwangsläufig langsamerer) Fahrweise bringt der Mildhybrid viel; auch auf kupierten Landstraßen kann das 48V-System den Verbrauch einiges bringen, wenn ich die Topographie nutze (was das das System von BMW von sich aus schon sehr gut macht), oder etwa wenn ich die Autobahn vom Semmering-Pass Richtung Wien 8 km lang mit ausgeschaltetem Motor unterwegs sein kann (und trotzdem immer über der erlaubten Geschwindigkeit bin), spart das natürlich auch auf der Autobahn Sprit. Wenn ein E-Motor in Schubsituationen aufgeladen wird und er die Energie beim Beschleunigen wieder abgeben kann, spart das Diesel, denn die Energie wäre sonst verpufft oder in den Bremsen gelandet.
Lane Assist macht keinen Unterschied bei Fahrzeugen mit und ohne mild Hybrid - ohne Lane Assist möchte ich persönlich keine 300+ km Touren machen - zuletzt diesen Sonntag ( 480 km ) - bei mir bspw. sind es ausschliesslich solche Etappen und welcher vernünftige Käufer würde sich einen grossen Reisewagen wie den G30 holen wenn man nur in der nächsten Nachbarschaft unterwegs ist?
Auf der Autobahn bremse ich so gut wie nie - es gibt Zeiten in denen ich 150 km am Stück ohne einmal bremsen fahre.
Zitat:
Wie oben beschrieben ist der Verbrauch mit dem MHD bei mir sogar um ca. 0,8 Litern niedriger als mit dem 20d mit Singleturbo bei gleichzeitig signifikant besserer Fahrbarkeit - auch ein Punkt, der für MHD spricht.
Kommt auf das Bewegungsprifil an - der TE hat auch über 8 L / 100 km und es interessieren auch weniger anekdotische Geschichten sondern statistische Evidenz und die spricht auf Spritmonitor.de Bände.
Zitat:
Man muss Möglichkeiten auch nutzen wollen: wenn ich sage, alles Elektrische ist des Teufels und ich fahre so, dass ich möglichste wenig nutzen draus ziehe, dann spare ich gar nix, klar.
Ich fahre immer so wie ich fahre und der Grossteil der übrigen Verkehrsteilnehmer auch. Wenn Du persönlich Freude draus ziehst die Systeme zu nutzen und dann auch noch Dein Bewegungsprofil anpassen magst freu Dich - nicht vielen wird es so ergehen.
Zitat:
Auch wenn ich von MHD sprach bisher: gilt ja auch für Plug-In - wenn ich so einen habe und ihn nie auflade, werd ich mehr Benzin verbrauchen als mit einem vergleichbaren Benziner, wenn ich aber täglich auflade und damit elektisch in die Arbeit und wieder nach Hause komme, dann bringt es viel.
Ich vermute, dass die Mehrzahl der Hybrid Fahrenden nicht lädt - doch das geht an der Frage des TEs völlig vorbei.
Dei Frage war doch ob 8+ L / 100 km bei normaler Fahrweise für ein 1,8 .. 1,9 to Langstreckenfahrzeug normal sind - und ja - gemäss Spritmonitor.de absolut im grünen Bereich - je nach Fahrweise.
Am Meisten spart man wenn man ÖPNV nutzt.
2017 war es die Frage in diesem Thread, ob 8 Liter normal sind und sie waren es eindeutig nicht, denn der TO schrieb später, dass kurz drauf die Motorkontroll-Leuchte anging und das Auto nach der Reparatur weniger brauchte. Über 8 Liter in Österreich mit einem 520d ist wirklich nur mit Absicht schaffbar.
Mittlerweile ist der Thread eine offene Verbrauchs-Diskussion zum 520d und wie man liest sind die meisten hier irgendwo zwischen 5,5 und 7 Litern unterwegs, was alles nachvollziehbar ist, außerhalb Deutschlands ist man eher weit unter 7 Litern unterwegs, weil die ganz schnellen Autobahnetappen als Spritsäufer Nr1 meist einfach nicht stattfinden.
Stimmt, der Thread ist schon 5Jahre jung :-) Mein erster G30 war ein 520d - den habe ich nach 4 Monaten im Frühjahr 2017 schnell wieder verkauft. Der Motor passte damals einfach nicht zu meinem Fahrprofil.
5Jahre später... haben sich einige Fahrprofile verändert. Der Sprit kostet 2€, BMW iModelle haben Lieferzeiten größer 12Monate. Nicht nur auf der Autobahn ist zu beobachten wie die die Leute effizient dynamisch denken u. unterwegs sind. Der 520d wurde konsequent weiter entwickelt und gilt nach wie vor als der effizienteste Antrieb seiner Klasse. Mild Hybrid ist der Verbrauchsoptimierung weiter zuträglich. Eine interessante Erfahrung wenn bei 100 km/h der Motor ausgeht u. der BMW die Geschwindigkeit hält.
Zitat:
@Schottenrock schrieb am 31. Mai 2022 um 11:35:30 Uhr:
Stimmt, der Thread ist schon 5Jahre jung :-) Mein erster G30 war ein 520d - den habe ich nach 4 Monaten im Frühjahr 2017 schnell wieder verkauft. Der Motor passte damals einfach nicht zu meinem Fahrprofil.
5Jahre später... haben sich einige Fahrprofile verändert. Der Sprit kostet 2€, BMW iModelle haben Lieferzeiten größer 12Monate. Nicht nur auf der Autobahn ist zu beobachten wie die die Leute effizient dynamisch denken u. unterwegs sind. Der 520d wurde konsequent weiter entwickelt und gilt nach wie vor als der effizienteste Antrieb seiner Klasse. Mild Hybrid ist der Verbrauchsoptimierung weiter zuträglich. Eine interessante Erfahrung wenn bei 100 km/h der Motor ausgeht u. der BMW die Geschwindigkeit hält.
ich hab mit meinem 425d BJ 2017 schon unter 5 L / 100 km verbraucht unter den speziellen Bedingungen in Norwegen :D
Die Lieferzeit der BEVs hat einen klaren Grund: Steuerersparnis für Firmenwagen.
Das geht am TE völlig vorbei und bietet keinen Mehrwert an Information oder trägt zum Inhalt bei.
Fakt ist, dass Spritmonitor.de zwischen 4,7 und 10,x L / 100 km als völlig normal bestätigt für mild Hybrid und normale 520d Fahrzeuge - der Rest ist individuelles Fahrprofil
Zitat:
@Schottenrock schrieb am 31. Mai 2022 um 11:35:30 Uhr:
Nicht nur auf der Autobahn ist zu beobachten wie die die Leute effizient dynamisch denken u. unterwegs sind. .
Das kann ich mit der Definition ganz und garnicht beobachten.
Insgesamt fahren die Leute den gleichen ineffizienten und erratischen Scheiß zusammen wie bisher auch, nur im Schnitt bei niedrigerem Tempo :D :D
Kai,
Du bist mit Deinen 6,5l im M550d tatsächlich repräsentativ für ein verändertes Bewusstsein u. Fahrweise. ;)
Eh, ich fahr' eigtl. so wie immer schon. Auf den regelmäßigen Strecken Tempolimit (bzw. Richtgeschw.) +10 auf Tacho, Bremsen vermeiden. Vielleicht überhol' ich mal weniger auf der Landstraße und reduziere den Anteil wirklicher Höchsttempi (seit ich SR drauf hab' war ich vielleicht bei einer Gelegenheit mal über 220); so die letzten 3 Monate (damit lande ich dann aber auch mal knapp unter 6l).
Meine Beschleunigungsvorgänge sind aber z.B. unverändert zügig.
Den Verbrauchssprung vom Vorgänger schreibe ich jedoch zum großen Teil dem techn. Fortschritt zu.
Und das ist noch ohne 48V MHD!
Prozentual ist das sicher auch auf den 520d zu übertragen. Das muss man bei Vergleichen oder dem Blick in Spritmonitor schon berücksichtigen. Nicht nur beim G3x LCI, sondern ganz besonders wenn man ältere Baureihen mit einbezieht, wie das mancher hier zu tun scheint.
Letzteres halte ich für begrenzt sinnvoll. Der F1x war ein schweres Schiff und kein Sparwunder.
Der G3x (gerade als 4-Zylinder) ist ein beeeindruckend effizientes Auto, richtig genutzt, das haut mich noch immer um manchmal.
Und dabei, auch wenn ich das manchmal scherzhaft übertreibe, ist auch der 520d nicht langsam.
Ohne über Hybride zu fabulieren (halte auch nichts davon), die erhältliche Serientechnik meines 520d G30 LCI (Mildhybrid), Zulassung Aug. 2021 ergab folgende GERECHNETE Verbräuche l/100 km über 17 tkm:
- Stadt und sporadisch v-beruhigte (100 km/h) Umlandautobahn: 6,3l
- Deutschland Langstrecke, je nach Verkehrslage 100-200 km/h: 6,2 l (quasi wie oben)
- v-beruhigtes (130 km/h) Ausland: 5,4 l
Hierbei Mittelwert für Sommerreifen: 5,86 l, für Winterreifen: 6,4l, beim Fülldruck +0,2 bar zum Solldruck.
Das ist mein unter bisherigen Autos geringster Verbrauch und bin deshalb soweit zufrieden.
Ich amüsiere mich immer über die Erwartungshaltung bzgl. WLTP, weil die darauf pochen, haben seit Jahren nicht verstanden, wie Vebrennungsmotor arbeitet bzw. daß die werksseitigen Angaben nicht für die Fahrumstände des Individuums gelten (es gibt kein "normal"). So steht es nämlich auch in keinem Prospekt, aber lesen ist scheinbar problematisch. Das ist ein standardisierter Wert mit dem sich nicht die Fahrer und Fahrumstände, sondern alle Modelle anhand des Prüfablaufes weltweit UNTER IDENTISCHEN BEDINGUNGEN (die ja in der Realität nicht existiert) vergleichen lassen. Ist UNGEEIGNET daraus die eigenen umstandsabhängigen Resultate zu vergleichen. Aus meinen Werten kann man besipielhaft schon den Einfluß der Reifen bzw. der Temperaturspanne ableiten. Das kann nicht so herausfordernd sein.
Fazit: a) der 520d LCI ist bzgl. Realverbrauch wettbewerbsfähig; b) so fahren, wie der WLTP Ablauf beschreibt, schon hat man selbst auch den gleichen oder sehr ähnlichen werterreicht. Die Fachpresse hat das schon nachgestellt, manche Weksangaben dabei sogar unterboten. Bitte begreifen.
wenn einzelne über ihre Gefühle beim Spritverbrauch schreiben verdreht der Statistiker immer die Augen. Mathe ist eben nicht für jeden die richtige Antwort :D
Auf Spritmonitor.de eben mal vergleichen.
2017 .. 2018 5er Diesel mit 320 PS ohne mild Hybrid => Durchschnittsverbrauch 8,1, L / 100 km
ab 2019 5er Diesel mit 340 PS und mit mild Hybrid => Durchschnittsverbrauch 8,09 L / 100 km
( beide mit Ad Blue )
Ich denke eindeutiger kann es nicht sein - wenn es Effekte gibt sind die so schwach, dass sie entweder überkompensiert werden oder es gibt sie einfach nicht.
Anekdotisches Wissen ist sympathisch - Statistik - richtig angewandt ist Evidenz.
Ich wüste auch nicht wie ich bei konstant 130 km/h auf der BAB mit Hybrid sparen sollte. Auch die Grössenordnung passt zu meinen Erwartungen - mein 425d Gran Coupe schluckte im Durchschnitt über knapp 100 Tkm rund 7,37 L / 100 km und das mit sicher 300 kg weniger als ein 5er mit 2 to - man geht grob von 0,2 .. 0,3 L / 100 kg Mehrverbrauch aus => 3*0,2 + 7,4 = 8 L konservativ gerechnet.
Mehrgewicht schluckt auch beim Hybrid mehr Sprit statt weniger - zumindest im Durchschnitt vieler Autofahrer.
Mein 340d mit MH (Bj. 11/21) wiegt 2020kg und verbraucht auf knapp 21.000km mit viel Autobahnanteil (nicht langsam) 7,2l/100km.


