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Bin ich keine Mittelklasse ?

Themenstarteram 26. November 2012 um 22:09

Hi Leute,

ich werde irgendwie den Eindruck nicht los, dass ich ziemlich arm sein muss.

Ich kann mir kein Mittelklassewagen kaufen, ich wunder mich was alles so " Mittelklassewagen " sind.

Eine Mercedes C Klasse ist " Untere Mittelklasse ", sogar Fahrzeuge der Kompaktklasse sind unerschwinglich geworden für die sogenannte " Normale Mittelschicht "

Normalerweise kein Thema, aber vorhin kam ein Fernsehbericht und da sagte der Moderator !

Mercedes will bei der A Klasse die unteren Gehaltsgruppen ansprechen, angeordnet an die Kompaktklasse , Pendant zum Golf. Die Mittelklasse würde eher zur C Klasse gehören.

Ich kenne viele " Mittelklässer " die können sich nicht mal den neuen Golf leisten.

Sind die Begriffe noch alltagkonform ? Wieso sind diese Fahrzeuge " Mittelklasse "

Gruss

Beste Antwort im Thema

Der nächste Jammerthread vom Opelaner....:confused:

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Zitat:

Original geschrieben von willi.x

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

Das war mir durchaus klar, aber schon davor wird der Wagen ja genutzt bzw gebraucht - von daher...

Montage und Vertrieb als Benutzung zu bezeichen halte ich für etwas gewagt. ;) Haben halt weniger Leute in die Sessel gepupst und Selbige durchgesessen.

Ich hab 2 mal einen Jahreswagen gekauft und mich hinterher geärgert, dass ich einen Haufen Geld für viele Kompromisse ausgegeben habe. Was dann immer dazu führte, dass ich vorzeitig auf der Suche nach einem neuen Auto war. Da hab ich keine Lust mehr zu.

Na einen Jahreswagen würde ich mir auch nie kaufen - da ist klar wie der behandelt wurde.

Weis man ja von vorne herein das man den in kurzer Zeit wieder abgibt...

Bei einem normalen Gebrauchtwagen kommt man eher an einen gepflegten Wagen.

Meiner ist z.B bei mir jetzt in 2. Hand... die 1.Hand war der Käufer des Wagens ein Mitarbeiter in der Opel-Werkstatt.

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

Zitat:

Original geschrieben von willi.x

Montage und Vertrieb als Benutzung zu bezeichen halte ich für etwas gewagt. ;) Haben halt weniger Leute in die Sessel gepupst und Selbige durchgesessen.

Ich hab 2 mal einen Jahreswagen gekauft und mich hinterher geärgert, dass ich einen Haufen Geld für viele Kompromisse ausgegeben habe. Was dann immer dazu führte, dass ich vorzeitig auf der Suche nach einem neuen Auto war. Da hab ich keine Lust mehr zu.

Na einen Jahreswagen würde ich mir auch nie kaufen - da ist klar wie der behandelt wurde.

Weis man ja von vorne herein das man den in kurzer Zeit wieder abgibt...

Bei einem normalen Gebrauchtwagen kommt man eher an einen gepflegten Wagen.

Meiner ist z.B bei mir jetzt in 2. Hand... die 1.Hand war der Käufer des Wagens ein Mitarbeiter in der Opel-Werkstatt.

Das ist ja auch eine Logik. Du nimmst also keinen Jahreswagen, sondern einen aus zweiter Hand. In der ersten Hand wurde der Wagen von einem Mitarbeiter einer Werkstatt gefahren. Dann handelt es sich doch um einen Jahreswagen bzw. Dienstwagen, der danach von jemand anderem genutzt wurde. Dann hätte ich ihn lieber unmittelbar von Opel-Mitarbeiter übernommen.

Nein, mein Wagen war ein Privat-Auto und gehöre eben einem Opel-Werkstatt-Mitarbeiter.

Das war KEIN Dienstwagen...

Zitat:

Original geschrieben von diman3

Und laut Statistik gibt es sehr wenige private Neuwagenkäfer. 70-90% werden gewerblich zugeassen, ob als Firmenato, Mietfahrzeug oder Tagezulassung ist egal, ist danach halt nicht neu.

70 - 90% aller VW Beetle mit gewerblicher Zulassung? Das kann ich mir kaum vorstellen.

:D:D:D Neuwagenkäfer

Lustiger Schreibfehler. :p

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

Nein, mein Wagen war ein Privat-Auto und gehöre eben einem Opel-Werkstatt-Mitarbeiter.

Das war KEIN Dienstwagen...

Die Frage ist doch, ob es wirklich so ist, dass die Jahreswagen tatsächlich nicht pfleglich behandelt werden. Mein Nachbar, ein BMW-Mitarbeiter, der ca. alle 9 Monate einen neuen Wagen über die WA-Miete hat, geht z.B. sehr pfleglich mit den Autos um. Die Autos werden im Übrigen bei der Rückgabe auch sehr genau untersucht und bei Schäden muss bezahlt werden. Also sehe ich kein erhöhtes Risiko, einen Jahreswagen zu kaufen.

Dann sehe ich deinen Nachbarn als einen der wenigen, ich kenne genug Vertreter die ihre Kisten im wahrsten Sinne des Wortes kaputt-treten.

Meist sind das Firmenautos... also 2 Gründe den Wagen nicht zu Pflegen... 1. Er kommt eh bald wieder weg... und 2. Defekte zahlt ja die Firma... oder eben der nächste Käufer...

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

Dann sehe ich deinen Nachbarn als einen der wenigen, ich kenne genug Vertreter die ihre Kisten im wahrsten Sinne des Wortes kaputt-treten.

Meist sind das Firmenautos... also 2 Gründe den Wagen nicht zu Pflegen... 1. Er kommt eh bald wieder weg... und 2. Defekte zahlt ja die Firma... oder eben der nächste Käufer...

Ein Vertreter hatte zumindest in der Ex-Firma bei uns immer 3 Jahre Haltedauer. Nix Jahreswagen. Und nach drei Jahren hatten die Kisten 150-180tkm drauf und gingen in den Export.

 

Du hast da schon eine sehr beschränkte Sicht auf die Dinge ;)

 

Und wenn ein WA-Wagen Schäden aufweist sollte das kein Problem sein, denn der Käufer spart sich dafür auch Geld. Man kann kaum erwarten einen Neuwagen zum Gebrauchtwagenpreis zu bekommen. Wer diesen Luxus der "Perfektion" will, der muss halt Cash hinlegen.

Hier wird immer der Außendienstmitarbeiter als Volldepp mit Bleifuß dargestellt. Ich gehe davon aus, dass dies nur Ahnungslose oder Bl**mannsgehilfen so sehen können.

Heute hat ein jeder Mitarbeiter seine Kostenstelle, wenn Du weißt, was das ist.

Als ich früher angestellt war, habe ich sogar die Felgen von Hand geputzt, denn man hat sich am Ende einer Periode (damit meine ich nicht die Regel einer Frau) das Ersparte geteilt.

Hätte ich jedoch einen Opel bekommen, hätte ich nur Gas oder Bremse gekannt, wir reden ja hier von einer bestimmten Marke.

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

Dann sehe ich deinen Nachbarn als einen der wenigen, ich kenne genug Vertreter die ihre Kisten im wahrsten Sinne des Wortes kaputt-treten.

Meist sind das Firmenautos... also 2 Gründe den Wagen nicht zu Pflegen... 1. Er kommt eh bald wieder weg... und 2. Defekte zahlt ja die Firma... oder eben der nächste Käufer...

Da kann man nun reden wie man will - ich hatte bis vor ein paar Jahren regelmäßig mit diesen Vertretern zu tun und war auch oft mit ihnen Unterwegs.

Einen Diesel warmfahren? Och nööö...das kostet Zeit. Gleich auf die Autobahn und auf die linke Spur. <- Das konnte ich bei fast jedem beobachten.

Wie gesagt, Leute die ordentlich mit Autos umgehen die ihnen nicht gehören... also v.a Firmenfahrzeuge... kenne ich persönlich eher selten.

Von der besagten Kostenstelle im Bezug auf Firmenfahrzeuge hast du anscheinend keine Ahnung, sonst wüsstest du das die Reperaturen dort nicht einfliessen.

am 3. Dezember 2012 um 8:08

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

 

Na einen Jahreswagen würde ich mir auch nie kaufen - da ist klar wie der behandelt wurde.

Weis man ja von vorne herein das man den in kurzer Zeit wieder abgibt...

Da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht. Als ich noch im Schwabenländle wohnte, waren etwa 50 % der Anwohner in meiner Straße Angestellte bei der bekannten Marke mit dem Stern und jeder fuhr einen Jahreswagen. Viele davon fuhren bei schlechtem Wetter mit dem Zweitwagen, damit der kostbare Jahreswagen nicht dreckig wurde und behandelten diesen wie ein rohes Ei ...

Ich habe früher selbst Jahreswagen gekauft (überwiegend BMW von WA) - die hatten allesamt Neuwagenzustand ...

Heute ist das Jahreswagengeschäft natürlich nicht mehr so lukrativ (als Käufer), da der preisliche Unterschied zwischen Neu- und Jahreswagen viel geringer ist als früher (da gab es kaum Neuwagenrabatte).

Gruß

Der Chaosmanager

am 3. Dezember 2012 um 8:12

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

 

Von der besagten Kostenstelle im Bezug auf Firmenfahrzeuge hast du anscheinend keine Ahnung, sonst wüsstest du das die Reperaturen dort nicht einfliessen.

Du bist ja schon ein toller Hecht, wenn Du angeblich die Kostenrechnungen einer jeden Firma kennst ...

Jedenfalls kennst Du die Kostenstellenrechnung unserer Firma nicht: Dort werden alle Reisekosten je Mitarbeiter erfasst - selbstredend auch die Fahrzeugkosten, und zwar alle, auch die Reparaturen ...

Gruß

Der Chaosmanager

Also ich kenne auch nur Firmenfahrzeugnutzer, die mit ihren Autos vernünftig umgehen.

OK, wenn man 50000 Euro aus seinem Sparschwein für den Kauf aufwenden muß, dann wird evtl. noch sorgsamer damit umgegangen. Aber ansonsten behandelt man sein Firmenfahrzeug gut. Man bekommt ja in der Regel auch nur alle 3 Jahre ein neues und da soll das Auto ja schick aussehen und gut fahren.

Im Gegensatz zum Privatmann werden aber immer Serviceintervalle eingehalten und Reparaturen sofort durchgeführt und nicht wegen "klammer Finger" geschoben.

Aber selbstredend gibt es überall auch die Ausnahme von der Regel.

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

 

Meist sind das Firmenautos... also 2 Gründe den Wagen nicht zu Pflegen... 1. Er kommt eh bald wieder weg... und 2. Defekte zahlt ja die Firma... oder eben der nächste Käufer...

Und exakt deswegen (und wegen 2 oder 3 anderer Gründe) käme es mir NIE in den Sinn, 20000€ oder mehr in einen Gebrauchtwagen mit unbekannter Vorgeschichte zu stecken.

Beim Einkaufsmuli für 5000€ mag das OK sein, alleswas deutlich teurer ist möchte ich dann doch lieber neu und frisch aus dem Laden haben.

Mir ist mein Geld einfach zu wertvoll, um es im Fall des Falles in einem gebrauchten Fass ohne Boden zu versenken.

Daß gebrauchte u.U, deftig getreten wurden sollte jedem Käufer klar sein, DAFÜR spart man dann ja auch vermeintlich eine Menge Geld, oder?

Mich erstaunt es allerdings etwas , daß Du trotz deiner Bedenken solche jungen Gebrauchten trotzdem kaufst.

Zitat:

Original geschrieben von Matsches

Zitat:

Original geschrieben von Chris492

 

Meist sind das Firmenautos... also 2 Gründe den Wagen nicht zu Pflegen... 1. Er kommt eh bald wieder weg... und 2. Defekte zahlt ja die Firma... oder eben der nächste Käufer...

Und exakt deswegen (und wegen 2 oder 3 anderer Gründe) käme es mir NIE in den Sinn, 20000€ oder mehr in einen Gebrauchtwagen mit unbekannter Vorgeschichte zu stecken.

Beim Einkaufsmuli für 5000€ mag das OK sein, alleswas deutlich teurer ist möchte ich dann doch lieber neu und frisch aus dem Laden haben.

Mir ist mein Geld einfach zu wertvoll, um es im Fall des Falles in einem gebrauchten Fass ohne Boden zu versenken.

Mcih erstaunt es allerdings etwas , daß Du trotz deiner 'Bedenken solche jungen Gebrauchten trotzdem kaufst.

Was kann denn bei einem 2 Jahre alten "Fass ohne Boden" passieren? Im allerallerschlimmsten Fall nen Motorschaden und ein matschiges Getriebe. Macht beim Instandsetzer zusammen weniger als der Wertverlust mit nem Neuen. Und da weiß man auch nicht, wie der beim Rangieren gefahren wurde.

Den Einkaufsmuli dürftest du dann eigentlich auch nicht kaufen, wenn mal Geschäftswagen. Wegen eventueller Spätschäden oder so ;)

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