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Bildungsstand - Kultur - Gewohnheiten
Der Vorwurf an eine andere Nation, bezüglich des Bildungsstands, veranlaßt mich zu einer Umfrage hier:
Wer von Euch hat es eigentlich geschafft, die Sender RTL, SAT1, Pro7, Kabel und VOX aus seinem Leben zu verbannen, bzw. auf seinem Receiver ins nicht mehr genutzte Abseits zu schieben ?
In unserem Haushalt finden diese Formate seit drei Jahren nicht mehr statt. Es ist am Anfang etwas ungewohnt, fühlt sich fast wie ein Entzug an, erhöht aber deutlich die Lebensqualität.
Im letzten Jahr lief mal ein Film, den ich eigentlich unbedingt sehen wollte. Die erste Werbeunterbrechung habe ich mühsam überstanden, als die zweite anfing, habe ich abgeschaltet; es ist schlicht unerträglich. Bei uns läuft jetzt überhaupt keine Werbung mehr, denn vor acht geht kein Fernseher an.
Wie seht Ihr das ?
Allsquare
Beste Antwort im Thema
Hallo Allsquare,
macht es Dir eigentlich Spass, immer Sätze und Thesen in den Raum zu stellen, in die man ganz gut etwas reininterpretieren kann? Beisst jemand an, dann zerpflückst Du erst Deine gemachte Aussage um zu zeigen, dass sie das vermeintlich Gesagte gar nicht beinhaltet und dann sezierst Du die Aussage Deines Opfers, um diesen blosszustellen. Hast Du noch andere Hobbies?
Guter Schreibstil ist eindeutig. An Deiner Stelle würde ich mir Gedanken machen, wenn so viele Dich immer falsch verstehen. Oder bist Du nur von Idioten umgeben? Dann suche schleunigst ein Dir angemessenes Umfeld. Kann natürlich sein, dass Du gerne der Einäugige unter den Blinden bist.
Davon abgesehen, sind viele Deiner Kommentare durchaus lesenswert und spitzfindig. Aber hör doch mit diesen endlosen Wortklaubereien auf. Du musst nicht alles endlos richtigstellen und verteidigen. Das nervt und schrottet das Forum zu.
Zu Deiner Umfrage:
Ich gehöre zu den überzeugten Pro7 Simpsons Guckern. Und ich liebe es, dort Stromberg zu sehen. Die Randgruppensender arte und 3Sat sind bei mir trotzdem weit vorne auf der Fernsteuerung und das nicht, weil der Sendersuchlauf es so gewollt hat.
279 Antworten
Oh gottchen...was geht denn hier ab? Ändert sich das Thema nun in "Wer formal richtig schreiben kann ist klug, alle anderen doof"? Unser Leuteerschrecker, unser Kawa_Harlekin, der TecDoc und wie sie alle heissen, haben ihren speziellen Schreibstil. Eine Kunst und ein Grund für mich, bei MT mitzumachen ist doch, dass ich den Intellekt und die Mühe aufbringen muss, mein Gegenüber zu verstehen. Mir trainiert MT bisweilen das Gehirn. Lange Schachtelsätze sind ebenso willkommen, wie verquere Zeichensetzung inklusive Gross-/ Kleinschwäche (Allsquare, bitte jetzt keine narrative Metapher zu Gross- und Kleingeschäften) . Ich empfinde es nicht als die Pflicht des Autors, fehlerfrei zu schreiben, sondern als eine Herausforderung für mich, fehlerfrei zu verstehen ;)
Klar, das hat natürlich Grenzen. Wenn jemand erkennbar keine Mühe in seine Posts steckt, dann mach ich das auch nicht. Alle Alteingesessenen, die hier so rumposteln tun dies aber. Da bin ich mir sehr sicher.
Nachdem es mir persönlich eher auf den Inhalt, als die Erscheinung ankommt, finde ich auch solche Aussagen wie "Du schreibst schyce. Schreib so wie ich, oder wie die Norm es vorschreibt" recht minderbemittelt. Wenn ich was nicht verstehe, dann frag ich nach. Wenn ichs verstehe, mir aber der Style nicht passt? Wayne!
Manchmal braucht man eben im Leben die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhles...;)
Danke Bihumi ...
....und übrigens, pibaer, hast Du schonmal versucht, einen Gesetzestext zu lesen ? Die sind alle vom Stil her in etwa so, wie ich schreibe, nur ohne die Verständnis-erleichternden Gedanken-Pünktchen (...) dazwischen, die ich (und andere auch) mir übrigens beim Shakti abgekupfert habe ...
deutsch ist halt ne bisserl "mathematische" Sprache, und erlaubt es über solche Schachtelsätze möglichst unmissverständlich zu sein, auch wenn jemand vorsätzlich etwas für seine (unlauteren) Zwecke missverstehen will .... was ja jeder Rechtsverdreher gerne tut, weswegen sie auch so genannt werden ...
.... von daher trainiere ich mich sogar selbst, unmissverständlich zu schreiben ...
Gruß
PS: Bei englischen Gesetzestexten gebe sogar ich teilweise auf .... :D:p, nicht wegen des Englischen, sondern weil die noch mehr "schachteln" müssen, weil die englische Sprache eigentlich keine Schachtelsätze vorsieht, weswegen man diese Sprache ja auch so gerne und relativ einfach lernen kann ...
Hallo Bihumi,
Du hast schon recht, und dieses Forum ist kein Deutschlehrer-Germanisten-Treff. Irgendwie sind wir auf das Thema gekommen und bei einigen Posts habe ich wirklich Probleme, den Inhalt zu verstehen. Wobei es nicht wirklich ein Problem ist, da ich diese Beiträge in der Regel ignoriere und keine Zeit damit verschwende zu überlegen, was der Künstler damit sagen wollte.
Vieleicht bin ich zu altmodisch, aber für mich ist es auch ein Zeichen von Respekt den Lesern gegenüber, einigermassen richtig zu schreiben, da ich so auch zeige, dass ich mir etwas Mühe gegeben habe. Die meisten hier machen es ja auch so.
Bildung und Intelligenz würde ich nicht daran festmachen. Aus Schule und Studium weiss ich, dass Naturwissenschaftler gut rechnen können, aber häufig Probleme mit der Rechtschreibung haben. Da sind sogar richtig gute Leute bei, die nicht "Gnadenvierer" sind. Geisteswissenschaftler/Künstler neigen aber geradezu damit anzugeben, nicht rechnen zu können und handwerklich eine Niete zu sein. Dafür sind sie belesen und haben eine eloquente Ausdrucksweise. Jeder wird hier aber auch gute Gegenbeispiele nennen können. Ist doch schön, dass es unterschiedliche Talente gibt.
Und ich glaube wir können uns darauf einigen, dass man versuchen sollte verständlich zu schreiben. Egal ob jetzt gross oder klein. Und wenn´s mehrdeutig wird, dann vielleicht auch mal den Satz umschreiben.
Zitat:
Original geschrieben von Kawa_Harlekin
... hast Du schonmal versucht, einen Gesetzestext zu lesen ?
Du bringst mich auf eine Idee ...
Nur für diejenigen, die dazu Lust haben (!!!), es hat nur peripher mit unserem Thema zu tun:
Jeder der Golf irgendwann mal beginnt wird mit einem Wust an Gesetzes Regeltext überschüttet, der seinesgleichen sucht. Ich verlinke hier mal eine von 34 Regeln ... nur zum Lesen ! Man sollte sich auf den Regeltext (links) beschränken, die Erklärungen (rechts - kursiv) stehen nicht im Regelbuch.
Das 100%ige Verstehen setze ich nicht voraus, es bedarf eingehender Schulung. Auch ist ein Studium anglistischer Jurisprudenz von Vorteil, sollte man sich eingehend dem Thema widmen.
Wie gesagt: nur wer Lust dazu hat ! Richtig interessant wird's, wenn man zur 26-2 weitergeht.
Vor 10 Jahren habe ich eine Ausbildung dazu durchlaufen und eine dazugehörige Lizenz erworben.
Allsquare
Meine Güte, wer setzt denn solche Texte auf? Das erinnert mich an die Quantenphysik und die berühmte "Schrödingers Katze". Wird auch irgendwo auf die Aufenthaltswahrscheinlichkeit des Golfballs eingegangen ;)
Zitat:
Original geschrieben von Vulkanistor
Meine Güte, wer setzt denn solche Texte auf?
Fachleute, die wissen, welche Möglichkeiten die deutsche Sprache zur Beschreibung eindeutig zu bestimmender Sachverhalte bietet. ;)
Zitat:
Original geschrieben von volvosilke
Zitat:
Original geschrieben von BMW K100RS16V
immer dass selbe Studierte meinen sie haben den Verstand mit Löffeln gefuttert!
Und das ist bei allen "Studierten" so?
Auch bei denen, die nach einem Semester abbrechen?
...haben ja auch studiert...
Oder meinst du vielleicht doch die Zootiere, die von den Besuchern studiert werden?
Oder Bücher?
Sorry, falls das wie Klugscheißerei rüberkommt, aber diese Über-einen-Kamm-Schererei macht mich echt wütend.
nein ist es nicht und ich will auch nicht "die" Studierten anprangern!
ich will dass manipulieren von Menschen anpragern!
für mich sind alle Menschen erstmal gleich....
wenn dann einer ein Fachspezifisches ERlernt und vertieft ist er darin natürlich besser als andere!
Dass heißt aber nicht dass er dann ALLES besser macht.
Kuchenbacken kann er dann wahrscheinlich immer noch nicht!
Gruß alex
Zitat:
Original geschrieben von Vulkanistor
Vieleicht bin ich zu altmodisch, aber für mich ist es auch ein Zeichen von Respekt den Lesern gegenüber, einigermassen richtig zu schreiben, da ich so auch zeige, dass ich mir etwas Mühe gegeben habe. Die meisten hier machen es ja auch so.
Heiliges Blech! Genau das meinte ich nicht. Eben dieses! Herrschaft!
Wenn ich die Bild aufschlage, dann lese ich Berichte, die jemand mit Mühe (zu was auch immer) erstellt hat. Hat er sie mit liebe zum Detail recherchiert? Geht auf wesentliche Fakten ein? Beleuchtet er subtil verschiedene Facetten des geschilderten Problems?
Schlage ich die Süddeutsche auf, dann betrete ich eine ganz andere Welt. Lange Sätze, viel Erklärungen, These Anti-These. Es macht mir Mühe, hinter des Autors Message zu steigen. Mir fiele es im Leben nicht ein, zu sagen: "Die SZ ist schlecht, weil man gleichen Inhalt auch auf zwei Zeilen zusammenfassen kann. Der Autor gibt sich keine Mühe!". Verstehst?
Andersrum ists übrigens auch verkehrt. Ich kann nicht sagen, jemand gäbe sich keine Mühe, wenn er nur so und so kurz schreibt. "Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich weniger geschrieben".;) Es gibt also (IMHO) keinen kausalen Zusammenhang, zwischen Erscheinungsbild und Inhalt.
Aus meiner eigenen Erfahrung: Anfangs, als ich hier neu im Forum war, hab ich Kawa_Kaschperls Texte nicht gelesen. Für mich waren es unverständliche Wort- und Satzgebilde, ohne eine grundlegende Aussage. Irgendwann habe ich (vermutlich aus Langeweile) versucht, mich in Kawas Gedankenwelt hinein zu fühlen. Anfangs war es immernoch sehr schwer, aber irgendwann gab alles einen Sinn. Ich habe in diesem Moment erkannt: Es liegt nicht an ihm, es liegt an mir. Er gibt sich die allergrösste Mühe, Gedanken zu Ende zu denken, sie zu formulieren und niederzuschreiben. Ich finde es aus diesem Grund respektlos, sie nicht mit der nötigen Mühe zu lesen. ;)
Aber ganz klar, niemand muss sich Texte reinziehen, die er nicht lesen will. Wenn ich keine BILD lesen mag, tu ich das auch nicht. Da behandel ich aber SZ und BILD gleich. Gerecht eben...;)
Mit dem Fernsehen ist es doch im Grunde das Gleiche. Ich gugg, was ich will. Was ich nicht will, eben nicht.:p
Jetzt begebe ich mich auf dünnes Eis, da ich eine Verallgemeinerung wage:
Die meisten guten Posts hier (ich meine jetzt den Inhalt), sind auch in einem vernünftigen, d.h. lesbaren, Deutsch geschrieben. Rechtschreibfehler sind egal, solange es lesbar bleibt.
Herutergeklatschte Posts sind häufig auch inhaltlich nicht zu gebrauchen.
Wer Schachtelsätze verwendet, der denkt sich auch meistens was dabei, da gebe ich Dir recht. Man kann das auch übertreiben. Ist mir früher leider passiert. Mittlerweile versuche ich durch nochmaliges Korrekturlesen zu lang geratene Sätze aufzuteilen. Das erhöht die Lesbarkeit bei gleichem Inhalt.
Beispiel:
Wer Schachtelsätze verwendet, der denkt sich auch meistens was dabei, womit ich Dir recht gebe, doch man kann das auch übertreiben, was mir früher leider passiert ist, doch mittlerweile versuche ich durch nochmaliges Korrekturlesen zu lang geratene Sätze aufzuteilen, was die Lesbarkeit bei gleichen Inhalt erhöht.
Will man einen FAZ-Artikel daraus machen, dann muss man die Kernaussage am Schachtelsatzanfang beginnen und nach etlichen Einschüben am Satzende beenden:
Die Lesbarkeit bei gleichen Inhalt kann bei Schachtelsätzen, die auch meistens aus einer Intention heraus so formuliert worden sind, womit ich Dir recht gebe, doch manchmal übertreiben sind, was mir früher leider passiert ist, durch Aufteilen in mehrere Teilsätze erhöht werden.
Das ist Geschwafel oder geistige Onanie des Verfassers.
P.S.: Bevor es Haue gibt: Ich meine mit diesem Schachtelgeschwafel ausdrücklich nicht Mitglieder dieses Forums, sondern eher mehr das Feuilleton der FAZ.
Zitat:
Original geschrieben von Kawa_Harlekin
Danke Bihumi ...
....und übrigens, pibaer, hast Du schonmal versucht, einen Gesetzestext zu lesen ? Die sind alle vom Stil her in etwa so, wie ich schreibe, nur ohne die Verständnis-erleichternden Gedanken-Pünktchen (...) dazwischen, die ich (und andere auch) mir übrigens beim Shakti abgekupfert habe ...
Eigentlich entsprechen Deine Texte nicht Gesetzestexten. Es sind Bandwurmwüsten, schlecht lesbar und das ohne ersichtlichen Grund. Es ist ja nicht so, dass der Inhalt schwer zu verstehen wäre, es ist einfach nur schlecht formuliert. Das kann man den meisten Gesetzestexten so nicht vorwerfen. Ich weiß nicht, ob Du das als Stilmittel bewusst verwendest oder es nicht besser kannst, aber besonders "kunstvoll" wirkt das auf mich nicht.
Und warum nun vom Leser wie selbstverständlich erwartet wird, dass er sich die Mühe macht, solchen Bandwurmwüsten durchzuarbeiten, verstehe ich nicht.
Gruß
Michael
Zitat:
Original geschrieben von Bihumi
Aus meiner eigenen Erfahrung: Anfangs, als ich hier neu im Forum war, hab ich Kawa_Kaschperls Texte nicht gelesen. Für mich waren es unverständliche Wort- und Satzgebilde, ohne eine grundlegende Aussage. Irgendwann habe ich (vermutlich aus Langeweile) versucht, mich in Kawas Gedankenwelt hinein zu fühlen. Anfangs war es immernoch sehr schwer, aber irgendwann gab alles einen Sinn. Ich habe in diesem Moment erkannt: Es liegt nicht an ihm, es liegt an mir. Er gibt sich die allergrösste Mühe, Gedanken zu Ende zu denken, sie zu formulieren und niederzuschreiben. Ich finde es aus diesem Grund respektlos, sie nicht mit der nötigen Mühe zu lesen. ;)
Nein, er gibt sich eben keine Mühe. Seite Texte ließen sich sogar recht mühelos in verständliche Sätze inklusive Abschnitten umwandeln. Das Meiste sind ja nur durch "..." getrennte, (sinnhaft) sequentielle Aneinanderreihungen von Sätzen oder Teilsätzen.
Zitat:
Original geschrieben von Vulkanistor
Die meisten guten Posts hier (ich meine jetzt den Inhalt), sind auch in einem vernünftigen, d.h. lesbaren, Deutsch geschrieben.
Das sehe ich ganz genauso. Verständliche Sätze zu schreiben und den "roten Faden" für den Leser relativ mühelos erkennbar zu machen, ist deutlich anspruchsvoller als die simple Aneinanderreihung von Sätzen "wie es aus dem Kopf sprudelt".
Verständlich formulierte Sätze stehen eben nicht für einen einfachen Geist, sondern zeigen, dass nach dem "Sprudel im Kopf" noch eine Verarbeitungsstufe kam.
Gruß
Michael
Zitat:
Original geschrieben von Bihumi
Wenn ich die Bild aufschlage, dann lese ich Berichte, die jemand mit Mühe erstellt hat. Hat er sie mit Liebe zum Detail recherchiert? Geht auf wesentliche Fakten ein? Beleuchtet er subtil verschiedene Facetten des geschilderten Problems?
1. Nein
2. Nein
3. Nein
4. Nein
Deine Erwartungen an BILD sind geradezu infantil ! Wozu schlägst Du sie auf ??? BILD ist die mediale, manipulative Lügenscheiße schlechthin !
Allsquare
Zitat:
Original geschrieben von allsquare
Deine Erwartungen an BILD sind geradezu infantil ! Wozu schlägst Du sie auf ??? BILD ist die mediale, manipulative Lügenscheiße schlechthin !
Und warum sagt man mir das erst jetzt? :p
Gruß
Michael
Zitat:
Original geschrieben von Bihumi
Schlage ich die Süddeutsche auf, dann betrete ich eine ganz andere Welt. Lange Sätze, viel Erklärungen, These Anti-These. Es macht mir Mühe, hinter des Autors Message zu steigen. Mir fiele es im Leben nicht ein, zu sagen: "Die SZ ist schlecht, weil man gleichen Inhalt auch auf zwei Zeilen zusammenfassen kann. Der Autor gibt sich keine Mühe!". Verstehst?
Nein, denn der Autor gibt sich Mühe. Du sollstest Dir vielleicht an Deine Nase fassen und Dich fragen: warum macht es Dir Mühe "Lange Sätze, viel Erklärungen, These Anti-These" zu lesen, zu verarbeiten und eine Erkenntnis daraus zu ziehen ... statt "Deutscher Schäferhund beißt Inge Meisel in die Brust" (der klassische BILD-Titel) zu konsumieren ... womit wir wieder beim Bezahlfernsehen wären !
Allsquare
PS:
Für die Wenigen die's nicht wissen: Die BILD-Zeile seziert:
Deutscher das ist die nationale Komponente
Schäferhund die Tierliebhaber-Komponente
beißt die Gewalt-Komponente
Inge Meisel die Promi- und Mutter-Komponente
in die Brust die Sex-Komponente
Alles da, was deutsche Leser lesen wollen !
Der Witz ist, dass die Journalisten der schreibenden Zunft damit ihr Geld verdienen. Die von Euch hier genannten Zeitungen sind professionell gemachte Blätter, die eine bestimmte Auflage bringen sollen.
Ist also kein Vergleich zu Beiträgen, die hier im Forum von Klein-Ernie gepostet werden. Hier will ja keiner Geld verdienen ... oder doch?!
Man kann hier weder verlangen, dass die User hier fundiertes Fachwissen á la Dipl. Ing. an den Tag legen, noch kann man verlangen, dass fehlerfreies Deutsch der Maßstab aller Dinge ist. Die Kombination aus Dipl.Ing Maschinenbau und Studium der Germanistik halte ich auch eher für selten.
Ich schätze, wir müssen den Schwachsinn hier ganz allgemein einfach ertragen.
Gruß k2