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Biker immer häufiger in Unfälle verwickelt, aber nur selten schuld!
Hallo Leute und wieder einmal bestätigt sich meine Vermutung.
Immerwieder gibt es Berichte über tötlich verunglückte Biker und es wird geschimpft, "diese Raser", "Verkehrsroudies", "sind doch selber schuld wenn sie so rasen" usw.
Aber ist es auch wirklich so? NEIN
http://www.evisor.tv/.../unschuldige-motorradfahrer-die-9925.htm
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von NOMDMA
Laut ADAC-Statistik werden 46,5% aller Motorradunfälle von deren Fahrer verursacht, 53,5% von anderen VT.
Die Frage ist, inwiefern mancher Motorradfahrer durch seine Fahrweise quasi "Mithilfe" beim Fehler anderer VT leistet? Wenn z.B. innerorts mit Vollgas beschleunigt wird, dann darf sich keiner wundern, dass der PKW-Fahrer die Zeit bis zum Aufeinandertreffen falsch einschätzt.
Gruß
Frank
ehm, wenn ich es nicht einschätzen kann , dann muss ich halt warten...
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131 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Hadrian
Zitat:
Nun gibt es natürlich Extremfälle, wo jemand fast nichts mehr sieht und trotzdem noch meint am Strassenverkehr teilzunehmen. Oder wo aufgrund von Demenz die geistigen Fähigkeiten nicht mehr den Anforderungen genügen. Wenn der Test nur diese wenigen Extremfälle berücksichtigen soll, dann steht der Aufwand in keinem vernünftigen Verhältnis zum möglichen Nutzen.
sagen wir es mal so: wenn mir ein demenzkranker mein töchterchen (sofern ich eins hätte) überfahren würde, sähe ich das mit dem "vernünftigen aufwand" sicher auch ein wenig differenzierter. aber prinzipiell stimme ich dir zu.
auf der anderen seite sollte dann aber fairerweise jeder verkehrsteilnehmer grundsätzlich einmal im jahr/zwei jahre zu seinem "persönlichen tüv" (ähnlich wie bei berufspiloten). eine stigmatisierung, egal welcher altersgruppe, halte ich jedenfalls für unproduktiv.
es obliegt aber jedem selbst, der heute das gefühl hat, ältere menschen bedürfen nachprüfungen der fahreignung, sich selbst darum zu bemühen (in form von freiwilligen ;) schulungen, fahrertrainings, körperlicher/geistiger ertüchtigung usw.), daß es in zukunft besser wird. ein verkehrssicherheitstraining kann da manchmal schon wunder wirken.
wenn jeder einzelne freiwillig;) einen kleinen teil dazu beiträgt, die sicherheit auf den strassen zu verbessern, ist weit mehr erreicht als mit irgendwelchen verboten, reglementierungen und/oder ausgrenzungen einzelner gesellschaftsgruppen. gerade als motorradfahrer sollte einem bewußt sein, daß es manchmal auch dringend erforderlich ist, für andere mitzudenken, notfalls seinen eigenen sicherheitsspielraum zu vergrößern und sich selbst ein wenig zurückzunehmen. dann klappt´s auch mit den omis/opis.
Alleine schon das Wort "Demenz" halte ich für sehr gefährlich und überheblich, denn es ist unter keinen Umständen objektiv testbar, meiner Ansicht nach. Wer nicht viel sagt, wirkt auf einen Psychiater (mit oft höchst unterdurchschnittlicher Intelligenz) sehr leicht mal dement - Beispiel Autisten unter denen es ja die sogenannten "Savants" gibt, Genies also denen es vielleicht oft schlicht zu blöde ist (vielleicht, denn wer kann schon in jemanden reingucken der ne ganze Stadt aus dem Gedächtnis detailliert malen kann), mit "Normalos" zu reden.
Also die sogenannten "geistge Fahigkeiten", die meiner Ansicht nach gar nicht überprüfbar sind (schon weil der Tester oft der blödere ist....) halte ich für´s Führen eines Kraftfahrzeuges für völlig irrelevant, als "Nachschulung/Überprüfung" würde ich da für JEDEN das US-System vorschlagen, die müssen nämlich alle 15 Jahre die Theorie-Prüfung wiederholen (plus Sehtest - ich würde noch zusätzlich den simplen Bleistift-Fang-Reaktionstest dazunehmen, oder einfach mal nen Tennisball zuwerfen, das wär´s) - das bringts meiner Ansicht nach, ner Psychotante irgendwelche Würfel stapeln (evtl. deren Niveau...) oder ähnliches halte ich - mit Verlaub - für völligen Schwachsinn.
Wenn einer die Theorieprüfung besteht, ist er auch physisch nicht dement und hat auch kein Altzheimer im Spätstadium, nur vor der lächerlichen Theorieprüfung haben die ganzen "Intelligenten" scheinbar soviel Schiss...
Ich würde einfach zusätzlich zum US-System für JEDEN regelmäßige Fahrsicherheitstrainings fordern, das macht Spaß, bringt jeden weiter und wenn´s einer gar nicht mehr "rafft", fällt das dort auch auf. Wie wär´s mit Renntrainings auf´m Mopped, die dann auch billiger sein müßten, weil vom Gesetz vorgeschrieben, sagen wir jährlich im Frühjahr...kicher....kleiner, halb-ernst gemeinter Scherz
Zitat:
Original geschrieben von Hadrian
Wenn der Test nur diese wenigen Extremfälle berücksichtigen soll, dann steht der Aufwand in keinem vernünftigen Verhältnis zum möglichen Nutzen.
Upps. :rolleyes:
Wieviele Opfer muß es geben, bis das venünftige Verhältnis zum möglichen Nutzen erreicht ist :confused:
Vielleicht stehe ich alleine mit meiner Meinung da, aber ich finde jedes Opfer ist eines zuviel.
Wer will da eine QUOTE festlegen. :confused:
Bin der Meinung, JEDE Möglichkeit Gefahren zu verringern, selbstverständlich auch unabhängig vom Alter, sollte nach Möglichkeit genutzt werden.
EINE von VIELEN Möglichkeiten wäre solch ein Test, wie er bei Piloten oder auch bei allen Fahrzeugführern in Verbindung mit der Personenbeförderung völlig normal und richtig ist.
Bei der Flugtauglichkeitsuntersuchung liegen die Schwerpunkte aber anders und sind ganz einfach: Neben des natürlich superwichtigen Sehtests geht´s da ja "nur" darum, dass der Pilot keinen Herz-Kreislauf-Kasper (Belastungs-EKG, Blutdruck) in der Luft kriegt und in großen Höhen noch genügend Luft kriegt (Lungenfunktion), im KFZ ist das nicht so kritisch, denn zum rechts ran fahren reicht´s wohl auch meistens noch mit Herzinfarkt, zum ein-Flugzeug-sicher-landen höchstwahrscheinlich nicht mehr.
Der ganze Psycho-Demenz-Quatsch ist meiner Meinung auch dort - mit Verlaub - völliger Schwachsinn und ein reines Dünkel-Machtwerkzeug. Und den Reaktionstest haben sie "vorsichtshalber" beim Tauglichkeitszeugnis 3 weggelassen (wundere ich mich doch sehr extrem "warum", einen Tennisball mal kurz überraschend zuwerfen kann ja wohl kein Problem sein...), denn die ganzen alten "Dünkel-Flieger" würden den nicht mehr schaffen, wohl aber den Sehtest, denn den kann man ja mit Brille meist "reparieren". Und dann nageln sie wieder durch Kontrollzone am Großflughafen und kramen im "Müllhaufen" auf dem Schoß nach der "anderen" Brille für´s Karten lesen.....
Wie ich oben schon sagte, wo diskriminierend getestet wird, wird auch beschissen und es gibt Koruption und G´schäftemacherei - deswegen plädiere ich dafür: JEDEN, aber "geeignet" testen. Aber das will wohl keiner hören....sondern nur wahnwitzig überteuerte Psychoschwachsinns-Pseudo-Intelligenztests verkaufen....
PS: Jessaes, nu bin ich bei den Psychos wohl durchgefallen, es muss natürlich KoRRuption heißen - aber bei der neuen Rrrechtschrrreibung wäre ich mir da nicht mehr so sicher.....
Willi, meine Gutste ist ne HNO Daktari... leider schade sieht die Realität so aus, dass heute massig gerade junge Menschen schon massive und insofern relevante Hörschäden haben... und kein Hörgerät tragen wollen.
Ferner hörste in einem modernen Auto eh nix und dafür drehen jüngere Fahrer eben die Musik auf.
Fakt ist: Ausser den "jedes Opfer Sermon" gibt es keinen FAKT, der deine Forderung untermauern würde. Allerdings, nachdem unstreitbar einige tausend Opfer auf durchaus junge Fahrer zurückzuführen sind... müssen also alle dauernd geprüft werden.
Im Kern forderst Du schlicht, mal überzogen gesagt, dass jeder laufend online auf Tauglichkeit gecheckt wird - jedes Opfer... nedwahr. Ähnlich Argumentationskette wie bei jährlichem TÜV für Fahrzeuge... hört sich alles logisch und toll an, nur leider gibt es praktisch keine Unfälle (gibts natürlich, aber völlig irrelevant) aufgrund technischer Defekte, schon gleich gar nicht aufgrund solcher, welche der TÜV vermeiden könnte.
Und so wie Rahmenbrüche bereits jetzt offenbar rechtzeitig vom System aus dem Verkehr gezogen werden, werden auch fahruntaugliche Menschen in einem hinreichenden Rahmen aus dem Verkehr gezogen. Und so, wie manche eben über Randsteine brettern und mit Blasen an der Reifenflanke 200 fahren... gibts eben auch das menschliche Adäquat. Beides gibts bei allen "Baujahren" und beides kann man praktisch gar nicht verhindern.
Die Forderung ist eine Luftnummer... ganz einfach.
Man merkt das auch daran, dass erst eine Forderung mit einer allg. wohlklingenden Begründung kommt, dann keine Zahlen dazu und wenn alles nix mehr hilft: Jedes Opfer, was muss alles passieren, DEIN Kind liegt auf der Strasse, die absolute Sicherheit usw. usf. - wirkt in D immer, so verkauft man auch Hühnerkacke als Dessert ;)
Nochmal - es gibt keinerlei Beleg für die These, die realen Zahlen legen sogar genau das Gegenteil nahe.
Warum alles so umständlich. Beim LKW Führerschein ist es schon lange Pflicht. Also warum nicht ab z.B. 60 alle 5 Jahre zum Arzt ( bring auch Geld in die Kasse ). Dann gibt es einen kleinen Zettel mit Stempel beschränkt auf 5 Jahre und gut ist. Eine Ausfertigung an den Führerscheininhaber 1 geht ans Landratsamt. Aber in Deutschland wird dann wieder eine Behörde aufgebaut usw. und dann jedesmal ein NEUER Führerschein ausgestellt.
Wie immer ist das meine Meinung.
Die Menschen werden immer älter. Gerade habe ich gelesen, dass Babys, die heute geboren werden, gute Chancen haben, 100 Jahre alt zu werden. Dies lässt den Altersdurchschnitt unserer Gesellschaft weiter steigen. Die Rentenkassen werden hierdurch extrem belastet. Das derzeit häufig geübte Model, dass die Leute mit 58 in den Vorruhestand geschickt werden und dann 40 Jahre lang Leistungen vom Staat oder Versicherungen beziehen, wird nicht länger zu finanzieren sein. Wer 100 Jahre alt werden will, muss bis zum 80. Lebensjahr arbeiten ... das wird die Zukunft zeigen.
Zur Arbeit gehört aber auch eine Mobilität, die nicht durch den Telebus geleistet werden kann. Wenn die Menschen zwischen 60 und 80 aktiv an der Erarbeitung des Bruttosozialproduktes beteiligt werden sollen, müssen entsprechende Maßnahmen gefunden werden, auch ältere Menschen aktiv am Individualverkehr teilnehmen zu lassen. Da ist die Autoindustrie gefragt, innovative Assistenten zu entwickeln, damit Fahrzeuge eben nicht mehr mit anderen Dingen kollidieren.
Gruß k2
Um das Thema, zumindest für mich, abzuschließen:
Es wird immer schwer, wenn nicht sogar unmöglich sein, allen gerecht zu werden. ;) Unfälle sind immer tragisch, egal von wem verursacht.:(
Hauptsache wir haben alle eine unfallfreie Fahrt. :p
Zitat:
Original geschrieben von Brummer Willi
Upps. :rolleyes:
Wieviele Opfer muß es geben, bis das venünftige Verhältnis zum möglichen Nutzen erreicht ist :confused:
Vielleicht stehe ich alleine mit meiner Meinung da, aber ich finde jedes Opfer ist eines zuviel.
Wenn für Dich wirklich jedes Opfer eines zuviel ist, wäre es dann nicht sinnvoll so gefährliche Sachen wie das Moppedfahren gänzlich zu untersagen? Mir scheint, das Problem mit der Tapete und der Wand ist hier die Grundlage solch absoluter Aussagen.:rolleyes:
Zitat:
Original geschrieben von Hadrian
Wenn für Dich wirklich jedes Opfer eines zuviel ist, wäre es dann nicht sinnvoll so gefährliche Sachen wie das Moppedfahren gänzlich zu untersagen? Mir scheint, das Problem mit der Tapete und der Wand ist hier die Grundlage solch absoluter Aussagen.:rolleyes:
:confused: :confused: :confused:
Dann doch besser nicht mehr vor die Tür gehen :D
Ach nein, im Haushalt passieren ja die meisten Unfälle :D:D:D
Und das mit der Tapete, o.k. bei Deiner Aussage völlig richtig.
Und tschüss. ;)
Zitat:
Original geschrieben von Brummer Willi
Zitat:
Original geschrieben von Hadrian
Wenn für Dich wirklich jedes Opfer eines zuviel ist, wäre es dann nicht sinnvoll so gefährliche Sachen wie das Moppedfahren gänzlich zu untersagen? Mir scheint, das Problem mit der Tapete und der Wand ist hier die Grundlage solch absoluter Aussagen.:rolleyes:
:confused: :confused: :confused:
Dann doch besser nicht mehr vor die Tür gehen :D
Ach nein, im Haushalt passieren ja die meisten Unfälle :D:D:D
Und das mit der Tapete, o.k. bei Deiner Aussage völlig richtig.
Und tschüss. ;)
Richtig. Gratuliere, Du hast das Problem erkannt. "Jedes Opfer zu viel..." scheitert genau daran.
Zitat:
Original geschrieben von Hadrian
Zitat:
Original geschrieben von Brummer Willi
Upps. :rolleyes:
Wieviele Opfer muß es geben, bis das venünftige Verhältnis zum möglichen Nutzen erreicht ist :confused:
Vielleicht stehe ich alleine mit meiner Meinung da, aber ich finde jedes Opfer ist eines zuviel.
Wenn für Dich wirklich jedes Opfer eines zuviel ist, wäre es dann nicht sinnvoll so gefährliche Sachen wie das Moppedfahren gänzlich zu untersagen? Mir scheint, das Problem mit der Tapete und der Wand ist hier die Grundlage solch absoluter Aussagen.:rolleyes:
Sicherlich ist jedes Opfer zu viel. Aber auch eine Möglichkeit die Rentenkasse zu entlasten. Opfer gab es schon immer. Es gibt welche, die rennen sich den Schädel beim Skifahren ein andere ertrinken bei trinken aus dem WC. Also warum die Diskussion um normale Sachen. Hat es schon immer gegeben und wird es auch in Zukunft geben. Sicherlich sind 1910 weniger Leute bei Motorrad oder Auto Unfällen ums Leben gekommen aber das ist genau das Leben.
Der TOT fängt schon mit der Geburt an. Beim einen früher beim anderen später. Das ist schon so seit anbeginn der Erde.
Wie immer meine Meinung. Und wie meist RICHTIG.
:confused::confused::confused: Langsam blick ichs nicht mehr. Sind jetzt ältere Biker häufiger in Unfälle verwickelt, aber nicht oder selten schuld? Oder selbst schuld, da sie trotz ihres Alters noch Moped fahren obwohl sie eigentlich selten die Schuldigen sind? Müssen sie unbedingt mit 80 noch mit einem Moped zur Arbeit fahren, könnten sich doch genau so gefährden, indem sie sich von Jugendlichen in der S-Bahn verprügeln lassen (Sarkasmus). Also, wenn ich zur Arbeit fahre, bereiten mir in den seltensten Fällen ältere Menschen Kopfzerbrechen, es sind meist die 20-50 jährigen Kamikaze-Fahrer, welche
weder Rechtsfahrgebot, Sicherheitsabstand, Anstand überhaupt, Rücksicht und sonstnochwas kennen. Es ist zum Kotzen, dass ältere Menschen, denen man noch am ehesten Vernunft und Erfahrung nachsagen könnte, genau dieses (oft) abgesprochen wird.
In welch einer Gesellschaft leben wir oder wollen wir leben? Sollte ich die 70 Lenze mal erreichen tu ich mir das hoffentlich nicht mehr an,
bzw. muss ich mir das nicht mehr antun.
So, dann ist das meine Meinung und ich hab wie immer auch recht;)
Zitat:
Original geschrieben von redburger
:confused::confused::confused: Langsam blick ichs nicht mehr. Sind jetzt ältere Biker häufiger in Unfälle verwickelt, aber nicht oder selten schuld? Oder selbst schuld, da sie trotz ihres Alters noch Moped fahren obwohl sie eigentlich selten die Schuldigen sind? Müssen sie unbedingt mit 80 noch mit einem Moped zur Arbeit fahren, könnten sich doch genau so gefährden, indem sie sich von Jugendlichen in der S-Bahn verprügeln lassen (Sarkasmus). Also, wenn ich zur Arbeit fahre, bereiten mir in den seltensten Fällen ältere Menschen Kopfzerbrechen, es sind meist die 20-50 jährigen Kamikaze-Fahrer, welche
weder Rechtsfahrgebot, Sicherheitsabstand, Anstand überhaupt, Rücksicht und sonstnochwas kennen. Es ist zum Kotzen, dass ältere Menschen, denen man noch am ehesten Vernunft und Erfahrung nachsagen könnte, genau dieses (oft) abgesprochen wird.
In welch einer Gesellschaft leben wir oder wollen wir leben? Sollte ich die 70 Lenze mal erreichen tu ich mir das hoffentlich nicht mehr an,
bzw. muss ich mir das nicht mehr antun.
So, dann ist das meine Meinung und ich hab wie immer auch recht;)
Sorry, kann ich mir nicht verkneifen. Wie viele fahren mit 80 noch ins Geschäft? Ob mit Moped oder anderswie.
Wie war nochmal das eigentliche Thema? ;)
Nun zum Alter...ich bin jetzt 41,5 Jahre alt und stelle so peu à peu auch das eine oder andere Wehwechen fest. Sei es die (berufsbedingt) nachlassende Sehschärfe, die zwickende Bandscheibe oder der eine oder andere Gelenkschmerz - ich werde (leider) nicht jünger!
Da man mit 41 Jährchen ja eigentlich noch (fast) zu den "Jungen" gehört und sich im allerbesten Mannesalter befindet, geben mir die sich langsam einstellenden Wehwechen doch etwas zu denken. Wie ist das wohl in 20 Jahren? Mit welchen Einschränkungen muss ich rechnen?
Dann stellt sich natürlich auch die Frage nach der Eignung für die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr! Muss ich Auto und Motorrad abgeben bzw. auf den Rollator umsteigen? Oder geht´s auch mit 60+ noch motorisiert vorwärts? Gleicht meine Erfahrung die evtl. vorhandenen körperlichen Einschränkungen aus? Oder werde ich zum Zombie auf 2 bzw. 4 Rädern? Ich weiß es nicht!
In diesem Sinne (und auch wenn wir alle hin und wieder von Oldies leicht genervt sind) - etwas mehr Rücksicht und Gelassenheit helfen dabei, das zu verstehen, was jedem von uns irgendwann einmal blüht.
Gruß
Frank