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bi-xenon in 330d ?

hallo alle zusammen,

ich hab da mal eine frage: wie ist das bei den e46 330d wen der xenon licht hat, hat der automatisch bi-xenon?

danke schon mal für die antwort!

gruß kneipo

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19 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von uNtOuChAbLe1986

ja schon klar das er weiter in der entwicklung ist..aber meiner meinung nach ist das trotzdem KEIN vergleich..aber das mit der lichthupe werd ich mal probiern..vielleicht seh ich dann wirklich mal den unterschied :)

Entweder trügt Dich da Dein subjektives empfinden oder Du hast kein Bi-Xenon! ;)

Weil ich hatte vorher nur normal-Xenon und der jetzige hat das Xenon auch für das Fernlicht. Das ist schon extrem hell, großflächige Verkehrschilder werden nachts oft so hell angestrahlt, dass es fast schon blendet.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass neuere Fahrzeuge das noch groß überbieten können/dürfen. Vermutlich geht man da eher sogar einen Schritt zurück und leuchtet die Straße nur auf das Wesentliche aus. Da sind die Älteren mit einer starren Beleuchtung mit Sicherheit großzügiger von der Ausleuchtweite her.

Merkt man ja an den Xenonbrennern, die Alten waren noch blau, heute leuchten sie wieder alle Weiß/gelblich.

Gruß, Tino

PS: An den Threadersteller: Bitte den Text einfach mal nach Rechtschreibfehlern scannen lassen, solch grobe Fahrlässigkeiten in Sachen Rechtschreibung tut einfach in den Augen weh! :rolleyes:

Zitat:

Original geschrieben von Thunder79

Merkt man ja an den Xenonbrennern, die Alten waren noch blau, heute leuchten sie wieder alle Weiß/gelblich.

Die Helligkeit ist durch die Farbänderung sogar noch gestiegen :D Ich würde schon sagen, dass die Ausleuchtung bei meinem 1er besser ist als beim E46 - und das, obwohl beim Fernlicht keine H7 Birne mehr mitleuchtet.

Hi Carlo,

die Helligkeit ist eigentlich eher gesunken, also laut Farbtemperaturskala. Das empfindet auch das menschliche Auge so, ein weißes Licht, was ins gelbliche verschoben wurde, kommt einem "dunkler" vor, also ein bläulich strahlendes Weiß.

Was ich aber sicher denke, das die neue Scheinwerfertechnik die Straße präziser ausleuchtet, wie es bei den steinalten E46er der Fall war! :D ;)

Daher kann ich das gut nachvollziehen das einem die neuere Ausleuchtung besser vorkommt. Aber wie gesagt, wenn ich bei mir das Flutlicht Richtung reflektierende Oberflächen richte, wird man schon arg geblendet, das kann bei neueren Fahrzeugen nicht noch schlimmer sein - irgendwann wird´s gefährlich. Vorallendingen wenn man mal vergisst bei Gegenverkehr das Fernlicht auszuschalten!

Hab ja immerhin an 2 Fahrzeugen Xenon nachgerüstet, daher kenn ich mich da schon a bisserl aus, bin aber merklich aus der Übung. ;)

 

Gruß, Tino

Zitat:

Original geschrieben von Thunder79

Hi Carlo,

die Helligkeit ist eigentlich eher gesunken, also laut Farbtemperaturskala. Das empfindet auch das menschliche Auge so, ein weißes Licht, was ins gelbliche verschoben wurde, kommt einem "dunkler" vor, also ein bläulich strahlendes Weiß.

Ja, bist etwas aus der Übung Tino :D

Farbtemperatur hat nix mit Helligkeit zu tun. Und ja, blaueres Licht wirkt für den Menschen etwas heller, muss es aber tatsächlich nicht sein :)

"Warum hat man die neuen Xenonlampen gelblicher gemacht?

Offenbar häuften sich die Beschwerden beim Kraftfahrbundesamt über Blendung durch das neue Xenonlicht. Da die tageslichtähnliche Leuchtfarbe ungewohnt war, verführte sie zum direkten Blick in entgegenkommende Scheinwerfer. Lichtfarbe und Blendung haben jedoch theoretisch nicht wirklich viel gemein. Bei sehr blauem Licht ist die Streuung im Auge größer, aber durch Streuung wird Blendung eigentlich eher vermieden. Das zeigt eine Küchenlampe mit Milchglasabdeckung, die den direkten (ungestreuten) Blick auf die Glühlampe verdeckt. Allerdings löst gelbes Licht den Lid-Schluss-Reflex aus, der unser Auge vor Blendung schützt. (Kommentar vom Autor: Beim Autofahren sind offene Augen aber immernoch der wirkungsvollste Weg zur Vermeidung von Unfällen.)

Um dem Xenonlicht kein Negativ-Image zu verleihen, einigte man sich offenbar darauf, die Farbtempertur zu senken. Dass dabei Lichtqualität eingebüßt würde, musste man leider in Kauf nehmen. Diese Xenonlampen haben folglich nur noch den Helligkeitsvorteil. Seitdem es Halogenlampen mit 4000K Farbtempertur gibt, ist der Tageslicht-Qualiätsvorteil beim gelben Xenonlicht gegenüber Halogenlicht kaum mehr spürbar. Es ist dann auch schwer zu erkennen, welches Licht ein Fahrzeug tatsächlich hat. Das mag teils so gewollt sein.

Ironie dabei: Das "Gelbmachen" hat die Helligkeit der Xenon-Brenner (genauer: den Lichtstrom) um über 30% gesteigert."

Quelle: Xenon-FAQ

Da pocht aber jemand auf sein Recht! :D

Nagut, um des Weihnachtsfrieden wegen lasse ich mich natürlich gerne überzeugen, Farbtemperatur hat nichts mit Helligkeit zu tun, ist mir eigentlich auch klar, war aber nicht ausgedrückt wie es gemeint war, ich gelobe Besserung und revidiere meinen vorigen TExt! ;)

 

Also halten wir fest: Die Farbtemperatur ist gesunken, die subjektive Helligkeitswahrnehmung aber auch, obwohl technisch wieder mehr Licht im Spiel ist. Hurra - aber logisch! ;)

Wichtiger für mich ist aber was mein Auge wahrnimmt! Würde man die "Temperatur" noch weiter senken, könnte man noch mehr Lichtenergie bzw. Strahlungsleistung übertragen, was man selbst kaum noch bzw. nur noch als Wärme wahrnimmt.

Ist wie mit Strom, bei hohen Spannungen ist es tödlich, bei 12V allerdings kippt keiner von um, obwohl dort auch hohe Ströme fließen können.

 

Gruß, Tino

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