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Bi Turbo 210 PS Erfahrungen

Opel Insignia B
Themenstarteram 5. Dezember 2017 um 9:45

Hallo Leute:)

Ich würde mal gerne eure Erfahrungen zum neuen Bi Turbo Diesel im Insignia hören. Wie ist euer Verbrauch, Durchzug, Allrad, Automatik etc. Lohnt sich der Aufpreis zum 170 PS Diesel?

Danke

Beste Antwort im Thema

Hallo, habe gestern meinen Biturbo bekommen. Nach meiner Meinung setzt sich der Biturbo erheblich vom 170 PS ab. Die 8 Gang Automatik passt perfekt zum Motor, sie kann Dank des hohen Drehmoments im unteren Drehzahlbereich sehr schnell und drehzahlarm durchschalten. Ich finde die Reaktion der Aisin immer schnell genug und auch immer zum richtigen Zeitpunkt. Kein hektisches rauf und runterschalten.

Der Tour und Sportmodus ist im Gegensatz um Insignia A sehr viel besser abgestimmt. Im Sportmodus merkt man in Kurven sehr deutlich das Drehmoment auf der Hinterachse. Ich bereue meine Entscheidung für dieses Auto wieder nicht.

Hoffentlich begleitet er mich auch so zuverlässig wie seine 3 Vorgänger mit dem Blitz am Grill.

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Zitat:

@hallole20 schrieb am 24. Februar 2018 um 14:29:50 Uhr:

Zitat:

@georgos71 schrieb am 24. Februar 2018 um 14:09:24 Uhr:

 

Was ist denn bei dem Termin rausgekommen?

Ich bin immer noch recht unzufrieden und zwischenzeitlich bei 4700 km angekommen. Gefühlt kommen jetzt ein paar km/h mehr raus und ab und an knack ich auch mal die 210 km/h. Aber auf von 230 km/h bin ich auf ebener Strecke weit entfernt. Das erreiche ich nur bei viel Rückenwind und wenn es steil Berg ab geht. Nach wie vor macht die Kiste ab 190 km/h keinen Spaß. Man braucht dann einen langen Anlauf, um auf 210 km/h zu kommen.

Passt nicht hier zum Thema, aber dann nervt mich auch, dass es bei holpriger Strecke ziemlich knarrt. Vermutlich die Türverkleidung. Sicherheitsnetz und Kofferraumabdeckung habe ich mal rausgenommen - daran lag's nicht. Evtl. Innentürverkleidung oder Rücksitze.

Es wird immer besser mit dem Durchzug und der Höchstgeschwindigkeit ;-)

Hatte ich bei den letzten 3 Insignia, ab 7.500 km geht es aufwärts.

Trotzdem sehr komisch. Die Leistung sollte doch direkt ab Auslieferung zur Verfügung stehen. Bin gespannt. Meiner kommt nächste Woche. Ich werde berichten.

So ist es. Die angegebene Leistung muss ab Auslieferung da sein.

 

Jeder der nicht die V-Max erreicht (vermutlich im 7. Gang) sollte zum FOH gehen und bemängeln.

Hoffentlich geht das Trauerspiel des BiTurbo im Insignia B nicht dort weiter, wo es im A aufgehört hat.

Hi. Habe meinen gestern bekommen. Habe zwar erst 60km aber die Leistung ist Ok.

Die ersten 2000 km sollten keine Vollgasanteile dabei sein

Zitat:

@hallole20 schrieb am 24. Februar 2018 um 16:36:52 Uhr:

Die ersten 2000 km sollten keine Vollgasanteile dabei sein

Nur mal so... Warum?

Grüße

Lars

Hab in irgend einer Autozeitschrift mal gelesen das sich das negativ auf die Lebensdauer des Motors auswirkt.

Gruß Uwe

Hier mal etwas Theorie, ich möchte auch darauf hinweisen, dass die Fahrzeuge die aus Rüsselsheim kommen, durch eine QM Strecke samt Leistungsmessung müssen. Diese befindet sich in der Mitte des Insignia Werkes. Dort werden die Motoren schon auf Vollast gebracht, jedoch nur für ca. 2 Minuten.

Nun viel Spass mit der Theorie aus einem anderen Beitrag:

 

Sämtliche Teile an Deinem Auto, die sich im Betrieb relativ zu andern bewegen und mit ihnen in Kontakt stehen, weisen geometrische Ungenauigkeiten auf bzw haben im Neuzustand "nur" Punkt- oder Linienkontakt. Dies soll sich im Laufe der Einfahrphase "einlaufen" oder "ein-"schleifen"".

 

Wenn man als Techniker eine Präzisionesmessung an einer Bohrung durchführt, dann wird man feststellen, dass diese nie ideal rund ist. Das hat je nach Bearbeitungsmaschine verschiedene Ursachen. Jetzt stell Dir vor, der Kolben, der mikro-geometrisch auch seine Ungenauigkeiten hat, läuft in dieser "mikrogeometrisch unrunden" Bohrung, ebenso der Kolbenring, der die "Luft" (Spalt) zwischen Kolben- und Zylinderwand ausgleichen und abdichten soll ... Mikroskopisch und geometrisch gesehen, paßt das alles noch nicht genau zusammen, selbst wenn heutige Bearbeitungsverfahren schon präzisere Oberflächenbearbeitungen zulassen (gewollte Hohnriefen als Öltaschen oder auch polierte Laufbahenen bei Wälzlagern etc. ).

 

Dadurch entstehen am Anfang der Einfahrphase an vielen Stellen nur Punkt- oder Linienkontakte, die sich im Laufe der Einfahrphase zu flächigeren Kontaktzonen "einlaufen" oder "einschleifen".

 

Diese flächigeren Kontaktzonen können die hohen Kräfte bei Vollastbedingungen später besser "ertragen" (mechanische "Spannung" = Kraft / Fläche). Bei weniger Last geschieht das "Einschleifen "runder" (kolbentechnisch gedacht) und nicht nur in Kraftrichtung.

 

Die Einfahrforderung das jeweils erlaubte Drehzahlband zu nutzen ist ebenso sinnvoll. Verschiedene Strukturen im Motor haben ihre modalen Eigenformen und deren harmonische im erfahren Drehzahlband des Motors. Nimm nur alleine die hydrodynamischen Gleitlager, in denen die Kubelwelle in ihrem Lagerspalt je nach Drehzahl in unterschiedlichen Bahnen läuft. Das Gleitlager hat zwar selbst keinen metallischen Kontakt, sondern läuft nur im Ölfilm, aber der gesamte Rest (Pleuel, Kolben, Kolbenringe etc.) bekommt dadurch eine jeweils andere Lage zur Zylinderbohrung .....

 

To make a long story short: Wer sich die Zeit gönnt und den Motor trotz aller modernen Bearbeitungsverfahren "schonend" (Drehzahlvariation und nicht zu hoch drehen) einfährt, sollte dies gemäß der Theorie in einer besseren Performance nach hoher Laufleistung spüren, in puncto Lebensdauer und wahrscheinlich sogar auch im Ölverbrauch.

 

Thermische Effekte, die auch nicht unerheblich sind, will ich hier nur wenigstens erwähnt haben

Zitat:

@chris78kl schrieb am 24. Februar 2018 um 19:07:08 Uhr:

Hier mal etwas Theorie, ich möchte auch darauf hinweisen, dass die Fahrzeuge die aus Rüsselsheim kommen, durch eine QM Strecke samt Leistungsmessung müssen. Diese befindet sich in der Mitte des Insignia Werkes. Dort werden die Motoren schon auf Vollast gebracht, jedoch nur für ca. 2 Minuten.

Nun viel Spass mit der Theorie aus einem anderen Beitrag:

 

Sämtliche Teile an Deinem Auto, die sich im Betrieb relativ zu andern bewegen und mit ihnen in Kontakt stehen, weisen geometrische Ungenauigkeiten auf bzw haben im Neuzustand "nur" Punkt- oder Linienkontakt. Dies soll sich im Laufe der Einfahrphase "einlaufen" oder "ein-"schleifen"".

 

Wenn man als Techniker eine Präzisionesmessung an einer Bohrung durchführt, dann wird man feststellen, dass diese nie ideal rund ist. Das hat je nach Bearbeitungsmaschine verschiedene Ursachen. Jetzt stell Dir vor, der Kolben, der mikro-geometrisch auch seine Ungenauigkeiten hat, läuft in dieser "mikrogeometrisch unrunden" Bohrung, ebenso der Kolbenring, der die "Luft" (Spalt) zwischen Kolben- und Zylinderwand ausgleichen und abdichten soll ... Mikroskopisch und geometrisch gesehen, paßt das alles noch nicht genau zusammen, selbst wenn heutige Bearbeitungsverfahren schon präzisere Oberflächenbearbeitungen zulassen (gewollte Hohnriefen als Öltaschen oder auch polierte Laufbahenen bei Wälzlagern etc. ).

 

Dadurch entstehen am Anfang der Einfahrphase an vielen Stellen nur Punkt- oder Linienkontakte, die sich im Laufe der Einfahrphase zu flächigeren Kontaktzonen "einlaufen" oder "einschleifen".

 

Diese flächigeren Kontaktzonen können die hohen Kräfte bei Vollastbedingungen später besser "ertragen" (mechanische "Spannung" = Kraft / Fläche). Bei weniger Last geschieht das "Einschleifen "runder" (kolbentechnisch gedacht) und nicht nur in Kraftrichtung.

 

Die Einfahrforderung das jeweils erlaubte Drehzahlband zu nutzen ist ebenso sinnvoll. Verschiedene Strukturen im Motor haben ihre modalen Eigenformen und deren harmonische im erfahren Drehzahlband des Motors. Nimm nur alleine die hydrodynamischen Gleitlager, in denen die Kubelwelle in ihrem Lagerspalt je nach Drehzahl in unterschiedlichen Bahnen läuft. Das Gleitlager hat zwar selbst keinen metallischen Kontakt, sondern läuft nur im Ölfilm, aber der gesamte Rest (Pleuel, Kolben, Kolbenringe etc.) bekommt dadurch eine jeweils andere Lage zur Zylinderbohrung .....

 

To make a long story short: Wer sich die Zeit gönnt und den Motor trotz aller modernen Bearbeitungsverfahren "schonend" (Drehzahlvariation und nicht zu hoch drehen) einfährt, sollte dies gemäß der Theorie in einer besseren Performance nach hoher Laufleistung spüren, in puncto Lebensdauer und wahrscheinlich sogar auch im Ölverbrauch.

 

Thermische Effekte, die auch nicht unerheblich sind, will ich hier nur wenigstens erwähnt haben

Danke für die Ausführung:). Jedoch denke ich, dass Beispielsweise ein Überholvorgang unter Volllast dem Motor nicht schaden wird. Dass man einen neuen Motor nicht prügelt sollte klar sein.

Grüße

Lars

Zitat:

@Larsi84 schrieb am 24. Februar 2018 um 19:20:15 Uhr:

Zitat:

@chris78kl schrieb am 24. Februar 2018 um 19:07:08 Uhr:

Hier mal etwas Theorie, ich möchte auch darauf hinweisen, dass die Fahrzeuge die aus Rüsselsheim kommen, durch eine QM Strecke samt Leistungsmessung müssen. Diese befindet sich in der Mitte des Insignia Werkes. Dort werden die Motoren schon auf Vollast gebracht, jedoch nur für ca. 2 Minuten.

Nun viel Spass mit der Theorie aus einem anderen Beitrag:

 

Sämtliche Teile an Deinem Auto, die sich im Betrieb relativ zu andern bewegen und mit ihnen in Kontakt stehen, weisen geometrische Ungenauigkeiten auf bzw haben im Neuzustand "nur" Punkt- oder Linienkontakt. Dies soll sich im Laufe der Einfahrphase "einlaufen" oder "ein-"schleifen"".

 

Wenn man als Techniker eine Präzisionesmessung an einer Bohrung durchführt, dann wird man feststellen, dass diese nie ideal rund ist. Das hat je nach Bearbeitungsmaschine verschiedene Ursachen. Jetzt stell Dir vor, der Kolben, der mikro-geometrisch auch seine Ungenauigkeiten hat, läuft in dieser "mikrogeometrisch unrunden" Bohrung, ebenso der Kolbenring, der die "Luft" (Spalt) zwischen Kolben- und Zylinderwand ausgleichen und abdichten soll ... Mikroskopisch und geometrisch gesehen, paßt das alles noch nicht genau zusammen, selbst wenn heutige Bearbeitungsverfahren schon präzisere Oberflächenbearbeitungen zulassen (gewollte Hohnriefen als Öltaschen oder auch polierte Laufbahenen bei Wälzlagern etc. ).

 

Dadurch entstehen am Anfang der Einfahrphase an vielen Stellen nur Punkt- oder Linienkontakte, die sich im Laufe der Einfahrphase zu flächigeren Kontaktzonen "einlaufen" oder "einschleifen".

 

Diese flächigeren Kontaktzonen können die hohen Kräfte bei Vollastbedingungen später besser "ertragen" (mechanische "Spannung" = Kraft / Fläche). Bei weniger Last geschieht das "Einschleifen "runder" (kolbentechnisch gedacht) und nicht nur in Kraftrichtung.

 

Die Einfahrforderung das jeweils erlaubte Drehzahlband zu nutzen ist ebenso sinnvoll. Verschiedene Strukturen im Motor haben ihre modalen Eigenformen und deren harmonische im erfahren Drehzahlband des Motors. Nimm nur alleine die hydrodynamischen Gleitlager, in denen die Kubelwelle in ihrem Lagerspalt je nach Drehzahl in unterschiedlichen Bahnen läuft. Das Gleitlager hat zwar selbst keinen metallischen Kontakt, sondern läuft nur im Ölfilm, aber der gesamte Rest (Pleuel, Kolben, Kolbenringe etc.) bekommt dadurch eine jeweils andere Lage zur Zylinderbohrung .....

 

To make a long story short: Wer sich die Zeit gönnt und den Motor trotz aller modernen Bearbeitungsverfahren "schonend" (Drehzahlvariation und nicht zu hoch drehen) einfährt, sollte dies gemäß der Theorie in einer besseren Performance nach hoher Laufleistung spüren, in puncto Lebensdauer und wahrscheinlich sogar auch im Ölverbrauch.

 

Thermische Effekte, die auch nicht unerheblich sind, will ich hier nur wenigstens erwähnt haben

Danke für die Ausführung:). Jedoch denke ich, dass Beispielsweise ein Überholvorgang unter Volllast dem Motor nicht schaden wird. Dass man einen neuen Motor nicht prügelt sollte klar sein.

Grüße

Lars

Bestimmt nicht, wie beschrieben, bekommt bei der Abnahme ja auch schon auf die Ohren.

Ist es tatsächlich so, dass die Autos eine Leistungsprüfung in Rüsselsheim bekommen?

Wäre doch sehr außergewöhnlich für ein Großserienfahrzeug.

am 24. Februar 2018 um 18:46

Zitat:

@hallole20 schrieb am 24. Februar 2018 um 14:29:50 Uhr:

Zitat:

@georgos71 schrieb am 24. Februar 2018 um 14:09:24 Uhr:

 

Was ist denn bei dem Termin rausgekommen?

Ich bin immer noch recht unzufrieden und zwischenzeitlich bei 4700 km angekommen. Gefühlt kommen jetzt ein paar km/h mehr raus und ab und an knack ich auch mal die 210 km/h. Aber auf von 230 km/h bin ich auf ebener Strecke weit entfernt. Das erreiche ich nur bei viel Rückenwind und wenn es steil Berg ab geht. Nach wie vor macht die Kiste ab 190 km/h keinen Spaß. Man braucht dann einen langen Anlauf, um auf 210 km/h zu kommen.

Passt nicht hier zum Thema, aber dann nervt mich auch, dass es bei holpriger Strecke ziemlich knarrt. Vermutlich die Türverkleidung. Sicherheitsnetz und Kofferraumabdeckung habe ich mal rausgenommen - daran lag's nicht. Evtl. Innentürverkleidung oder Rücksitze.

Es wird immer besser mit dem Durchzug und der Höchstgeschwindigkeit ;-)

Hatte ich bei den letzten 3 Insignia, ab 7.500 km geht es aufwärts.

Kann ich auch so erst mal von Gefühl bestätigen. Mittlerweile knapp über 3000km drauf...

Ich war zwar beim FOH. Fehlerspeicher hat nichts ergeben. Hatte aber selbst noch mal die Möglichkeit auf freier AB zu testen. Im 7. Gang schafft er seine v-Max. Im 8 eher nicht! Also mal manuell versuchen und den 7 Gang mal ausreizen. Sollte da immer noch nichts gehen dann bleibt dir wohl auch erst mal nur FOH, schon alleine wegen dem Knarzen!?

 

Ich werde es dennoch beobachten und bei Gelegenheit mal wieder testen. Evtl. Hatte ich beim letzten Mal nur viel Rückenwind.

Wenn der Kickdown getreten ist muss er doch im 7 verharren wenn das sein vmax Gang ist? Schaltet er trotz Kickdown in den 8ten?

Wenn die Fahrzeuge vom Band gefahren werden, wird an der ersten Station das Licht eingestellt und ich meine die Spur gemessen. Dann wird ein Gerät an die Schnittstelle gesteckt und das Auto kommt auf den Rollenprüfstand. Das Gerät gibt vor, was der Mitarbeiter machen muss, 100 km/h für 10 Sekunden, Vollast x Sekunden, Bremsen aus x km/h usw.

Danach wird er rausgefahren und danach kommt due Hebebühne, danach die Waschstrasse und dann geht's raus auf die Holperstrecke.

am 24. Februar 2018 um 18:52

Zitat:

@Bermonto09 schrieb am 24. Februar 2018 um 19:48:33 Uhr:

Wenn der Kickdown getreten ist muss er doch im 7 verharren wenn das sein vmax Gang ist? Schaltet er trotz Kickdown in den 8ten?

Das möchte ich auch noch mal prüfen. Ich glaube aber ja er schaltet hoch... deshalb hatte ich es manuell versucht. Abe das möchte ich eben noch mal selbst checken

Zitat:

@Kasmen13 schrieb am 24. Februar 2018 um 19:52:03 Uhr:

Zitat:

@Bermonto09 schrieb am 24. Februar 2018 um 19:48:33 Uhr:

Wenn der Kickdown getreten ist muss er doch im 7 verharren wenn das sein vmax Gang ist? Schaltet er trotz Kickdown in den 8ten?

Das möchte ich auch noch mal prüfen. Ich glaube aber ja er schaltet hoch... deshalb hatte ich es manuell versucht. Abe das möchte ich eben noch mal selbst checken

Dann ab auf die Bahn! Wetter ist je gerade gut :D

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