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BETRUG beim Autokauf

BMW 3er
Themenstarteram 21. Juli 2012 um 6:37

Hallo an alle,

ich habe mir vor ca. zwei Wochen einen BMW 3 Touring FL (E91) mit ca.70000 km von einem Herren gekauft, welcher in einer großen bekannten Firma tätig ist und das Fahrzeug als Dienstwagen nutzte. Das Fahrzeug sieht sehr gepflegt aus. Es hatte auch ein Scheckheft mit Einträgen von einem BMW Vertragshändler.

Gestern habe ich den BMW Vertragshändler angerufen um das alles nachzuprüfen.

Dann der Schock:

Der letzte Eintrag im Scheckheft ist 03/12 mit 70000 Km und im Computer des Vertragshändlers sind es 160.000 Km.

Ich habe am Montag einen Termin bei meinem Rechtsanwalt und werde den Herren Anzeigen.

Es kommt noch ein Problem dazu. Da der letzte Halter im Fahrzeugbrief diese große Firma ist und diese auch im Kaufvertrag steht war es für mich einfach nur logisch und ich habe garnicht nach dem Namen dieses Herren gefragt.

Was könnte ich noch tun und hat irgendjemand schon solche Erfahrungen gemacht?

Ich habe mich sooo auf das Fahrzeug gefreut und nun das.

Vielen Dank im Voraus.

Gruß

Pauloo

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von MZ-DJ-1970

Bin auch einmal reingefallen ! Ausgerechnet bei einem renomierten Händler bei mir vor Ort . Beschwerde meinerseits wurde vom Verkaufschef und dem Mitarbeiter abgeschmettert (so auf die Art was ich denn wolle) ! Habe ich halt meinen "neuen" von einem Händler in 200 Km Entfernung gekauft !!!

Also der damalige Händler hat Dich übern Tisch gezogen ,und zur Rache hast Du Dein Neues Auto 200 Km entfernt gekauft.

Wow

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am 28. Juli 2012 um 11:28

Mich würde jetzt einfach mal interessieren, ob denn nun schon mal Anzeige bei der Polizei erstattet wurde und was die herren gesagt haben...? Das ganze Blembembel mit Rechtsanwalt & Co ist schön und gut, macht zivilrechtlich sicher auch Sinn, bringt ermittlungstechnisch aber wohl kaum etwas.

Hab das jetzt schon mehrfach gefragt, aber scheinbar gibt es darauf keine Antwort (...oder ich hab sie in dem Wirrwarr von Beleidigungen zwischenzeitlich überlesen... :D)

Fakt ist, dass der Rechtsanwalt ermittlungstechnisch keine große Keule schwingen kann und das Thema mit den Fingerabdrücken dürfte schon dem Grunde nach außen vor stehen. Positiv daran ist wohl nur, dass der TE keinen Totalverlust erleidet, egal wie es am Ende ausgeht. Eben gut Lehrgeld bezahlt. Ärgerlich, aber verschmerzbar...

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