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betrug bei autobesichtigung

Themenstarteram 3. Januar 2016 um 19:39

darf ich hier um rat fragen

in hamburg wurde ein ford taunus angeboten

es wurde zugesagt fahrbereit und zuferlässig....es wurde uns zugesagt das er sicher die strecke meißtern würde

wir kamen von südtirol und bei der probefahrt versagte das fahrzeug...hörte sich nach getriebeschaden an

hmmmmm....hat man hier eine chance reisekosten rückerstattung....hmmmmm

oder ist das risiko bei oldies nun mal dabei??

Beste Antwort im Thema

Das ist der größte Blödsinn den ich jemals geladen habe. Ein Problem tritt bei der Probefahrt auf und der Verkäufer soll haften ? Wo sind wir den hier ? Ich habe 1000te km runtergerissen um mein Auto zu finden, aber auf solch blödsinnige Idee mit Kostenerstattung bin ich noch nie gekommen. Und ein Geriebeschaden kündigt sich nicht immer an. Hier sind echt Experten unterwegs.

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am 3. Januar 2016 um 19:47

Na ja...

Man kann es sicher per Anwalt versuchen aber ich denke, da ist der Anwalt teurer, wie die erstattung. Desweiteren wird sich der wohl an den Kopf langen, mit was für Banalitäten er sich rumärgern muss.

Der Wagen fuhr ja, bis eben zur Probefahrt bzw. währenddessen. Ins Getriebe kann auch ein Verkäufer nicht reinsehen.

Ein Betrug in dem Sinne ist für mich hier jedenfalls nicht erkennbar.

Das wäre nämlich, wenn du den Wagen gekauft hättest und der Verkäufer wissentlich einen Getriebeschaden verschwiegen hätte.

Ein Getriebeschaden kündigt sich meistens immer durch Geräusche an. Hast du das Auto bei einem Händler gekauft? Dann hast du mind. 1 Jahr Gewährleistung. Ist es denn sicher ein Getriebeschaden, oder vlt. Ausdrücklager, Kupplung. Hast du schon mit dem Verkäufer gesprochen? Evtl. kommt er dir freiwillig entgegen.

Ich denke Du wirst da wohl eher keine Chance haben.

Die Anreise passiert ja auf eigene Gefahr, oder habt ihr was vereinbart?

Und in der Regel dient die Probefahrt ja dazu Mängel am Fahrzeug, vor dem Kauf, aufzuzeigen.

Und in diesem Fall war das leider so!

Wenn man sich ein Fahrzeug anschauen will was sehr weit weg steht, lohnt es sich in den Fach-Foren nach Rat und Hilfe zu erkundigen. In den meißten Fällen findet sich dann auch jemand, der aus der Region kommt und sich das Fahrzeug schon mal vorweg anschauen und ggf. auch Probefahren kann.

Gruß,

der_Nordmann

von Betrug kann man auf keinem Falle sprechen, ausser von Dummheit.

Wenn ich 1000 km fahre um ein Auto anzusehen, ohne dass ich etwas schriftliches in der Hand habe, dass mir den Zeitausfall sowie Unkosten regelt, falls die Angaben des Verkäufers nicht den Tatsachen entsprechen, bin ich selber Schuld wenn ich meine Zeit verschwendet habe.

Jedoch gibt es sicher keinen so dummen Verkäufer, der einem so einen Vertrag unterschreibt.

Ein Kaufvertrag kommt erst zustande, wenn unterschrieben und das Geld bezahlt wurde. Erst danach kann man irgend etwas reklamieren.

Nimmt man an, dass z.B. dem verkäufer Euer Gesicht nicht gefällt, dann braucht er Euch das Fahrzeug auch nicht verkaufen.

Auch wenn Ihr aus Amerika angeflogen kommt.

Wie bereits erwähnt, haben nur gewerbliche Händler, Gewärleistungspflicht.

Das betrifft jedoch nur das KFZ.

Was manche Leute für Ideen haben ???

Einfach gesunden Menschenverstand einschalten, falls solcher vorhanden ist.

Dazu gehört jedoch eine gesunde Erziehung und eine gute Schulausbildung, das bedeutet nicht, dass man das Gymnasium besuchen muss, sondern es reicht, wenn man in der Schule aufpasst.

 

Das ist eindeutig keine Frage, die sich in einem Forum zu Autotechnik klären lässt. Wenn du genaue, verlässliche Auskunft willst frag einen entsprechend spezialisierten Rechtsanwalt. Viel Hoffnung solltest du dir aber nicht machen.

Ups, da hab ich nicht richtig gelesen. So ist es doch super, dass es nicht erst nach dem Kauf passiert ist. Ohne exakte schriftliche Vereinbarung keine Chance. Ansonsten schließe ich mich Kombi_960 an.

Man kann natürlich gegen so was vorgehen wenn der Verkäufer ganz offensichtlich das Fahrzeug falsch beschrieben hat und man als potentieller Käufer in gutem Glauben davon ausgehen konnte das die Beschreibung korrekt war. Wenn sich dann vor Ort herausstellt, dass hier ganz offensichtlich stark beschönigt wurde kann man die Reisekosten zurückverlangen und hat mit einem Anwalt auch gute Chancen wenn man das schlüssig beweisen kann.

Im Fall des Taunus ist die Frage wichtig ob der Schaden schon bei Antritt der Probefahrt vorlag oder erst während dieser erstmalig auftrat. Bei den Taunusgetrieben (Bj.70-82) zerbröseln gern die Plastikkugeln des Schaltknüppels...und zwar adhoc und ohne Vorwarnung. Ein Schaden der relativ leicht reparierbar ist, der aber erstmal dazu führt, dass sich das Getriebe nicht mehr schalten lässt.

Zitat:

@santanapico schrieb am 3. Januar 2016 um 19:39:25 Uhr:

darf ich hier um rat fragen

in hamburg wurde ein ford taunus angeboten

es wurde zugesagt fahrbereit und zuferlässig....es wurde uns zugesagt das er sicher die strecke meißtern würde

wir kamen von südtirol und bei der probefahrt versagte das fahrzeug...hörte sich nach getriebeschaden an

hmmmmm....hat man hier eine chance reisekosten rückerstattung....hmmmmm

oder ist das risiko bei oldies nun mal dabei??

Ich kann mir nicht helfen Themenstarterin , aber mit einer solch liderlichen Fragestellung erhälst du natürlich auch nur nebulöse Reaktionen .

Warum machst du dir nicht die Mühe und gibst uns vernünftige Infos ?

Z.B. wurde der Zustand vorab schriftl. zugesichert ? Warum fährst du 2000km um einen Taunus zu besichtigen ? Wie reagierte der Verkäufer auf den " Getriebeschaden " ? Warum konntet ihr euch nicht einigen - Getriebeschaden bedeutet doch nicht gleich einen Totalschaden .

Usw . , mach dir halt mal bissl Arbeit , dann klappt das auch mit den Antworten .

Gruss , Stefan

Wenn der Taunus ansonsten ok war hätte ich den trotzdem gekauft und entsprechend runtergehandelt.. Getriebe tauschen ist ja nun wirklich nicht der Hit.

Zitat:

@santanapico [url=http://www.motor-talk.de/forum/betrug-bei-autobesichtigung-t5544671.html#post45784710]schrieb am 3. Januar 2016 um 19:39:25 Uhr[/url]:

darf ich hier um rat fragen

in hamburg wurde ein ford taunus angeboten

es wurde zugesagt fahrbereit und zuferlässig....es wurde uns zugesagt das er sicher die strecke meißtern würde

wir kamen von südtirol und bei der probefahrt versagte das fahrzeug...hörte sich nach getriebeschaden an

hmmmmm....hat man hier eine chance reisekosten rückerstattung....hmmmmm

oder ist das risiko bei oldies nun mal dabei??

Man sollte da mal realistisch bleiben. Bei einem ( inzwischen uralten ) Taunus ist das Wort " zuverlässig " wohl ein dehnbarer Begriff. Wenn Zuverlässigkeit extrem wichtig ist sollte man sich vielleicht eher für einen neuen Kia mit 7 Jahren Garantie interessieren.

Wenn du eine weite Anreise planst, mußt du wohl auch einkalkulieren das es letztlich vergeblich ist.

Weit anreisen, Niete, dann Schmollmund und Reisekosten zurück erwarten ?

Kaufen Kindergartenkinder Autos oder Erwachsene ?

 

 

 

@ winkler12345:

man sollte die Aussage des TE auch lesen!

Er hat nichts gekauft, da der Wagen auf der Probefahrt einen Getriebeschaden erlitt.

Es geht lediglich um die (wegen der vollmundigen Angaben des Verkäufers) vergebliche Anfahrt und deren Kosten!

Zitat:

@nordlicht schrieb am 4. Januar 2016 um 11:52:05 Uhr:

@ winkler12345:

man sollte die Aussage des TE auch lesen!

Er hat nichts gekauft, da der Wagen auf der Probefahrt einen Getriebeschaden erlitt.

Es geht lediglich um die (wegen der vollmundigen Angaben des Verkäufers) vergebliche Anfahrt und deren Kosten!

Ich habe das bereits korrigiert !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

o.k.

Zitat:

@MT-Christoph schrieb am 4. Januar 2016 um 11:42:01 Uhr:

Wenn der Taunus ansonsten ok war hätte ich den trotzdem gekauft und entsprechend runtergehandelt.. Getriebe tauschen ist ja nun wirklich nicht der Hit.

Jo , genau . Bin mal gespannt , ob wir vom Tiroler hier noch was zu lesen kriegen ....

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