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Betriebskosten-Meister: Neuer Opel Astra ist Bester seiner Klasse
Na wenn das keine gute Nachricht ist....
Opel Presse Information:
Betriebskosten-Meister: Neuer Opel Astra ist Bester seiner Klasse
2010-01-12
Vergleich von EurotaxSchwacke in der populären 100 PS-Klasse
Bis zu 23 Prozent niedrigere Betriebskosten als der Wettbewerb
Kostenvorteil von bis zu 1.300 Euro pro Jahr
Rüsselsheim. Der neue Astra glänzt nicht nur mit sportlich-elegantem Design und innovativer Technik, auch im entscheidenden Kosten-Kapitel ist er ein Meister. Schließlich sind die Betriebskosten eines Fahrzeugs eines der wichtigsten Entscheidungskriterien für den Kauf eines Autos.
Die renommierten Marktbeobachter von EurotaxSchwacke haben die Betriebskosten des neuen Astra und seiner Hauptwettbewerber mit der üblichen Haltedauer von vier Jahren und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern untersucht. Resultat: Der neue Astra 1.4 Edition ist die Nummer eins. So erwarten den Besitzer pro 100 Kilometer nur rund 37 Euro Betriebskosten. Damit liegt der Astra um bis zu 23 Prozent unter den Betriebskosten seiner Hauptkontrahenten. Dem Kunden bringt diese Astra-Stärke bis zu 1300 Euro Ersparnis pro Jahr.
Die Opel-Ingenieure legten in der rund fünfjährigen Entwicklungsphase des neuen Astra, für den europaweit schon über 60.000 Bestellungen vorliegen, besonders viel Wert auf das Betriebskosten-Thema. Auch der um zwölf Prozent geringere Verbrauch der neuen Modelle im Vergleich zum Vorgänger wirkt sich positiv aus. Zudem glänzt der Astra bei den Kaskoeinstufungen: Nach einer Beurteilung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind der 1.4 Edition und der 115 PS starke Astra 1.6 ECOTEC-Benziner in die Vollkasko-Typklasse 13 eingestuft worden. Dies bietet einen signifikanten Kostenvorteil von bis zu 500 Euro gegenüber den Mitbewerbern
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Editon2003
Die renommierten Marktbeobachter von EurotaxSchwacke haben die Betriebskosten des neuen Astra und seiner Hauptwettbewerber mit der üblichen Haltedauer von vier Jahren und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern untersucht. Resultat: Der neue Astra 1.4 Edition ist die Nummer eins. So erwarten den Besitzer pro 100 Kilometer nur rund 37 Euro Betriebskosten.
Wurde die Berechung auf Basis der Relativitätstheorie, oder der Glaskugel erstellt?
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35 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Editon2003
für den europaweit schon über 60.000 Bestellungen vorliegen
Seit Dezember immernoch 60.000 Bestellungen? Sollten es nicht langsam etwas mehr geworden sein???
Zitat:
Original geschrieben von Editon2003
Die renommierten Marktbeobachter von EurotaxSchwacke haben die Betriebskosten des neuen Astra und seiner Hauptwettbewerber mit der üblichen Haltedauer von vier Jahren und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern untersucht. Resultat: Der neue Astra 1.4 Edition ist die Nummer eins. So erwarten den Besitzer pro 100 Kilometer nur rund 37 Euro Betriebskosten.
Wurde die Berechung auf Basis der Relativitätstheorie, oder der Glaskugel erstellt?
warum gibts eigentlich nur einen "Danke"-Button und keinen "Unfug"-Button?
Zitat:
Original geschrieben von tempestas
warum gibts eigentlich nur einen "Danke"-Button und keinen "Unfug"-Button?
Der einzige Unfug ist die Opel Pressemeldung selbst.
Solche Hochrechnungen sind unseriös, weil weder ausreichend empirische noch statistische Daten vorliegen, um so etwas für den Astra zu berechnen. Es gibt zu viele äusser Einflüsse, die nicht berechenbar sind.
Wie gut EurotaxSchwacke das kann, sieht man in deren Restwertberechnungen, bzw. Wertverlustprognosen von 2008 und älter im Vergleich zum tatsächlichen Marktwert der bewerteten Fahrzeuge heute.
Da sind zwischenzeitlich eben doch Dinge passiert, die deren Glaskugel nicht wusste. Und so wird es auch in den nächsten vier Jahren sein.
Für mehr als einen Gag des Opel Marketings reicht das nicht.
Hört sich doch gut ! :)
Opel hat alson seine Hausaufgaben gut gemacht für den Astra.
Sicher sieht es in der Realität wieder anders aus, aber andere Hersteller rühmen sich
doch auch mit Tatsachen die nicht immer vollkommen stimmen.
Aber einige hier müssen erst mal an allem rumnörgeln...
zu schwer, zu groß , zu fett, zu lahm ...:mad:
kommen dann positive Nachrichten ists auch nicht recht.
Gruß Hotte
Es gibt immer Menschen,den kannst Du nichts recht machen,:rolleyes:
mein Tip einfach Ignorieren...mach ich auch.
Viele Kosten kann man ja auch für sich selbst hoch rechnen.
Verbrauch: Habe ich zum grössten Teil selbst in der Hand!
Versicherung: Na wenn Typklasse 13 bei Vollkasko nichts ist,dann gute Nacht!
Wiederverkauf: Alle machen kräftig Verlust,komme mir keiner mit guten Wiederverkauf bei
VW Golf/ Passat und co.. wenn ich von vornerein mehr bezahle bekomm ich immer etwas mehr wieder!!!
Habe meinen grössten Wertverlust mit einem VW Touran erlebt!!
Und bei Werkstattkosten liegt Opel aus meiner Erfahrung auch nicht gerade schlecht.
Also kann (sollte) der Astra-J wirklich ja so schlecht nicht sein.
LG SunnyMelon39
Ruhig Fanboys! Scheuklappen wieder abmachen und roten Alarm aus! :D
Es geht doch garnicht darum den Astra J schlecht zu reden!
Es geht auch nicht, um die Betriebskosten, die das Auto aktuell errechen- und vergleichbar hat. Da steht der Astra J sehr gut da, das bestreite ich auch nicht.
Das Problem ist die Betrachtung auf vier Jahre in der Zukunft, was mehr einer Prophezeiung als einer seriösen Hochrechung gleicht.
Wie sehr man sich bei sowas verkalkulieren kann hat gerade EurotaxSchwacke im letzten Jahr hautnah erleben dürfen. Das scheint dort aber niemanden zu beeindrucken ;)
Zitat:
Original geschrieben von netvoyager
Zitat:
Original geschrieben von Editon2003
Die renommierten Marktbeobachter von EurotaxSchwacke haben die Betriebskosten des neuen Astra und seiner Hauptwettbewerber mit der üblichen Haltedauer von vier Jahren und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern untersucht. Resultat: Der neue Astra 1.4 Edition ist die Nummer eins. So erwarten den Besitzer pro 100 Kilometer nur rund 37 Euro Betriebskosten.
Wurde die Berechung auf Basis der Relativitätstheorie, oder der Glaskugel erstellt?
...meine Tochter sagt i.d.R zu solchen Äußerungen.... Dein Geschwätz tangiert uns nur äußerst peripher....
Es gibt auch keine empirischen Möglichkeiten, die premiummäßige Anmutung eines VW zu messen oder die Bedienbarkeit der Armaturenkonzepte der verschiedenen Hersteller oder der Brummigkeit eines Motors oder der Souveränität der Leistungsentfaltung oder...
Trotzdem gibt es eine ganze Branche von "Fach"-Zeitschriften, die ihr Geld mit nix anderem verdienen als mit der Messung dieser Größen und der Fabulierung entsprechender Testberichte.
Dagegen ist die Berechnung der Betriebskosten doch einfach: Man schaut sich Verbrauchswerte, Reifenkatalog, Serviceintervalle, Versicherungseinstufung usw. an, zählt dann die Kosten für Sprit, Reifen, Inspektion, Versicherung, Steuer usw. zusammen und fertig ist die Laube. Die Rahmenbedingungen waren ja klar: 4 Jahre à 15tkm. Richtig variabel sind nur die Spritkosten, der Rest bewegt sich im Rahmen der gewöhlichen Preissteigerung und dürfte sich im übrigen für alle Autos gleichermaßen verändern.
Gruß cone-A
Zitat:
Original geschrieben von Editon2003
Zitat:
...meine Tochter sagt i.d.R zu solchen Äußerungen.... Dein Geschwätz tangiert uns nur äußerst peripher....
... offensichtlich ganz der Papa...
Servus,
2006 hieß der wertstabilste Kombi Passat 3 C 2.0 TDI. Er sollte innerhalb von 3 Jahre lt. einer renomierten Agentur nur 40% seines Neuwertes verlieren. Wer 2009 in mobile und Co gestöbert hat, wird festgestellt haben dass auch dieser Glaskugelwert nicht eingetreten ist.
Solche theoretischen Berechnungen auf Grundlage von Katalogwerten sind meiner Meinung nach mit Vorsicht zu geniessen. Der Astra ist leider recht fett geworden, wodurch der ständig steigende Spritpreis das Berechnungsmodell irgendwan sprengen wird.
G
simmu
Zitat:
Original geschrieben von netvoyager
Zitat:
Original geschrieben von tempestas
warum gibts eigentlich nur einen "Danke"-Button und keinen "Unfug"-Button?
Der einzige Unfug ist die Opel Pressemeldung selbst.
Solche Hochrechnungen sind unseriös, weil weder ausreichend empirische noch statistische Daten vorliegen, um so etwas für den Astra zu berechnen. Es gibt zu viele äusser Einflüsse, die nicht berechenbar sind.
Wie gut EurotaxSchwacke das kann, sieht man in deren Restwertberechnungen, bzw. Wertverlustprognosen von 2008 und älter im Vergleich zum tatsächlichen Marktwert der bewerteten Fahrzeuge heute.
Da sind zwischenzeitlich eben doch Dinge passiert, die deren Glaskugel nicht wusste. Und so wird es auch in den nächsten vier Jahren sein.
Für mehr als einen Gag des Opel Marketings reicht das nicht.
Guten Tag,
eine differenziertere Betrachtung wäre hier wünschenswert gewesen, werter netvoyager.
Betriebskosten ergeben sich ja nicht aus dem herauslesen aus einer Glaskugel oder anderen Unwägbarkeiten sondern aus kalkulierten Betriebskosten wie z.B. Typklassen einer Versicherung, Wartungsintervalle des Fahrzeugs, Ersatzteilkosten, Kfz - Steuer, Leasingrate, Verbrauch....etc.
In meine Augen ist der einzige Gag hier dein Beitrag.
Beste Grüße
Zitat:
Original geschrieben von simmu
Der Astra ist leider recht fett geworden, wodurch der ständig steigende Spritpreis das Berechnungsmodell irgendwan sprengen wird.
Fett ist er zwar, verbrauchen tut er trotzdem wenig. Da haben wir ja schon konkrete Zahlen. ;)
We oben schon geschrieben, halte ich eine Betriebskostenschätzung für deutlich genauer als etwa einen Autotest oder eine Restwertprognose. Hat eigentlich jemand eine Restwertprognose vom Phaeton zum Marktstart? Die wäre mal interessant. :D
Gruß cone-A
Bei Opel war es doch bisher immer so, dass die Anschaffung z.B. als Jahreswagen recht günstig war aber die Unterhaltskosten wie Versicherung, Steuer, Inspektion oder Spritkosten immer recht hoch sind, da wird langfristig auch der Astra J sicher keine Ausnahme werden.
Auch der neue Astra wird vermutlich wieder überwiegend in der Altersgruppe 18 - 25 gefahren und alleine dadurch gehen auch die Typklassen schon nach wenigen Monaten automatisch nach oben.
Und bei den Preisen für Ersatzteile und den Preisen für den Service in den Vertragswerkstätten hat Opel schon lange zu anderen Marken aufgeschlossen, was auch durch die immer kürzeren Service-Intervalle nicht besser wird.
So eine Meldung zum Marktstart ist für den Verfasser sicher ganz toll, aber die Message dahinter ist letztendlich doch nur für die Füsse, weil es die Zeit einfach wieder erst beweisen muss.