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Betrieb des Golf GTE ohne externe Aufladung

VW Golf 7 e (AU/5G)

Ich oute mich als Fahrer eines Golf GTE, der das Fahrzeug nicht aus Energiespargründen, sondern aus Gründen, die nichts mit Hybrid zu tun haben geleast hat.

Ich habe bei mir zu Hause keine Möglichkeit den GTE mittels Haushaltstrom aufzuladen, für unterwegs fehlt mir das Kabel. Das wusste ich auch vorher, das war mir auch egal. Ist ein Dienstwagen, ich fahre mit dienstlicher Tankkarte, den Strom müsste ich privat zahlen.

Nun aber zu meiner Frage :

wie sind eure Erfahrungen mit der Batterieladung rein mittels Fahrbetrieb (Stufe B) ?

warum entläd die Batterie das mühsam eingefahrene Energiepotential andauernd trotz Dauer Hybrid Betrieb ?

Ich fahre beispielsweise morgens mit einem Stand von 3 KM Reichweite los auf meine 35 KM Arbeitsstrecke, die fast nur Landstrasse oder Autobahn entlangführt. Durch Tempolimit und Kolonnenverkehr schwimme ich im Verkehr mittels ACC Tempomaten mit.

Trotzdem habe ich nach dieser Strecke manchmal kaum mehr Strom-Reichweite "erwirtschaften" können. Ich sehe selbstverständlich im Display, dass zum Teil auch mal Strom aus der Batterie entnommen wird, aber meist ist der Motor an.

Hatte gedacht doch immer so um die 15 KM rein elektrische Reichweite erzielen zu können, aber das ist ein Trugschluss. Fahrbetrieb findet normal statt, also Licht und Sitzheizung sind schon angestellt.

Das der von mir vorgenommene Betrieb nicht wirtschaftlich ist etc. ist mir bewusst. Will aber doch ab und an den "GTE Schalter" nutzen ;)

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@mm-bs schrieb am 27. Oktober 2016 um 14:17:45 Uhr:

 

ca 100 mtr. von meinem Arbeitsplatz sind sogar 2 E-Ladesäulen meines Arbeitgebers. Diese sind aber nicht für persönliche Geschäftsfahrzeuge erlaubt. Im Endeffekt dreht sich das wohl um die Berechnung des geldwerten Vorteils daraus, was zu aufwendig ist (angeblich)

Argh, sag deinem AG das man bis 44€ im Monat eine Freigrenze hat. Soviel lädst du im Monat niemals mit dem PHEV zusammen.

Außerdem, kann dein Arbeitgeber ab 2017 die Kosten für Installation und Strom steuerlich geltend machen als Förderungspaket der E-Mobilität.

Die Batterie mit dem Benzinmotor zu laden ist das bekloppteste was man machen kann. Da ist das laden mit Kohlestrom noch Umweltfreundlicher.

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Zitat:

@mm-bs schrieb am 27. Oktober 2016 um 13:15:18 Uhr:

Hatte gedacht doch immer so um die 15 KM rein elektrische Reichweite erzielen zu können, aber das ist ein Trugschluss. Fahrbetrieb findet normal statt, also Licht und Sitzheizung sind schon angestellt.

Woher soll denn die Energie auf der kurzen Strecke her kommen? Dafür müsstest du im Charge Modus viele Km fahren damit der Akku wieder soviel Saft hat damit du rein elektrisch fahren kannst.

Du fährst ja nur im reinen Hybrid Modus da wird nur der Akku soweit geladen das für den Hybrid Modus genug Energie zu Verfügung steht.

Um Energie für den Elektro Modus zu bekommen musst du entweder an die Steckdose oder halt im Charge Modus fahren wo der Benziner den Akku lädt aber da musst du erst mal viele KM fahren bis der Akku voll ist.

Der B Modus reicht dafür überhaut nicht aus, das kannst dir sparen. Segel lieber im Hybrid Modus ist sparsamer.

15km kann man regenerieren, aber dazu muss man schon etwas länger unterwegs sein.

Im Hybridmodus bist du auf jeden Fall wirtschaftlicher wie mit Benzin alleine, aber erlaube mir nachzufragen.

Warum bekommst du von deinem Arbeitgeber keine Ladekarte? In meiner Region gibt es Firmenkarten, die laden dann über einen eigenen Vertrag per Flat oder Kontingent.

Könntest du an deiner Arbeit eine Steckdose bekommen? Schuko reicht aus, Installationskosten 100€?

Nach der Arbeit voll geladen und Vorgeheizt.

Und noch eine Idee du lässt einen separaten Zähler an deinen Haushaltsanschluss installieren und rechnest den mit dem Arbeitgeber ab.

Das wäre für deinen AG günstiger wie die Tankkarte.

danke für deine Antwort

wie komme ich denn in den Charge Modus für den Fahrbetrieb ? Das ist ja scheinbar das, was ich suche.......

Fahrzeug ist vor 4 Wochen gebaut worden, also neuste Version

Zitat:

@GandalfTheGreen schrieb am 27. Oktober 2016 um 14:15:47 Uhr:

 

Warum bekommst du von deinem Arbeitgeber keine Ladekarte? In meiner Region gibt es Firmenkarten, die laden dann über einen eigenen Vertrag per Flat oder Kontingent.

Könntest du an deiner Arbeit eine Steckdose bekommen? Schuko reicht aus, Installationskosten 100€?

Nach der Arbeit voll geladen und Vorgeheizt.

Und noch eine Idee du lässt einen separaten Zähler an deinen Haushaltsanschluss installieren und rechnest den mit dem Arbeitgeber ab.

Das wäre für deinen AG günstiger wie die Tankkarte.

ca 100 mtr. von meinem Arbeitsplatz sind sogar 2 E-Ladesäulen meines Arbeitgebers. Diese sind aber nicht für persönliche Geschäftsfahrzeuge erlaubt. Im Endeffekt dreht sich das wohl um die Berechnung des geldwerten Vorteils daraus, was zu aufwendig ist (angeblich)

Ich persönlich muss immer den gleichen Betrag (Wert- und KM abhängig) für den Sprit bezahlen, egal ob ich einen Liter oder 15 Liter verbrauche.

Ich fahre das Fahrzeug persönlich nur aus dem Grund, weil ich sonst mein Fahrzeug nicht hätte wechseln können. Hätte sonst keinen Hybrid :) Aber das ist eher eine interne Geschichte.

 

Drücke mal die E-Taste da müsste dann auf dein großen Bildschirm eine Anzeige kommen wegen E Modus und Hybrid.

die Hybrid Einstellung kenne und nutze ich ja bereits, ich hatte nun durch die Antworten vermutet, dass es einen "nur Charge" Modus auch noch gibt, den ich bisher nicht gefunden habe :(

ok - dann fahre ich also für maximale Aufladung bereits im richtigen Modus : Hybrid + DSG Stufe "B"

Schau mal auf den Bild da gibt es den E-Mode dann Hybrid und Battery Charge.

im Battery Charge musst du dann fahren. Aber um den Akku voll zu bekommen musst du schon über mehrer 100km am Stück fahren.

Wie viel elektrische km stehen dann nach dein Arbeitsweg dir zu Verfügung?

wenn ich den Schalter zum Energiebétrieb drücke hat er mir (bisher) immer nur zwischen E-Mode und Hybrid hin und her geschaltet. Battery Charge hat er nie als Auswahl zugelassen. Dachte daher, dass das zum reinen Laden über die Steckdose ist................

ich werde das nachher gleich nochmals ausprobieren, aber dass ich mich bisher so blöd angestellt haben sollte .........

Den Battery Charge Modus musst du manuell am großen Display anklicken nach dem du die E-Mode Taste gedrückt hast.

E-Mode Taste drücken > danach Battery Charge anklicken im Display

Zitat:

@funky-bln schrieb am 27. Oktober 2016 um 15:23:38 Uhr:

 

E-Mode Taste drücken > danach Battery Charge anklicken im Display

Heureka - ich hab es nun auch kapiert ;) das was Du geschrieben hast mit dem Display habe ich heute auf der Rückfahrt von selbst versucht und ich war im Charging Mode ;)

Bei Start 6KM Reichweite, bei Ankunft 23KM Reichweite , das ist doch gut finde ich

genau diese Möglichkeit hatte ich vermisst - ich danke euch

Zitat:

@mm-bs schrieb am 27. Oktober 2016 um 14:17:45 Uhr:

 

ca 100 mtr. von meinem Arbeitsplatz sind sogar 2 E-Ladesäulen meines Arbeitgebers. Diese sind aber nicht für persönliche Geschäftsfahrzeuge erlaubt. Im Endeffekt dreht sich das wohl um die Berechnung des geldwerten Vorteils daraus, was zu aufwendig ist (angeblich)

Argh, sag deinem AG das man bis 44€ im Monat eine Freigrenze hat. Soviel lädst du im Monat niemals mit dem PHEV zusammen.

Außerdem, kann dein Arbeitgeber ab 2017 die Kosten für Installation und Strom steuerlich geltend machen als Förderungspaket der E-Mobilität.

Die Batterie mit dem Benzinmotor zu laden ist das bekloppteste was man machen kann. Da ist das laden mit Kohlestrom noch Umweltfreundlicher.

Interessante Info.

Danke dafür!

Link auf das Gesetz habe ich grad nicht zur Hand. Wurde aber am ~ 23.9. verabschiedet.

 

http://www.goingelectric.de/.../

Zitat:

Zudem muss das Aufladen des privaten Elektro- oder Hybridautos am Arbeitsplatz ab sofort nicht mehr als geldwerter Vorteil versteuert werden. Das gilt auch dann, wenn ein elektrischer Dienstwagen nach der sogenannten Fahrtenbuchmethode private genutzt wird.

Andersherum werden andere Leistungen des Arbeitgebers „zur Unterstützung der Elektromobilität“ steuerrechtlich begünstigt. Ein solcher Fall wäre etwas das „Überlassen“ einer Wallbox für den privaten Gebrauch. Das trifft übrigens nicht nur auf Elektroautos zu, sondern gilt auch für E-Roller und Pedelecs.

Zitat:

@Maverick78de schrieb am 27. Oktober 2016 um 16:20:33 Uhr:

Argh, sag deinem AG das man bis 44€ im Monat eine Freigrenze hat. Soviel lädst du im Monat niemals mit dem PHEV zusammen.

Außerdem, kann dein Arbeitgeber ab 2017 die Kosten für Installation und Strom steuerlich geltend machen als Förderungspaket der E-Mobilität.

Die Batterie mit dem Benzinmotor zu laden ist das bekloppteste was man machen kann. Da ist das laden mit Kohlestrom noch Umweltfreundlicher.

unsere Firma kann zwar GTE herstellen, aber die Bürokratie ist einmalig bescheuert. Grundsätzlich geht es wohl auch darum, dass Kollegen ohne Strom Auto nicht benachteiligt werden, da die ja auch nicht an die hauseigene Tankstelle dürfen.......

Ich weis auch nicht wie der Vertrag mit Aral aussieht, eventuell geht das auch über Mischkalkulation pro Fahrzeug, sonst wäre ja Interesse an sparsamen Verbrauch vorhanden ;)

Oder es gibt dafür eine Optimierungssoftware ;)

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