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Beratung Aprilia Red Rose 50 Classic BJ 1993

Themenstarteram 7. Mai 2019 um 18:43

Hallo zusammen,

ich habe mir in letzter Zeit einige schöne Schätzchen im Internet heraus gesucht und bin auf eine Aprilia Red Rose 50, BJ 1993 gestoßen.

Ich habe in verschiedenen Foren und das Netz nach Erfahrungsberichten gesucht, jedoch scheint das gute Stück schon zu alt zu sein ??

Angeboten wird sie mit knapp 10800km, BJ 93, Unfallfrei mit BE und Schlüssel für 1250 VB

Kann mir jemand einen Tipp geben ob sich die Investition lohnt und auf was man bei einem Kauf generell achten sollte?

Beste Antwort im Thema
am 8. Mai 2019 um 0:08

Zitat:

@weltenfeind schrieb am 7. Mai 2019 um 23:35:14 Uhr:

Zitat:

@creativschrauber schrieb am 7. Mai 2019 um 22:49:48 Uhr:

 

Weswegen zu alt?

Das ist ein Liebhaberstück, das wenn es gepflegt da steht und fehlerfrei läuft seinen Preis wert ist!

Bei VB hast du es ja auch noch ein wenig in der Hand. Zu bedenken wäre eher das Sie als Rarität für den Alltag fast zu schade ist und eher für schöne Fahrten geeignet ist. Auch solltest du dich vorher nach möglichen Ersatzteilen und preisen erkundigen. Könnte mir vorstellen, das es da dann "Probleme" gibt.

Mit zu alt meine ich zu alt für Erfahrungsberichte im Internet. Habe diverse Foren durchstöbert und Dr.Google um Hilfe gebeten, jedoch kaum was gefunden...

Ich werde mir die Aprilia morgen anschauen gehen und gucken was mich erwartet :)

Das Modell war schon immer ein "Nischenprodukt" für Liebhaber. Daher sind vermutlich auch wenig Berichte zu finden. Guck dir den Pflegezustand an und sieh wohin du den Preis bekommst. Denk dran die Ersatzteilversorgung zu prüfen (Verhandlungskriterium?!) und eine schöne Probefahrt mit Pause machen nicht vergessen. :cool:

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Bei Anlasser immer darauf achten wie viel Beißerchen sie haben.

Themenstarteram 2. Juni 2019 um 11:49

Zitat:

@creativschrauber schrieb am 1. Juni 2019 um 23:40:29 Uhr:

Zitat:

@weltenfeind schrieb am 1. Juni 2019 um 20:08:16 Uhr:

 

Hab den gegen ein bisschen Lehrgeld eingetauscht...

Der 2. Anlasser war neu, hab noch bisschen gesucht und in der Bucht ein paar Händler angeschrieben. Niemand konnte mir da weiter helfen und dann habe ich ein Teil auf gut Glück gekauft, welches ich aber umtauschen konnte im Fall der Fälle.

Leider kann ich nicht sagen was genau an dem 1. Anlasser defekt war aber ich bin froh wieder "normal" starten zu können.

Hast du dich für den Nachbau oder ein Original entschieden?

Erst original, dann Nachbau mit dem es auch funktioniert.

Zitat:

@weltenfeind schrieb am 2. Juni 2019 um 11:49:27 Uhr:

...

Erst original, dann Nachbau mit dem es auch funktioniert.

Bei solch einem Verschleißteil wäre meine erste Wahl sowieso ein Nachbau gewesen, weil ich beim ersten Auto schlechte Erfahrungen mit Gebrauchtanlassern gemacht habe.

Zweimal für je 50 DM beim Verwerter vermeintlich funktionierende Anlasser gekauft, die bereits nach wenigen Monaten den Geist aufgegeben haben.

Gruß Wolfi

PS: Den Gebrauchtanlasser könntest du jetzt komplett zerlegen und auf “Spurensuche“ gehen.

Themenstarteram 2. Juni 2019 um 20:54

Weiß zufällig jemand wie dieses Teil heißt? Es befindet sich zwischen Bremsgriff und dem Tank für die Bremsflüssigkeit. Die Schraube vom Bremsgriff drückt in der Mitte auf einen Metallstift der wiederum einen Stift eindrückt, welcher die Vorderradbremse betätigt.

Img-1559392632112-24199

Ist es eine Handbremspumpe von Grimeca (s. Anhang), Einzelteile wirste dafür wohl kaum bekommen.

Gruß Wolfi

Nachtrag: Ein Reparatursatz ist nicht gerade billig. Bei deinem “Fundstück“ ist was abgebrochen. ;)

Bremspumpe
Reparatursatz
Themenstarteram 2. Juni 2019 um 22:18

Zitat:

@Alex1911 schrieb am 2. Juni 2019 um 21:18:21 Uhr:

Ist es eine Handbremspumpe von Grimeca (s. Anhang), Einzelteile wirste dafür wohl kaum bekommen.

Gruß Wolfi

Nachtrag: Ein Reparatursatz ist nicht gerade billig. Bei deinem “Fundstück“ ist was abgebrochen. ;)

Die Bremse funktioniert, hab nur gesehen das da was am Griff herum gebaumelt hat und hab dann dieses Teil da gefunden, was schon sehr porös ist.

am 2. Juni 2019 um 22:39

Zitat:

@weltenfeind schrieb am 2. Juni 2019 um 20:54:11 Uhr:

Weiß zufällig jemand wie dieses Teil heißt? Es befindet sich zwischen Bremsgriff und dem Tank für die Bremsflüssigkeit. Die Schraube vom Bremsgriff drückt in der Mitte auf einen Metallstift der wiederum einen Stift eindrückt, welcher die Vorderradbremse betätigt.

Es sollte sich um das Ersatzteil AP8213049 handeln.

Themenstarteram 2. Juni 2019 um 23:14

Besten Dank, ich habe ein ähnliches Kit auf einer holländischen Seite gefunden, jedoch der dort ein nicht so detailliertes Foto zu sehen. Besten Dank

Zitat:

@weltenfeind schrieb am 2. Juni 2019 um 22:18:25 Uhr:

Die Bremse funktioniert, hab nur gesehen das da was am Griff herum gebaumelt hat und hab dann dieses Teil da gefunden, was schon sehr porös ist.

Dann hast du zur Demontage des “Teils“ den Bremshebel entfernt, es fiel also nicht von alleine weg.

Kenne ansonsten nur Staubkappen, die normalerweise zur Abdeckung des Bremspumpenkolbens dienen. Dein “Teil“ sieht auf dem Foto des Reparaturkits wie zusammengehörig mit dem Pumpkolben aus.

Gruß Wolfi

am 3. Juni 2019 um 20:13

Zitat:

@weltenfeind schrieb am 2. Juni 2019 um 23:14:15 Uhr:

Besten Dank, ich habe ein ähnliches Kit auf einer holländischen Seite gefunden, jedoch der dort ein nicht so detailliertes Foto zu sehen. Besten Dank

Gerne! War auch eher zur Identifikation und als Option gedacht. ;)

Hallo zusammen

Ich hoffe mal das es hier noch jemand gibt(-:

Ich habe mir eine red rose ohne Papiere gekauft und wollte sie nun nach etwa 10 Jahren zum Leben erwecken, nur leider sind einige Kabel ab und ich habe keine Ahnung woran die kommen.

Ich nehme an das es eine 50er ist, kann ich aber nicht genau sagen..hat hier vielleicht jemand einen Schaltplan, oder fotos für mich?

Mfg oki

Willst du nicht erstmal die erforderlichen Papiere für das Fahrzeug organisieren, bevor du überhaupt anfängst irgendwas zu reparieren? Denn alleine das kann schon kompliziert und teuer genug werden. Und um was für eine Version es sich handelt sollte eigentlich auch zuverlässig geklärt werden.

Hi

Ich finde es andersrum besser, denn wenn zu viel defekt ist verkaufe ich sie lieber wieder, bevor ich das Geld für die Papiere ausgebe.sie sieht genauso aus wie das Moped hier in diesem chat.

Das Problem was du jetzt bereits hast ist die Tatsache, dass du noch nicht mal zuverlässig weißt, ob du überhaupt ein Eigentumsrecht an dem Motorrad hast. Hierzu brauchst du als allererstes eine Unbedenklichkeitsbescheinigung. Erst damit ist nachgewiesen, dass seitens der Polizei keine Bedenken vorliegen. Ohne diese Bescheinigung würde ich das Fahrzeug nicht anrühren.

Auch ein eventueller Verkauf des Fahrzeugs ohne jegliche Papiere und Eigentumsnachweis halte ich für sehr bedenklich. Sollte zum Beispiel ein Diebstahl vorgelegen haben, was du nicht zweifelsfrei ausschließen kannst, bist du möglicherweise wegen Hehlerei dran. Von der Schwierigkeit überhaupt einen Käufer für ein Fahrzeug ohne Papiere zu finden mal ganz zu schweigen.

Ich werde es nie verstehen, wie man sich ein Fahrzeug ohne Papiere auf den Hof stellen kann.

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