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Bekomme meinen Golf 3 Diesel nicht mehr an.

Themenstarteram 6. Juli 2008 um 13:53

Hallo also ich fahre einen golf 3 Diesel 60 kw Baujahr 97.

Er steht seit 3 Monaten in Der Garage und Am we wollte ich ihn mal anmachen aber er dreht kurz und dann war schluss.Batterie ist voll aber er macht kein Geräusch mehr also der anlasser dreht nicht mehr was kann das sein.bitte um hilfe.ist da irgendwo eine sicherung oder sowas oder Kabel ab?Weil ich hatte beim ersten Starten die Batterie nicht richt angezogen vom Anschlüssen her!

 

danke im voraus

grüße Erik

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13 Antworten
am 6. Juli 2008 um 13:56

Sicher das die Batterie voll ist? Mal mit einem Starhilfekabel überbrücken.

Und das Massekabel von der Batterie zum Motor überprüfen.

Themenstarteram 6. Juli 2008 um 14:04

ja Batterie habe ich aus mienen Sommerauto raus genommen.Also die ist voll.Massekabel sollte auch i.o sein weil Zündnung usw geht alles .Klackert ja uch vorne wenn ich Zündnung an mache

am 6. Juli 2008 um 14:07

Klar geht die Zündung und der Rest, weil sie den Strom über die Karosserie ziehen, nicht über den Motor!

Themenstarteram 6. Juli 2008 um 14:25

ok soll ich anlasser mal den strom messen was dort ankommt

am 6. Juli 2008 um 14:36

Du kannst auch den Spannungsverlust Masseseitig(natürlich auch Plusseitig) messen. Eine Messleitung an die Mutter am Motor halten und die andere Messleitung an das Massepol der Batterie. Während dem Starten sollte das Messgerät max.1V anzeigen.

Aber bitte nicht den Strom(!) messen!

Werden denn während dem Starten im Innenraum die Anzeigen und die Innenleuchte schwächer bzw. komplett dunkel?

Wenn du die Batterie aus deinem Sommer Auto hast -

falls das ein kleiner Benziner ist kann es sein dass Sie zu schwach ist .....

Themenstarteram 7. Juli 2008 um 9:29

ne die war ja vorher dort drin und der beziner ist eine große maschine

Kenne ich. So hat sich moins mein Anlasser auch verabschiedet.

Wird das Kupferband am Anlasser durchgegammelt sein. Entweder neues Kupferband dranbasteln / löten oder gleich neuen Anlasser.

Zur Erklärung: Vom Anlasser geht ein fettes Kupferband zum Magnetschalter oben drauf. Von da geht ein 25²-Pluskabel zum Akku.

Sobald der Magnetschalter eingerückt ist, wird der Kontakt geschlossen und der Anlasser hat Spannung.

Meist is dieses Band durch: Vorallem bei dem Effekt > Zündschlüssel drehen, Anlasser ruckt kurz oder 1-2 Umdrehungen und hört dann auf... in den seltensten Fällen springt der Magnetschalter wieder zurück. Oder er geht wirklich just in dem Moment kaputt.

Bei mir hat wohl der letzte Ruck vom Anlasser mit dem hohen Strom das Band komplett durchgeschmorrt.

Themenstarteram 7. Juli 2008 um 13:22

okay danke kannst du mir vielleicht genau beschreiben wo er sitzt beim Golf 3 Kombi

Hallo, und "willkommen im Club", ;)

Zitat:

Original geschrieben von elemuth

okay danke kannst du mir vielleicht genau beschreiben wo er sitzt beim Golf 3 Kombi

wen meist du mit "er"? Den Anlasser oder den Magnetschalter? ;)

Also der Anlasser sitzt mit dem obendraufsitzenden Magnetschalter beim Kombi da, wo er auch bei der Limousine und beim Vento sitzt. ;)

Am leichtesten findest du den Magnetschalter (und damit auch den Anlasser), wenn du dem dicksten Kabeln vom Plus-Pol aus folgst (siehe Beschreibung von Onkel).

Die Vermutung von Onkel trifft am wahrscheinlichsten zu. Jedenfalls solltest du dir alle elektrischen Anschlüsse um den Anlasser herum einmal gründlich zur Brust nehmen, also lösen, Korrosion entfernen (Schleifpapier), wieder befestigen und evtl. mit Polfett schützen.

Es könnte natürlich auch sein, dass einfach nur der Magnetschalter hängengeblieben ist. Dann sollte man bei den Anlassversuchen beim Aus- und Einschalten mit dem Zündschlüssel aber zumindest jeweils ein leises Klacken vom Schalter im Motorraum hören. Dann könnten schon einige leichte Schläge mit dem Hammer auf diesen Schalter diesen wieder zum "Leben" erwecken. Da das dann aber sicherlich noch öfter auftreten wwird, wäre dann eine Demontage des Schalters und eine Fettung der beweglichen Teile sinnvoll. Auch eine Überholung des Widerlagers der Anlasserwelle im Kupplungs/Getriebegehäuse, welches oft über die Zeit ausschlägt, wäre dann angeraten.

Wenn du jetzt aber vor hast, weitere Arbeiten wie den Anlassertausch o. ä. vorzunehmen, empfehle ich dir die Anschaffung des passenden Selbstschrauberbuches aus der Reihe "So wird's gemacht" oder "Jetzt helfe ich mir selbst". Tipps kannst du hier jederzeit bekommen, aber eine komplette Beschreibung mit Bildern ...

Wie groß (also in Ah = Ampere-Stunden) ist denn überhaupt die Batterie? Ich frage, weil die Batterie eines "großen" Benzinmotors des Golf III normalerweise immer noch deutlich kleiner ist, als die eines Dieselmotors und du anscheinend noch nicht soooo viel Ahnung hast (Stromstärke am Anlasser messen wollen!) und es zudem auch noch nicht soooo genau nimmst ...

Schönen Gruß

Der Anlasser ist vorne am Getriebe befestigt.

Haube auf, vorne in der Mitte ist ein fetter Motorträger, da ist der Anlasser mit dem Magnetschalter vorne drauf. Größe etwa einer Faxe-Dose.

Hier mal ein Bild meines neuen Anlassers, von unten geknipst. In diesem dunkellilalen Gewebeschlauch befindet sich das Kupferband, was bei Dir höchstwarscheinlich kaputt ist.

PS.: Strom messen am Anlasser? Wozu? Wenn er vorher gedreht hat, reicht der Startstrom des Akkus aus. Ausserdem kann man den Anlasserstrom nur per Stromzange messen. Die haben wohl die wenigsten zu Hause.

edit:

Was Du nochmal nachschauen / testen kannst: Haube auf, jemand anders dreht den Zündschlüssel komplett durch. Der Magnetschalter am Anlasser müsste hörbar klacken...

Zitat:

Original geschrieben von Qnkel

...

PS.: Strom messen am Anlasser? Wozu? Wenn er vorher gedreht hat, reicht der Startstrom des Akkus aus. Ausserdem kann man den Anlasserstrom nur per Stromzange messen. Die haben wohl die wenigsten zu Hause. ...

Bezogst du das jetzt auf meinen Beitrag?

Aber egal, ich antworte vorsichtshalber mal: Die Idee, den Strom am Anlasser zu messen stammte ja von elemuth. Und weil er eben nicht so recht weiß, dass da ein gigantischer Strom fließt und das nur induktiv über eine Stromzange zu messen ist, beschlichen mich Zweifel, ob er die notwendige "Größe" einer Batterie auch beurteilen kann.

Wobei man das auch nicht so macht, wie du es vorschlägst: Wenn der Anlasser dreht, reicht sie hin!

Drehen tut sich der Anlasser wohl meistens. Die Frage ist nur, ob er genügend Strom bekommt, um auch den Motor schnell genug zu drehen und dieser zügig anspringt, oder ob allein schon das Vorglühen die Batterie halb in die Knie zwingt und das in ein wildes "Georgel" ausartet. Zudem wird die Batterie, wenn sie zu klein ist, durch die Überlastung schnell heiß, was ihr auf die Dauer auch nicht gut bekommt. Daher sollte sie von ihrer Leistung her (also genau genommen von ihrem maximal möglichen Startstrom her) zum Motor passen.

Da will ich nur sichergehen. Daher meine Frage.

Schönen Gruß

Ja hast schon Recht. Aber wenn es ein TDI ist, dann glüht er bei den Temperaturen garnicht vor ;)

Schauen wir erstmal, was er nach der Anlasser-Begutachtung sagt.

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