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Batteriewechsel mit externer Stromquelle

Audi A6 C6/4F
Themenstarteram 2. September 2012 um 8:27

Moin

Ich bin auf der suche nach einem Ladegerät mit Spannungsversorgung, für den Batteriewechsel vom Dicken .

Dieses kann als externe Stromquelle benutzt werden,

Supply Mode

14–225Ah

Versorgungsprogramm 13.6V/7A

Als 12V-Spannungsversorgung oder für

Puffer-Wartungsladung, wenn 100%

Batterieleistung erforderlich sind, verwenden. Das Versorgungsprogramm (Supply)

aktiviert den Erhaltungsschritt (Float) ohne

Zeit- oder Spannungsbegrenzung.

-20°C–+50°C

(-4ºF–122ºF)

WARNUNG!

Der Funkenschutz des Batterieladegeräts ist während des

Programmes SUPPLY (Versorgung) deaktiviert.

 

http://www.ctek.com/de/de/chargers/MXS%207.0

 

oder sollte ich einfach eine 2 Batterie anklemmen im Motorraum für den wechsel ?

Gruss Pringels

 

Beste Antwort im Thema

den Code muss Senti nicht extra raussuchen der steht auch in der A6-Wiki:

Codierung für eine Varta Silver 110 Ah Anpassungswert: 000915105DL VA0 39020550B5

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@lippe1audi:

Du willst also den neuen Ersatzakku mit Kabel an die Pole im Motorraum verbinden und den alten Akku ausbauen und den neuen dann hinten im Kofferrum einbauen oder hab ich das falsch verstanden ? Das kann ja nun gar nicht klappen denn irgentwann muss der neue Akku ja richtig mit den Polklemmen verbunden werden.....

@pringels1977:

wie sich das genau mit dem Transportmodus verhält müßte ich erst nachschauen aber ich glaube schon das da noch mehr Elektronik runtergefahren wird. Für den Batteriewechsel wird das aber nicht nötig sein. Die Busruhe sollte sich nach wenigen Minuten einstellen (die Beleuchtung des Warnblinkschalters erlischt) und dann fließen weniger als 50mA die ein CTEK Ladegerät locker abdecken kann. Man sollte natürlich in der Zeit des Wechselns die Türen in Ruhe lassen und auch sonst alles vermeiden was den Bus wieder aufwecken könnte. Also Ladegerät an den Polen im Motorraum anschließen und natürlich auch den Netzstecker einstecken damit das Teil seine Arbeit verrichten kann :) dann in Ruhe aber zügig die alte Batterie ausbauen und die neue einbauen, dann codieren und fertig :)

Zitat:

Original geschrieben von Atomickeins

@Candid:

Ich kann Dir nicht ganz folgen beziehungsweise ich schenke der Produktbeschreibung des Herstellers schon ein gewisses Vertrauen....

[...]

Zitat aus Produktblatt CTEK MSX10:

Außerdem hat es eine Stromversorgungsfunktion, die ein Abklemmen

der Batterie vom Fahrzeug ohne den Verlust wichtiger Konfigurationen

erlaubt.

Da ich selber ein Ctek habe schenken wir dem gleichen Hersteller unser Vertrauen ;)

Ich weiß aber auch, dass 10A beim A6 schnell überschritten sind.

Zitat:

Also wer die Batterie bei Busruhe wechselt was selbstverständlich sein sollte kommt durchaus mit dem von mir empfohlenen 10 A Ladegerät klar wenn bei mehr als 50mA schon die Abschaltsdtufe 2 greift.

Es wird sicher nicht jedem gelingen Busruhe sicherzustellen. Das wäre mir nun wieder viel zu heikel ;). Schließlich ist das Auto geöffnet, da gehe ich davon aus, dass Busruhe nicht zu gewährleisten ist.

Leichter ist es doch eine Batterie parallel anzuschließen und dann die alte zu wechseln. Auf die 10A des Ctek würde ich mich jedenfalls nicht verlassen, da Audi 30A nennt (-> ELSA).

Zitat:

Bei Starthilfe sollte auch immer der Motor des Spenders laufen damit dem die Batterie nicht zu stark durch die Ausgleichsstöme belastet wird und nicht Jeder hat mal eben eine gute aufgeladene Zweibatterie in der Ecke stehen.

Auch das ist denkbar, ein anderes Auto danebenstellen und von dort die "Starthilfe" holen. Sind doch schon einigen Möglichkeiten genannt die Batterie zu wechseln, ohne dass der Dicke den Fehlerspeicher vollmüllt, weil beim Welchsel keine Stütze vorhanden war.

Zitat:

Das Lösen oder Lockern der Batterieanschlüße wäre mir auch zu heikel wenn es dabei durch z.B. nicht mehr ganz astreinen Kontakt zu einer Unterbrechung kommt hat man genau das was man nicht will.

Wieso, parallel ist doch eine Stütze vorhanden. Und wem das zu heikel ist, der lockert zw. löst dann halt erst nachdem die Stützbatterie angeschlossen ist.

Was macht denn das Ctek, wenn mehr als 10A anfordert werden? Das halte ich für wenigstens ebenso heikel.

@Candid:

sorry, aber irgendwie kannst Du mich nicht überzeugen. Also warum sollten beim Batteriewechsel mehr wie 10A fliesen wenn man die Busruhe abwartet und zur Unterstützung ein Ladegerät angeklemmt hat oder was sollte die Busruhe während diesem Wechsel stören ? Die Türen oder den Wagen kann man ja zur Sicherheit noch abschließen und nur die Heckklappe auf lassen von der man dann natürlich auch die Finger lassen sollte.

Ganz kurz noch zur Stütze: Du hast geschrieben Pole lösen und dann Stützbatterie anschließen damit es zeitlich begrenzt ist. Diese Reihenfolge halte ich für unsicher und mehr habe ich auch nicht behauptet.

Zitat:

Man bereitet alles vor, Pole der alten Batterie sind bereits gelöst aber noch nicht abgezogen. Stützbatterie wird angeklemmt und gleich der Pluspol der alten Batterie abgezogen. Dann sind nur für Sekunden beide Batterien verbunden.

Der Transportmodus legt innenraumüberwachung und Neigungsalarm außer Betrieb inkl einiger anderer, nicht benötigter Funktionen des Autos !

Ladegerät an die Pole und Batterie abklemmen dürfte NICHT funktionieren da der Kreis mit abklemmen der Batterie unterbrochen wird.

Ladegerät direkt an die Pole, dann Batterie abklemmen !

Zitat:

Original geschrieben von derSentinel

Ladegerät an die Pole und Batterie abklemmen dürfte NICHT funktionieren da der Kreis mit abklemmen der Batterie unterbrochen wird.

Ladegerät direkt an die Pole, dann Batterie abklemmen !

ich werd hier noch bekloppt :D:)

wo liegt denn der Unterschied zwischen Ladegerät an die Pole und Ladegerät direkt an die Pole anklemmen ?

Wie sind denn die Anschlüße zum Laden der Batterie per externem Ladegerät im Motorraum schalttechnisch eingebunden ? Bisher dachte ich das man dort das Ladegerät beim Batteriewechsel anklemmen muss und die parallel zum BEM und den Polen der Batterie geschaltet sind da es anders wenig Sinn machen würde.

 

Zitat:

Original geschrieben von Atomickeins

Also warum sollten beim Batteriewechsel mehr wie 10A fliesen wenn man die Busruhe abwartet

Weil ich nicht davon überzeugt bin, das bei dem Vorgang die Bushruhe erhalten bleibt. In dem Moment, wo man die Batterie abklemmt, gibt es eine Spannungsänderung im System und das holt den Dicken vermutlich sofort aus der Busruhe.

Zitat:

Original geschrieben von Atomickeins

Die Türen oder den Wagen kann man ja zur Sicherheit noch abschließen und nur die Heckklappe auf lassen von der man dann natürlich auch die Finger lassen sollte.

Und was ist dann mit der Alarmanlage und Innenraumüberwachung? Da ist Busruhe schnell beendet.

Das überzeugt nun wiederum mich nicht. :D

Bleibt uns wohl nur noch die Methoden mal zu probieren und zu schauen, wie es danach im Fehlerspeicher aussieht.

Zitat:

Original geschrieben von Atomickeins

Zitat:

Original geschrieben von derSentinel

Ladegerät an die Pole im Motorraum (bearbeitet) und Batterie abklemmen dürfte NICHT funktionieren da der Kreis mit abklemmen der Batterie unterbrochen wird.

Ladegerät direkt an die Pole, dann Batterie abklemmen !

ich werd hier noch bekloppt :D:)

wo liegt denn der Unterschied zwischen Ladegerät an die Pole und Ladegerät direkt an die Pole anklemmen ?

Wie sind denn die Anschlüße zum Laden der Batterie per externem Ladegerät im Motorraum schalttechnisch eingebunden ? Bisher dachte ich das man dort das Ladegerät beim Batteriewechsel anklemmen muss und die parallel zum BEM und den Polen der Batterie geschaltet sind da es anders wenig Sinn machen würde.

Bei ersterem meinte ich die Ladepole vorne im Motorraum !!!!

Sorry !!!!

Zitat:

Original geschrieben von Candid

[...]  Man bereitet alles vor, Pole der alten Batterie sind bereits gelöst aber noch nicht abgezogen. Stützbatterie wird angeklemmt und gleich der Pluspol der alten Batterie abgezogen. Dann sind nur für Sekunden beide Batterien verbunden. Beim Einbau der neuen kann das dann äquivalent erfolgen. Minuspol der neuen Batterie kann man verbinden und befestigen und dann den Pluspol aufstecken und direkt danach die Stützbatterie abklemmen. So hat man jeweils nur für Sekunden beide Batterien gleichzeitig angeklemmt.

Ich würde immer empfehlen, beim Ausbauen zuerst die Masseverbindung zu lösen und diese beim Einbauen auch als letzte anzuschließen nachdem der Plus-Anschluss bereits verschraubt ist. Sonst besteht das Risiko, beim Hantieren am Pluspol mit einem Werkzeug die Batterie gegen die Karosserie kurzzuschließen. Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Risiko durch die Einbauposition im  gänzlich ausgeschlossen ist.

Wenn man parallel eine Überbrückung angeschlossen hat ist zwar in jedem Fall noch Spannung auf den Anschlüssen, aber der Kurzschlusstrom eines Ladegeräts und auch einer über Starthilfekabel angeklemmten Batterie ist deutlich niedriger.

Und nur zur Sicherheit, weils eigentlich klar ist: es empfiehlt sich in jedem Fall zu beachten, dass der Plus-Anschluss beim Ausbau der Batterie mit angeschlossener Überbrückung nicht die Karosserie oder dem Masseanschluss berührt;).

@Candid:

wo liegt der Unterschied zwischen der Spannung von einem externen Ladegerät und der Spannung einer externen zweiten Batterie (also Spannung nicht Strom oder Leistung) ?

Wie schon geschrieben wenn der Hersteller der CTEK Ladegeräte behauptet das sei problemlos möglich und Du Dich nur auf Deine Vermutungen beschränkst kommen wir nicht überein. Alarmanlage und Innenraumüberwachung hat auch nicht jeder 4F - bei meinem habe ich noch nichts davon bemerkt.

@Senti:

Ok, ich habe mir schon gedaht das die Pole im Motorraum gemeint waren damit es einen Sinn macht aber auch da frage ich mich ob es dafür Erklärungen (z.B. Schaltpläne) gibt oder ob das auch nur eine Vermutung (Meinung) ist.

Vielleicht sollte ich mich nochmal bei ERWIN einklinken und paar Euro investieren um an Schaltpläne usw. dran zu kommen aber nach über 16 Stunden hier im Forum denke ich das ich nun erst mal ne Pause mache und in Kürze mal das Nachtlager aufsuchen sollte :D:)

 

 

 

 

Ich muss zugeben, dass mich dieser Thread bis jetzt immer noch nicht schlauer gemacht hat. ;-(

Kaufe mir heute eine neue Batterie, da Gestern wieder Komplettausfall.

Übrigens trotz tollem BEM, etc., war ohne vorheriger Warnung gestern Morgen die Batterie total leer.

Nun weiss ich immer noch nicht, ob ich eine Überbrückung brauche, oder nicht.

Seid ihr sicher, dass 12V vorne im Motorraum nicht funktioniert?

Themenstarteram 3. September 2012 um 9:31

Also Ladegerät im Motorraum oder

Pufferbatterie anschließen .

Batterie wechseln aber Achtung beim

Abmachen des Pluspoles (rot) nicht an

Karosserie kommen .

Batterie ersetzen und Ladegerät

Abmachen oder pufferbatterie .

Mit Vcds Batterie anlernen fertig .

Nur mal so ganz nebenbei eingeworfen:

Schließt bloß kein einfaches Billigladegerät zur Überbrückung beim Batterietausch an. Die Spannung dieser Geräte ist normalerweise nicht stabilisiert und geglättet. Normalerweise sorgt die im Fahrzeug eingebaute Batterie beim laden mit solchen Geräten dafür, dass es zu keiner Überspannung kommen kann. Ohne diese Batterie können Überspannungen und/oder Spannungsspitzen entstehen. Ich denke jeder kann sich ausmalen, was alles mit der empfindlichen Bordelektronik passieren kann . . .

Ich schließe zur Überbrückung beim Batteriewechsel immer einen 10-zelligen NiCd Akku (Modellbaubereich) an. Das reicht locker für die Zeit des Austausches.

Themenstarteram 3. September 2012 um 12:34

Zitat:

Original geschrieben von canicula

Nur mal so ganz nebenbei eingeworfen:

Schließt bloß kein einfaches Billigladegerät zur Überbrückung beim Batterietausch an. Die Spannung dieser Geräte ist normalerweise nicht stabilisiert und geglättet. Normalerweise sorgt die im Fahrzeug eingebaute Batterie beim laden mit solchen Geräten dafür, dass es zu keiner Überspannung kommen kann. Ohne diese Batterie können Überspannungen und/oder Spannungsspitzen entstehen. Ich denke jeder kann sich ausmalen, was alles mit der empfindlichen Bordelektronik passieren kann . . .

Ich schließe zur Überbrückung beim Batteriewechsel immer einen 10-zelligen NiCd Akku (Modellbaubereich) an. Das reicht locker für die Zeit des Austausches.

Wir reden hier auch über das Ctek Ladegerät

Die sind für sowas ausgelegt . Siehe erste Seite

Da ich keine Ruhe geben kann wenn ich was wissen will habe ich heute bei Erwin eine kleine Flatrate gebucht und das PDF mit den Stromlaufplänen runter geladen und angefangen mich durch 1673 Seiten zu kämpfen. Auf Seite 665 bin ich dann fündig geworden, da findet sich ein Schaltplan mit Namen Batterie, Steuergerät für Energiemanagement, Schmelzsicherungen. Da ich das ja hier nicht posten darf habe ich eine kleine Handzeichnung angefertigt die das etwas vereinfacht wiedergibt aber ich hoffe man kann sehen worum es geht :)

Das BEM hängt direkt am Minuspol der Batterie und von da aus geht es direkt zur Karosserie wo dann auch unser Massepunkt (13) im Motorraum rechts dranhängt. Das heisst also das sämliche Steuergeräte den Minuspol hinter dem BEM abgreifen und somit kann beim Batteriewechsel mit Spannungsstütze von vorne höchstens der BEM ausfallen was ich auch nicht glaube da er ja auch an der Karosserie angeschlossen ist. Leider konnte ich kein Innenschaltbild vom BEM finden also bleibt dieser Punkt noch offen da ich nicht weiß wie der BEM den Stromfluß misst.

Nun zum Pluspol: von der Batterie aus geht es direkt zum Hauptsicherungsträger wo zwei 110A Sicherungen das Fahrzeug über drei Leitungen (12er, 10er, 16er Querschnitt) versorgen. Auf der spannungsfüghren Seite der Sicherungen geht ein schwarzes 50er Kabel ohne Sicherung an eine Klemme 19 - also direkt mit der Batterie verbunden. Das kann eingentlich nur der Pluspol im Motorraum rechts sein aber leider ist das in dem Plan nicht beschrieben. Ich habe im Motorraum nachgeschaut, da steht leider auch nichts dran aber es ist ein dickes schwarzes Kabel.

Demnach kann man also die Batterie wechseln und die Spannungstütze per geeignetem Ladegerät (von mir aus auch Zweitbatterie) doch im Motorraum rechts an den Batterieladepolen anklemmen.

Bem-und-batterie

Zitat:

Original geschrieben von Atomickeins

@Candid:

wo liegt der Unterschied zwischen der Spannung von einem externen Ladegerät und der Spannung einer externen zweiten Batterie (also Spannung nicht Strom oder Leistung) ?

Die Spannung einer gesunden Batterie ist sauberer und stabiler bei Belastung. Außerdem dient eine Batterie auch als Glätter bei Spitzen (Abziehen und Aufstecken der Batteriepole).

Zitat:

Original geschrieben von Atomickeins

Wie schon geschrieben wenn der Hersteller der CTEK Ladegeräte behauptet das sei problemlos möglich und Du Dich nur auf Deine Vermutungen beschränkst kommen wir nicht überein.

Ctek sagt technisch gesehen lediglich, dass das Ladegerät auch als Konstantspannugnsquelle bis 13,6V/10A eingesetzt werden kann. Nicht mehr und nicht weniger. Ctek bezieht sich mit keinem Wort auf den Dicken. In ELSA ist in Bezug auf die Ladegeräte von mind. 30A die Rede. Das ist keine Vermutung von mir. Daher meine Skepsis.

Das bedeutet, dass die 10A nicht zwingend ausreichen beim Dicken mit seinen oft deutlich höheren Strömen.

Zitat:

Original geschrieben von Atomickeins

Alarmanlage und Innenraumüberwachung hat auch nicht jeder 4F - bei meinem habe ich noch nichts davon bemerkt.

Dann hast du vermutlich keine Alarmanlage verbaut, oder? Ob man Innenraumüberwachung hat kann man leicht prüfen. Ein Fenster auflassen, Dicken verschließen und dann im Innenraum druchs Fenster für Unruhe sorgen ;). Mit Innenraumüberwachung geht dann der Alarm an.

 

Die max. 10A des Ctek und die IMO nicht so einfach sicherzustellende Busruhe halte ich daher nicht für die beste Lösung. Sie kann funktionieren, das will ich nicht ausschließen.

Eine parallel an den Klemmen im Motorraum angeschlossene gesunde Batterie halte ich (wenn man die Möglichkeit hat) für erheblich sicherer als das Ctek zu verwenden. Stabile Spannung auch bei deutlich höherem Strom und Busruhe nicht zwingend notwendig. Ich habe wie geschrieben selber ein (bzw. zwei) Cteks würde aber beim Wechsel der Batterie trotzdem mit einer zweiten Batterie arbeiten.

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