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B8 Variant mit 240 PS nur 238 km/h

VW Passat B8
Themenstarteram 15. Juli 2014 um 14:01

Hallo,

also irgendwie bin ich etwas enttäuscht bzgl. der Fahrleistungen. Bei 240 PS hätte ich selbst mit Allrad und DSG mehr erwartet. Selbst der A6 mit 245 PS schaft trotz 130 KG Mehrgewicht die gleiche Beschleunigung und 243 km/h.

Nicht weltbewegend aber irgendwie doch schade.

Viele Grüße

borisk

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von febrika3

...Was mich überhaupt nicht interessiert ist, ob das Ding am Ende 0,3 Sekunden eher auf 100 km/h ist oder eine um 2% höhere Endgeschwindigkeit hat...

Servus!

NATÜRLICH ist das wichtig! Stell Dir mal vor Du könntest 50 km am Stück Vollgas fahren - dann bist Du bei 243 km/h schon nach 12 min 20 sec am Ziel - und bei den völlig inakzeptablen 238 km/h erst nach 12 min 36 sec! Was man bei dem Vorsprung alles machen kann - ein Haus bauen, ein Kind zeugen, einen Baum pflanzen - oder einen völlig sinnfreien Thread bei Motor-Talk starten!

Viele Grüße

Andy-Bundy

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Zitat:

@Halb-Marathon-Man schrieb am 13. Juli 2015 um 21:14:00 Uhr:

Tacho knapp 260 und GPS 256 funktioniert nicht. Das muss definitiv ein Ausrutscher sein. Aber für den Stammtisch hier auf jeden Fall brauchbar.

Ich glaub auch nicht wirklich an die 256,6, ich glaub nicht mal, dass er die 250 gepackt hat, sondern knapp darunter ausgehustet ist. Aber deutlich über 240 waren's auf jeden Fall - womit ich, für meinen Teil zufrieden bin. Jetzt hat er knapp 3000km auf der Uhr. Vielleicht geht ja noch was, wenn er die magischen 10.000km überschritten hat.

Zitat:

@Cupkake schrieb am 13. Juli 2015 um 21:27:30 Uhr:

Wie sind deine Verbrauchswerte bei 240km/h? Und generell?

Wie oft fährst du 240km/h, oder schneller?

Das sind Fragen, die ich stelle. Weil ich vermute, einige haben das falsche Auto gekauft.

Ich meine, die Verbrauchsanzeige war in den Vollgaspassagen auf Anschlag (größer-gleich 20 Liter/100km). Ich hab aber nur sporadisch darauf geachtet.

Bei Tempomat auf 200 km/h genehmigt er sich laut Anzeige zwischen 11 und 12 Liter. Im Schnitt (Landstraße, Autobahn, fast kein Stadtverkehr) liege ich derzeit bei 8 Liter/100 km.

Ich fahre sehr selten Dauervollgas - meine bevorzugte Reisegeschwindigkeit liegt zwischen 180 und 200 km/h. Es war die relativ leere Bahn und der Audi S4, die mich zu dem Experiment verleitet haben.

200km/h Reisegeschwindigkeit. So oft es geht? 12 Liter... real sind vielleicht 14 Liter.

Bezahlt die Firma den Sprit?

Zitat:

@Cupkake schrieb am 13. Juli 2015 um 22:04:13 Uhr:

200km/h Reisegeschwindigkeit. So oft es geht? 12 Liter... real sind vielleicht 14 Liter.

Bezahlt die Firma den Sprit?

Sag mal du versuchst auch jedes Forum und jedes Thema mit sinnlosen Kommentaren zu füllen.

 

Der Unterschied zwischen sportlicher und "normaler" Fahrweise beträgt in der Regel pro Tankfüllung nur 3 bis 8 Euro. Außerdem fährt selten jemand 500km durchweg Vollgas. Somit ist der Durchschnittsverbrauch eher bei 9-10 Litern. So ist es jedenfalls bei mir. Und das ist durch die nachgetankte Menge bis zum Überlauf nachgerechnet.

 

Ach und nebenbei bemerkt. Ich habe zwar auch eher das Firmenwagenmodell, aber bei nem Auto was privat über 50k kostet, sollten Mehrkosten in oben genannter Höhe wohl verschmerzbar sein.

 

Gut aber zurück zum Thema. Ich freue mich zwar sehr darüber, aber ich finde es eigenartig, dass VW den 240er nicht abriegelt. Ich hatte damals nen 2.0er Golf mit 140 Ps als Zweitwagen. Der ist Strich 220 laut Tacho abgeriegelt gewesen. An Leistung war zwar nicht mehr viel aber man ist immer gegen eine Art Wand gelaufen beim beschleunigen.

Zitat:

aber ich finde es eigenartig, dass VW den 240er nicht abriegelt. Ich hatte damals nen 2.0er Golf mit 140 Ps als Zweitwagen. Der ist Strich 220 laut Tacho abgeriegelt gewesen. An Leistung war zwar nicht mehr viel aber man ist immer gegen eine Art Wand gelaufen beim beschleunigen.

Bisher hat keiner mehr als 260 auf dem Tacho gesehen.

Ich habe es auch nicht geschafft drüber zu kommen. Selbst mit Gefälle.

Zitat:

@Cupkake schrieb am 13. Juli 2015 um 22:04:13 Uhr:

200km/h Reisegeschwindigkeit. So oft es geht? 12 Liter... real sind vielleicht 14 Liter.

Bezahlt die Firma den Sprit?

Ja, den Sprit bezahlt die Firma. Einen Durchschnittsverbrauch von 10 Litern oder mehr über eine komplette Tankfüllung hatte ich mit all meinen Dieseln noch nie - wobei mein 90 PS Espace II, den ich so gut wie nie über 140 km/h bewegt habe, mit einem Langzeitdurchschnitt von 9 Litern/100km am durstigsten war.

Mir ist aber nach wie vor unklar, auf was Du raus willst?!

Zitat

Bisher hat keiner mehr als 260 auf dem Tacho gesehen.

Ich habe es auch nicht geschafft drüber zu kommen. Selbst mit Gefälle.

Zitat ende

Meiner haut, bergab wohlgemerkt, bei 269 (Tacho) den Drehzahlbegrenzer im 6. Gang rein. Bei VW wird das wohl ebenso sein, oder? Habe mir allerdings nicht gemerkt, bei welcher Drehzahl das passiert. Keine Ahnung, warum bei mir vom Eierpäd die Zitierfunktion nicht klappt:confused:

Ist doch egal wie viel er verbraucht, gibt doch überall Tankstellen ;)

 

Leon

am 14. Juli 2015 um 6:07

Zitat:

@Halb-Marathon-Man schrieb am 13. Juli 2015 um 21:31:22 Uhr:

Zitat:

@Cupkake

Das ist sicheres Schnellfahren. 340km/h spielend erreicht.

https://www.youtube.com/watch?v=_2A5U4r0BF0

8:42 Minuten meiner Lebenszeit vergeudet. Ich hatte gehofft, die beiden Jungs filmen ihren eigenen Tod. Zumindest fing das Video vielversprechend an.

Oligarchenkids... das sollen die besser mal in Kasachstan machen (Dort kann Papi auch gleich die Rennleitung schmieren) :eek:

P.S.: Der Kübel wäre mir, trotz beeindruckender Elastizität, viel zu eng, laut und unruhig ;)

Zitat:

 

Das ist sicheres Schnellfahren. 340km/h spielend erreicht.

https://www.youtube.com/watch?v=_2A5U4r0BF0

@Cupcake

Was ist denn daran sicheres Schnellfahren? Mal abgesehen davon, dass der Fahrer von angemessenem Sicherheitsabstand bisher wohl noch nichts gehört hat sind erstens Geschwindigkeiten deutlich über 200 bei dem Verkehrsaufkommen unverantwortlich und dieses krampfhafte Festhalten an der linken Spur unangemessen. Ansonsten ist das Video ätzend langweilig.

Viele Grüße, Martin

Sollte ja auch eine Provokation sein um mal darüber nachzudenken.

@maniac345

Ein Unterschied zwischen 3 -8 Euro. Auf die Laufleistung des Autos gerechnet kommen da hohe Summen zu Stande. Wenn man nicht selber zahlen muss scheint einen das wohl nicht zu interessieren.

Und auch aus privater Kasse wäre es verschwendetes Geld, zumal man auch unnötigerweiße die Umwelt damit belastet.

Zitat:

@Cupkake schrieb am 14. Juli 2015 um 11:30:05 Uhr:

Sollte ja auch eine Provokation sein um mal darüber nachzudenken.

@maniac345

Ein Unterschied zwischen 3 -8 Euro. Auf die Laufleistung des Autos gerechnet kommen da hohe Summen zu Stande. Wenn man nicht selber zahlen muss scheint einen das wohl nicht zu interessieren.

Und auch aus privater Kasse wäre es verschwendetes Geld, zumal man auch unnötigerweiße die Umwelt damit belastet.

Zum einen hat man ja meist nicht bei jeder Fahrt die Gelegenheit die Sportlichkeit des jeweiligen Fahrzeugs auszunutzen. Aber mal angenommen es wäre so. Gehen wir mal von 5 Euro je Tankvorgang an Mehrbelastung aus. Und gehen wir mal davon aus das der B8 auch ca. 700km mit einer Tankfüllung kommt (60l Tankinhalt bei Verbrauch von 9,5l im Schnitt). Das wären dann bei einer Laufleistung von 100.000 km, was ein Privatfahrer wohl auch über die Jahre erreichen kann, 142 Tankfüllungen. Das ganze mal 5 Euro ergibt 714 Euro. Hm....wenn ich ein Auto 100.000km fahre und für eine sportliche Fahrweise, wenn der Verkehr es zulässt, gerade mal 700 Euro im Autoleben mehr zahle. Dann ist das für mich OK. Besonders wenn ich ohnehin schon bereit bin, den Mehrpreis für den Motor und die Versicherung, Steuern, höheren Verschleiß usw. zu zahlen.

So und zum Thema Umwelt muss ich dir sagen, liegt es wohl nicht hauptsächlich an den paar Litern mehr Benzin und CO2. Ich glaube wir haben hier ganz andere Baustellen. Schau doch mal wie viele sich jedes mal eine Plastiktüte beim Einkaufen aufs Band legen oder ganz ohne Nachdenken Ihre Zigarettenkippen auf die Straße werfen. Ach ja, wenn wir wirklich was für die Umwelt tuen wollen, dann sollten wir auch mal darüber nachdenken wie viel Fleisch wir die Woche über essen. Da ist wohl der Unterschied zwischen normaler und sportlicher Fahrweise eher ein geringeres Problem.

Ich esse aber kein Fleisch und nehme Stofftaschen zum Einkaufen mit. :) Und rauchen tu ich auch nicht.

Du kannst fahren wie du willst. Es war nur eine Frage. Anderseits kauft man sich einen teuren Diesel (der mehr kostet als ein vergleichbarer Benziner) um dann damit aber nicht effizient zu fahren.

Da darf es doch angemessen sein, zu hinterfragen. Weil Geld sparen tut man mit solcen Autos nicht wirklich.

Und 714 Euro sind schon ein Jahr Versicherungsbeitrag. Wenn du mit 5 Euro Mehrkosten pro 100km rechnest. In der Realität werden es sehr wahrscheinlich mehr sein.

Zitat:

@Cupkake schrieb am 14. Juli 2015 um 13:03:39 Uhr:

Ich esse aber kein Fleisch und nehme Stofftaschen zum Einkaufen mit. :) Und rauchen tu ich auch nicht.

Das habe ich dir natürlich auch alles nicht unterstellen wollen. Das galt als Beispiel dafür, wo unnütz die Umwelt verschwendet wird und viele nicht darüber nachdenken, aber im gleichen Atemzug über Autos und die Umweltverschmutzung schimpfen. Ja Autos sind eine Belastung für die Umwelt, aber wenn man beginnt bei der Fahrweise noch darüber zu sprechen, ob die Umwelt mehr oder weniger verschmutzt wird, steht die Diskussion nicht mehr im Verhältnis zu den von mir aufgezählten Dingen, die ich leider viel zu oft beobachte.

Zitat:

Du kannst fahren wie du willst. Es war nur eine Frage. Anderseits kauft man sich einen teuren Diesel (der mehr kostet als ein vergleichbarer Benziner) um dann damit aber nicht effizient zu fahren.

Da darf es doch angemessen sein, zu hinterfragen. Weil Geld sparen tut man mit solcen Autos nicht wirklich.

Als Firmenwagen kann man sich in der Regel nicht aussuchen ob man einen Benziner oder Diesel haben möchte. Daher steht die Frage meist gar nicht. Darüber hinaus ist es schon ein Unterschied ob ich einen Diesel oder Benziner auf der Autobahn mit Vmax fahre. Nehmen wir z. B. einen Golf GTI. Der ist recht spritzig aber richtig spaß macht der erst ab 3.500 Umdrehungen. Ab dem Bereich liegt der Verbrauch aber auch nicht mehr unter 12 Litern. Ich hatte bereits die Gelegenheit, dass ich nach knapp 250km den Hinweis bekommen habe, dass ich eine Tankstelle aufsuchen sollte weil der Tank leer wird (losgefahren bin ich mit vollem). Das passiert mit einem vergleichbaren Diesel nicht. Ich möchte schon unterstellen, dass auf die Laufleistung gesehen weniger an Kraftstoffkosten nötig sind. (abgesehen von der Leistung, Sportlichkeit und Drehfreude, die natürlich ein Benziner mehr hat)

Zitat:

Und 714 Euro sind schon ein Jahr Versicherungsbeitrag. Wenn du mit 5 Euro Mehrkosten pro 100km rechnest. In der Realität werden es sehr wahrscheinlich mehr sein.

Selbst wenn man von 1.000 Euro bei einer Laufzeit von 100.000km ausgeht. Mein Gott, Wenn es daran scheitert, würde ich mir ein Auto mit weniger Leistung kaufen oder eben spritsparend fahren. Dass muss ja jeder selbst entscheiden. Ich finde aber im Verhältnis ist die Mehrbelastung auf die Laufleistung gesehen nicht wirklich erheblich.

Die Rechnung mit den rund 700€ geht aber mal so gar nicht auf. Bei meinem, zugegebenermaßen "nur" mit 170 PS ausgestatteten TDI liegen zwischen ruhig schonender und "sogenannter sportlicher" Fahrweise mal locker 3-4 L/100 km, bei einer Laufleistung von 100.000 sind das also grob geschätzt 3.000 - 4.000 Liter Diesel, bei moderat geschätzten 1,20€/L sind das 3.600 - 4.800 €. Hier ist dann der erhöhte Reifen- und sonstige Materialverschleiß noch nicht mit einkalkuliert.

Viele Grüße, Martin

 

p.s.: für mich wären das also alle drei Jahre ein nettes neues Kameragehäuse :)

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