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B250e-Hybrid Nachverfolgung geladener kW/h

Mercedes B-Klasse W247
Themenstarteram 12. Dezember 2021 um 11:29

Hallo Hybrid-Community,

nach meiner derzeitigen Planung, werde ich meinen neuen B250e-Hybrid vorzugsweise mit dem standardmäßig gelieferten MB-Ladeziegel laden.

Was ich bisher noch nicht herausfinden konnte, ist eine evtl. Abfrage der nachgeladenen kW/h-Menge am Ende des aktuellen/letzten Ladevorgangs. Deshalb die Frage, ob die letzte Lademenge im Mercedes-me gespeichert wird.

Danke für eure Hinweise.

Schöne Grüße aus Bad Füssing

Klaus

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121 Antworten

Zitat:

@AchimB200e schrieb am 21. Juni 2022 um 11:42:32 Uhr:

Selbst wenn man die Lade- Entladeverluste völlig außer acht läßt kann die gesamte aufsummierte Entnahme aus der Batterie 100% doch nicht überschreiten. Oder liege ich da falsch?

Da liegst du falsch.

Während der normalen Fahrt verbrauch der E-Motor Strom aus dem Akku.

Während Phasen der Rekuperation gewinnt man neuen Strom aus kinetischer Energie. Dabei wird nicht der vorher verbrauchte Strom zurück gewonnen, sondern der Motor funktioniert in dieser Zeit als Generator/Ladegerät und benutzt die Bewegungsenergie entweder aus vorhandenem Schwung oder Gefälle zur Erzeugung von zusätzlichem Strom.

Daher gibt es in Summe während einer längeren Fahrt tatsächlich mehr als die anfangs vorhandenen 100% Akkuladung.

Es ist richtig, dass man den durch eine Bergfahrt verbrauchten Strom nicht in gleicher Menge durch dieselbe Talfahrt zurück gewinnen kann. Man erhält deutlich weniger zurück, aber die geringere Menge gibt es wieder dazu.

Ich kenne für die kompakten Hybriden keine Herstellerangabe zur Rekuperationsleistung, daher kann man nur spekulieren wieviel Strom erzeugt wird. Für die neuen BEVs (EQS und EQE) lassen sich die Rekuperationsleistungen finden. Beim EQS 580 4Matic bis zu 290kW! Beim Porsche Tycan bis zu 265 kW.

Wenn unsere Kompakten 20 kW schaffen, wäre das schon gut.

In Stellung D-- rekuperiert mein B250e mit ca. 34 kW (wieviel davon in der Batterie ankommt, hängt natürlich vom Wirkungsgrad ab). Dabei steht die Charge-Anzeige etwa auf der Hälfte. Somit kann man davon ausgehen, dass die theoretisch mögliche Generatorleistung von 75 kW beim Bremsen ganz gut genutzt wird.

P.S. Nur der physikalischen Ordnung halber: Bei der aus Gefälle gewonnenen Energie handelt es sich nicht um kinetische Energie, sondern um potentielle Energie.

Zitat:

@Oregano schrieb am 27. Juni 2022 um 12:05:09 Uhr:

In Stellung D-- rekuperiert mein B250e mit ca. 34 kW (wieviel davon in der Batterie ankommt, hängt natürlich vom Wirkungsgrad ab). Dabei steht die Charge-Anzeige etwa auf der Hälfte. Somit kann man davon ausgehen, dass die theoretisch mögliche Generatorleistung von 75 kW beim Bremsen ganz gut genutzt wird.

Interessante Angabe.

Wo findet man diese Werte? Ich habe im MBUX alle in EQ gezeigten Informationen angeschaut, aber die Rekuperationsleistung finde ich da nicht.

Weder in Motor mit seinen vielen Leistungsangaben, noch in Energiefluss oder Verbrauch. In Verbrauch kann man sich den elektrischen Verbrauch und die Energierückgewinnung in kWh/100 km anzeigen lassen. Selbst in der maximal möglichen Skalenauflösung von 7,5 Minuten ist das eine ziemlich abgerundete Kurve und einem Anschlag bei 20 kWh/100 km. Ein Durchschnitt wird anders als beim Verbrauch oben drüber nicht angegeben.

Wo sollte ich suchen?

Zitat:

@Shark58 schrieb am 21. Juni 2022 um 18:27:03 Uhr:

Zitat:

@AchimB200e schrieb am 21. Juni 2022 um 11:42:32 Uhr:

Selbst wenn man die Lade- Entladeverluste völlig außer acht läßt kann die gesamte aufsummierte Entnahme aus der Batterie 100% doch nicht überschreiten. Oder liege ich da falsch?

Da liegst du falsch.

Während der normalen Fahrt verbrauch der E-Motor Strom aus dem Akku.

Während Phasen der Rekuperation gewinnt man neuen Strom aus kinetischer Energie. Dabei wird nicht der vorher verbrauchte Strom zurück gewonnen, sondern der Motor funktioniert in dieser Zeit als Generator/Ladegerät und benutzt die Bewegungsenergie entweder aus vorhandenem Schwung oder Gefälle zur Erzeugung von zusätzlichem Strom.

Daher gibt es in Summe während einer längeren Fahrt tatsächlich mehr als die anfangs vorhandenen 100% Akkuladung.

Es ist richtig, dass man den durch eine Bergfahrt verbrauchten Strom nicht in gleicher Menge durch dieselbe Talfahrt zurück gewinnen kann. Man erhält deutlich weniger zurück, aber die geringere Menge gibt es wieder dazu.

Ich kenne für die kompakten Hybriden keine Herstellerangabe zur Rekuperationsleistung, daher kann man nur spekulieren wieviel Strom erzeugt wird. Für die neuen BEVs (EQS und EQE) lassen sich die Rekuperationsleistungen finden. Beim EQS 580 4Matic bis zu 290kW! Beim Porsche Tycan bis zu 265 kW.

Wenn unsere Kompakten 20 kW schaffen, wäre das schon gut.

"Daher gibt es in Summe während einer längeren Fahrt tatsächlich mehr als die anfangs vorhandenen 100% Akkuladung."

Habe ich das richtig verstanden:

Du meinst, wenn ich am Ziel - das auf der gleichen Höhe liegt wie der Startpunkt - mit leerem Akku ankomme und die während der Fahrt im Motor verbratenen kWh zusammenzähle, kommen mehr zusamen als die ursprünglichen 100% des Akkus?

Zitat:

@Shark58 schrieb am 29. Juni 2022 um 12:28:26 Uhr:

Zitat:

@Oregano schrieb am 27. Juni 2022 um 12:05:09 Uhr:

In Stellung D-- rekuperiert mein B250e mit ca. 34 kW (wieviel davon in der Batterie ankommt, hängt natürlich vom Wirkungsgrad ab). Dabei steht die Charge-Anzeige etwa auf der Hälfte. Somit kann man davon ausgehen, dass die theoretisch mögliche Generatorleistung von 75 kW beim Bremsen ganz gut genutzt wird.

Interessante Angabe.

Wo findet man diese Werte? Ich habe im MBUX alle in EQ gezeigten Informationen angeschaut, aber die Rekuperationsleistung finde ich da nicht.

Weder in Motor mit seinen vielen Leistungsangaben, noch in Energiefluss oder Verbrauch. In Verbrauch kann man sich den elektrischen Verbrauch und die Energierückgewinnung in kWh/100 km anzeigen lassen. Selbst in der maximal möglichen Skalenauflösung von 7,5 Minuten ist das eine ziemlich abgerundete Kurve und einem Anschlag bei 20 kWh/100 km. Ein Durchschnitt wird anders als beim Verbrauch oben drüber nicht angegeben.

Wo sollte ich suchen?

Suchen hilft nichts, ich habe das durch Ausrollversuche ermittelt:

Im ersten Versuch habe ich auf „D - -“ (max. Rekuperation) gestellt und die Ausrollzeit auf ebener, weitgehend windstiller Strecke zwischen 100 km/h und 50 km/h gemessen. Aus der kinetischen Energie (als Fahrzeuggewicht habe ich 1800 kg angenommen) und der Ausrollzeit kann man die Verzögerungsleistung errechnen. Der Versuch hat eine ziemlich gute Wiederholgenauigkeit.

Ergebnis: ca. 45 kW

Im zweiten Versuch habe ich die Fahrwiderstände gemessen, d.h. Einstellung „D+“ (Segeln) und Messung der Ausrollzeit zwischen 100 km/h und 50 km/h. Damit kann man die Fahrwiderstandsleistung ausrechnen. Hier ist die Wiederholgenauigkeit nicht so gut.

Ergebnis: ca. 11 kW

Die Differenz aus den beiden Versuchen ergibt die Rekuperationsleistung von 34 kW.

Falls das jemand auch einmal messen möchte, hier die zusammengefasste Formel:

Rekuperationsleistung = Fahrzeugmasse ? 0,28935 ? (1 / Rekuperationszeit - 1 / Segelzeit)

Also: 1800 * 0,28935 * (1 / 11,5 – 1 / 46) = 34

(Rekuperationsleistung in kW, Fahrzeugmasse in kg, Zeiten zwischen 100 km/h und 50 km/h in Sekunden)

Zitat:

@AchimB200e schrieb am 29. Juni 2022 um 14:02:10 Uhr:

Habe ich das richtig verstanden:

Du meinst, wenn ich am Ziel - das auf der gleichen Höhe liegt wie der Startpunkt - mit leerem Akku ankomme und die während der Fahrt im Motor verbratenen kWh zusammenzähle, kommen mehr zusamen als die ursprünglichen 100% des Akkus?

Genau richtig verstanden.

Das ist ja der Sinn hinter der Rekuperation. Ohne diese Funktion wäre die Reichweite unserer Stromer und Teil-Stromer deutlich geringer.

Natürlich funktioniert das abhängig vom Streckenverlauf unterschiedlich gut. Wenn du auf einer topfebenen Kreisbahn mit gleichbleibender Geschwindigkeit so lange fährst bis der Akku leer ist, dann wirst du genau die ursprünglich vorhandenen 100% verbraucht haben. Es braucht schon Gefälle oder Verzögerung zum Rekuperieren.

@Oregano

Auch ein Ansatz.

Aber wo kann man Ausrollversuche von 100 auf 50 km/h, mit und ohne Rekuperation, mehrfach wiederholt, durchführen, um zu einem einigermaßen verlässlichen Ergebnis zu kommen?

Und wenn schon so viel Aufwand, warum dann „weitgehend windstill“ und „1.800 kg angenommen“?

Ist die theoretisch maximale Rekuperationsleistungs eines E-Motors gleich der Antriebsleistung, also hier 75kW?

Welche Lademöglichkeit ist denn die beste?

Ladeziegel mit 2,2 kW, Ladekabel 22 kW mit 4,6 oder 7,4 kWh oder Ladekabel 11 kW mit 4,6 oder 7,4 kWh?

Bei welcher sind die Verluste am geringsten?

Vielen Dank vorab.

Zitat:

@Shark58 schrieb am 29. Juni 2022 um 18:16:58 Uhr:

@Oregano

Auch ein Ansatz.

Aber wo kann man Ausrollversuche von 100 auf 50 km/h, mit und ohne Rekuperation, mehrfach wiederholt, durchführen, um zu einem einigermaßen verlässlichen Ergebnis zu kommen?

Und wenn schon so viel Aufwand, warum dann „weitgehend windstill“ und „1.800 kg angenommen“?

Ist die theoretisch maximale Rekuperationsleistungs eines E-Motors gleich der Antriebsleistung, also hier 75kW?

- Ich habe eine ländliche Bundesstraße zu einer verkehrsarmen Zeit gefunden und die Versuche mehrfach wiederholt.

- "weitgehend windstill" stellt sicher, dass es keine Windböen gibt. Eine konstante Windgeschwindigkeit beeinflusst das Ergebnis nicht

- Die 1800 kg habe ich aus der Angabe im Fahrzeugschein und der aktuellen Beladungssituation. Eine Waage habe ich nicht zur Verfügung. 35kg Fehleinschätzung würden das Ergebnis aber ohnehin nur um 2% verfälschen.

Erste Erfahrungen zum Stromverbrauch meines neuen B 250 e.

Ich bin mit dem Fahrzeug bisher 464 km vorwiegend im Stadtverkehr, mit Fahrprogramm „C“ = Comfort, ohne weitere Zuladung gefahren, davon lt. Fahrzeugsystem (Mercedes me) 369 km elektrisch mit einem Strom-Durchschnittsverbrauch vom 15,9 kWh/100 km. (Herstellerangabe 17 - 15,1 kWh/100 km)

Die angezeigte Reichweite bei voll geladener Batterie betrug dabei meist zwischen 56 und 59 km, max. jedoch nur 60 km (Herstellerangabe 65 - 75 km innerorts). Kommentar dazu von Mercedes, „das Fahrzeug lernt noch“. Nach meinem Gefühl wurde die angezeigte Reichweite, ausgehend von der Ladestandsanzeige (Restkapazität und verbliebene Reichweite), jedoch nicht erreicht. Schwierig dies zu prüfen, da man die Batterie dazu jeweils bis zum Anschlag leer fahren müsste. Werde es aber trotzdem mal testen.

Geladen habe ich mit dem mitgelieferten Ladekabel für die Schukosteckdose, was allerdings nur eine Leistung von 8 A (Ladeleistung 1,7 kW/h) zulässt, sowie einem anderen Ladekabel (Fremdhersteller) mit 10 A (2,3 kW/h).

Der vom Fahrzeugsystem ermittelte Verbrauch von 15,9 kWh/ je 100 km entspricht nicht dem, was real für das Laden aus dem Stromnetz gezogen wurde. Mit einem vor die Ladesteckdose geschalteten Stromzähler habe ich einen tatsächlichen Stromverbrauch von 26,01 KWh / pro 100 km gemessen. Es sind offenbar erhebliche Ladeverluste zu verzeichnen. Bei meinem derzeitigen Stromtarif sind das 7,44 € je 100 km. Vergleichbar bei einem gegenwärtigen Preis von 1,90 €/l für Super E5 wären das 3,9 l. Gegenwärtig ist nach meiner Einschätzung das elektrische Fahren etwa um die Hälfte billiger, als mit Verbrenner.

Zitat:

@digibunny schrieb am 11. September 2022 um 11:43:03 Uhr:

Erste Erfahrungen zum Stromverbrauch meines neuen B 250 e.

Ich bin mit dem Fahrzeug bisher 464 km vorwiegend im Stadtverkehr, mit Fahrprogramm „C“ = Comfort, ohne weitere Zuladung gefahren, davon lt. Fahrzeugsystem (Mercedes me) 369 km elektrisch mit einem Strom-Durchschnittsverbrauch vom 15,9 kWh/100 km. (Herstellerangabe 17 - 15,1 kWh/100 km)

Die angezeigte Reichweite bei voll geladener Batterie betrug dabei meist zwischen 56 und 59 km, max. jedoch nur 60 km (Herstellerangabe 65 - 75 km innerorts). Kommentar dazu von Mercedes, „das Fahrzeug lernt noch“. Nach meinem Gefühl wurde die angezeigte Reichweite, ausgehend von der Ladestandsanzeige (Restkapazität und verbliebene Reichweite), jedoch nicht erreicht. Schwierig dies zu prüfen, da man die Batterie dazu jeweils bis zum Anschlag leer fahren müsste. Werde es aber trotzdem mal testen.

Geladen habe ich mit dem mitgelieferten Ladekabel für die Schukosteckdose, was allerdings nur eine Leistung von 8 A (Ladeleistung 1,7 kW/h) zulässt, sowie einem anderen Ladekabel (Fremdhersteller) mit 10 A (2,3 kW/h).

Der vom Fahrzeugsystem ermittelte Verbrauch von 15,9 kWh/ je 100 km entspricht nicht dem, was real für das Laden aus dem Stromnetz gezogen wurde. Mit einem vor die Ladesteckdose geschalteten Stromzähler habe ich einen tatsächlichen Stromverbrauch von 26,01 KWh / pro 100 km gemessen. Es sind offenbar erhebliche Ladeverluste zu verzeichnen. Bei meinem derzeitigen Stromtarif sind das 7,44 € je 100 km. Vergleichbar bei einem gegenwärtigen Preis von 1,90 €/l für Super E5 wären das 3,9 l. Gegenwärtig ist nach meiner Einschätzung das elektrische Fahren etwa um die Hälfte billiger, als mit Verbrenner.

Die hohen Ladeverluste bei Dir hängen auch damit zusammen, dass Du mit so niedriger Leistung geladen hast. Dadurch steigt natürlich die Ladezeit, sprich: Die ganze Elektronik des Fahrzeugs ist lange Zeit in Betrieb. Das sind dauernd etwa 300 Watt.

Wenn ich über ne Schukosteckdose lade, sieht das bei mir auch so aus.

Dieses Problem tritt allerdings auch beim Laden an einer 11 kW-Wallbox auf, wenn mit niedrigen Überschussleistungen z.B. 1,4 kW geladen wird. Deshalb warte ich manchmal morgens mit dem Starten der Überschussladung bis die PV-Anlage 3 oder 4 kW liefert.

Beim Laden mit voller Leistung (7,2 kW) kommen dann meist so um die 21 bis 22 kWh/100 km raus.

btw Die Ladeleistung hat die Dimension kW und nicht kw/h, wie Du schreibst. ;-)))

Hallo zusammen

statt Fahrprogramm C fahre ich sehr gerne in E. Die Ersparnis ist m. E höher, aber die Anzeige ist ja nur ein Näherungswert, der besagt, wenn ich so fahre wie bisher, erreiche ich elektrisch XX Km.

Die höchste Anzeige waren 90 km, als ich den 20 km langen Gerlos-Pass heruntergefahren bin. Danach zeigte er 100% an bis die elektrische Reichweite auf 77 km gefallen war.

Im Moment habe ich die Anzeige bei 65 km stehen, heißt aber nix, wenn ich jetzt nur noch Stadtverkehr in EL fahren würde!

C0694052-880b-4e51-9656-7a7b7002bf58

Zitat:

@Shoppingmann schrieb am 29. Juni 2022 um 19:50:41 Uhr:

Welche Lademöglichkeit ist denn die beste?

Ladeziegel mit 2,2 kW, Ladekabel 22 kW mit 4,6 oder 7,4 kWh oder Ladekabel 11 kW mit 4,6 oder 7,4 kWh?

Bei welcher sind die Verluste am geringsten?

Vielen Dank vorab.

Nach meiner Erfahrung sind die Verluste um so geringer, je kürzer die Ladedauer ist.

Hier wurde mal berichtet, dass die Fahrzeugelektronik während des Ladens ca. 300 Watt verbraucht.

Das würde dieses Verhalten erklären.

Hallo miteinander,

zu den Ladeverlusten hat der ADAC unter

https://www.adac.de/.../

interessantes geschrieben.

Die Tabelle hinkt aber etwas; reduzierte Ladung (<11kW) sollte zum Vergleichen schon der gleiche Wert sein und der Ausrutscher dort beim Fiat passt auch nicht so recht zum Text.

Allzeit gute Fahrt

Norbert

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