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Autozentrum Matthes Köln

Kia
Themenstarteram 13. September 2013 um 15:43

Guten Tag,

auf der Suche nach Rezensionen, Bewertungen und Erfahrungen zum AZM Matthes in Köln bin ich auf dieses Forum gestoßen.

Mir bleiben nun noch ein paar Fragen offen, bevor ich mich an einen EU-Import wage:

Ist die Vorauszahlung per Notar-Treuhandkonto sicher?

Bleibt die Lieferzeit tatsächlich im angegebenen Rahmen?

Hat jemand Erfahrung mit der Haustürlieferung?

Freue mich auch über sonstige Erfahrungen, da ich bis dato noch sehr unsicher bin.

Schonmal vielen Dank,

Reini

17 Antworten

Hey Reini. Habe im Frühjahr wieder bei Matthes gekauft. Der Sportage ist nun mein zweiter Import über Matthes und ich bin wieder rundum zufrieden!

Zu deinen Fragen: Die Vorauszahlung über das Notarkonto klingt zwar umständlich und zwielichtig, ist aber mMn sehr sicher. Die Lieferzeit ist zwar verhältnismäßig lang, wurde bei mir aber bei beiden Bestellungen eingehalten, die letzte kam sogar eine Woche eher als erwartet. Beide habe ich mir gegen Aufpreis vor die Haustür liefern lassen, ohne jegliche Probleme. Service vom feinsten ;)

Kannst also angstfrei shoppen;)

Gruß Jens

Hallo Reini,

ich bin mittlerweile nahe dem Verzweifeln. Am 4.7. habe ich die Bestellbestätigung bekommen. Und ich warte noch immer auf mein Auto, die voraussichtliche Lieferzeit war mit 8-16Wochen angegeben. Es liegt angeblich an Produktionsschwierigkeiten, was ich mir nur schwer vorstellen kann, da das gleiche Modell nach wie vor zum Verkauf angeboten wird. Mittlerweile sind mehr als 24Wochen um und mein Auto ist noch nicht in Sicht. Anfangs gab es auch nicht wirklich Kontaktfreudigkeit von Seiten AZM, mittlerweile sind wir in regelmäßigem Kontakt (direkt mit der Geschäftsführung).

Alternativangebote gibts auch, aber wenn man sich nach reiflichen Überlegungen für einen Wagen in einer bestimmten Art (Farbe und Ausstattung) entscheidet, mag man nicht wirklich auf Alternativen ausweichen.

Ich will dir nicht zu- und nicht abraten. Mein Fall ist bestimmt nicht die Regel. Aber sei halt drauf gefasst, dass es auch mal richtig in die Hose gehen kann.

Um die Bezahlung brauchte ich mir bisher noch keine Gedanken machen, da hab ich noch keine Erfahrungen.

Ich wünsche dir viel Erfolg und dass du dein Wunschauto möglichst schnell bekommst ;-)

Zitat:

Original geschrieben von jf2004

Hallo Reini,

ich bin mittlerweile nahe dem Verzweifeln. Am 4.7. habe ich die Bestellbestätigung bekommen. Und ich warte noch immer auf mein Auto, die voraussichtliche Lieferzeit war mit 8-16Wochen angegeben. Es liegt angeblich an Produktionsschwierigkeiten, was ich mir nur schwer vorstellen kann, da das gleiche Modell nach wie vor zum Verkauf angeboten wird. Mittlerweile sind mehr als 24Wochen um und mein Auto ist noch nicht in Sicht. Anfangs gab es auch nicht wirklich Kontaktfreudigkeit von Seiten AZM, mittlerweile sind wir in regelmäßigem Kontakt (direkt mit der Geschäftsführung).

Alternativangebote gibts auch, aber wenn man sich nach reiflichen Überlegungen für einen Wagen in einer bestimmten Art (Farbe und Ausstattung) entscheidet, mag man nicht wirklich auf Alternativen ausweichen.

Ich will dir nicht zu- und nicht abraten. Mein Fall ist bestimmt nicht die Regel. Aber sei halt drauf gefasst, dass es auch mal richtig in die Hose gehen kann.

Um die Bezahlung brauchte ich mir bisher noch keine Gedanken machen, da hab ich noch keine Erfahrungen.

Ich wünsche dir viel Erfolg und dass du dein Wunschauto möglichst schnell bekommst ;-)

Um welches Modell genau geht es denn?

Ich würde nur sofort verfügbare Fahrzeuge beim EU-Neuwagenhändler kaufen, da bei sämtlichen Händlern die Lieferzeiten unverbindlich sind. Und Geld auf ein Treuhänderkonto einzahlen oder so'n Mißt würde ich nicht machen. Kohle auf den Tisch, Papiere und Fahrzeug und Rechnung mit ausgew. MwSt. her und fertig. Hab ich auch schon bei meinem Hyundai I30 bei Thoma-Automobile in Düren so gemacht und hab es nicht bereut.

Vorauszahlung  n i e m a l s, auch nicht auf Notarkonto, zumal bei unverbindlicher Lieferfrist.

Man könnte (ganz dickes könnte) überlegen, ob man 50-100€ bei der Bestellung anzahlt. Den vollen Kaufpreis jedoch niemals.

Zitat:

Original geschrieben von 1.geslein

Ich würde nur sofort verfügbare Fahrzeuge beim EU-Neuwagenhändler kaufen, da bei sämtlichen Händlern die Lieferzeiten unverbindlich sind. Und Geld auf ein Treuhänderkonto einzahlen oder so'n Mißt würde ich nicht machen. Kohle auf den Tisch, Papiere und Fahrzeug und Rechnung mit ausgew. MwSt. her und fertig. Hab ich auch schon bei meinem Hyundai I30 bei Thoma-Automobile in Düren so gemacht und hab es nicht bereut.

völlig richtig.

thema lieferzeit:

ich finds auch witzig

- wenn leute über lieferzeitüberschreitungen ihres neuwagens jammern. selbst schuld denk ich mir dann

- oder sich ärgern, wenn ihr altfahrzeug kurz vor lieferung des neuen eben noch eine teure reperatur hat (und es somit schlechter verkäuflich ist oder man eben nochmal kräftig kohle reinbuttert)

->daher: bester weg ist wirklich ein fahrzeug zu kaufen was man direkt mitnehmen kann. es stehen deutschlandweit genug neuwagen rum. bei kia sind die austattungen ja auch pakete und die liste der extras relativ kurz. mit etwas suche findet man dann auch einenn in er wunschaustattung. ok wäre noch die farbe aber auch das problem klärt sich, wenn man intensiv schaut.

und es gibt auch genug händler die bei bestellfahrzeugen keinerlei geld vorab verlangen. kann der kunde bei lieferung nicht zahlen wird der händler das fahrzeug anderweitig veräußern oder eventuell einen zins verlangen bis es denn bezahlt ist.

jedenfalls sollte er mächtig genug sein entstandenen schaden für ein nicht abgenommenes (weil nicht bezahltes) fahrzeug bei dir geltend zu machen. kauft ja dann ein anderer und wenn es 'ne weile beim händler steht eben für weniger geld, war es gar schon zugelassen sogar emfindlich weniger

thema bezahlung:

geld gegen ware. nicht anders.

geht das autohaus nämlich in dem zeitraum zwischen zahlung und auslieferung des autos an dich insolvent hast du ein problem. der insolvenzverwalter friert eben sämtliche kohle ein und auch sämtliche fahrzeuge samt brief - auch die bereits bezahlten. ob du später trotzdem was aus dem noch vorhandenem topf aus geld und fahrzeugen bekommst hängt davon ab wieviel da ist - sei aber sicher, dass du als endkunde dort ziemlich am ende der nahrungskette stehst.

ob dich ein notaranderkonto davor schützt weiß ich nicht. verzögerungen im falle der händlerpleite bevor du dein fahrzeug erhälst wird es in jedem fall trotzdem geben.

der notar läßt ja auch nicht dein fahrzeug von heute auf morgen beim händler sicherstellen...

evtl läßt es der händler auch kurz vorher noch irgendwie verschwinden oder es kommt nichtmal beim händler an, weil er entweder seinen spediteur oder auch seinen importierenden händler noch nicht bezahlt hat sondern bei denen bereits in der kreide steht.

bei einer insolvenz gehen kurz vor ableben so einige dinge drunter und drüber.

desweiteren verursacht das mit dem notar eben auch kosten. frag mich nicht wieviel aber vermutlich macht es sinn lieber bei einem händler zu kaufen bei dem das fahrzeug ein paar euro mehr kostet aber der barzahlung bei abholung akzeptiert

das mit dem notanderkonto wird ja bei immobilien so gemacht. das ist das usus. nur eben mit dem großen unterschied, dass dort die ware quasi nicht verschwinden kann!

geht der notar zwischenzeitlich stiften gibt es aber auch hier große probleme!!!

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was bargeld angeht:

dabei darauf achten, dass man das geld rechtzeitig beschafft. banken rücken nämlich auch nicht von heute auf morgen soviel geld in bar raus. in der regel mußt du das beantragen und kannst es auch nicht in jeder filiale abholen sondern mitunter nur in der hauptfiliale usw usw.

ist also auch mit etwas stress verbunden. das geld auf deinem konto ist eben gebuchtes geld und liegt nicht direkt bei denen im tresor. zwar sind banken unter anderem dafür da dir dieses in barem auszuzahlen wenn du es möchtest aber das tun sie trotzdem quasi nur ungern...

ich prognostizie mal, dass es keine 10 jahre mehr dauern wird und barauszahlungen werden sogar geld kosten. eben weil die banken lieber alles mit buchgeld und plastik machen. ist bequemer, spart personal, kosten für geldautomaten, kosten für geldtransporte usw usw.

bei vielen banken gehen inzwischen nur noch 5 papierüberweisungen pro monat kostenlos (die 80 jährige omi wird also quasi zum onlinebanking gezwungen...) und auch andere dinge die früher umsonst waren kosten inzwischen geld.

das thema barauszahlung wird dort auch irgendwann betroffen sein da bin ich sicher.

---------

ein bahnticket oder mietwagen kost nicht die welt. ein auto kauft man nicht jeden tag. also sollte es kein thema sein sein fahrzeug eben vor ort beim händler abzuholen und dort zu bezahlen anstatt es vorab zu bezahlen und liefern zu lassen. warum sich diesem risiko aussetzen.

Zitat:

Original geschrieben von newt3

Zitat:

Original geschrieben von 1.geslein

Ich würde nur sofort verfügbare Fahrzeuge beim EU-Neuwagenhändler kaufen, da bei sämtlichen Händlern die Lieferzeiten unverbindlich sind. Und Geld auf ein Treuhänderkonto einzahlen oder so'n Mißt würde ich nicht machen. Kohle auf den Tisch, Papiere und Fahrzeug und Rechnung mit ausgew. MwSt. her und fertig. Hab ich auch schon bei meinem Hyundai I30 bei Thoma-Automobile in Düren so gemacht und hab es nicht bereut.

völlig richtig.

->daher: bester weg ist wirklich ein fahrzeug zu kaufen was man direkt mitnehmen kann. es stehen deutschlandweit genug neuwagen rum. bei kia sind die austattungen ja auch pakete und die liste der extras relativ kurz. mit etwas suche findet man dann auch einenn in er wunschaustattung. ok wäre noch die farbe aber auch das problem klärt sich, wenn man intensiv schaut.

Tja wenn's so einfach wäre, ich kann jetzt natürlich nur für mich sprechen: ich haben über 3 Monate nach einem Kia Ceed SW in meiner Wunschausstattung und Farbe gesucht, was "irgendwo rumsteht"..

Gefunden habe ich KEINEN!

In einer anderen Farbe habe ich zwar mehrere gefunden, aber zu ca. 10% höheren Preisen im Vergleich zu einem Internetvermittler, also: wieso sollte ich ernsthaft ein Fahrzeug kaufen, was schon irgendwo vor sich hingammelt, in einer Farbe die mir nicht wirklich gefällt auch noch zu allem Überfluss locker 2 Mille mehr bezahlen..macht nicht so wirklich Sinn,

also: bestellt, paar Monate warten und bezahlt wird bei Abholung.

hier findest zum einne thread über lieferzeiten und deren überschreitungen:

http://www.kia-board.de/.../index9.html

ist natürlich nicht nur bei kia so.

wie gesagt deutlich mehr zu bezahlen für ein fahrzeug was auf halde steht und vielleicht sogar dessen garantie schon läuft macht natürlich keinen sinn.

aber notfalls ein paar euro mehr aber dafür das fahrzeug direkt haben hat auch was für sich.

ist letztendlich immer ein abwägen was einem wichtig ist.

vielen geht es ja doch so, dass sie eben eigentlich von heute auf morgen ein neues auto brauchen (altes kaputt und reperatur nicht mehr sinnvoll, viele sachen für den tüv zu machen und in summe nicht lohnenswert, oder auch aufgrund eines unfalls vom gutachter einen totalschaden geschrieben - angebote der restwertaufkäufer sind nur 2 wochen lang verbindlich.)

da kannst du dann eben nicht 3, 6 oder 12 monate warten bis dein neues bestellfahrzeug da ist.

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wenn man ein EU-Auto kaufen möchte zu einem günstigen Preis,ist hier genau richtig!Man sollte vorher wissen was man möchte und dann kaufen,meine Variante ist immer nur das ich ein Fahrzeug kaufe was vorhanden ist,daher kann ich zu Bestellungen keine Auskunft geben.Der kauf verlief reibungslos inklusiver der Zulassung.Ich finde man sollte die ersparnisse hochrechnen die man durch so einen Händler hat,dann kommt man schnell zu der Erkenntnis,das alles passt.Bei mir war die Ersparniss gegenüber einem KIA Händler bei gut 6000€!

Hallo Zusammen,

möchte kurz mein Feedback zum AZM hier preisgeben...

Wer weiß, was man kaufen möchte und sich nicht von den Verkäufern blenden lässt, kann bestimmt einen super Preis erzielen, währen hier nicht diese ominösen Extras mit Namen ST1 etc.

Wer ein Fahrzeug haben möchte, welches diese Extras als Auswahl besitzt, wird dies nicht Bestellen können ohne diese zu wählen! Diese "EXTRAS" sind Serienbestandteile des Fahrzeuges, welche virtuell "ausgebaut" werden, um den Preis zu drücken. Da diese aber nur virtuell ausgebaut werden und das Fahrzeug trotzdem mit den Bestandteilen gefertigt wird, wird der Käufer früher oder später dazu genötigt diese zu wählen oder man wird auf ein teureres (wirkliches) Modell gedrückt.

Ich hoffe, mein Feedback konnte nun vielen potentiellen Kunden des Autozentrum Matthes die Augen öffnen!

Ich denke die Leute heutzutage können sich richtig einschätzen, wenn sich User mit sehr niedrigen einstelligen Beitragszahlen extrem positiv oder negativ über eine bestimmte Firma äußern.

Solche Berichte wirken erheblich glaubwürdiger, wenn sich etablierte User zu Wort melden.

Kann nur jedem empfehlen, die AGB von Matthes vor der Bestellung genau zu lesen! Gerade bei EU-Bestellfahrzeugen gehören die zum Härtesten was die Branche zu bieten hat, z.B. haben die 12 Wochen Zeit eine Bestellung anzunehmen oder nicht - selbst kann man in der Zeit nicht zurücktreten. Danach beginnt erst die eigentliche Lieferfrist.

Warte jetzt 4 Wochen, hätte ich mal früher lesen sollen....

Zitat:

@moetschi2 schrieb am 8. Dezember 2016 um 07:13:13 Uhr:

Kann nur jedem empfehlen, die AGB von Matthes vor der Bestellung genau zu lesen! Gerade bei EU-Bestellfahrzeugen gehören die zum Härtesten was die Branche zu bieten hat, z.B. haben die 12 Wochen Zeit eine Bestellung anzunehmen oder nicht - selbst kann man in der Zeit nicht zurücktreten. Danach beginnt erst die eigentliche Lieferfrist.

Warte jetzt 4 Wochen, hätte ich mal früher lesen sollen....

Interessanter Hinweis. Aber "von nix - kommt nix". Die sind ja recht präsent in den Autobörsen und häufig sehr weit vorne in den Preislisten. Die mehr oder wenigen kleinen Tricks, sind natürlich nicht immer offenkundig. Zum Teil sind Liefer-schwierigkeiten, gepaart mit guten Preisen - ja auch absehbar. Dies möchte der Kunde ja nur nicht hören.

 

 

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