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Autoverkauf nach Frankreich

MINI
Themenstarteram 20. Oktober 2017 um 14:28

Hallo zusammen!

Vorgeschichte: Ich habe im November 2016 einen Mini gekauft. August 2017 habe ich ihn an einen Hernn aus der Nachbarstadt verkauft. Dieser gab das Auto aber nach 4 Tagen zurück da er festgestellt hat, dass die Klima nicht geht. Trotz dem, dass nur die Flüssigkeit gefehlt hat, habe ich das Auto zurück genommen. Dabei haben wir einfach einen neuen Kaufvertrag gemacht in dem ich ihm das Auto praktisch „abgekauft“ habe.

Da ich bereits schon ein neues Auto hatte, hab ich den Mini nicht mehr angemeldet. Dadurch steht auf dem Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein sein Name aber ich bin sogesehen der Besitzer.

Jetzt hat sich gestern ein Franzose den Mini angeschaut. Er war kurzentschlossen, organisierte sich hier in Deutschland ein 5-Tages-Kennzeichen um den Mini mit nach Straßbourg zu nehmen. Der Verkauf lief reibungslos. Alle Mängel wurden im Vertrag festgehalten. Er ist am selben Abend noch mit dem Mini abgereist.

Jetzt meldet er sich heute und meint er darf damit nicht nach Frankreich einreisen weil der Name von Schein und Brief von meinem Namen auf dem Kaufvertrag abweicht.

Er fordert jetzt entweder einen neuen, „gefälschten“ Vertrag, der besagen soll dass er der Käufer ist und anstelle mich als Verkäufer soll der Herr dran stehen der das Auto 4 Tagen gefahren hat, ansonsten muss ich das Auto zurück nehmen. Er ist bei der Probefahrt schon gefahren wie ein „Irrer“ und über 1000km mehr auf meinem Auto möchte ich auch nicht.

Muss ich ihn im schlimmsten Fall zurück nehmen oder ist das sein Problem wie er das Auto rüber bringt?

Beste Antwort im Thema

Hmmm, in Luxembourg kann Dir das ggf. auch passieren. Ich musste den Wagen meiner Frau vor Ort abkaufen (handgeschriebener Kaufvertrag bei der Zulassungsstelle), damit ich den auf meinen Namen zulassen konnte.

Der letzte, eingetragene Besitzer musste der Verkaeufer sein.Ich glaube es geht um Schutz vor Haendlern die sich als Privatleute ausgeben. Sicher bin ich mir da aber nicht.

Und ich stimmte adonismaximus zu, ist sein Problem, nicht deins!

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Du hast doch das Auto hier verkauft. In welches Land er es bringt ist sein Problem, das kann dir absolut egal sein. Meiner Meinung nach ist es auch so, wenn du den brief hast, kannst du das Auto verkaufen wie du lustig bist, egal ob Name der gleiche oder nicht.

Er hat es hier gekauft, also sein Problem.

Wenn ein Autohändler einen Gebrauchtwagen verkauft, steht auch nicht sein Name im Brief, sondern der des letzten Besitzers. Und außerdem gibt es nach Frankreich weder Zoll- noch Grenzkontrollen, wer soll den Käufer also daran hindern, nach Frankreich zu fahren.

Hmmm, in Luxembourg kann Dir das ggf. auch passieren. Ich musste den Wagen meiner Frau vor Ort abkaufen (handgeschriebener Kaufvertrag bei der Zulassungsstelle), damit ich den auf meinen Namen zulassen konnte.

Der letzte, eingetragene Besitzer musste der Verkaeufer sein.Ich glaube es geht um Schutz vor Haendlern die sich als Privatleute ausgeben. Sicher bin ich mir da aber nicht.

Und ich stimmte adonismaximus zu, ist sein Problem, nicht deins!

Es wird sicherlich um die Anmeldung gehen, gehe doch her u. sende ihn den Kaufvertrag von deinem Nachbar zu, das hast du oben ja auch geschrieben, so können alle sehen das du das Fahrzeug vom Nachbar gekauft hast aber nie zugelassen, so sind alle Happy u. keiner hat Stress, er ist zufrieden u. du ihn Los

Themenstarteram 21. Oktober 2017 um 16:40

Habe ihm den Kaufvertrag vom Nachbarn geschickt.

Plötzlich kommt von ihm eine Nachricht das Lenkrad sei eingerastet und funktioniert nicht mehr. Und aus dem Auspuff kommen schwarze Rauchwolken. Diese Probleme hatte ich mit dem Auto noch nie, vorallem war ich letzte Woche erst beim TÜV. Nachdem ich ihm nicht mehr geantwortet habe kam heute Nacht noch die Nachricht er kann mit diesem Kaufvertrag nichts anfangen, das es nicht funktioniert und wie ICH das Problem jetzt lösen will. Die neuen oder erfunden „Schäden“ die er hat waren plötzlich wieder total egal.

Finde es seltsam und denke nicht dass er um 23 Uhr noch bei der Zulassungsstelle war!

Wenn Du das Geld und den Vertrag hast, passt doch „alles“. Auch wenn er nervt. Ihr habt einen Vertrag und gut ist.

Du scheinst ein Problem bei deinen Verkäufen zu haben.

Schon den ersten Fall des spontanen Rückkauf verstehe ich nicht. Dafür sind ja Verträge da. Und als Privatverkäufer unterliegst du keiner GWL Pflicht, du musst diese aber vertraglich ausschliessen. Sonst kommen ggf. Kosten auf dich zu

oder halt Rücknahme. Merkwürdiges Verhalten.

Themenstarteram 21. Oktober 2017 um 19:26

Zitat:

@bobbymotsch schrieb am 21. Oktober 2017 um 17:41:26 Uhr:

Du scheinst ein Problem bei deinen Verkäufen zu haben.

Schon den ersten Fall des spontanen Rückkauf verstehe ich nicht. Dafür sind ja Verträge da. Und als Privatverkäufer unterliegst du keiner GWL Pflicht, du musst diese aber vertraglich ausschliessen. Sonst kommen ggf. Kosten auf dich zu

oder halt Rücknahme. Merkwürdiges Verhalten.

Ich musste ihn zurück nehmen. Wenn die Klima nicht geht dann ist das eigentlich ein verschwiegener Fehler. Hab beim Verkauf leider nicht daran gedacht, vorallem weil ich sie selber so gut wie gar nicht benutzt habe. War in dem Moment mein erster Verkauf und wollte mich wegen sowas nicht gerichtlich streiten müssen wenn er den „dreckigen Weg“ gegangen wäre.

Wie oben geschrieben: du musst im Vertrag natürlich die Gewährleistung ausschließen. Das steht auch in jedem Vordruck

Zitat:

@Julia0408 schrieb am 21. Oktober 2017 um 16:40:09 Uhr:

Habe ihm den Kaufvertrag vom Nachbarn geschickt.

Plötzlich kommt von ihm eine Nachricht das Lenkrad sei eingerastet und funktioniert nicht mehr. Und aus dem Auspuff kommen schwarze Rauchwolken. Diese Probleme hatte ich mit dem Auto noch nie, vorallem war ich letzte Woche erst beim TÜV. Nachdem ich ihm nicht mehr geantwortet habe kam heute Nacht noch die Nachricht er kann mit diesem Kaufvertrag nichts anfangen, das es nicht funktioniert und wie ICH das Problem jetzt lösen will. Die neuen oder erfunden „Schäden“ die er hat waren plötzlich wieder total egal.

Finde es seltsam und denke nicht dass er um 23 Uhr noch bei der Zulassungsstelle war!

Wenn Du einen Kaufvertrag hast, der Rueckgabe usw. ausschliesst, dann lass ihn meckern. Die machen das aus Prinzip und versuchen dann bei den gutglaeubigen Deutschen noch Geld zu erpressen. Alte Masche und bekannt, selbst hier in Luxembourg. Da wissen die aber, dass es nicht funktionert! ;)

Nur wenn Du innerhalb von Luxembourg etwas verkaufst, oder kaufst, dann ist es in 99% der Faelle in Ordnung. Luxembourg ist einfach zu klein und hier kennt jeder jeden, und das kann fuer Betrueger ganz schlecht enden! :)

Hallo zusammen.

 

Nur eine kurze Frage.

 

Ich habe mein Auto zum Verkauf gestellt. Es geht um über 25t€.

 

Jetzt hat sich jemand aus Frankreich gemeldet. Der hat auch eine Firma. Die gibt es anscheinend wirklich. Man findet die Firma zumindestens im Netz.

 

Er will mit dem Geld kommen, sich das Auto anschauen und wenn alles passt, mit mir zur Bank fahren, das Geld einzahlen und dann mit Kennzeichen von Ihm, das Auto mitnehmen. Das Auto wird vorher die Tage von mir noch abgemeldet.

 

Ist da was faul oder hört sich das alles plausibel an.

 

Kommt danach noch was auf mich zu oder bin ich dann raus aus der Sache?

 

Kaufvertrag wird natürlich auch gemacht.

 

Grüße und eine schöne Woche noch.

Es ist alles faul - der Franzose ist ganz sicher faul, das Geld was er bringt könnte Corona infiziert sein sein, und das er noch die Kennzeichen mitbringt ist höchst verdächtig...

Und jetzt im Ernst - das was du beschreibst ist eine ganz normale Ablauf bei einem Autokauf (-verkauf).

Wovon hast du Angst??

Klingt doch gut. Was soll bei Bareinzahlung bei der Bank schief gehen. Lass ihn kommen und wenn es dann Unstimmigkeiten gibt, dann schick ihn zurück nach Frankreich. Nur eben vorher keinen Vertrag unterschreiben sondern erst vor Ort.

Wenn es genauso abläuft, ist es doch völlig egal, wo der Käufer wohnt.

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