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Autoverkauf ins EU-Ausland

Themenstarteram 10. Oktober 2022 um 19:05

Hallo meine Fragen dazu wären:

Ich habe bei meinem Golf VI einen Frontschaden (Auffahrrunfall mit ca. 10km/h) und will jetzt den Wagen ins Ausland verkaufen. Beim Frontschaden hat der rechte Scheinwerfer einen Riss abbekommen, jedoch kein Bruch. Laut Gutachter sei das Auto in Deutschland so nicht mehr Verkehrssicher und bei einem eventuellen Unfall würde die Versicherung nichts zahlen. Seit dem bewege ich das Auto nicht, aber in meinen Augen ist es total übertrieben. Siehe Foto.

Nun habe ich diesen einen Bekannten, der das Auto so wie es ist zu einem vernünftigen Preis abkauft und ins Ausland bringen möchte. Er jedoch spricht kein Deutsch und dafür sollte ich ihm das mit den Exportkennzeichen regeln. Na gut, kein Problem.

Nun aber zur eigentlichgn Frage:

Wird ein Exportkennzeichen beantragt, so wird das Auto bei der Zulassungsstelle immer begutachtet? So steht es zumindest beim ADAC. TÜV hat der Wagen noch gut 9 Monate. Aber dennoch frage ich mich, ob der Riss im Scheinwerfer nicht der Vergabe eines Exportkennzeichens zum Verhängnis werden kann. Der Wagen an sich ist absolut normal fahrbar.

Bitte um kurze Info.

Danke!!

Schaden
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1 Antworten

M.W. wird nicht immer begutachtet wobei die Begutachtung sich darauf bezieht ob die Fahrgestellnummer zu den Papieren passt. Wenn Du das für den „Bekannten“ regelst. Seh zu dass Du nicht als Exporteur in den Papieren stehst sondern er.

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