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Autounfall - ich bitte um eure Hilfe

Hallo an alle, ich hoffe einer von euch kann mir behilflich sein. Ich müsste mich nun entscheiden, ob ich einen Anwalt hinzuziehen oder eher sein lassen möchte. Ich möchte einfach ein klares Gewissen haben und natürlich dass jedem Gerechtigkeit widerfährt. Ich habe einen Autounfall gehabt, bei dem ich auch meine Schuld einsehe und die Vorfahrt genommen habe. Ich habe nämlich kurz gehalten um meinen Sohn ins Auto einsteigen zu lassen. Danach habe ich - durchgezogene Linie - die Kreuzung überquert, um nicht an der Ampel stehen bleiben zu müssen, was natürlich eine Ordnungswidrigkeit ist. Danach passiert das Unglück, die Ampel der Geschädigten wurde grün und sie ist direkt auf unser Auto zugerast, ich habe es gemerkt und habe natürlich etwas Gas gegeben um schneller wegzukommen, jedoch hat sie mich am rechten Reifen getroffen. Unser Auto war nicht mehr fahrtüchtig. Was mir nun aufgefallen ist ( am Unfallort stand ich natürlich noch etwas unter Schock, da ich so eine Erfahrung in 10 Jahren zum ersten Mal mache ) dass die Autos nicht mit dem Unfall passende Schäden aufweisen. Das komische an der Sache ist, dass die Geschädigten vorne links am Auto einen Schaden abbekommen haben, auch am Kennzeichen. Sogar die Polizei hat sich gewundert, da sie mit dem Tathergang und auch alles andere nicht kombinieren kann, wie die Autos zu so einem Schaden gekommen sein können. Ich vermute stark, dass das Auto bewusst auf unser Auto zugesteuert wurde, da die rechte Seite vom Auto beschädigt sein müsste und nicht die linke. Mit der Skizze könne sich vielleicht einige ein besseres Bild davon machen. Ich hoffe, dass ich einige hilfreiche Kommentare bekomme. Liebe Grüße

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7 Antworten

Wo ist die Skizze?

Für die Abwehr unberechtigter Ansprüche ist die HP des eigenen Pkw zuständig. Der Rest ist Spekulation. Unfallhergang bei der HP wahrheitsgemäß schildern und deren Entscheidung abwarten. Den eigenen Schaden kannst du der eigenen VK melden. Hoffentlich wurde im Vertrag der Einwand der groben Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Sonst sieht es schlecht aus.

Und wenn man den Verdacht hat Autobumsern aufzuliegen sollte man sich an die Polizei wenden.

Wenn, wie hier geschildert, der PKW ohne zu bremsen auf mich zufährt, kann man schon Absicht unterstellen.

Gott sei Dank gab es keinen Personenschaden. Wenn schon die Polizei den Verdacht geäußert hat, das da was nicht zusammenpasst, ist das hinzuziehen eines erfahrenen Anwalts sinnvoll.

Falls keine Rechtschutz besteht, Versicherung bezahlen lassen und der Fall ist abgeschlossen.

Wie Paul schon vollkommen korrekt geschrieben hat, ist die eigene KFZ-Haftpflicht auch für die Abwehr unberechtigter Ansprüche zuständig.

Ein selbst beauftragter Anwalt macht da keinen Sinn.

Zitat:

@Peternita schrieb am 15. Januar 2023 um 10:22:49 Uhr:

Falls keine Rechtschutz besteht, Versicherung bezahlen lassen und der Fall ist abgeschlossen.

Eine Rechtsschutzversicherung bringt hier nichts.

Die Abwehr von Schadenersatzansprüchen ist darin ausgeschlossen.

Das ist eben Aufgabe der Haftpflichtversicherung.

RSV und Anwalt machen in dem Fall tatsächlich keinen Sinn, außer man will sein Geld verbrennen. Die Polizei hat bereits Zweifel geäußert und da könnte man nachbohren. Den Rest sollte man die KH machen lassen. :)

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