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Autoline Sandstreuanlagen

Themenstarteram 7. September 2008 um 22:16

Hallo,

kennt sich jemand mit den Produkten der Firma Autoline aus?

Im genauen um das zerlegen der Boxen zwecks austausch der Motoren?

Hat vielleicht jemand irgendwelche Dokumentationen zu den Geräten, ausser denen, die ich auf deren Website herunterladen kann?

Im genauen geht es mir um die S90

Gruß

 

Autoline

15 Antworten
Themenstarteram 12. September 2008 um 23:35

leute leute, 84 hits und keiner kennt sich aus???

ich bin ein wenig blöd zur Zeit hab versucht deine Autoline Seite zu öffnen dort steht aber alles in Norwegisch oder so also weiss ich erstmal nicht was ist das denn für nen ding???

Gruss Malte

am 12. September 2008 um 23:54

Moin,

es handelt sich um eine Vorrichtung, mit der Sand als Anfahrhilfe vor die Antriebsräder gebracht werden kann.

- sikkerhet med sand -

Ich kenn mich da aber leider auch nicht mit aus.

Sorry!

Zitat:

Original geschrieben von ongelbaegger

Moin,

es handelt sich um eine Vorrichtung, mit der Sand als Anfahrhilfe vor die Antriebsräder gebracht werden kann.

- sikkerhet med sand -

Ich kenn mich da aber leider auch nicht mit aus.

Sorry!

alles klar dank dir nun weiss ich auch Bescheid auch wenn ich mich dami nicht auskenne leider. Das kenn ich nur aus dem alten Dampflock Bereich.

Gruss Malte

am 13. September 2008 um 0:12

Malte,

das Prinzip ist das Gleiche. Auf vereister Fahrbahn kommt es eben vor, dass kein Vortreib auf derselben realisiert werden kann. An einer Steigung verschärft sich die Problematik. Egal, ob es eine Lok oder ein LKW ist.

Für diese Probleme sind schon einige Lösungen gefunden worden. Das Modell mit der Liftachse am Auflieger entlasten, um mehr Gewicht auf die Antriebsräder der SZM zu bekommen, hat in den nordischen Ländern noch eine Besonderheit. Sie ist dort nicht zeitlich begrenzt, sondern nur anhand der gefahrenen Geschwindigkeit. (Diese Variante wird hierzulande aber auch bevorzugt)

Lange Rede, garkein Sinn: die Skandinavier haben mit dererlei Problemen ärger zutun als wir. Somit finden sich dort auch andere Lösungen.

Themenstarteram 13. September 2008 um 0:13

@makama:

ja, genau soetwas ist das....

in deutschland mangels winter kaum verbreitet....

aber man soll ja die hoffnung nicht aufgeben.... ;O)

 

@ongelbaegger:

auch nicht abhängig von der geschwindigkeit....

eine achse, die liftbar ist, geht hoch, egal, welche geschwindigkeit, oder welch gewicht....

am 13. September 2008 um 0:30

Moin scandrive,

Geschwindigkeit kann sein. Ich kenn das nur von deutschen Herstellern, die verschiedene Versionen einstellbar machen. Eine davon heisst "nordische Länder". Wie die im einzellnen aussieht, muss ich noch mal genau angucken.

Hier ist etwas von BELOVA aus "Tyskland". Auf der Seite 43 sind aber auch nur wenige Informationen.

Sandstreuer

Da sind aber Leistungsaufnahmen beschrieben. Will heissen: die Dinger brauchen Strom.

Vielleicht finden wir ja noch etwas 'raus.

Themenstarteram 13. September 2008 um 0:47

tach....

bevola vertreibt die autoline in deutschland....

mein problem ist folgendes, ich hab hier ein auto, was in norwegen aufgebaut wurde, vor 3 jahren...

eine seite des streuers funzt nimmer...

 

jetzt hab ich mir die kästen schon von allen seiten angeschaut, aber ich finde keine "einfache" möglichkeit, an den motor zu kommen...

von aussen ist alles komplett verschweisst, einzig von innen kann man silikon wegkratzen, und kommt dann an eine platte, die aber auch per schweissnaht geheftet ist....

fakt ist, hinter der steuerung geht strom weg, auch die heizung in dem betreffenden kasten funzt, nur halt der motor der walze dreht nicht...

jetzt ist es aber so, dass die reparatur bei autoline >600€ kostet, dieses aber niemand gewillt ist, auszugeben, vor allem nicht mein chef...

andererseits ist es aber auach so, dass die norweger auch nur mit wasser kochen und vielleicht ein relativ kostengünstiger motor verbaut ist, der in eigenreparatur um einiges billiger ist....

wo wir dann wieder zum thema der erreichbarkeit kommen...

 

btw, auch die "nordische" einstellung muss nachträglich noch zu verändern sein, wir haben einige neue trailer im pool, wo das definitiv so ist, dass die immer heben, auch meine szm kann vollbeladen anheben, nicht nur entlasten...

wenn ich dann auh noch die satelplatte verschiebe, komme ich bis auf 21t auf der triebachse, bei unseren standardladungen...

gut, damit dann zwar nichtmehr um die kurve, aber definitiv den berg hoch... ;))

 

Hab mir beide web sites angeguckt.

Leider ist keine Reparaturanleitung dabei (Sprache ist mir Wurscht)

Von den Skizzen sieht es so aus das man alles von oben erreichen konnen sollte....

Weil es ja auch beschreibt wie man die Mengen-Reduzier-Platte ein und ausbaut,

die ja genau über dem Motor sitzt.

http://www.autoline.no/img/Autoline_User_Manual_0507.pdf

Wenn die Heizung läuft usw, sollte es entweder das Motor Relais sein oder der Motor selber

Die Kontrollrelais sind in einer Schachtel bei der Batterie "ESS 2024".

Guckt man sich das Schema an muss es das Relay hinter der 15A ETA sein.

2te von Rechts.

http://www.autoline.no/img/Autoline_Install_Instruct_0507.pdf

 

Ich würde mal das so testen: sicherstellen welche Litze wohin geht mit Voltmeter.

Entweder haben alle Strom oder eine hat keinen nach dem Relais, dann eben neues Relay.

Ist Strom auf allen dann bleibt nur der Motor übrig....

Gruss, Pete

Themenstarteram 13. September 2008 um 1:41

@pete, ohne dir zu nahe zu treten zu wollen, aber du hast schon gelesen, was ich geschrieben habe, oder?

die "srop" sitzt in übrigen über der welle, nicht über dem motor

Die 2 Beiträge haben sich wohl gekreuzt...

Ich fühl mich da nicht beleidigt :)

Allerdings, als Schrauber sehe ich das so: Wir haben begrenzte Unterlagen für das Gerät.

Nach deinen eigenen Aussagen ist die Kiste TOTAL geschweisst.

Auch in Norwegen arbeiten nur noch wenige Trolle (oder Nisse) die Motoren durch solide Edelstahlwände schicken können, also haben sie es doch irgendwie anders gemacht.

Eine Möglichkeit ist das der Motor in einem "Loch" sitzt und von aussen (Wellenseite/Sandkistenseite) angeflanscht ist.

Praktisch würde das heissen das , wenn man an die Förderschnecke kommt und die von der Motorwelle abziehen kann, das man dann an den Motor rankommt.

Leider ist die Kiste nicht in meiner Werkstatt sondern an Deinem LKW.

Und soweit hat sich niemand mit einer Reparaturanleitung gemeldet, googeln hat auch nicht viel gebracht...

Gruss, Pete

Themenstarteram 14. September 2008 um 2:35

tja, pete, schrauber bin ich auch, leider nur in dem begrenzten kleid eines lkw-fahrers, mit den dementsprechenden möglichkeiten....

auch wenn es eigentlich als der einfache weg erscheinen würde, habe ich erst jetzt, nach den ganzen antworten hier gewagt, einfach mal den hersteller anzuschreiben...

die freundlichkeit, die mir von dem hersteller entgegengebracht wurde, übertrifft den service, wie er doch im allgemeinen aus deutschland bekannt ist, über weitem...

 

Das ist ja echt was!

Hoffentlich dann irgend eine Anleitung / Skizze wie das Ding da drinne ist und wie man da die Finger rankriegt!

Ach nett waren die Norweger schon immer :)

Hoffentlich klappt das dann jetzt mit der Reparatur :)

Aber jetzt mal ne dumme Frage meinerseits...

Ich lese das hier in den Foren viel, PKW als auch LKW das sich die Leute über den unfreundlichen Kundendienst beschweren?

Ist das echt so schlimm? Ich kann mich da eigentlich nicht von früher daran erinnern das die Werkstätten nicht höflich gewesen wären?

Gruss, Pete

Themenstarteram 14. September 2008 um 4:23

doch doch, höflich sind alle...

sie weisen dich höflich darauf hin, dass sie die leute sind, die ahnung haben, und du derjenige bist, der keine hat...

das problem meiner ansicht ist, dass sehr oft davon ausgegangen wird, dass man von der materie keine ahnung hat und demnach von oben herab abgeknazelt wird...

vorallem als neukunde...

dieses vorallem aus mangelndem hintergrundwissen üder den kunden....woher auch...

kleines beispiel was mir zugetragen wurde im bekanntenkreis:

opelmechaniker kauft mercedes....

dieser geht in inspektion wegen neuwagen und der mercedesmechaniker erzählt dem kunden (opelmechaniker mit interesse an mercedestechnik) etwas vom pferd....

gleiches prinzip, als wenn eine frau in eine werkstatt geht....

es wird oft davon ausgegangen, dass der kunde halt keine ahnung hat.

was in vielen fällen auch den tatsachen entspricht, aber manchmal auch nicht...

und wenn das nicht der fall ist, hat man einen unzufriedenen kunden mehr...

oft ist es ja auch nicht das wissen, was dem kunden fehlt, sondern nur die faulheit, die arbeit selber zu erledigen (im oben genannten beispiel waren es die garantieansprüche bei fehlendem werkstattstempel)

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