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Autobahnblitzer A3 Richtung Köln (kurz vor Köln von Frankfurt aus kommend) nach einer Baustelle

Themenstarteram 9. April 2016 um 11:17

Hallo zusammen,

ist hierzufällig ein Ortskundiger, der den Festenblitzer kennt nach der 'künstlich' anglegten Baustelle (60 Zone) kurz vor Köln von Frankfurt aus kommend.

Auf dem 3 spurigen Autobahnstück sind nur gelbe Streifen gezogen aber keine wirkliche Baustelle oder andere Gefahrenzonen zu erkennen gewesen. (kurz vor dem Kölner Raum)

Nach den gelben Streifen ist ein fest verbautes 60 Schild (wenn ich es richtig erkannt hab) und ein paar Meter weiter eine Feste blitzanlage.

Ich wurde glücklicherweise beim beschleunigen geblitzt und hatte knappe 100 drauf :-)

Und frage mich jetzt ist das wirklich 60 gewesen oder eher doch 80 ?

Vielen Dank im voraus :-)

MfG

Sebastian

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Paykowseb1984 schrieb am 9. April 2016 um 16:14:04 Uhr:

Blöde abzock stelle meiner meinung nach

Jaja, die pöhse Abzocke. (Gähn.)

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Zitat:

@rattazong45 schrieb am 25. November 2016 um 11:28:23 Uhr:

Ich bin die Strecke bis vor kurzem sehr oft gefahren (zum Glück kein Kölner ;) ) und deswegen betrifft es mich auch.

Tempomat habe ich nicht, hätte mir in dem Moment aber auch nicht weitergeholfen (in der Baustelle bin ich ja ca. 60 gefahren), nur als die gelben Streifen aufgehört haben aufs Gas gedrückt. Und es ist doch vollkommen egal, ob ich jetzt zu dumm war, um zu erkennen, dass die Geschwindigkeit aufgehoben ist oder nicht - Für mich ist aber klar, dass der Blitzer absoluter Bullshit ist

Doch - ein Tempomat hilft Dir weiter. Er nimmt Dir das "Tun" und damit den "Willen" ab. WennDu 6 fährst, musst Du darauf achten - und dieses Achten ist lästig. Du bist froh, wenn Du aufhören kannst, darauf zu achten.

Mit dem Tempomaten achtest Du auf NICHTS (bezüglich Tempo - zumindest wenn es halbwegs eben zugeht), Dein Fuß ruht auf dem Wagenboden. Dann hast Du nur noch einen "Schlüsselreiz": die Aufhebung oder Änderung der ZHG. Wo das entsprechende Schild auftaucht, änderst Du die Einstellung des Tempomaten (oder nimmst ihn raus und gibst Gas). Wenn so ein Schild nicht auftaucht (oder Du das entsprechende Schild übersiehst), tust Du nichts, und hast auch nicht das Bedürfnis, etwas zu tun, weil Du ja ohnehin nichts tust, und nichts zu tun ist immer schön tiefentspannt :-)

Du verstehen? Mit Tempomat: entspannt rollen, an nichts denken. Ohne Tempomat, unter Spannung stehen, dass die Geschwindigkeit eingehalten wird. Die Spannung loswerden wollen == Blitzgefahr. Mit Tempomat: keine Spannung, keine Blitzgefahr.

Zitat:

@Kai R. schrieb am 25. November 2016 um 11:37:33 Uhr:

(...)

genau deswegen stehen die Blitze oft auch nach der Baustelle. Es ist nämlich nicht selten so, dass eine Baustelle mehrere Teile hat, noch Gerät herumsteht, die Fahrbahn neu ist, etc. Verkehrsteilnehmer sollten wissen, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung so lange gilt, bis sie aufgehoben ist.

Stimmt. Nur ist an der Stelle, wie ich schon mehrmals schrieb, zum einen Fake-Baustelle, weil dort nichts gearbeitet wird, zum anderen ist die Baustelle absolut, weit einsehbar und eindeutig vorbei. Auf der Autobahn sind max. 250 m als Richtwert anzusehen, wann etwas gefährdendes voraus ist, §40 StVO. Wenn ich die 250 einsehen kann, und da ist nix, aber auch rein GAR nichts, außer schöne, breite Straße, viel schöner und breiter, als in der Baustelle vorhin, folgere ich daraus logisch, dass die Gefahrenstelle vorbei ist, sonst müsste die Baustelle laut §40 StVO weiter/wieder angekündigt werden.

Zitat:

@Kai R. schrieb am 25. November 2016 um 11:37:33 Uhr:

(...)

die Kölner kennen den Blitzer und fahren da bestimmt nicht rein. Geblitzt werden die Auswärtigen.

Die Auswärtigen sollten aber auf Grund der Beschilderung der Ausfahrten wissen, dass sie in Köln sind...

Zitat:

@azrazr schrieb am 25. November 2016 um 11:40:10 Uhr:

Zitat:

@rattazong45 schrieb am 25. November 2016 um 11:28:23 Uhr:

Ich bin die Strecke bis vor kurzem sehr oft gefahren (zum Glück kein Kölner ;) ) und deswegen betrifft es mich auch.

Tempomat habe ich nicht, hätte mir in dem Moment aber auch nicht weitergeholfen (in der Baustelle bin ich ja ca. 60 gefahren), nur als die gelben Streifen aufgehört haben aufs Gas gedrückt. Und es ist doch vollkommen egal, ob ich jetzt zu dumm war, um zu erkennen, dass die Geschwindigkeit aufgehoben ist oder nicht - Für mich ist aber klar, dass der Blitzer absoluter Bullshit ist

Doch - ein Tempomat hilft Dir weiter. Er nimmt Dir das "Tun" und damit den "Willen" ab. WennDu 6 fährst, musst Du darauf achten - und dieses Achten ist lästig. Du bist froh, wenn Du aufhören kannst, darauf zu achten.

Mit dem Tempomaten achtest Du auf NICHTS (bezüglich Tempo - zumindest wenn es halbwegs eben zugeht), Dein Fuß ruht auf dem Wagenboden. Dann hast Du nur noch einen "Schlüsselreiz": die Aufhebung oder Änderung der ZHG. Wo das entsprechende Schild auftaucht, änderst Du die Einstellung des Tempomaten (oder nimmst ihn raus und gibst Gas). Wenn so ein Schild nicht auftaucht (oder Du das entsprechende Schild übersiehst), tust Du nichts, und hast auch nicht das Bedürfnis, etwas zu tun, weil Du ja ohnehin nichts tust, und nichts zu tun ist immer schön tiefentspannt :-)

Du verstehen? Mit Tempomat: entspannt rollen, an nichts denken. Ohne Tempomat, unter Spannung stehen, dass die Geschwindigkeit eingehalten wird. Die Spannung loswerden wollen == Blitzgefahr. Mit Tempomat: keine Spannung, keine Blitzgefahr.

Danke, ich habe auch schon mal nen Tempomat benutzt. Und trotzdem hätte ich unterbewusst von mir aus auch den Tempomat höher eingestellt weil -> Baustelle vorbei und freie, normale Autobahn = nicht mehr 60 fahren.

Zitat:

@rattazong45 schrieb am 25. November 2016 um 12:31:19 Uhr:

 

(...)

Danke, ich habe auch schon mal nen Tempomat benutzt. Und trotzdem hätte ich unterbewusst von mir aus auch den Tempomat höher eingestellt weil -> Baustelle vorbei und freie, normale Autobahn = nicht mehr 60 fahren.

Alles eine Frage der Selbsterziehung. Hast Du kein Schild gesehen, das Dir Grund gibt, am Tempomaten herumzufummeln, fummelst Du nicht - that's it.

Hilfreich ist die Verkehrszeichenerkennung von modernen Autos. Guckst Du auf Display - KANN fehlerhaft sein - aber wenn Du nix gesehen hast, und die Verkehrszeichenerkennung auch nicht - nicht am Tempomaten fummeln :-) Wenn die Verkehrszeichenerkennung ein tempolimit meldet, und DU hast es nicht gesehen - im Zweifel verzögern. Verkehrszeichenerkennung und Kreisverkehre (hebt Tempolimit auf) sind nicht sehr kompatibel - aber wenn Du sicher bist, obwohl auf dem Bordcomputer ein Limit angezeigt wird, kannst ja trotzdem Gas geben....

Ich habe keine Verkehrszeichenerkennung - ich gucke aber auf meine mobile Navi (Becker Professional 50, zumindest als Anhaltspunkt), ansonsten: für Langsamfahren muss Dich erst jemand konkret anzeigen, und eine Behinderung nachweisen (wird nicht geschehen, kostet also nix), für Schnellfahren wird man trocken und humorlos geblitzt (dann muss man dann leider zahlen).

Ja, kann ich nur bestätigen. Ein Tempomat ist eine feine Sache.

Zitat:

@querys schrieb am 25. November 2016 um 07:20:53 Uhr:

Zitat:

@Pasha78 schrieb am 24. November 2016 um 12:02:44 Uhr:

Ich bin da jetzt schon paar Wochen net langgefahren - daher die konkrete Frage: Der Blitzer steht ja genau an der Schilderbrücke. Welches Tempolimit zeigt denn diese an?

Die zeigt 3x 60km/h, von der Seite her ist es wirklich eindeutig.

Ich bin der festen Überzeugung, dass sogar das zusatzzeichen "Radar" auf der Strecke aufgestellt ist. Irgendwie vergesse ich aber jedesmal darauf zu achten, ob es jetzt noch da ist. Bei den bekannten Strecken nehme ich diese unbedeutende Zusatzzeichen einfach nicht mehr aktiv wahr.

Zitat:

@azrazr schrieb am 25. November 2016 um 01:52:09 Uhr:

Mich haben sie bei Oberhausen mit 119 (nach Toleranzabzug) erwischt, wo 100 war. 120 war auf der ganzen Strecke. Ich habe die 100 nirgendwo gesehen (wahrscheinlich war ich zwischen zwei Fahrzeugen auf der Mittelspur, und die Sicht war verdeckt). Kleine, knuddelige 100-er Schilder, an der Seite, eher niedrig angebracht, und nicht so schön sichtbar wie die Kölner 60-er. Diese Info war mir 30 EUR wert, denn ich habe Widerspruch eingelegt und wollte die Dokumentation sehen.

In Oberhausen gab es eine Zeit lang Leitplankenarbeiten, wo im üblichen 120er Bereich nur noch 100 erlaubt waren. Das TL war einige huntert Meter vorher mehrmals ausgeschildert. Die 100KMH Schilder hingen am selben Mast und auf selber Höhe, wie die gewohnten 120KMH Schilder. Wenn du hier Ortkundig gewesen währst, würde ich es verstehen, da man da nicht mehr so auf die Schilder achtet. Eine abzocke kann ich nicht erkennen. Man hätte ja auch die zahlreichen Leitbarken achten können, die auf dem Standstreifen standen.

Wenn ich deine Beschreibung so lese, habe ich das Gefühl, dass du im Straßenverkehr zu unachtsam fährst. Auf fast allen Autobahnen sind die Schilder so aufgestellt, wie in Oberhausen. Mich würde es nicht wundern, wenn du die Blitzer auf der B1 in Dortmund noch als abzocke bezeichnest, wie es bereits vorgekommen ist. Nach dem Ortseingangsschild folgen mehrere 50KMH Schilder, mit dem Hinweis "Radar", und dslbst die Häuser am Straßenrand fallen irgendwie nicht auf...

3

Zitat:

@MvM schrieb am 26. November 2016 um 12:43:11 Uhr:

Zitat:

@querys schrieb am 25. November 2016 um 07:20:53 Uhr:

 

Die zeigt 3x 60km/h, von der Seite her ist es wirklich eindeutig.

Ich bin der festen Überzeugung, dass sogar das zusatzzeichen "Radar" auf der Strecke aufgestellt ist. Irgendwie vergesse ich aber jedesmal darauf zu achten, ob es jetzt noch da ist. Bei den bekannten Strecken nehme ich diese unbedeutende Zusatzzeichen einfach nicht mehr aktiv wahr.

Zitat:

@MvM schrieb am 26. November 2016 um 12:43:11 Uhr:

Zitat:

@azrazr schrieb am 25. November 2016 um 01:52:09 Uhr:

Mich haben sie bei Oberhausen mit 119 (nach Toleranzabzug) erwischt, wo 100 war. 120 war auf der ganzen Strecke. Ich habe die 100 nirgendwo gesehen (wahrscheinlich war ich zwischen zwei Fahrzeugen auf der Mittelspur, und die Sicht war verdeckt). Kleine, knuddelige 100-er Schilder, an der Seite, eher niedrig angebracht, und nicht so schön sichtbar wie die Kölner 60-er. Diese Info war mir 30 EUR wert, denn ich habe Widerspruch eingelegt und wollte die Dokumentation sehen.

In Oberhausen gab es eine Zeit lang Leitplankenarbeiten, wo im üblichen 120er Bereich nur noch 100 erlaubt waren. Das TL war einige huntert Meter vorher mehrmals ausgeschildert. (...)

(...)

Wenn ich deine Beschreibung so lese, habe ich das Gefühl, dass du im Straßenverkehr zu unachtsam fährst. (...)

Ich habe nix von Abzocke geschrieben. Eine gewisse Unachtsamkeit ist auch normal in Situationen, in denen nichts passiert. Wo ich geblitzt wurde, waren keine Hinweise auf Bauarbeiten. Egal, es ist ja Weltuntergang. Ich habe mich nur gewundert. Und die 100 kann man auch aus anderen Gründen aushängen, als Baustelle.

Shit happens. Wichtig ist, dass man Andere nicht gefährdet, und sich selbst auch nicht.

Nur - wenn etwas wiklich wichtig ist, so wichtig, dass die Einhaltung auch noch UNBEDINGT überprüft werden muss, sollte auch etwas deutlicher Beschildert sein, z.B. per Schilderbrücke.

Aber das ist nur meine unmaßgebliche Meinung.

Das andere Extrem ist ein völlig ausgeblichenes Zone 30 Schild im Gebüsch. Ich frage mich, ob das überhaupt "gültig" ist... Ist gut sichtbar, aber hat nur blasse Pastellfarben...

Wenn Autofahrer alles einhalten müssen, dann sollten Behörden bei Nichteinhaltung der Kontraste doch bitte auch mit Ordnungswidrigkeitsverfahren belegt werden, wenn SIE die Regeln nicht einhalten - und zwar die Verantwortlichen persönlich. Und dann wollen wir mal sehen, ob sie gegenüber dem Normalbürger immer noch klugscheißen....

Zitat:

@azrazr schrieb am 26. November 2016 um 13:33:26 Uhr:

3

Wenn Autofahrer alles einhalten müssen, dann sollten Behörden bei Nichteinhaltung der Kontraste doch bitte auch mit Ordnungswidrigkeitsverfahren belegt werden, wenn SIE die Regeln nicht einhalten - und zwar die Verantwortlichen persönlich. Und dann wollen wir mal sehen, ob sie gegenüber dem Normalbürger immer noch klugscheißen....

Wer sagt denn, dass dem nicht so ist? Klar gibts welche, die ihre Machtposition ausnutzen, um einem Knöllchen zu entgehen. Nur wenn der Missbrauch auffliegt, sind sie nicht selten ihren Posten los...

Zitat:

@MvM schrieb am 27. November 2016 um 09:15:26 Uhr:

(...)

Wer sagt denn, dass dem nicht so ist? Klar gibts welche, die ihre Machtposition ausnutzen, um einem Knöllchen zu entgehen. Nur wenn der Missbrauch auffliegt, sind sie nicht selten ihren Posten los...

Es geht nicht um "Knöllchen".

Es geht um die "Andere Seite der Madallie". Für Straßen, Kennzeichnung und Beschilderung gibt es glasklare Normen, Vorschriften und Gesetze. Wenn DIE nicht eingehalten sind (selbst dann, wenn Behörden aus sicheren Straßen Unfall- oder Stauschwerpunkte bauen), wird niemand zur Rechenschaft gezogen.

10% Geschwindigkeitsüberschreitung == ca. 15 EUR.

100% gefährliche Verkehrsführung (z.B. Verkehr und Gegenverkehr werden per gelber Bemalung konkret auf Kollisionskurs geführt): keine Sanktion.

Geschwindigkeitsbegrenzung == Streckenverbot. Auf der Autobahn SOLL das entsprechende Verbot 1x je km wiederholt werden. Es MUSS aber eingehalten werden, selbst, wenn es auf 18 km (von Ausfahrt bis nächster, befahrbarer Ausfahrt) kein einziges mal wiederholt wird. Im Sommer pflanzen Amokbehörden sporadisch die 80-er Schilder entlang der A7/A3/A81 u.a.

Ist das ein Gleichgewicht zwischen Bürger und Behörde???

Zitat:

@azrazr schrieb am 27. November 2016 um 11:33:40 Uhr:

ist das ein Gleichgewicht zwischen Bürger und Behörde???

Da es keine perfekten Bürger gibt, braucht es auch keine perfekten Behörden zu geben. Fehler kommen nun mal vor. Nur ist es halt eine Sache, ob man den Fehler absichtig macht oder unabsichtig. Bei den meisten Geschwindigkeitsübertretungen steckt nun mal Vorsatz oder unaufmerksamkeit. Hier zahlt der Autofahrer ein paar Euro.

Bei den meisten Behördenfehlern steckt aber Ahnungslosigkeit und Fehlkommunikation. Hier gibt es innerhalb des Amtes konsequenzen. Dies kann z.B. eine ausbleibende Gehaltserhöhung bedeuten.

7

Zitat:

@MvM schrieb am 27. November 2016 um 12:18:45 Uhr:

(...)

Bei den meisten Behördenfehlern steckt aber Ahnungslosigkeit und Fehlkommunikation. Hier gibt es innerhalb des Amtes konsequenzen. Dies kann z.B. eine ausbleibende Gehaltserhöhung bedeuten.

Eher nicht. Eher wird alles vertuscht. Nur, wenn es ein Riesenbock ist, der viel Wirbel verursacht, wird ein Sündenbock auserkoren.

Dieee besagte 60-er Stelle in Köln. Es ist zu absolut 100% ausgeschlossen, dass diese Baustelle in allen Anforderungen geltender Rechtslage entspricht. Sie ist einfach zu klein, zu kurz nach Fertigstellung des Abschnitts neu eigerichtet worden, und schon zu lange überhaupt da. Da passt etwas nicht, ausser der Blitzer, DER ist gut gelungen.

Zitat:

@azrazr schrieb am 27. November 2016 um 13:01:51 Uhr:

7

Dieee besagte 60-er Stelle in Köln. Es ist zu absolut 100% ausgeschlossen, dass diese Baustelle in allen Anforderungen geltender Rechtslage entspricht. Sie ist einfach zu klein, zu kurz nach Fertigstellung des Abschnitts neu eigerichtet worden, und schon zu lange überhaupt da. Da passt etwas nicht, ausser der Blitzer, DER ist gut gelungen.

Dann erkläre mir, warum bis jetzt kein Gericht zu Gunsten der Autofahrer entschieden hat? Im Radio haben die leider nicht ausfühlrich genug berichtet. Gerade du, der da zwei mal im Jahr langfährt musst es doch wissen. ;)

Zitat:

@MvM schrieb am 27. November 2016 um 16:20:22 Uhr:

Zitat:

@azrazr schrieb am 27. November 2016 um 13:01:51 Uhr:

7

Dieee besagte 60-er Stelle in Köln. Es ist zu absolut 100% ausgeschlossen, dass diese Baustelle in allen Anforderungen geltender Rechtslage entspricht. Sie ist einfach zu klein, zu kurz nach Fertigstellung des Abschnitts neu eigerichtet worden, und schon zu lange überhaupt da. Da passt etwas nicht, ausser der Blitzer, DER ist gut gelungen.

Dann erkläre mir, warum bis jetzt kein Gericht zu Gunsten der Autofahrer entschieden hat? Im Radio haben die leider nicht ausfühlrich genug berichtet. Gerade du, der da zwei mal im Jahr langfährt musst es doch wissen. ;)

Erklär mir Du zuerst, auf welcher Basis? Die Behörden verstoßen gegen andere Regelungen, als der geblitzte Autofahrer. Das sind völlig getrennte Vorgänge.

Zitat:

@rattazong45 schrieb am 25. November 2016 um 11:16:00 Uhr:

Ich kenne den Blitzer auch sehr gut, hab auch schon einen Punkt da geschenkt bekommen.

Und tut mir Leid, das ist Abzocke. Es gibt absoulut keinen Grund, warum dort 60 ist, zumal die Geschwindigkeit 50m nach dem Blitzer auch wieder auf 100 erhöht wird.

Was tut dir jetzt konkret leid?

Daß du mit der Bremsanlage deines Fahrzeugs vor der Meßanlage nicht die benötigten Verzögerungswerte realisieren konntest oder daß du keine Quellen gefunden hast, welche deine Behauptung stützen, es gäbe an der Stelle keinen Grund für das Tempolimit von 60 km/h?

Klar gibt es keinen Grund. Es gibt zwei Gründe. Einen wahren Grund, und einen erstunken, und erlogenen Grund.

Der wahre Grund: Abzocke. Allerdings trifft es die Richtigen, die mir nur dann Leid täten, wenn ich ein Herz hätte. Insofern ist es eigentlich keine Abzocke, sondern ein Erlebnisticket.

Der gelogene Grund: der, den die Stadt Köln nennen würde, wenn sie gefragt würde. Im Grunde genommen ist der gelogene Grund egal. Hier suchen und finden sich die, die zusammen gehören: Raser und die Stadt Köln bzw. das Land NRW.

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