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Auto verkauft - Probleme mit Käufer

Themenstarteram 16. November 2007 um 10:30

Hallo alle zusammen,

habe die Tage einen 4er Golf verkauft, der vorher meinem Vater gehörte.

Die Käufer waren zu dritt um sich den Wagen anzusehen, waren abend da. Wagen stand unter einer Laterne und die haben den zusätzlich mit einer Taschenlampe unter die Lupe genommen.

Der Wagen wurde mit einem Standardkaufvertrag von Mobile.de verkauft.

Das Ganze ist jetzt 2 Tage her, die haben den Wagen bereits umgemeldet, sind nun in eine Waschanlage gefahren und haben hinterher irgendwelche Kratzer ( glaube auf der Motorhaube ) gefunden.

Jetzt rufen die mich an, ich hätten dehnen die Kratzer verschwiegen ( obwohl mir in dieser Hinsicht nichts bekannt war ).

Meine Fragen:

Können die Kratzer von der Waschanlage kommen? Wie wahrscheinlich ist sowas?

Muß ich mir davon irgendwas annehmen?

Da das Ganze 2 Tage her ist, kann es dehnen doch auch selber passiert sein, oder? Beim Waschen falschen Lappen nehmen oder im Gebüsch geparkt, oder Nachts nen Neidhammel da gehabt oder was weiß ich!

Oder ist das ne neue Masche um den Preis nachträglich zu drücken, weil ich mich nicht hab weiter runter handeln lassen?

Ich fände es gut, wenn Ihr mal eure Meinungen niederschreibt und ich bin auch nicht böse drum, wenn ein RA in anonymer Weise einen Tipp gibt - der natürlich keinesfalls als Rechtsberatung anzusehen ist.

 

 

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 24. März 2009 um 10:39

So, wollte mich nun nach langer Zeit nochmals melden.

Ein gutes Jahr nach dem Verkauf des Fahrzeugs wurde es dann entlich mal begutachtet von einem gerichtlich bestellten Gutachter. Km Stand auf Manipulationen geprüft, Unfallschäden gesucht, Lackdichte gemessen etc.

Es gab ein interessantes Ergebnis:

Der Käufer hatte angegeben, dass der Wagen Beifahrertür und Motorhaube neu lackiert gehabt hätte und deswegen ein Unfall passiert sein müsste. Ergebnis vom Gutachter: Das Fahrzeug wurde komplett lackiert ( übrigens wohl sehr gut und gleichmäßig ). Das haben wir schon bei der Besichtigung erfahren -wo auch der Käufer anwesend war. Als ich erfahren hab, dass der Wagen komplett lackiert wurde, konnte ich es mir nicht verkneifen zu dem Käufer zu sagen, dass ich ja dann noch Geld von Ihm zu bekommen habe - ein neu lackiertes Auto sei ja viel mehr Wert :-) das Gesicht hättet ihr mal sehen sollen :-)

Naja, 5 Wochen später kam das Gutachten in Kopie und dort wurde klar gesagt, dass keine Unfallspuren oder sonstige Manipulationen zu finden sind und das das Fahrzeug keinerlei Beschädigungen aufweißt die es zu beseitigen gilt und es für das Alter in einem sehr guten Zustand ist. Kommentar meines Anwaltes dazu: Damit dürfte sich die Sache erledigt haben . . . .

Das ist nun ca. 2 Monate her und es scheibt tatsächlich nichts mehr zu kommen. Bisher ist Ruhe - wobei ich jedoch mir noch irgendein Schreiben hinsichtlich Beendigung der Angelegenheit wünschen würde . . .

Aber man kann nicht alles haben.

Vielen Dank nochmals für die Unterstützung hier und ich wollte euch daher das Ergebnis nicht vorenthalten - auch wenn es sich nun tatsächlich ca. 15 Monate gedauert hat bis mal so halbwegs Rechtssicherheit hergestellt war.

 

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Themenstarteram 5. Dezember 2007 um 17:11

Rechtschutz habe ich. SB weiß ich leider nicht, max. 150 € wenn überhaupt eine. Deckungszusage schriftlich erteilt ( bereits heute ca. 25 Minuten nach Online - Schadenmeldung mit Bitte um Deckungszusage ).

Dennoch werde ich den Anwalt drauf ansprechen, ob er seine Dienste nicht erstmal der Gegenpartei in Rechnung stellen kann, da ich es kaum einsehe, das zu bezahlen und letztlich tue ich genau das über meine Versicherungsbeiträge. Weiterhin ist ein altbekanntes Problem bei der RS, dass schon eine geringe Häufung von Schadenfällen ( welche Höhe auch immer ) das Rauswurfrisiko dramatisch erhöht und die Annahme bei anderen Gesellschaften zu erträglichen Bedingungen nahezu unmöglich sind. Möchte ungern meine bislang einwandfreie Schadenbilanz wegen diesem Typ versauen. Nur mal angenommen da kommen Anfang des Jahres noch 2 Mal irgendwelche dummen Zufälle zu denen ich nichts kann - und schon bin ich der Blöde, der ohne RS dasteht.

Mal interessiert nachfrag...

...hat sich hier schon etwas ergeben?

Themenstarteram 1. April 2008 um 14:28

mmmh komisch, dachte ansich ich hätte hier mal wieder einen Zwischenstand gegeben. Bin mir da sogar ziemlich sicher . . .

Dann mal zum Stand:

Der Anwalt hat einen Brief geschrieben, der sich darauf bezog, doch bitte den Vorbesitzer ins Visir zu nehmen, da die Zusicherung der Unfallfreiheit nur für den Zeitpunkt des Besitzes zugesichert worden ist. Danach war lange ruhe und ich hatte erwartet, das das Thema durch ist, weil sich ja bereits das erste Schreiben wie ein Schuss ins Blaue laß.

Dann der Hammer nach etlichen Monaten: Brief vom Landesgericht, dass das selbständige Beweißverfahren eröffnet wurde mit 3 Wochen Frist Stellung nehmen zu können. Geht immer noch um diesen ollen angeblichen Unfallschaden der mit einem Lackprüfer gemessen wurde.

Jetzt aber der Hammer: Bei dem Schreiben an uns ist vermutlich ausversehen falsche Korrespondenz von dem gegnerischen Anwalt an seinen Mandaten ( also meinen Gegner ) mit beigefügt, die ziemlich eindeutig zeigen, dass die noch immer keine Beweise haben und er eher von einer weiteren Verfolgung absieht, dennoch als mögliche Alternative das selbständige Beweisverfahren vorschlägt.

Was haltet ihr davon? Was ist das für ein Verfahren? Mir ist es so erklärt worden, als dass nun ein gerichtlich bestellter Gutachter sich den vermeintlichen Schaden ansieht und dazu ein Gutachten erstellt. Was dann daraus kommt beendet die Angelegenheit entweder oder ich würde wieder außergerichtlich angesprochen werden ( Einigung ). Wenn ich auf die Einigung nicht eingehe folgt die Klage. Ist das so richtig?

Kann ich irgendetwas tun in der Zwischenzeit, um die Kosten, Zeit und Auwand möglichst gering zu halten?

Ihr könnt es bestimmt nicht nachvollziehen, aber ich hätte jetzt gerne meine Ruhe von dem Quatsch. Wenn wir wenigstens einen Unfall damit gebaut hätten, wäre der Aufwand ja OK, aber so? Nichts dazu können und nur Mist!

Um mal vom schlimmsten Fall auszugehen: Kennt einer die Kilometerpauschale, wenn ich den Wagen zurück nehmen muß, die als Wertminderung angesetzt wird? Wenn der Wagen echt nen Unfall hatte, kenne ich einen Mann ( meinen Vater ) der nicht sonderlich freundlich zu dem Händler sein wird wo er den Wagen gekauft hat. Die kennen sich auch erst seit über 30 Jahren also was soll es. Mein Vater hatte von dem Vater des Händlers damals mal ( also vor wirklich richtig vielen Jahren ) ne Lehrstelle als Schrauber angeboten bekommen. Hätt er wohl mal besser angenommen, dann wäre das jetzt nicht passiert :D

das ist erst mal soweit io wie es dir erklært wurde. was ich davon halten wuerde ist wenn ich mir ganz sicher bin das ich und der vorbesitzer keinen unfall schaden hatten, die fuesse hoch legen und den anwalt machen lassen. nehm ueber deinen anwalt stellung und fertig ist.

 

gruss

@Pepsi,

ist es nicht so, das dass selbständige Beweissicherungsverfahren vom Kläger zu tragen ist ?

Getreu nach dem Motto, wer die Musik bestellt zahlt auch ?

An deiner Stelle würde ich mir dahingehend keinen Kopf mehr machen, zumal du nun die Korrespondenz des gegnerischen Ra´s einsehen konntest, war ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist.

 

Viele Grüße.

Themenstarteram 2. April 2008 um 8:31

Es ist richtig, dass zunächt einmal der Kläger die Kosten dafür trägt. Sofern daraus jedoch im weiteren Verfahren ein Gerichtsverfahren wird, kann die Kostenentscheidung anders aussehen. Denke aber dennoch, dass da meine RS eintritt.

Klar, Füße hochlegen ist schon richtig. Aber lässt mich nicht los die Sache. Hätte gerne klare Verhältnisse. Ist ja auch nicht wenig Geld und wenn ich jetzt schon sicher wüsste, dass ich den Wagen nicht zurück nehmen muß, könnte ich mit dem Geld anderweitig planen. Jetzt muß ich das Moos ein bisschen zusammen halten und wareten was passiert . . .

Hat einer Ahnung, wie lange dieses Beweisverfahren dauert? Bzw. wie lange es i.d.R. dauert bis das der gerichtlich bestellte Gutachter sich der Sache annimmt?

Ich kann es nur immer wieder sagen: Wenn ich wenigstens irgendwelchen Schindluder mit dem Wagen getrieben hätte, wäre das jetzt die Quittung - aber so ist das einfach nur Mist der Geld, Zeit und Nerven kostet obwohl ich nichts dazu kann.

So ähnlich ist es mir auch passiert..

Hab am Sonntag mein Auto verkauft (EZ 2000 mit fast 290.000TKM) Wegen den hohen KM hab ich schon extra einen guten Preis gemacht.

Waren 3 Albaner da, die sehr interessiert daran waren und auch gleich mitgenommen haben. Hab ihnen das Auto LEIDER angemeldet übergeben,da sie es unbedingt mitnehmen wollten.Zur Sicherheit natürlich den Brief einbehalten und einen Termin für Mo. gemacht um es gemeinsam abzumelden.. und die haben bis auf 200 Euro den vollen Kaufpreis gezahlt.

Stand dann gestern vergebens bei der Zulassungsstelle..

Problem ist das sie jetzt behaupten,der Wagen hätte eine defekte Servopumpe und kaputte Radlager ( In Wirklichkeit sind dort noch Winterreifen drauf,die nicht ausgewuchtet sind.) Jetzt wollen sie, das ich entweder 500 Euro vom Kaufpreis runtergehe oder 800 Euro Reperaturkosten zahle oder das Auto zurücknehme und 100 Euro Entschädigung zahle.

Sie waren zu 3 da und hätten vorher gerne eine Probefahrt machen können,haben sie aber nicht! Sie meinten ich hätte davon gewusst und die Mängel verschwiegen.

Ich gehe mal stark davon aus,das dies nur eine Masche ist um den Preis zu drücken. Werde denen weder Geld zurückzahlen noch den Wagen zurücknehmen (Wer weiss was die in der Zwischenzeit am Auto alles gemacht haben...) Blöd ist halt nur,das es noch auf meinem Namen angemeldet ist und ich noch 200 Euro bekomme.

Naja mal schauen,was daraus wird.. Werde gleich mal bei meiner Versicherung und der Zulassungsstelle anrufen und denen mitteilen,das ich das Auto verkauft habe.

Wollte dies auch nur als WARNUNG schreiben,damit keiner mehr auf sowas hereinfällt!!

Niemals ein angemeldetes Auto verkaufen - ich hab jetzt daraus gelernt.

Und sich auf keinen Preisnachlass wegen irgendwelcher Mängel,die nach dem Kauf zufällig aufgefallen sind einlassen. Wenn man nichts verschwiegen hat, braucht man sich da auch keine Sorgen zu machen!!

Zitat:

Niemals ein angemeldetes Auto verkaufen

Ist doch eigentlich logisch, würde ich auch niemals machen.

Zitat:

Jetzt wollen sie, das ich entweder 500 Euro vom Kaufpreis runtergehe oder 800 Euro Reperaturkosten zahle oder das Auto zurücknehme und 100 Euro Entschädigung zahle.

lass dich bitte auf nichts ein, Auto verkauft wie gesehen und nicht anders. Das können die in einer Bananenrepublik machen aber nicht hier.

Zitat:

Original geschrieben von Pepsi15

Hallo alle zusammen,

habe die Tage einen 4er Golf verkauft, der vorher meinem Vater gehörte.

Die Käufer waren zu dritt um sich den Wagen anzusehen, waren abend da. Wagen stand unter einer Laterne und die haben den zusätzlich mit einer Taschenlampe unter die Lupe genommen.

Der Wagen wurde mit einem Standardkaufvertrag von Mobile.de verkauft.

(... Kratzer ... )

Gekauft wie gesehen, Kratzer sind offenkundige Maengel - da ist nichts mit verschweigen etc.

Ausserdem muessten die Herrschaften ggf vor Gericht nachweisen dass die Kratzer zweifelsfrei nicht durch deren Gebrauch des FZ entstanden sind.

Die versuchen schlichtweg eine billige Abzocke.

Hallo,

hatte auch mal einen blöden Fall beim Verkauf. War mein erster Golf 4. Hab ihn im Internet inseriert, da ruft ein Typ an, erste Frage nach letzte Preis usw. ihr wißt schon. Das ging über 3 Wochen so, immer wieder ruft mich der Typ an. Irgendwann waren wir uns einig, ich sagte ihm, ok, komm vorbei, zahl und fahr weg, keine Verhandlungen mehr. Er war einverstanden. Dann kommt er, steigt ein und stellt fest daß das Auto kein Radio hat. Ich hab nirgends erwähnt daß das Auto ein Radio hätte...er meinte, ein Radio gehört zum Auto dazu usw. er wollte verhandeln, nochmal 200 Euro wegen dem fehlenden Radio. Hab ihm gesagt: "entweder du nimmst das Auto nun mit ohne Radio oder du fährst wieder heim". Das ging ne halbe Stunde so hin und her und am Ende hat er das Auto ohne Radio mitgenommen zum vereinbarten Preis. So kanns auch gehen, man muss nur hart bleiben bis zum Ende.

Aber eins hab ich daraus gelernt: Beim nächsten Autoverkauf wird in der Anzeige gleich erwähnt das ich keine "letzde Preis" Anrufe beantworte, falls es doch einer versucht leg ich sofort auf. Konsequent. Ich hab nix zu verschenken und mich mit den "Kollegen" rumärgern ist nicht mein Fall. Da behalte ich mein Fahrzeug lieber noch 2 Wochen länger und warte auf einen Käufer der ehrlich an die Sache rangeht (und, obwohl ich das garnicht mag da ich selbst Ausländer bin) der deutschen Sprache schon am Telefon mächtig ist. Seh das nicht als Diskriminierung, ich beleidige ja niemand, ich beantworte nur keine speziellen Anrufe. Das ist ja nicht verboten.

Ich kann im Endeffekt nur jedem raten auch mal ein Angebot nicht anzunehmen der von der "letzte Preis"-Fraktion kommt!!! Bei mir gings glimpflich ab.

Gruß Rafael

Zitat:

Original geschrieben von Busy1979

 

Aber eins hab ich daraus gelernt: Beim nächsten Autoverkauf wird in der Anzeige gleich erwähnt das ich keine "letzde Preis" Anrufe beantworte, falls es doch einer versucht leg ich sofort auf. Konsequent. Ich hab nix zu verschenken und

Cash+Carry, First come, first serve

Am besten reinschreiben und ggf einfach auflegen, dann legt sich der spass recht schnell

Themenstarteram 24. März 2009 um 10:39

So, wollte mich nun nach langer Zeit nochmals melden.

Ein gutes Jahr nach dem Verkauf des Fahrzeugs wurde es dann entlich mal begutachtet von einem gerichtlich bestellten Gutachter. Km Stand auf Manipulationen geprüft, Unfallschäden gesucht, Lackdichte gemessen etc.

Es gab ein interessantes Ergebnis:

Der Käufer hatte angegeben, dass der Wagen Beifahrertür und Motorhaube neu lackiert gehabt hätte und deswegen ein Unfall passiert sein müsste. Ergebnis vom Gutachter: Das Fahrzeug wurde komplett lackiert ( übrigens wohl sehr gut und gleichmäßig ). Das haben wir schon bei der Besichtigung erfahren -wo auch der Käufer anwesend war. Als ich erfahren hab, dass der Wagen komplett lackiert wurde, konnte ich es mir nicht verkneifen zu dem Käufer zu sagen, dass ich ja dann noch Geld von Ihm zu bekommen habe - ein neu lackiertes Auto sei ja viel mehr Wert :-) das Gesicht hättet ihr mal sehen sollen :-)

Naja, 5 Wochen später kam das Gutachten in Kopie und dort wurde klar gesagt, dass keine Unfallspuren oder sonstige Manipulationen zu finden sind und das das Fahrzeug keinerlei Beschädigungen aufweißt die es zu beseitigen gilt und es für das Alter in einem sehr guten Zustand ist. Kommentar meines Anwaltes dazu: Damit dürfte sich die Sache erledigt haben . . . .

Das ist nun ca. 2 Monate her und es scheibt tatsächlich nichts mehr zu kommen. Bisher ist Ruhe - wobei ich jedoch mir noch irgendein Schreiben hinsichtlich Beendigung der Angelegenheit wünschen würde . . .

Aber man kann nicht alles haben.

Vielen Dank nochmals für die Unterstützung hier und ich wollte euch daher das Ergebnis nicht vorenthalten - auch wenn es sich nun tatsächlich ca. 15 Monate gedauert hat bis mal so halbwegs Rechtssicherheit hergestellt war.

 

Freut mich für Dich, daß es so ausgegangen ist. Leider ist das ja nicht selbstverständlich. Schön finde ich auch, daß Du uns wenigstens den "Abschluß" zukommen läßt, den Du auch gerne hättest. Es ist leider sehr oft so, daß Leute nach Hilfe schreien und sich viele Forenteilnehmer Gedanken machen, vom "Verursacher" dann aber weit und breit nichts mehr zu hören ist.

Nochmal danke !

Jobi46

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