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Auto seit 7 Wochen in Werkstatt, stiller Verbraucher, Zündung funktioniert nicht mehr

Toyota Auris 2 (E18)

Liebe Community,

nachdem mein Auto bereits für längere Zeit in der Werkstatt ist und diese an Ihre Grenzen angekommen scheint, würde ich gerne euren Rat einholen.

Modell: Toyota Auris Hybrid, Baujahr: 2013

Das Ursprungsproblem:

Habe das Auto gebraucht gekauft im Dez. 2017. 1 Jahr lief alles gut, bis auf einmal nach längerer Standzeit (ca. 1-2 Tage) kein Aufsperren mehr möglich war. Batterie tot. Batterie wurde zwei mal selbst gewechselt. Ich habe keine originale Batterie gekauft. Nachdem im Mai diesen Jahres das gleiche Problem wieder auftauchte (Batterie tot) und ich auch keine Lust hatte, den Wagen jedes Mal mit einem Starter-Kit zu starten, habe ich ihn in die Toyota-Werkstatt gebracht. Ich habe die Werkstatt gebeten, das Auto nach einem stillen Verbraucher zu untersuchen, da die Batterie - auch wenn nicht original - recht neu sei und es nicht daran liegen könnte. Ich habe sie außerdem gebeten, nach einem Update zu suchen, welches in anderen Foren als Ursache aufgetaucht ist.

Das Auto bekam ein Update, wenn auch nicht das geforderte, da dies nicht mehr verfügbar sei und eine neue Toyota-Batterie. Die eigentlich Neue/Alte hatte laut Werkstatt eine defekte Brennzelle.

3 Monate später fing nach 2 Tagen Standzeit wieder alles von vorne an: Auto ließ sich nur manuell aufsperren und nur mit Starterkit starten. Ich habe natürlich sofort in der Werkstatt angerufen und es am 6.8. hingebracht.

 

Aktuell:

Das Auto ist nun schon seit über einen Monat in der Werkstatt. Diese hat bereits Strommesstests an beiden Seiten durchgeführt (Spannungsmessung im Innenraum). Anfangs war auf der Fahrerseite noch Strom, aber auf der Beifahrerseite nicht mehr. Aktuell funktioniert die Zündung jedoch nicht mehr, wobei die Zentralverriegelung und Licht gehen, dies ging davor nicht. Fehlerauslesen ergab nichts. Auch die Idee (nach 5 Wochen), dass es evtl. am Schlüssel liegen könnte, der der Wegfahrsperre keinen Befehl überträgt, liegt es anscheinend nicht, da ich den Ersatzschlüssel vor einer Woche hingebracht habe und seitdem nichts mehr gehört habe. Ich weiß, dass an dem Auto nicht jeden Tag gearbeitet wird. Aber sie haben auch schon die anderen Werkstätten angerufen und ab und an kommt mal ein Mechaniker/Elektro-Fachmann der anderen Werkstätten und versucht sein Glück. Leider ohne Erfolg bis jetzt.

Rat/Hilfe:

Da die Werkstatt sehr langsam vorankommt und auch sonst sehr ideenarm ist, wollte ich nachfragen, ob ihr Ideen, ähnliche Vorfälle hattet oder evtl. Tipps, die ich der Werkstatt weitergeben kann.

Da ich täglich ein Auto benötige (aktuell Werkstattwagen) wäre ich über jede Idee sehr dankbar.

 

Liebe Grüße

 

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2 Antworten

Oh ha!

Wie nennst du dass? ..."stiller Verbraucher"?

Das trifft so auf den Kopf!

Sogenannten "Kriechstrom", "Wackelkontakt", "stille Verbraucher" u.ä. Phänomene die geräuschlos und nicht ständig da sind, sind -so auch deine Bestätigung im Thread- schwer lokalisierbar...

 

Zur langen Werkstatt-Standzeit deines Autos: Das Werkstattpersonal hat eine Idee was an deinem Auto sein könnte, machen/ Realisieren/ Vollbringen diese Idee und müssen dann ein bis zwei Tage warten um nachprüfen zu können ob der Fehler/ Schaden behoben wurde. Da es offensichtlich noch nicht der Fall gewesen ist, geht das Spielchen immerwieder von vorne los...

Idee was es sein könnte > Handlung > kein Erfolg > weitergrübeln > neue Idee...

 

So genug "klug-geschei...ert", jetzt zum wesentlichen:

Meine Erfahrung teile ich dir gerne mit (allerdings glaube ich , das haben die Toyota-Schlosser auch schon gemacht):

Die Kofferraumbeleuchtung ist gerne so ein "stiller Verbraucher".

Das Radio (vertauschen/ falsch anschließen vom roten & gelben Kabel am Radio> das ist an meinem Wohnmobil gewesen)...

 

Hast du (oder jemand anders) etwas an elektrischen Geräten angebracht/ angeschlossen? Wenn ja, dann ist mit aller Wahrscheinlichkeit da die Fehlerquelle (vor der "Bastelaktion" war ja alles i.o.)

 

Ansonsten bleibt dir -und wie es aussieht der Werkstatt ja auch- nur noch die Möglichkeit Versuche zu machen...

Versuche in Form von jede einzelne Sicherung rausziehen und ein zwei Tage warten um die dann vorhandene Batteriespannung zu messen...

Oder anders herum! Nimmst alle Sicherungen heraus und steckst eine nach der anderen hinein und misst (nach ein/zwei Tagen) die Batteriespannung. Somit engst du den Fehlerkreis ein. Wenn dann bei einer Sicherung, nennen wir sie "x", dann die Bordspannung fällt, weißt du, daß da in diesem Stromkreis der Sicherung "x" die Fehlerquelle sein müsste/sollte...

Somit hast du dann eine Menge erreicht.

Und geht wieder?

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