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Auto noch nicht mal abgeholt und schon Navi und Lenkrad geklaut!
Hi Leute,
Am Samstag wollte ich meinen 435i beim BMW Händler abholen. Heute bekam ich den Anruf vom Freundlichen, dass Navi Prof. sowie Lenkrad gestohlen wurden. Hintere kleine Scheibe eingeschlagen und die Teile wurden geklaut.
Jetzt erstmal Gutachten, Versicherung Teile bestellen und einbauen. Dauer 4 bis 5 Wochen!
Ich weiss nun auch nicht so recht ob ich vom Kaufvertrag zurücktreten soll oder den BMW mit neuem Lenkrad und neuen Navi sowie allen Teilen die in Mitleidenschaft gezogen wurden kaufe soll.
Ich hoffe das bleibt bei mir ein Einzelfall. Alarmanlage hat auch keinen abgeschreckt. Der BMW stand auf dem Händlerhof umgeben von Nato-Zaun und Überwachungkameras.
Beste Antwort im Thema
Thema hat sich nun endgültig erledigt. Keine Einsicht und Verständnis seitens der Geschäftsführung. Wichtig war für die nur das ich meine negative Bewertung im Internet löschen solle. In diesem Sinne - Danke an alle und schöne Weihnachten. Ich finde einen besseren 435i/440i bei einem besseren Händler.
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228 Antworten
Mir würden z.B. 50% auf die Winterräder schon reichen aber nicht 15%.
Zitat:
@Eggi57 schrieb am 20. November 2018 um 09:36:54 Uhr:
Ja es gibt aktuell kein vergleichbares Fahrzeug. Ansonsten wäre ich abgesprungen und wäre natürlich auf ein anderes Fzg. umgestiegen. Neues Lenkrad und Navi sprechen schon für sich. Nichts desto trotz sollte mir der Händler schon etwas entgegengekommen.
Jetzt rede doch erst einmal mit ihm und frage ihn, ob er glaubt, dass Du zufrieden als Kunde bist und wiederkommst zum Service, wenn er nicht wenigstens eine Kleinigkeit entgegenkommt. Das ist hier doch sonst alles Lesen aus der Glaskugel. Bin mal gespannt.
Dann sprech doch freundlich mit dem Händler, ob er Dir nicht wegen dem ganzen Theater ein Satz Winterreifen zum Selbstkostenpreis überlassen kann. Dann hättest Du auch ein besseres Gefühl und er hat einen zufriedenen Kunden mehr.
Einen Satz Winterreifen ... nah ihr seid aber genügsam ... wenn der Preis so gut ist, dann kann der Händler den auch an jemand anderen verkaufen. Warum sollte er 750,- nachlassen? Man muss sichauch mal in die Rlle des Verkäufers versetzen, wenn man was haben möchte.
Warum soll er das? Weil das Auto nicht mehr als unfallfrei deklariert werden kann, was natürlich den Wert im Wiederverkauf mindert, weshalb das hier definitiv eingepreist werden muss.
Hier will doch keiner allen Ernstes behaupten, dass ein auf dem Papier unfallfreier Wagen gleich viel Wert sein soll, wie ein Wagen der nicht unfallfrei ist...
Bloß nicht verunsichern lassen, auch nicht von so manchem Kommentar hier ;)
Du hast schon mitbekommen, dass der TE schon lange gesucht hat und der Preis sehr gut ist? Finde es nicht gut, wenn man andere anstachelt zu Dingen, bei denen 90% hier wahrscheinlich selber auch „die Kirche im Dorf lassen“ würden. Es ist immer einfach anderen zu sagen, was man alles machen würde, wenn man selber nicht in der Situation steckt und mit den Konsequenzen leben muss. Also immer ruhig und menschlich bleiben bei Verhandlungen mit dem Geschäftspartner. ;)
Hat nichts mit ruhig und menschlich zu tun, was soll dieser Vergleich? Bleib mal sachlich bitte. Das Auto ist dadurch schlicht weniger wert, das wird er beim Verkauf auch mal spüren, deshalb sind hier Vorkehrungen zu treffen, den persönlichen finanziellen Verlust dadurch zu minimieren. Wer das nicht möchte und somit Geld zu verschenken hat an den ach so armen Händler kann das ja gerne machen, das hier sind nur gut gemeinte Tipps.
Wenn es so marginal wäre, würde der Händler wohl kaum den Vertrag neu aufsetzen (müssen). Und der TE hat ja eben gesagt er ist unsicher und damit nach Meinungen gefragt, also sagt man halt zwangsläufig, wie man hier handeln würde. Komische Vergleiche stellst Du an...
Ich verstehe die Diskussion schon lange nicht mehr.
DAs Auto in der Konfiguration ist das einzige, dass auf das Beuteschema des TE passt. Zudem offenbar
relativ günstig.
Der Schaden ( - nicht Unfallschaden !!) wird behoben und ist bei einem Verkauf in einigen Jahren preislich imho
nicht mehr relevant, auch wenn ein potenzieller Käufer versuchen wird, daraus genauso Kapital zu schlagen, wie der TE jetzt.
Also:
rote Linie festlegen, mit dem VK sprechen und ann entscheiden.
Ach ja....und dann ggf. wieder auf die Suche gehen.....
Grüße
Uwe
Danke Uwe! Genau das meinte ich und hatte es auch schon mal in der Art geschrieben; scheinbar für einige nicht verständlich genug. Bin jetzt aber mal wirklich langsam gespannt zu erfahren, was jetzt passiert ist bei TE.
PS BMW_M: ruhIg und menschlich bleiben ist nicht unsachlich, sondern schafft einen sachlichen Weg zur Lösungsfindung.
Rein an den Fakten ist das Auto weniger wert, das ist sachlich, menschlich ist was anderes. Da kann jeder aus Nächstenliebe dem Händler was schenken, wenn er mag. Soll also jeder machen wie er möchte, ich kenne es so, dass X% (10-30% grob gesagt) der Schadensumme als Wertminderung zu berechnen sind.
Ob man das nun machen will, sodass der Preis meines Erachtens für beide fair ist oder nicht ist final die Entscheidung des TE. Damit wäre alles gesagt.
Also ich würde auch neu verhandeln......... uns schenkt doch auch niemand was -> also schenken wir dem Verkäufer auch nix.
Hätte ich meinen 4er nicht mit über 20% Rabatt bekommen, hätte ich ihn nicht gekauft. Man hat nix zu verschenken
Und wenn es nix wird ist's auch egal - sucht man sich das nächste Mobil. Irgendwo gibt's eins. Z.B. auch mal n Audi A5 suchen oder nen CLA - oder wie schon woanders diskutiert den Ford Mustang mit V8 :) :D
Wenn man natürlich seinem Verlangen erlegen ist, dann nimmt man eben den Unfall-4er. Umbringen wird's einen auch nicht. Aber auch wenn die Entscheidung zum 4er schon gefallen ist würde ich dennoch versuchen neu zu verhandeln.
Dem Verkäufer sollte sowieso schon klar sein, dass der Kunde jetzt sicherlich nochmal komische Fragen stellen wird.
Mit 300,- Nachlass auf Winterreifen würde ich mich nicht zufrieden geben.
Schwer aus der Ferne zu sagen aber ich lehne mich mal ausm Fenster und würde 10% Nachlass versuchen rauszuholen.
10% ? Ja, ist klar....
Und wieso immer Unfall, hab ich was überlesen?
Sind 10% noch zu wenig?? Zu viel auf keinen Fall. Wenn das Auto noch 30.000,- kosten soll sind das ja nur 3.000,- Nachlass.
Und ein "Unfallwagen" ist es einfach per Definition!
Das Wort Unfallwagen hat nix mit einem tatsächlichen Unfall zu tun. Crash = Unfallwagen, Hagelschlag = Unfallwagen, Vandalismus = Unfallwagen, ...
Setzt natürlich voraus, dass die Bagatellschwelle überstiegen wurde.
Sehe ich auch als Wertminderung an! Hatte in meiner Kfz Vergangenheit schon mehrere Aufbrüche durch Glasscheibe und da kommen einem Jahre später immer mal wieder noch Splitter entgegen, vor allem wenn die Werkstatt geschlampt hat (wie bei mir bei verschiedenen anscheinend mehrfach) :(
Also mal ganz kurz zur Wertminderung, weil hier ganz offensichtlich ziemlich krude Vorstellungen diesbezüglich herrschen. Die Wertminderung durch einen Schaden beträgt in etwa 10% der Schadenhöhe, also nicht des Fahrzeugwerts!