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Auto-Finanzierung ab wie???

Themenstarteram 18. Juli 2012 um 10:54

Hallo zusammen,

ich habe zwar schon viel gelesen, aber leider noch kein Thema gefunden das mir 100% hilft.

Ich habe folgendes Problem: Ich fange Ende diesen Jahres bei einem Arbeitgeber an (Studium gerade beendet) und brauche ein Auto.

Denke das ich so zw. 15.000 - 20.000 km geschäftlich fahre. Privat kann ich nur schwer einschätzen was noch dazu kommt.

Bekomme zusätzlich zu meinem Gehalt noch Spesen und zwar 0,5€ pro km also nach Steuer 0,41€ pro/km den ich zum Kunden fahre.

Finanzierung eines Autos wird wahrscheinlich schwierig, da ich 6 Monate Probezeit habe.

Leasing kann ich nur schwer einschätzen, da ich nicht weiß ob sich das mit gesamt 20.000-25.000 km/p.a lohnt.

Als Autos hatte ich bisher einen 120d oder 320d im Kopf. Jeweils gebraucht mit max. 80.000 gelaufen, Bj. 2008/2009.

Die laufenden Kosten also Benzin,Vers.,Steuer,Wartung usw. kann ich über die 0,41€ sicher abdecken aber der Wertverlust ist natürlich das große Thema.

Daher die Frage, wenn ich einen 120d oder 320d jetzt kaufe und 3-4 Jahre fahre hat der ja auch schon 150.000-200.000 auf dem Tacho. Zudem gibt es von beiden Autos gerade die neuen Modelle und ich hab keine Ahnung was ich da in 3-4 Jahren noch an Wert für ansetzen kann.

Hoffe hier kann mir jemand ein wenig helfen und zumindest mal eine ungefähre Hausnummer für den Restwert nennen.

P.S. Alternativ habe ich überlegt einen Jahreswagen (also neuer 1er/3er) zu kaufen, anstatt den Gebrauchtwagen oder Leasing!

Beste Antwort im Thema
am 23. Juli 2012 um 14:39

Zitat:

Original geschrieben von Sambi1511

Ich habe folgendes Problem: Ich fange Ende diesen Jahres bei einem Arbeitgeber an (Studium gerade beendet) und brauche ein Auto.

Denke das ich so zw. 15.000 - 20.000 km geschäftlich fahre. Privat kann ich nur schwer einschätzen was noch dazu kommt.

Bekomme zusätzlich zu meinem Gehalt noch Spesen und zwar 0,5€ pro km also nach Steuer 0,41€ pro/km den ich zum Kunden fahre.

Was ist das eigentlich für ein Job, bei dem man sein Auto selbst mitbringen muss?:confused: Das kenne ich sonst nur von Pizzalieferservice.

Bei 20.000 km/Jahr kann man nicht mehr von gelegentlichen Fahrten reden! Lass dich nicht verarschen, denn wenn dein Chef möchte, dass du zum Kunden fährst, soll er dir dafür eine Möglichkeit zur Verfügung stellen. Firmenauto, Mietauto, Bahncard, Taxi, prinzipiell egal. Denn dein eigenen Bürostuhl und Kugelschreiber bringst du doch auch nicht mit. Mit dem Privatwagen 20.000 km pro Jahr für die Firma würde ich nicht fahren.

Schon mal drüber nachgedacht, wie das ganze versichert wird? Vollkasko wird wohl Pflicht sein. Bei den meisten Versicherungen muss man unterschreiben, dass man nur privat bzw. zur Arbeit fährt, nicht für die Arbeit.

Was passiert nach einem Unfall, auf der Dienstreise mit deinem Versicherungsrabatt?

Oder das Auto muss in die Werkstatt und du zum Kunden, wer zahlt den Mietwagen?

Oder das Auto hat einen Motorschaden, übernimmt die Firma diesen auch?

Und wenn es schief läuft und du in der Probezeit wechseln möchtest, was passiert dann mit dem Auto?

Das sind Fragen, die ich vorab klären würde, bevor über Finanzierung nachgedacht wird.

37 weitere Antworten
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37 Antworten
am 23. Juli 2012 um 11:03

Zitat:

Original geschrieben von Third Life

Schonmal bei Guterate.de nachgesehen ? Was willst du denn pro Monat für den Wagen maximal ausgeben ? Ein 320d Touring Neuwagen des E91er Modells liegt bei 298€ mtl. bei 10tkm über 3 Jahre. Wenn du 20tkm fährst und ich die Mehr-KM aufrechne lieg ich bei 350€.

Klingt doch nicht so übel oder ? Wenn dein AG dir pro Monat 1700km erstattet sind das knapp 700€. Sollte ausreichen auch inkl. Sprit und Reifen oder ?

Das Problem, das der TE hat, ist die Tatsache, dass er Berufsanfänger ist. Einerseits braucht er das Fahrzeug für den Berufsstart, andererseits kann er dem Leasinggeber noch gar keinen Gehaltsnachweis erbringen. Damit wird es schwierig, einen Leasingvertrag abzuschließen.

BTW: Mit Gute Rate habe ich keine guten Erfahrungen gemacht - lange Reaktionszeiten und unzureichende Fahrzeuginformationen auch bei Nachfrage.

Gute Rate ist im übrigen ebenso ein Vermittler wie www.null-leasing.com oder www.ohne-anzahlung.de

Gruß

Der Chaosmanager

Zitat:

Original geschrieben von Chaosmanager

 

Natürlich hat das Kilometergeld nichts mit Deinem Gehalt zu tun. Was go-4-golf vermutlich versucht hat, war eine Hochrechnung Deines Gehalts mit Hilfe des Grenzsteuersatzes aufgrund Deiner Angaben (9 ct Steuer von 20 ct = 45%).

Gruß

Der Chaosmanager

Da hat sich dann aber jemand etwas vertan:

Zitat:

Original geschrieben von Sambi1511

 

Denke das ich so zw. 15.000 - 20.000 km geschäftlich fahre. Privat kann ich nur schwer einschätzen was noch dazu kommt.

Bekomme zusätzlich zu meinem Gehalt noch Spesen und zwar 0,5€ pro km also nach Steuer 0,41€ pro/km den ich zum Kunden fahre.

0,50€ - 0,41€ = 0,09€ = 18% ;)

Und dann wären wir bei ca. 30' zu versteuerndem Einkommen (Grundtabelle).

 

 

Zum Thema:

Wenn das Auto ein "Muss" ist, und bei dieser Kilometerleistung ist es das, dann würde ich auch vorschlagen, ein günstiges Angebot für eine Finanzierung oder gutes Leasingangebot zu suchen. Alternativ die übernahme eines Leasings mit 2 Jahren Laufzeit, das ist dann meistens günstiges als die Originalrate.

Oder sowas hier: http://www.phaeton-leasing.de/ :D

am 23. Juli 2012 um 11:08

Zitat:

Original geschrieben von Nr.5 lebt

Zitat:

Original geschrieben von Chaosmanager

 

Natürlich hat das Kilometergeld nichts mit Deinem Gehalt zu tun. Was go-4-golf vermutlich versucht hat, war eine Hochrechnung Deines Gehalts mit Hilfe des Grenzsteuersatzes aufgrund Deiner Angaben (9 ct Steuer von 20 ct = 45%).

Gruß

Der Chaosmanager

Da hat sich dann aber jemand etwas vertan:

Zitat:

Original geschrieben von Nr.5 lebt

Zitat:

Original geschrieben von Sambi1511

 

Denke das ich so zw. 15.000 - 20.000 km geschäftlich fahre. Privat kann ich nur schwer einschätzen was noch dazu kommt.

Bekomme zusätzlich zu meinem Gehalt noch Spesen und zwar 0,5€ pro km also nach Steuer 0,41€ pro/km den ich zum Kunden fahre.

0,50€ - 0,41€ = 0,09€ = 18% ;)

Und dann wären wir bei ca. 30' zu versteuerndem Einkommen (Grundtabelle).

Ich denke nicht, dass sich da jemand vertan hat. Für geschäftliche Fahrten kann der AG dem AN 0,30 €/km steuerfrei erstatten. Somit wäre nur die Differenz von 0,20/km zu versteuern.

Gruß

Der Chaosmanager

Was ist eigentlich, wenn man mal drei Wochen krank ist? Dann gibt es gar kein Kilometergeld, oder? Und mit dieser Aussicht wird es auch keinen Leasingvertrag geben. Höchstens auf anderen Namen.

am 23. Juli 2012 um 11:14

Zitat:

Original geschrieben von Bayernlover

Was ist eigentlich, wenn man mal drei Wochen krank ist? Dann gibt es gar kein Kilometergeld, oder? Und mit dieser Aussicht wird es auch keinen Leasingvertrag geben. Höchstens auf anderen Namen.

... aber das Gehalt läuft weiter. Den Leasinggeber interessiert das Einkommen und nicht die Reisekostenabrechnung.

Deshalb erwähnte ich ja, dass es schwierig sein dürfte, als Berufseinsteiger einen LV abzuschließen.

Gruß

Der Chaosmanager

Themenstarteram 23. Juli 2012 um 11:15

Zitat:

Original geschrieben von Bayernlover

Was ist eigentlich, wenn man mal drei Wochen krank ist? Dann gibt es gar kein Kilometergeld, oder? Und mit dieser Aussicht wird es auch keinen Leasingvertrag geben. Höchstens auf anderen Namen.

Naja um eine Leasingrate von 300€ zu bezahlen bin ich sicher nicht auf die Spesen angewiesen. Ich habe ja auch noch ein normales Gehalt. Aber es ist natürlich mein Ziel ein Auto nur von den Spesen zu bezahlen, da ich nicht noch 300€ von meinem normalen Gehalt für ein Auto aufbringen möchte.

Wie gesagt, frag mal die Leasingbanken, was die dazu sagen. Ich denke, ohne dass der Vertrag auf einen Verwandten läuft, wird es nicht klappen.

Themenstarteram 23. Juli 2012 um 12:13

dann würde es bei einer Finanzierung ja wahrscheinlich auch schwierig. Ich denke mehr als 2000-3000€ könnte ich nicht aufbringen und für einen Kredit brauche ich ja auch meine Gehaltsabrechnungen...

Dann kauf Dir für das Geld einen Gebrauchtwagen, dann wird es allerdings kein schicker 1er BMW ;)

am 23. Juli 2012 um 12:34

Zitat:

Original geschrieben von Sambi1511

dann würde es bei einer Finanzierung ja wahrscheinlich auch schwierig. Ich denke mehr als 2000-3000€ könnte ich nicht aufbringen und für einen Kredit brauche ich ja auch meine Gehaltsabrechnungen...

In Deinem Fall wäre evtl. denkbar, die Hausbank wegen eines Kredits anzufragen.

Wenn es eine kleinere Bank ist und man die Familie kennt, ist ein Kredit dann meist etwas unkomplizierter zu kriegen (evtl. mit dem Vater als Bürgen). Dies war vor vielen, vielen Jahren auch meine Lösung beim Berufseinstieg (ich hatte ähnliche Voraussetzungen wie Du).

Gruß

Der Chaosmanager

am 23. Juli 2012 um 14:39

Zitat:

Original geschrieben von Sambi1511

Ich habe folgendes Problem: Ich fange Ende diesen Jahres bei einem Arbeitgeber an (Studium gerade beendet) und brauche ein Auto.

Denke das ich so zw. 15.000 - 20.000 km geschäftlich fahre. Privat kann ich nur schwer einschätzen was noch dazu kommt.

Bekomme zusätzlich zu meinem Gehalt noch Spesen und zwar 0,5€ pro km also nach Steuer 0,41€ pro/km den ich zum Kunden fahre.

Was ist das eigentlich für ein Job, bei dem man sein Auto selbst mitbringen muss?:confused: Das kenne ich sonst nur von Pizzalieferservice.

Bei 20.000 km/Jahr kann man nicht mehr von gelegentlichen Fahrten reden! Lass dich nicht verarschen, denn wenn dein Chef möchte, dass du zum Kunden fährst, soll er dir dafür eine Möglichkeit zur Verfügung stellen. Firmenauto, Mietauto, Bahncard, Taxi, prinzipiell egal. Denn dein eigenen Bürostuhl und Kugelschreiber bringst du doch auch nicht mit. Mit dem Privatwagen 20.000 km pro Jahr für die Firma würde ich nicht fahren.

Schon mal drüber nachgedacht, wie das ganze versichert wird? Vollkasko wird wohl Pflicht sein. Bei den meisten Versicherungen muss man unterschreiben, dass man nur privat bzw. zur Arbeit fährt, nicht für die Arbeit.

Was passiert nach einem Unfall, auf der Dienstreise mit deinem Versicherungsrabatt?

Oder das Auto muss in die Werkstatt und du zum Kunden, wer zahlt den Mietwagen?

Oder das Auto hat einen Motorschaden, übernimmt die Firma diesen auch?

Und wenn es schief läuft und du in der Probezeit wechseln möchtest, was passiert dann mit dem Auto?

Das sind Fragen, die ich vorab klären würde, bevor über Finanzierung nachgedacht wird.

Zitat:

Original geschrieben von Chaosmanager

Zitat:

Original geschrieben von Sambi1511

 

 

Naja, leider nicht ganz. Du hast jetzt wahrscheinlich die 0,41*20.000 = 8200€ = ca. 16.000€ Brutto. Aber ich muss ja von dem Geld auch noch Auto fahren und ich MUSS jeden Tag fahren, auch wenn ich 500m neben meiner Niederlassung wohnen würde. Daher sehe ich das nicht so ganz als wirkliches Gehalt und bei 60k lande ich leider auch nicht.

Natürlich hat das Kilometergeld nichts mit Deinem Gehalt zu tun. Was go-4-golf vermutlich versucht hat, war eine Hochrechnung Deines Gehalts mit Hilfe des Grenzsteuersatzes aufgrund Deiner Angaben (9 ct Steuer von 20 ct = 45%).

 

Gruß

Der Chaosmanager

Genauso ist es!

Ist das Gehalt kleiner als 60 K, gibt es mehr als 41 ct/km.

 

O.

am 23. Juli 2012 um 15:00

Zitat:

Original geschrieben von diman3

Was ist das eigentlich für ein Job, bei dem man sein Auto selbst mitbringen muss?:confused: Das kenne ich sonst nur von Pizzalieferservice.

Gerade vom Pizzaservice kenne ich es eigentlich nicht ;) Bei uns fahren die Panda, Twingo oder ähnliches.

Im Ernst: Es gibt zahlreiche seriöse und gute Außendienst-Jobs, bei denen es keinen Firmenwagen gibt. Immerhin zahlt das Unternehmen 0,50 €/km, das ist deutlich mehr als die meisten Firmen zahlen!

Und der Dienstwagen ist auch nicht immer das Gelbe vom Ei. Ich weiß, wovon ich rede.

Unter dem Strich zählt das Gesamtpaket, das eine Firma ihren Mitarbeiten bietet und nicht allein der Dienstwagen.

Jedenfalls ist es bei mir ein KO-Kriterium, wenn ein Bewerber bereits nach 5 min im Vorstellungsgespräch nach dem Firmenwagen fragt.

Gruß

Der Chaosmanager

 

am 23. Juli 2012 um 15:29

Zitat:

Original geschrieben von Chaosmanager

 

Im Ernst: Es gibt zahlreiche seriöse und gute Außendienst-Jobs, bei denen es keinen Firmenwagen gibt. Immerhin zahlt das Unternehmen 0,50 €/km, das ist deutlich mehr als die meisten Firmen zahlen!

Und der Dienstwagen ist auch nicht immer das Gelbe vom Ei. Ich weiß, wovon ich rede.

Unter dem Strich zählt das Gesamtpaket, das eine Firma ihren Mitarbeiten bietet und nicht allein der Dienstwagen.

Jedenfalls ist es bei mir ein KO-Kriterium, wenn ein Bewerber bereits nach 5 min im Vorstellungsgespräch nach dem Firmenwagen fragt.

Gruß

Der Chaosmanager

Er soll ja auch nicht nach einem Firmenwagen fragen. Bei uns ist es z.B. so dass für Leute ohne Firmenwagen ein Pool vorgehalten wird, für die Dienstfahrten. Schließlich sind Mitarbeiter ein Stück weit Aushängeschild der Firma. Sonst kann man ja auf die Idee kommen, sich einen alten Golf 2 zu kaufen und damit zum Kunden zu fahren. Dann braucht man sich um Wertverlust auch keine Sorge zu machen. Und da es ein Privatwagen ist, kann die Fa auch nicht mit dem Argument kommen, das Auto passt nicht.

Nach wie vor sind solche km-Leistungen mit Reparatur- und Unfallrisiken verbunden. Da lohnt es sich meines erachtens schon, sich vorher die Gedanken hierzu zu machen. Denn ich glaube kaum, dass man als privater an solche Konditionen herankommt, wie eine Firma. Solange nichts passiert, ist alles gut, aber wehe es geht um zusätzliches Geld (außerhalb der 0,50€).

Außerdem wie funktioniert das mit den 0,5€, die anscheinend versteuert werden. Ein Merkblatt der IHK sagt z.B. folgendes:

Quelle:hier

Benutzt der Arbeitnehmer bei seiner beruflich veranlassten Auswärtstätigkeit sein eigenes Fahrzeug, so ist unter Nachweis der Gesamtkosten entweder

ein Teilbetrag der jährlichen Gesamtkosten entsprechend dem Anteil der Dienstfahrten an der Jahresfahrleistung

oder ein auf der Basis der Gesamtkosten eines Jahres ermittelter Kilometersatz anzusetzen.

Bei der Gesamtkostenermittlung ist für Personenkraftwagen und Kombifahrzeuge grundsätzlich eine Nutzungsdauer von sechs Jahren zugrunde zu legen (AfA).

Bei einer hohen Fahrleistung kann auch eine kürzere Nutzungsdauer anerkannt werden.

Ohne Einzelnachweis der Gesamtkosten können die Fahrtkosten pauschal höchstens angesetzt werden mit einem Kilometersatz je gefahrenem Kilometer

von 0,30 Euro bei einem Kraftwagen, erhöht um 0,02 Euro für die Mitnahme jeder weiteren Person

von 0,13 Euro bei einem Motorrad oder Motorroller, erhöht um 0,01 Euro bei Mitnahme einer Person

von 0,08 Euro bei einem Moped oder Mofa

von 0,05 Euro bei einem Fahrrad.

Neben den Kilometersätzen können etwaige außergewöhnliche Kosten, die für eine beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit mit dem eigenen PKW entstanden sind, lohnsteuerfrei erstattet werden (beispielsweise nicht voraussehbare Aufwendungen für Reparaturen, die nicht auf Verschleiß beruhen, Aufwendungen zur Beseitigung von Unfallschäden oder Aufwendungen infolge eines Schadens durch den Diebstahl des Fahrzeugs).

Ich lese hier nichts von versteuern.

P.S. Ich möchte mit meinen Fragestellungen bewusst provozieren, und zum Nachdenken zwingen.

am 23. Juli 2012 um 15:49

Zitat:

Original geschrieben von diman3

Außerdem wie funktioniert das mit den 0,5€, die anscheinend versteuert werden. Ein Merkblatt der IHK sagt z.B. folgendes:

von 0,30 Euro bei einem Kraftwagen, erhöht um 0,02 Euro für die Mitnahme jeder weiteren Person

Ich lese hier nichts von versteuern.

Das ist ganz einfach: Die in dem IHK Merkblatt angeführten 0,30 € können dem AN vom AG steuerfrei ersetzt werden. Da der AG im vorliegenden Fall jedoch mehr als diese 0,30 € bezahlt, ist die Differenz (also 0,20 €) lohnsteuerpflichtig.

Gruß

Der Chaosmanager

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