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AUTO BILD - Dauertest BMW 528i Touring mit überraschendem Ergebnis

BMW 5er
Themenstarteram 31. Oktober 2013 um 17:40

Hat schon mal jemand die aktuelle AB angeschaut? Dort wurde gerade ein F10 528i Touring zerlegt - besonders interessant, weil doch dort BMW´s neuestes und fragwürdigstes Vorzeigestück in Sachen Downsizing verbaut ist: Der N20B20 in seiner höchsten Leistungsstufe (245 PS). Bei der Zerlegung zeigten sich Risse im Zylinderkopf und v - förmige Laufspuren im Zylinderblock. Auch wenn BMW behauptet, dass die Risse egal seien (seh ich anders, wo es einmal zum Reißen anfängt, ist die Stabilität geschwächt und der Riss wandert früher oder später weiter), würde ich dem Motor keinesfalls eine unerschütterliche mechanische Stabilität zugestehen. Wo sehr hohe Drücke herrschen, ist eben auch die Belastung höher, somit bestätigt das Ergebnis die Kritiken, die im Vorfeld geäußert wurden, in vollem Umfang, insbesondere auch deshalb, weil BMW diese Risse wohl auch schon selber bei vielen hoch aufgeladenen Aggregaten hatte (siehe Anmerkung von BMW). In der Werkstatt hätten wir damals (Opel) einen gerissenen Kopf in´s Altmetall befördert. Da sind Dinge wie die ungleichmäßig aufgetragene Hohlraumversiegelung oder der sehr hohe Dauertest - Durchschnittsverbrauch von fast 12 l / 100 km nur noch vergleichsweise kleine Fehler.

Beste Antwort im Thema

Offen gesagt, so was war zu erwarten, wie hier einige ja auch kommentieren. Ich hoffe, dass AUDI nicht den Weg von BMW geht, obwohl mir der aktuelle A6 (4G) gar nicht gefällt. Daher werden wir unseren Zweitwagen, den 4F mit dem kleinen aber feinen V6 Ottomotor, auch wegen der aktuellen Entwicklungen sicher noch etliche Jahre fahren. BMW ist ein gutes Beispiel für ein Opfer des grünen Wahns aus Brüssel, und die Öko-Diktatur aus Brüssel wird den deutschen Automarkt schon noch kaputt regulieren. Ich betrachte die Marken-Hudelei mittlerweile als unbedeutend, da ich alle deutschen Hersteller im grünen Würgegriff sehe. Letztlich geht das alles auf den CO2-Schwachsinn zurück. Allerdings ist die grüne "Energiewende" in ca. 90 % der deutschen Köpfe so tief verankert, dass es schwer wird, diesen Irrweg noch zu verlassen. Hier in den USA habe ich noch keinen 5er BMW ohne 6-Zylinder-Motor gesehen, die Amis lassen sich nicht so schnell veralbern wie die Deutschen, und Obama verliert mit seiner CO2-Politik mehr und mehr an Rückhalt. Erschreckend empfinde ich den Testverbrauch des 528i. Mir bestätigte ein Motoreningenieur von Mercedes nach dem 3. Bier :cool: , dass die Motoren auf die EU-Testzyklen ausgelegt werden.

Wie ich früher schon mal sagte: Mir kann niemand erzählen, dass BMW es nicht schafft, verbrauchsarme 6-Zylinder-Motoren herzustellen. BMW hatte die besten 6-Zylinder-Motoren der Welt, und jetzt werden sie nur noch als Spitzenmotorisierung angeboten.

Eigentlich können wir alle nur "beten", dass die grüne Öko-Diktatur aus Brüssel den deutschen Automarkt nicht zerstört. Für mich sind solche Kasperle-Fahrzeuge jedenfalls völlig uninteressant, und damit meine ich auch aufgeblasene 4-Zylinder im A6. Leider scheinen auch die Redaktionen der Autozeitungen mehr und mehr von grünen Redakteuren verseucht zu sein, weshalb ich kaum noch solche Zeitungen kaufe. Die Grünen muss man an der Wurzel packen, ist wohl die einzige Chance.

Zitat:

Original geschrieben von phoenix_go

...in der ams kommt es gar nicht soweit: Der ams Dauertest 5er wurde nach 80tkm an BMW zurückgegeben. Begründung: Überlassungsdauer abgelaufen.

Das ist die dümmste Ausrede, die ich je gelesen habe, ein Schlag ins Gesicht für interessierte und kritische Leser und eine journalistische Bankrotterklärung der Redaktion.

Für den willkürlich abgebrochenen BMW F11 Dauertest bei ams gibt es von mir für:

- BMW: Note 6, setzen.

- Motor Presse Stuttgart: Note 6, setzen

Angesichts dieser Unverschämtheit erlaube ich mir auch eine Spekulation: BMW hat höchstwahrscheinlich einen unmittelbar bevorstehenden schwerwiegenden Schaden erkannt und die Notbremse gezogen.

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Jetzt mal ehrlich, einen Baum darf ich verbrennen, aber mit dem Auto soll ich am besten nicht fahren. CO2 wird bei beiden ausgestoßen und ist bei beiden gleich schädlich. Für mich ist das ganze mit dem angeblichen 'klimaneutral' nur erfunden, damit einige sich besser fühlen und andere ein zusätzliches Geschäft generieren können. Alles scheinheilig!

Zitat:

Original geschrieben von iznogudstgt

Natürlich gibt es Chemisch nur ein CO2. Aber es macht einen Unterschied, ob ich "quasi dauerhaft gebundenes" CO2 freisetze (über fossile Brennstoffe, aber auch der Herstellung von Beton, d.h. Brennen von Kalk) oder aber ob ich Pflanzen (die CO2 gebunden haben) aufesse oder sonst verarbeite, das aber dann wieder nachwächst und damit CO2 bindet - das ist CO2 neutral - unter dem Gesichtspunkt von heute. Über die gesamte Laufzeit der Erde natürlich nicht, denn es gibt nur das CO2, das seit dem Urknall mal vorhanden war, ggf. "diffundierte" ne geringe Menge ins Weltall.

Aber es gibt halt nun mal ein "Gleichgewicht" klimatisch gesehen, und wenn der CO2 Gehalt steigt oder fällt, dann ändert sich das Klima. Dem Planeten kanns wurscht sein, denn zu Zeiten der Dinos war die Weltdurchschnittstemperatur deutlich höher. Ob aber Homo sapiens mit seiner derzeitgen Flora und Fauna so noch existiert, ist fraglich. Denn die Klimaumschwünge sind zeitlich viel zu schnell, als dass sich die derzeitige Umwelt über die Evolution anpassen könnte.

Wenn das auch noch in Frage stellt, brauch ich hier nicht weiter zu diskutieren.

Ach Du lieber Gott, die Taktik eines grünen Schlumpfes. Auch in der jüngeren Vergangenheit ist die CO2-Konzentration der Temperatur gefolgt (nach Ole Humlum googlen), und - "natürlich" - CO2 wurde beim Urknall gebildet. So muss es wohl sein. Das kommt morgen direkt in die Vorlesung, die Lehrbücher müssen sofort umgeschrieben werden, ich fange gleich mal an. Tja, grüne Ideologie steht über den Naturwissenschaften, und leider wird auch Motor-Talk nach und nach von Grünlingen durchsetzt. Ich finde es übrigens gut, wenn BMW grünes Gedankengut umsetzt, Elektroautos baut und nur noch langweilige Motoren anbietet, dann haben ein 6- und 8-Zylinder-Motor wenigstens wieder etwas Exklusives. Wir werden sehen, ob AUDI sich der Narretei anschließen wird, die sehr sparsamen V6-Dieselmotoren durch rumpelnde 4-Zylinder Trekker-Motoren zu ersetzen.

Ganz abgesehen davon: Die "Energiewende" ist ohne Speicher technisch nicht möglich, und mit Speichern ist sie wirtschaftlich nicht möglich. Bitte selber recherchieren, wieviel Wind- und Solaranlagen nötig sind (in Gigawatt), um eine 3-wöchige Windflaute in einem trüben Winter zu überbrücken, wir reden von 40 TWh elektrischer Energie, die auch zum Bauen von Autos notwendig ist. Und, wenn an der CO2-Geschichte irgendwas dran sein sollte, müsste die Menschheit sofort ihre Energieversorgung auf die Brütertechnologie (Uran und Thorium) umstellen. Dann gibt es für eine Million Jahre mehr als genug Energie, kein Endlagerproblem, keine Kernschmelze (insbesondere beim Thorium-Flüssigsalzreaktor), und Kohlenwasserstoffe könnten mit der Abwärme auch chemisch hergestellt werden (Stichworte: Fischer-Tropsch-Synthese, Sabatier-Prozess, coal to liquid und andere). Aber durch die grün/rote Verdummung weiß das ja niemand mehr, und die dummen Universitäten kosten eh nur Geld. Papperlapapp, warum brauchen wir Forschung ? Ja, schön weiter träumen, die Musik spielt eh in Asien, wo man sich über die Selbstzerstörung Deutschlands nach einem anfänglichen Wundern mittlerweile prächtig amüsiert.

Hallo!

@mgroverman

Eine ziemlich einfache Logik. Auch wenn wir hier uns gefährlich weit vom Thema weg bewegen, muss man das doch einmal klarstellen.

Das in den fossilen Energieträgern gebunden CO2, sei es in öl, Gas oder Kohle, wurde der erde vor etlichen Millionen von Jahren entzogen und der ganze Prozess selber dauerte etliche Millionen. Nun jagen wir dieses CO2 binnen kürzester Zeit wieder in die Luft. Wäre die Erde jetzt gerade einmal 12h alt, dann hätte das Binden des CO2 ca. 5 Minuten gebraucht, das Freisetzen schaffen wir in einer hundertstel Sekunde. Das damit der gesamte CO2-Haushalt der erde leicht durcheinander gerät, dass dürfte verständlich sein.

Das Verbrennen von Holz als Beispiel erzeugt natürlich auch CO2. Im Übrigen erzeugt es genauso viel CO2, wie der Baum aufgenommen hat und wie er wieder an die Umwelt abgeben würde, würde man ihn nicht verbrennen sondern er würde verrotten. Die Aufnahme der Menge an CO2 geschieht in erheblich kürzerer Zeit und es entsteht ein kurzer Kreislauf, welcher nicht über eine Spanne von 50-60 Millionen von Jahren geht wie bei Kohle.

Also verbrennt einfach kein Holz. Dennoch erzeugt der Baum CO2 wenn er verrottet. Kohle und auch Öl hingegen kannst Du lange lagern, da verrottet nichts mehr, das CO2 ist fest gebunden.

Dennoch sollten wir so langsam mal wieder BTT kommen.

CU Oliver

am 8. Januar 2014 um 18:43

Hi Oliver,

OMG (nicht zu Deinem Thread), gerne wieder BTT;-)

Nur eins: manchmal frag ich mich, wer so alles Premium fahren kann-am IQ kann's nicht liegen.

Doch, noch was Vorvorschreiber soll im Nirgendwo seinen schnellen Brüter bauen, der ihm dann -CO2-neutral- um die Ohren fliegt. Dann ist wenigstens das erledigt.

Grüße

Oh, der grüne Schlumpf hat keine Ahnung von Brutreaktoren, wie sie andere Länder einsetzen bzw. einsetzen werden, und sicher noch nie was von Thorium gehört, aber bestimmt einen IQ, bei dem sich Einstein in Grund und Boden schämen würde - Gott hab ihn selig. Ja, so ist das in der schönen grünen Welt, und wir ziehen bis zum Ende die technisch oder wirtschaftlich nicht mögliche Energiewende durch. Schön weiter träumen, und bitte nicht mehr atmen, denn der 1. und 2. Hauptsatz der Thermodynamik gelten auch für biologische Prozesse - und ich fahre weiterhin V6 :cool:

Zitat:

Original geschrieben von iznogudstgt

Hi Oliver,

OMG (nicht zu Deinem Thread), gerne wieder BTT;-)

Nur eins: manchmal frag ich mich, wer so alles Premium fahren kann-am IQ kann's nicht liegen.

Doch, noch was Vorvorschreiber soll im Nirgendwo seinen schnellen Brüter bauen, der ihm dann -CO2-neutral- um die Ohren fliegt. Dann ist wenigstens das erledigt.

Grüße

Der Vorvorschreiber bin dann wohl ich, falls ich das mit meinen IQ richtig deute. Ist schon ein nettes Forum hier, mit ganz besonderen persönlichen Noten.

Ich werde Euch jetzt einen Gefallen tun und einfach die Finger still halten und nur noch rein technisch versierte und geprüfte Antworten (vollkommen neutral) und Fragen einstellen.

Danke, das ich hier eine persönliche Meinung haben durfte. ;)

Edit um 21.05 Uhr: Ich bin dann mal "erledigt"!

Da macht man sich die Mühe und klickt in diesen Thread....

....und dann? Ja, was bitte haben die letzen Seiten mit dem Threadtitel zu tun?

Weiter schlafen! :confused:

Zitat:

Original geschrieben von anniken

Da macht man sich die Mühe und klickt in diesen Thread....

....und dann? Ja, was bitte haben die letzen Seiten mit dem Threadtitel zu tun?

Weiter schlafen! :confused:

einfach alles.

denn vor etwa (das genaue datum weiß ich nicht mehr) zehn jahren fingen gutmenschliche weltverbesserer und findige geschäftemacher an, gemeinsame sache zu machen und haben sich diesen co2 unsinn ausgedacht.

daraus resultiert das downsizing, welches im ersten beitrag angesprochen wird.

und zum nefz: hatte ich schon an der quelle damit zu tun. der größte mist, den es überhaupt gibt.

die eu98 tests sind absoluter schwachsinn, einzig der ftp75 und der adac test bilden die realität annähernd ab. aber auch die sind durch die rahmenbedingungen nicht wirklich aussagefähig

Themenstarteram 8. Januar 2014 um 22:51

Zitat:

Original geschrieben von milk101

Hallo!

Solange die EU will, dass irgendwann nur noch blauer Dunst aus den Rohren hinten rauskommt ohne jegliches CO2 oder sonstige Schadstoffe, solange wird es Downsizing geben. Anders sind aufgrund der blödsinnigen NEFZ-Vorgaben und den immer strengeren CO2-Grenzen die Werte nicht zu schaffen. Die Realität sieht freilich anders aus, aber das hat Brüssel noch nie interessiert.

CU Oliver

Ich habe es gewusst, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis wieder der Hinweis kommt, dass die böse, bööööse EU an der ganzen Misere schuld ist. Drum habe ich heute extra aus der Bücherei aus einer ein paar Monate alten Zeitschrift namens "Auto Zeitung" ein paar interessante Seiten herauskopiert, die üble Qualität bitte ich zu entschuldigen. Es geht um den Vergleichstest "Mazda 3 mit 2 Liter Sauger" gegen "Ford Focus mit 1 Liter Turbo". Beide fast gleich stark (der Mazda übrigens auf 100 km/h eine Sekunde schneller beschleunigend, aber darum geht´s mir hier gar nicht), aber jetzt kommt der Clou: Testverbrauch beim doppelt so großen japanischen Hubraumriesen um 0.2 l / 100 km geringer. Und es kommt noch besser: EU - Verbrauch praktisch identisch, bis auf 0.1 l / 100 km, sowohl in der Stadt, als auch überland und im Mix.

Mehr muss man eigentlich nicht erwähnen, um zu verdeutlichen, dass es durchaus geht, wenn man will. R6 mit höherer Verdichtung, meinetwegen auch einem Softturbolader, damit er aufgrund seines Durchzugs untenrum von der Dieselfraktion nicht sofort in der Luft zerrissen wird, plus dazu noch eventuell Magerbetrieb (so wie es Mercedes aktuell teilweise macht, auch mit Aufladung), dann ist der Spagat "Laufruhe UND Durchzug UND Erfüllung der CO² - Ziele" locker machbar. Aber heutzutage lockt man mehr hinter dem Tisch hervor, wenn ein MP3 - Soundfile, dank diesem man aktuell in einem 428i doch tatsächlich einen waschechten V6 - Klang aus der Stereoanlage zu hören bekommt (klick), vorhanden ist.

Echte, hochwertige Motorentechnik, die auch bei länger anhaltender, höherer Belastung (vergleicht doch mal das Zerlegungsfoto eines 130i mit N52 - R6 nach 100.000 km mit dem des 528i N20, Auto Bild - Dauertest) nicht einknickt oder ein wenig vertrauenswürdiges Verschleißbild zeigt, ist wohl "out". Das Ganze verkauft als umweltfreundlicher Fortschritt unter großteils tosendem Applaus der unwissenden, gutgläubigen Kunden. Ich könnte umkippen vor lachen, wenn es nicht so tragisch wäre, schließlich ist BMW eigentlich "meine" Marke, habe sogar schon dort gearbeitet.

am 9. Januar 2014 um 6:25

Moinsen,

Was hab ich da nur losgetreten? :-(

Ich wollte nur den Zwang zum Downsizing begründen, nun aber wurde festgestellt:

- es gibt eine weltumfassende Verschwörung der Familien Quandt, Piëch, Ford, Agnelli, etc., die nach gierigem Gewinnstreben Downsizung betreiben bzw. die Zylinderabschaltung eingestellt haben bzw. festgestellt haben, dass 10 Zylinder schxxe sind und 8 Zylinder besser.

- Schuld daran sind die Grünen, denn selbst in den USA werden mittlerweile nicht nur V8 Bigblocks gebaut, die haben also alle unterwandert.

- .... ne, ich geb's auf.

Ende und out.

Grüße

Zitat:

Original geschrieben von iznogudstgt

 

- .... ne, ich geb's auf.

Anscheinend hast Du bbbbbbbbbbbb nicht verstanden, anders ist Dein Sarkasmus nicht zu erklaeren.

Zusammengefasst: Ja, wir haben einen Zwang zur Erreichung der Klimaziele, sprich zu einer Reduzierung des Flottenverbrauchs. Die Frage ist: Wie wird das erreicht?

BMW hat sich fuer die preisguenstigere Variante (sprich downgesizte Rappelbuechse) entschieden und verkauft sie dem Kunden als alternativlos.

Was bbbbbbbbbbbb aufgezeigt hat ist lediglich dass es solche Alternativen durchaus gibt, wenn man sich nur ein bischen Muehe gibt. Und dass es lediglich eine Frage der Gewinnmaximierung ist, dass BMW es anders macht. Und dass wir uns das nicht widerspruchslos gefallen lassen sollten. Sonst nichts.

am 9. Januar 2014 um 9:47

Zitat:

Original geschrieben von MurphysR

Zitat:

Original geschrieben von iznogudstgt

 

- .... ne, ich geb's auf.

Anscheinend hast Du bbbbbbbbbbbb nicht verstanden, anders ist Dein Sarkasmus nicht zu erklaeren.

Hi,

ich meinte auch nicht bbbbbbbbbbb sondern andere (denen auch milk versucht hat den CO2 Kreislauf zu erklären) bzw. die, die von einer "Verschwörung" der bösen Autoindustrie ausgehen.

Nochmals: Dass der NEFZ / Flottenverbrauch und dergleichen inhaltlich Oberschwachsinn ist, darüber brauchen wir uns nicht unterhalten.

Fakt ist aber, dass es solche (EU-)Regelungen gilt und die Autoindustrie sich dran halten muss. Dass diese es einerseits über eine Downsizestrategie verfolgen bzw. über technische Lösungen (Zylinderabschaltung etc.) versuchen ist die Folge. Dreh- und Angelpunkt ist nun mal leider (ob wir wollen oder nicht) den CO2-Verbrauch zu senken, darüber hinaus dann noch NOx-Werte und dieser leidige Feinstaub. Aber ganz oben auf der Agenda steht nun mal CO2, und das geht einzig und allein über Verbrauchssenkungen (das will nicht ich, dass will der Gesetzgeber und BMW und CO MÜSSEN, sonst können sie vielleicht in der Zukunft Autos bauen, bekommen aber keine Zulassung).

Also wehre ich mich gegen dieses Pauschalurteil, dass BMW, Mercedes, Audi, etc. einfach aus reiner Profitgier immer kleinvolumigere Autos bauen bzw. einen immer höheren techn. Aufwand betreiben müssen, dass auch bei großvolumigeren Autos der Verbrauch sinkt.

Grüße

Themenstarteram 9. Januar 2014 um 10:56

Zitat:

Original geschrieben von MurphysR

Zusammengefasst: Ja, wir haben einen Zwang zur Erreichung der Klimaziele, sprich zu einer Reduzierung des Flottenverbrauchs. Die Frage ist: Wie wird das erreicht?

BMW hat sich fuer die preisguenstigere Variante (sprich downgesizte Rappelbuechse) entschieden und verkauft sie dem Kunden als alternativlos.

Note 1 mit Stern. :)

Zitat:

Original geschrieben von iznogudstgt

Fakt ist aber, dass es solche (EU-)Regelungen gilt und die Autoindustrie sich dran halten muss...also wehre ich mich gegen dieses Pauschalurteil, dass BMW, Mercedes, Audi, etc. einfach aus reiner Profitgier immer kleinvolumigere Autos bauen...

Fakt ist vor allem, dass Du wieder nicht verstanden hast, worum es geht. Man zeigt auf, inkl. Nachweis (PDF komplett angesehen und auch verstanden?), dass die Klimaziele auch ohne Downsizing funktionieren und als Antwort kommt, dass Downsizing nötig ist, weil es Klimaziele gibt. Was soll man dazu noch sagen? :rolleyes:

Irgendwie erinnern mich manche Personen hier an die Sorte von Müttern, die Pampers - Windeln für ihr Baby meiden, weil sie gehört haben, dass das Baby der Nachbarin, welches ebendiese Windeln hatte, aus dem Fenster fiel. :D

Themenstarteram 9. Januar 2014 um 11:12

Und weil Mercedes in´s Spiel gebracht wurde: Man schaue sich mal die technischen Daten vom W 204 (gerade abgelöste C - Klasse) an: Der 1.8 er Turbo (204 PS) im C 250 hat einen EU - Gesamtschnitt von 6.9 l / 100 km, beim 3.5 er Sauger im C 350 (306 PS) sind´s 7.0 l / 100 km. Fast der doppelte Hubraum, nahezu der gleiche Verbrauch, und das bei rund 50 % mehr Leistung. Wie das, wenn doch das einzig verfügbare Allheilmittel angeblich Downsizing ist?

Die Tatsache, dass fast alle diesen Unsinn betreiben, hat meines Erachtens zwei wichtige Gründe:

1. Mitläufereffekt (der Mensch macht lieber das, was alle machen, egal ob es besser oder schlechter ist)

2. Kostenersparnis (ein Motor für viele Leistungsstufen, das geht am billigsten mit Turboaufladung)

Hallo!

Es wäre schön, wenn die Wortwahl hier wieder etwas gewählter ausfallen würde. Anderen einen geringen IQ/Intellekt zu unterstellen, zeugt nicht gerade von einer hohen Diskussionskultur des Schreibers. Man kann mit Sicherheit seine Argumente auch ohne die Diffamierung anderer Teilnehmer schreiben.

Sollten einzelne also nicht auf die Argumente eingehen wollen, die man selber für sich als absolut stichhaltig empfindet, dann zeugt das nicht von einem minderen Intellekt, sondern von einer Meinungsfreiheit, die auch bei Motor-Talk als höchstes Gut gilt. Man sollte also mit Argumenten überzeugen, nicht überreden und vor allem nicht durch Beledidigungen glänzen, um die eigenen Aussagen zu verstärken.

Habe ich mich da für alle klar verständlich ausgedrückt??

CU Oliver

FORENPATE 5er F07 (GT), F10 & F11

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