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Auswirkungen von Corona auf E-Auto-Ladeinfrastruktur

Themenstarteram 27. März 2020 um 13:45

https://www.electrive.net/.../

D.h. wenn ihr daheim laden müsst, besser erst ein BEV bestellen, wenn ihr schon eine funktionierende Lademöglichkeit daheim habt! Und viele neue Ladepunkte wird's aktuell auch nicht geben.

Wollte eigentl. dieses Jahr mir eine Lademöglichkeit für zu Hause zulegen. Allerdings ist auch wegen baul. Gründe ein extra Hausanschluss fällig usw.

notting

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13 Antworten

Ich kann hierzu folgendes beitragen:

 

Go-echarger am 07.03. bestellt (über Händler, nicht direkt bei go-e).

 

Email vom Support am 10.03. mit Hinweis auf mehrwöchigen Lieferverzug wegen Zulieferschwierigkeiten aus China (Brief von Go-e mit entsprechender Erläuterung war beigefügt). Es wurde immerhin angeboten, dass man ein Nrgkick Leihgerät kostenlos zur Überbrückung bekommen kann (das war vor einigen Wochen, bleibt abzuwarten ob das Angebot noch immer besteht).

 

Seitdem hat sich die Lage in China wohl verbessert, in Österreich (Sitz des Herstellers) und Deutschland (Sitz des Händlers) aber verschlechtert.

 

Zwischenzeitig gab es auch kein Update.

 

Am Ende muss wohl noch der Ladeziegel herhalten. Der reicht in der Regel aus, aber naja...

Für meine Familie stellt sich die Situation wie folgt da:

- Wesentlich weniger los an Öffentlichen Ladesäulen (während der Arbeit, noch kann ich dahin)

- Der Wagen lädt sonst alternativ einfach Zuhause, wenn draußen die Seuche tobt.

- Unser Diesel steht Rand voll getankt auf dem Hof für den Fall der Fälle. Meine Frau geht nicht mehr zur Arbeit. Wenn die Tankstellen schließen sollten, die Kraftstoffpreise ins Unermessliche steigen und die Öl Förderung (bzw Transport) eingestellt wird sind "einmalig 1000 km Reichweite" Schlechter als 10x100 km Reichweite. Bisschen überspitzt dargestellt.

Wird schon alles wieder gut :)

Zitat:

@notting schrieb am 27. März 2020 um 13:45:19 Uhr:

Wollte eigentl. dieses Jahr mir eine Lademöglichkeit für zu Hause zulegen

Mit Lademöglichkeit meinst du eine Wallbox? Ansonsten braucht man "nur" eine Außensteckdose in der Nähe des BEV. Wer regelmäßig/täglich mehr als 200km pro Tag fährt, für den ist BEV auch ohne Corona noch zu früh.

Zitat:

@Bahnfrei schrieb am 28. März 2020 um 16:05:06 Uhr:

Zitat:

@notting schrieb am 27. März 2020 um 13:45:19 Uhr:

Wollte eigentl. dieses Jahr mir eine Lademöglichkeit für zu Hause zulegen

Mit Lademöglichkeit meinst du eine Wallbox? Ansonsten braucht man "nur" eine Außensteckdose in der Nähe des BEV. Wer regelmäßig/täglich mehr als 200km pro Tag fährt, für den ist BEV auch ohne Corona noch zu früh.

Mit welcher Argumentation stützt du deine Aussage?

Das Beziehung zwischen dem Thema Elektromobilität und Notting geht schon sehr sehr lange.

Auch über das Thema Hausanschluss wurde schon diverse male Argumentiert und erklärt. Er weiß es besser, wird es aber nicht erwähnen. Ich werde aus ihm nicht ganz schlau. Bei Themen um Renault kann er wirklich gut helfen.

Zitat:

@Xynactra schrieb am 28. März 2020 um 16:10:04 Uhr:

Mit welcher Argumentation stützt du deine Aussage?

Ich habe mehrere Aussagen getroffen. Welche davon meinst du? Wenn du alle meinst, ist dieses Unterforum das falsche.

Das es für Personen welche 200km/Tag fahren zu früh sei für ein BEV.

Wegen 1x in einem Jahr 1000km am Tag ist ein BEV kein Problem. Wer dagegen 5 Tage pro Woche jeweils 200km fährt, der muss schon sehr elektro-fanatisch sein, weils einfach Zeit kostet, zwischendurch Nachladen zu müssen.

Wer täglich 100km pendelt, kann problemlos über Nacht an einer normalen Steckdose nachladen.

Nicht falsch verstehen, ich befürworte Elektrofahrzeuge (BEV, PHEV).

Fährst du denn ein Elektroauto?

 

200km am Tag ist bereits mit einem Modell 3 SR+ machbar, mit eine LR erst recht. Voraussetzung ist eine 11kW Ladestation Zuhause, dann ist der über nacht wieder Randvoll..

@bahnfrei

 

Das Problem liegt dann aber nicht beim Elektrofahrzeug, sondern beim Halter, der über Haushaltssteckdose lädt und nicht wie für seinen Fall (200km Strecke pro Tag) notwendig über die Wallbox / mobile Ladestation (go-echarger, nrgkick, etc.).

 

Mit den bei vielen Modellen üblichen dreiphasigen 11kw Ladeleistung ist dann 200km Nachladen über Nacht kein Problem.

 

Daher ist dieses Thema hier ja auch relevant, da sich durch Corona hier massive Verzögerungen in der Lieferbarkeit von Wallboxen/mobilen Ladestationen ergeben können.

Ich ziehe das Ganze mal andersherum auf:

- Ich fahren im Jahr 20.000 - 25.000 km mit dem alten E-Up. Wir reden von 3,7 kW AC Lademöglichkeit und 100-140 km Reichweite. Ich lade den Wagen auf Der Wagen lädt sich auf, wenn ich ihn nicht brauche. Eine Wallbox habe ich mir auch nach über einem Jahr nicht angeschafft, auch wenn ich das Anfangs das für ein Mist have gehalten habe.

In den Facebook Forum vom (konventionellen) Up werde ich gesteinigt, einfach nur weil ich einen E-Up fahre. Und zwar von den Leuten, die vielleicht 5.000 oder weniger im Jahr fahren.

Ich habe es einfach mal gewagt / gemacht und mir ein Elektroauto gekauft. Und nicht bereut :)

Moin,

die Reichweitendiskussion und für wen sich ein E Fahrzeug ausgeht wird zur Genüge im HE Forum diskutiert.

Mir erschließt sich zwar der Sinn DIESES Threads nicht unbedingt, aber Userwunsch ist sein Himmelreich.

Deshalb hier die freundliche Aufforderung, sich an das Topic zu halte, oder sollte man eine gewisse Sinnlosigkeit feststellen, das Thema nicht weiter ins OT zu treiben, sondern zu meiden.

Gruß

Zimpalazumpala

Zum Thema Private Ladeinfrastruktur:

 

Heute kam die Mitteilung vom Händler, dass mein Go-echarger verschickt wurde.

 

Scheint also wieder anzulaufen :)

 

PS: Dafür warte ich jetzt auf das Fahrzeug :(

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