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Ausgelernt jetzt was dickes..

Themenstarteram 15. September 2013 um 9:51

Hallo,

ich bin demnächst ausgelernt als feinwerkmechaniker lebe noch zuhause und wollte mir erstmal was gönnen :)

Mein erstes auto war ein w124 230e und mein jetztiges ein golf 4 1.6sr mit 280 000 :)

 

Zur Auswahl stehen ein W210 e430 oder ein golf 4 2.8 v6..

Was meint ihr welcher macht mehr Spaß welcher ist "besser"??

Sonst noch vorschläge für andere Autos??

Unterhalt sollte bis 600 euro gehen 1500km im Jahr grade bin ich noch bei der Huk bei sf klasse 1 und 60%

 

LG

Beste Antwort im Thema

Du willst was "Dickes" und fragst dann nach einem Golf?

Andere Frage: Stehst du lieber am Sonnatg Nachmittag mit ein paar anderen Dorfkindern und ihren "getunten" VW Golfs an der Tanke, lässt deinen Motor aufheulen und denkst du hast dicke Eier, oder fährst du lieber mit einem eleganten, großen, seriösem Wagen an den eben beschriebenen Menschenschlag vorbei, und denkst dir "Was für Idioten"?

Ich frage das, damit ich erstmal weiß, was du überhaupt möchtest. Weißt du das denn schon?

Denn unterschiedlicher können die beiden von dir vorgeschlagenen Autos nicht sein. Weder bei den Kosten, noch bei dem Fahrgefühl.

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Zitat:

Original geschrieben von Dr.Mabumsen

Billig im Unterhalt oder billig in der Anschaffung?

Ich finde für deine Voraussetzungen von einem 1.6 Liter Golf kommend als mit 150-200PS in der Kompaktklasse oder ein e90 BMW als 320D... die Autos sind neuer, haben weniger Kilometer und sind im Unterhalt weit billiger als ein e39 540i oder e46 330i.

Zitat:

Original geschrieben von Dr.Mabumsen

Wenn man ehrlich ist, dann ist auch ein R6 in nem BMW nur mit Abstrichen für 600€ pro Monat zu bewegen in der Vollkostenrechnung.

Entschuldige, aber du hast augenscheinlich keine Ahnung!

Ich kann mitreden, da ich seit über 3,5 Jahren einen 330i E46 besitze und in der Familie seit über 8 Jahren ein E39 540i läuft.

Mein 330i kostet mich im Monat grob 200€, allerdings fahre ich auch nur ca 7.000km im Jahr, habe Vollkasko und auch sonst oft mehr als nötig ausgegeben.

Würde ich im Jahr 15.000km fahren wäre ich noch lange nicht bei 600€ im Monat und einen Satz Reifen alle 15.000km brauche nicht einmal ich und ich fahre sehr gerne und oft wirklich zügig über Landstraßen.

Inspektion wird in der freien Werkstatt gemacht, Ölwechsel und alles andere was relativ einfach ist mache ich selbst.

Also ein 330i E46 ist auf jedenfall im Budget drin, vor allem wenn der Te selbst Hand anlegen kann.

am 20. September 2013 um 7:36

Die Rechnung will ich sehen in der ein 330i e46 im Monat mit VK bei der SF des TE 200€ im Monat kostet. Die ganze Zeit werden hier Milchmädchenrechnungen aufgemacht und junge Menschen in der Wahl eines zu großen Fahrzeugs bestärkt. Hört der Ratsuchende darauf und ist in 5 Monaten wieder hier und jammert über die hohen Kosten und das zu teure Auto, so haben es die gleichen schon immer gewusst und wissen es wieder besser.

Also rechne mal hier vor wie den e46 330i nur 200€ im Monat in der Vollkostenrechnung hat!

am 20. September 2013 um 7:43

Zitat:

Original geschrieben von Adi2901

Wer radiert einen Reifensatz pro Jahr/15tkm weg, ohne zusätzlich die Option WR/SR zu berücksichtigen?

Einige warten und reparieren ihre Fahrzeuge selbst.

Wertverlust wird mit der Zeit immer geringer und tendiert bei zunehmendem Alter bei einigen Modellen gegen Null.

Wir hatten schon einen 330 in der Familie und haben jedes Jahr entweder SR oder WR gekauft, im Schnitt mit aufziehen, wuchten und Montage 600€. Fahrleistung pro Jahr waren ca. 17.000km.

Einige warten und reparieren ihr Fahrzeug nicht selbst, ich würde sogar sagen die Mehrheit. Andere warten ihr Fahrzeug nie und (lassen) reparieren wenn der TÜV ansteht. Der TE hat dazu keine Angaben gemacht, allerdings gehe ich nicht von aus das er ein OBD-Auslesegerät hat und muss davon ausgehen, dass er reparieren lässt.

Bei einem Auto für 10.000€ sind in 5 Jahren und weiteren 75.000km sicher noch 6.000€ möglich. Bei einem Auto für 2.000€ ist kein relevanter Wertverlust mehr zu verschmerzen.

Ich frage mich immer, was hat man davon sich die Autokosten schön zu rechnen? Man kann sich dann vielleicht die ersten Jahre oder Monate ein großes Auto leisten, aber danach kommen Abstriche in anderen Bereichen des Lebens. Kleinere Wohnung, keinen oder weniger Urlaub, KIK statt Peek&Cloppenburg... Sparen kann man in fast allen Bereichen des Lebens, manche machen das auch gern für ein Auto nur sollte man die Kosten realistisch rechnen und lieber mit einem größeren Sicherheitspuffer. Es gab hier schon genügend Threads über zu teure Autos und dieser Thread zeigt nur zu deutlich wie so etwas passiert.

Eine Kaufberatung soll vor dem Kauf beraten und nicht den TE beim "wünsch dir was" unterstützen.

Schön rechnen hilft nicht.

Der 330i kostet bei 70% Beitragssatz in HP und 500€ SB und 70% und 15.000km in der preiswertesten Konfiguration um die 1400€.

Geht man auf 100% hoch werden daraus schon 2000. So weit ist das nicht von 200€ im Monat weg. Rechnet man die KFZ-Steuer dazu, ist man dort.

Sprit bei 15.000km sind auch schnell 250, bleiben 150€ für Reparaturen.

Ich bleib dabei: für 600€ real fährt man keinen 330i. Macht euch bitte nix vor. Ich bin in der allerniedrigsten Beitragsklasse, nach 32 Schadensfreien Jahren. Da könnte die Rechnung für die Versicherung anders aussehen.

Zitat:

Original geschrieben von Bayernlover

Zitat:

Original geschrieben von jLyyy

540i war schon immer ein kleiner Traum habe nur von extrem hohen kosten gelesen..

Ich denke du hast 600€ im Monat übrig fürs Auto? Jetzt sollen es plötzlich 120€ sein?

@jLyyy

Du möchtest ernsthaft 600 Euro pro Monat fürs Auto ausgeben, auf ein Jahr hochgerechnet also 7.200 €. Mal ehrlich, das hat doch mit Vernunft nichts mehr zu tun. Du bist noch jung, kümmere dich erstmal darum, zu sparen und Rücklagen zu bilden, bevor Du solche Beträge fürs Auto ausgibst! Hast Du überhaupt schon etwas angespart, wie sieht es denn mit den Rücklagen aus?

(1.500 netto, und dann wird hier im Thread über einen 540i diskutiert, oh weia ..)

Gruß

Also ernsthaft.. Ein Satz Reifen pro Jahr ist utopisch bei 15tkm p.a.

Das habe ich bisher noch bei keinem Fahrzeug geschafft. Selbst die Dunlops damals auf meinem Omega haben knapp 30tkm gehalten und das waren die Reifen mit der kürzesten Lebensdauer bei mir.

Wer beim Reifenkauf spart, spart an der falschen Stelle. Nicht nur, was Sicherheit angeht sondern auch was die Lebensdauer der Reifen angeht. Wer Billigreifen kauft ist selbst schuld und gefährdet nicht nur sich und sein Portemonaie sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.

Meine aktuellen Goodyear RFTs haben mittlerweile ~50tkm runter. Die kommen nächsten Sommer neu. Die Bridgestones auf meinem Astra vorher hatten nach 30tkm ebenfalls noch ~4-5mm Restprofil (hinten). Die vorderen hätten noch eine Saison gehalten und wären dann fällig gewesen.

Und ja, mit 600€ kann es unter Umständen eng werden mit dem 330. Muss aber nicht. Es gibt bei den Versicherungen so viele Möglichkeiten, wirklich viel Geld einzusparen. Man muss sich nur eben drauf einlassen.

2.000€ Prämie bei KH+TK ist übrigens schon ziemlich hoch angesetzt.

Die Spritkosten können durch eine (evtl. bereits vorhandene) Gasanlage halbiert werden.

Der Wertverlust ist auch relativ zu sehen. Wir wissen ja nicht, wie lang er den Wagen wirklich fahren wird und wie sich die Preise wirklich entwickeln. Natürlich sollte man diesen Punkt in einer ordentlichen Kostenrechnung beachten, vollkommen richtig.

Wartungskosten sind auch sehr relativ. Wenn man eine gute Werkstatt mit fairen Preisen hat ist auch so ein Auto sehr günstig zu warten. Zum Vergleich: Die Glühkerzen beim 525d meiner Mutter mussten kürzlich ersetzt werden. Preis bei BMW: ~650€. Preis in unserer Hauswerkstatt: 280€.

Bei den normalen Inspektionskosten sieht es ähnlich aus. Allein wenn man sein eigenes Öl zur Inspektion mitbringt kann man schon dreistellige Eurobeträge bei der Inspektion einsparen. Brutto hat mich das Öl bei BMW bei meiner letzten Inspektion etwa 200€ gekostet. Für 5,5 Liter. Hätte ich es privat gekauft wäre ich mit 30-40€ ausgekommen. Die R6 brauchen etwas mehr Öl, da ist die Einsparung noch größer.

Last but not least:

Wofür der TE sein Geld ausgibt ist doch ihm selbst überlassen!

Wenn er mit den 600€ dann doch nicht hin kommt ist das sein Problem.

Er wurde hier ja darauf hingewiesen, dass es einige Unwägbarkeiten gibt, die die 600€-Rechnung eben verhageln können.

Solang er aber im Hotel Mama bleibt muss er sich zumindest keine Sorgen machen, dass er obdachlos wird. Darunter werden dann seine restlichen Ausgaben leiden müssen.

Ich habe mir damals mit 1.100€ netto auch den Omega 2.5 V6 leisten können. Hotel Mama sei Dank. Und es war trotzdem genug Kohle übrig, um jedes WE feiern zu gehen.

Als Alternative werfe ich aber noch einen 320i E46 in die Runde. Geht mit 170PS zwar nicht so vorwärts wie ein 330i, ist dafür im Unterhalt günstiger und bietet auch einen schönen (und sportlichen) R6.

PS:

Noch einmal der Tip: Lieber beim Kauf 2.000€ weniger investieren, und sich diese als Notreserve aufheben. Das ist sicherer als jeden Monat Geld für Reparaturen zurück zu legen.

Das ist doch ganz einfach gerechnet:

7.000km/Jahr mal 3,5 Jahre sind 25.000km ca.

200€/Monat mal 3,5 Jahre (mal 42 Monate) sind dann ca. 8500€, durch die Kilometer geteilt ergibt das ca. 33 Cent/km. Da ich weiß, dass es eher 40 Cent/km sind, sind es dann in Wahrheit eben ca. 240€/Monat.

Bei 15.000km/Jahr und 40 Cent/km kommt man also mit 500€/Monat hin.

Es geht also. Mein E36 hat mich in 1,5 Jahren mit vielen Reparaturen und 35.000km übrigens 29 Cent/km gekostet. Monatlich also durchschnittlich 560€. Und der ist auch kein Kostverächter in der Versicherung gewesen. (in der HP sogar überm 330i :D).

Fun Fact: Mein E46 328i mit 91 PS und 1,2 Litern Hubraum als der 316i mehr kostet trotz höherer Steuern insgesamt jährlich 16€ weniger in den Fixkosten :p

Zitat:

Original geschrieben von flosen23

Es gibt bei den Versicherungen so viele Möglichkeiten, wirklich viel Geld einzusparen. Man muss sich nur eben drauf einlassen.

Oder man liest die Bedingungen der Einsparmöglichkeiten und lässt lieber die Finger davon ;)

Da sind schon viele mit reingefallen die dann im Schadenfall den Stress hatten. Sparen daran tut vor allem die Versicherung, darüber sollte man sich immer klar sein. Wenn der Tarif günstiger wird werden halt bestimmte Risiken ausgeschlossen. Gerade für Fahrer U25 ist das Thema Versicherungen einfach teuer weil Risikogruppe.

Vollkasko sollte man übrigens selbst bei alten Autos nie ausschließen sondern sich immer mit anbieten lassen. Es gibt oft, gerade auch bei den leistungsstärkeren älteren Modellen, Fahrzeuge die in der Teilkaskotypklasse merklich höher liegen als in der Vollkasko. Hab damals mit einem 190er Benz begonnen, paar Prozente da Versicherung auf Großeltern, da war die Vollkasko gerade mal 30€ pro Jahr teurer.

Ansonsten einfach mal Vergleichen und eine Vollkostenrechnung aufmachen. Wertverlust kann man über Angebote aus mobile und Co. abschätzen, Versicherungsklassen und eigene Prozente findet man auch, Spritverbrauch mal über Spritmonitor vergleichen usw..

Problem ist dass an leistungsstarken Fahrzeugen alles teurer ist. Größere Bremsen, Reifen in Nummer größer mit höherem Geschwindigkeitsindex, ... Klar kann man sich das u.U. durchaus leisten, nur besser vorher gucken als hinterher das böse Erwachen bekommen.

Und von so Märchen wie "ich fahre den V8 genauso billig wie einen 1.6er-Golf" nicht blenden lassen. Zum einen kann man den 1.6er Golf auch auf LPG umrüsten, zum anderen sind Spritkosten lange nicht alles.

Von der täglichen Praxis würde ich eh sagen kauf das leistungsschwache Fahrzeug und mach ein paar Fahrertrainings. Damit lernt man Autofahren, richtig schalten usw.. Mit einem dicken Motor der auch mal einen Gang zu hoch noch genug Leistung hat lernt man das nie. Wenn ich täglich sehe was mir mit meinem 105PS Golf-Diesel an deutlich leistungsstärkeren PKW im Weg rumsteht ... ;)

Aber wer auf 75PS Saugdiesel im Benz gelernt hat weiss genau wie man flüssig Kurven fährt ohne Schwung zu verlieren, wann man wie schalten muss und mit möglichst wenig bremsen und lenken um die Kurve kommt. Mit 200PS ist das egal wenn man die Kurve versaut hat, damit ist man ja schnell wieder auf Tempo.

Themenstarteram 20. September 2013 um 13:54

Also mal ehrlich gerade verdiene ich im 3. Lehrjahr 600 netto Abzüge sind 50 handy, 20 fitness, 35 sky und 25 für den fernsehr zudem alle 3 monate 166 euro versicherung steuern einmal im jahr 100 euro dann tank 8l verbrauch und wenn ab und zu mal was zu machen ist im schnitt 20-30 euro im monat.

Trage trotzdem polo ralph und kein kik, lebe nicht wie ein penner und gehe auch mal aus ;)

 

Mit einem 330i habe ich vorher schonmal gepostet würde ich teilkasko 880 im Jahr zahlen das sind 74 euro im Monat Steuern 17 euro im Monat sind insgesamt: 91 euro + 50 Wartung + 250 euro Sprit da bin ich dann bei 391 euro im Monat und habe immernoch 200 euro toleranz..

Dazu kommen 50 fürs handy(obwohl mein vertrag ausläuft und ich mir eine blau.de karte für im Schnitt 10 euro holen werde) + sky 35(evtl.) + fintess 20-30 euro(Studiowechsel??) + Einkaufen Kleider 150 euro + Sparen für Urlaub 100 euro + Essen ungf. 150 euro

= Ungf. 1000 euro dann habe ich immernoch 500-600 200 leg ich zur Seite dann hab ich pro Woche noch 100 euro zur freien verfügung fertig ;)

 

 

Mir reicht denke ich auch mal ein 320 mit 170ps.. Was zahlt man ungf. für die e46 reihen 6?

Zitat:

Original geschrieben von jLyyy

Mir reicht denke ich auch mal ein 320 mit 170ps.. Was zahlt man ungf. für die e46 reihen 6?

Abgesehen davon dass deine oben gepostete Reparaturhöhe etwas optimistisch ist: Welchen meinst du jetzt? Den 320i?

Themenstarteram 20. September 2013 um 14:21

Habe doch geschrieben 391 euro dann habe ich immernoch genug über ;)

Egal welchen mir ist indzwischen egal ob e36 e46 oder e30..

hauptsache 6 pötte ;)

 

Ich kenne mehrere Azubies die sich in der Ausbildung einen 325, 525 oder ford mondeo 170ps v6 leisten und ihr wollt mir klar machen das ich es mit 1600 euro monatlich nicht schaffe einen v6 zu leisten?????

am 20. September 2013 um 14:26

8 Liter Verbrauch sind mal locker 3 Liter zu wenig wenn du in der Stadt verkehrst und nur wenig Landtsraßenanteil hast, dazu ist die Reparatur zu niedrig angesetzt.

Ein altes Auto der mitellklasee mit 6 Zylindern oder mit 8 Zylindern und gehobenen Mittelklasse kostet immer noch den Unterhalt, auch wenn die Anschaffung inzwischen auch für einen Berufsanfänger zu leisten ist. Man lebt dann nur noch fürs Auto, aber man hat dich gewarnt und manch ein User hat dich wider besseren Wissens in deinen geschönten Rechnungen unterstützt. Letztendlich bist du volljährig und du musst die Konsequenzen tragen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Geschönte Rechnungen gehen gehen einige Monate evtl. auch 1-2 Jahre gut, spätestens wenn die Reparaturstau so groß ist, dass was neues her muss sieht es düster aus wenn man nichts für ein neues Auto zur Seite gelegt hat!

Themenstarteram 20. September 2013 um 14:32

WAS FÜR EIN SCHMAN...

 

ICH habe nie geschrieben das der bmw 8l verbraucht sondern der golf vlt mal lesen..

Ich kann selber schrauen Bremsen, Öl mach ich alles selbst..

Und Nochmal Versicherung sind 880 + Steuern 204 sind im Monat: 90 euro wobei man die Steuern eh nur einmal im Jahr zahlt von daher eher 70 euro im Monat dann sprit 250-300 euro und Wartung reichen 50 im jahr 600 euro wenn man mehr zahlt ist man dumm außer es geht was kaputt .. Öl kauf ich mit Filter, Bremsen, Luffi usw bau ich alles selbst ein da bin ich nichtmal bei 300 euro insgesamt und standfest sind die alle..

am 20. September 2013 um 14:40

Kauf ihn dir, du möchtest ihn ja unbedingt haben seit ungefähr 3 Tagen. Davor war es noch ein Golf oder eine E-Klasse. Aber du bist volljährig und dir kann man es nicht vorschreiben und das möchte auch keiner. Allerdings bleibt es eine geschönte Rechnung, behalte das im Hinterkopf.

Ich hab übrigens die gleichen Argumente gebracht als ich 19/20 war und ich wurde genauso sauer wenn mich jemand auf meine Rechenfehler hingewiesen hat und ich habe auch nicht hören wollen. Ich habe mir das Auto gekauft und habe es verteidigt, auch als ich schon wusste das es ein Fehlkauf war. Ich hab es jahrelang verteidigt, auch als ich es schon nicht mehr hatte.

Zitat:

Original geschrieben von Dr.Mabumsen

Die Rechnung will ich sehen in der ein 330i e46 im Monat mit VK bei der SF des TE 200€ im Monat kostet. Die ganze Zeit werden hier Milchmädchenrechnungen aufgemacht und junge Menschen in der Wahl eines zu großen Fahrzeugs bestärkt. Hört der Ratsuchende darauf und ist in 5 Monaten wieder hier und jammert über die hohen Kosten und das zu teure Auto, so haben es die gleichen schon immer gewusst und wissen es wieder besser.

Also rechne mal hier vor wie den e46 330i nur 200€ im Monat in der Vollkostenrechnung hat!

Ich habe nicht behauptet, dass der TE bei seiner SF Klasse mit VK und seiner Fahrleistung auf 200€ im Monat kommt! Bitte genau lesen!

Ich schrieb, dass ich im Monat grob 200€ für meinen 330i E46 bezahle bei 7000km pro Jahr und VK.

Kleiner aber feiner Unterschied.

Ich werde nun sicher nicht jeden einzelnen Posten auflisten, aber ich kann dir sagen, dass ich bei knapp 40ct pro Km bin und Versicherung und Steuern bisher für das komplette Jahr mit einberechnet sind. Auch sind da Sachen drin die man normalerweise nicht braucht wie schicke Alufelgen für den Winter oder neue Michelin Sommerreifen obwohl die alten noch mindestens einen Sommer gehalten hätten.

Aber ich hatte halt Glück, dass mein Wagen bisher nur 200€, bzw 360€ seit Neustem an Reparaturen verschlungen hat. Dies sind alles reine Teilekosten, da der Wechsel selbst für einen Laien machbar war/ist und ich es somit selbst getan habe.

Rechnen wir also mal 40ct pro Km * 7000 km pro Jahr * 4. Das wären grob 233€. Ok, etwas mehr als 200€ im Monat. Aber auch nicht viel.

Dafür VK + Rechtsschutz usw.

Zitat:

Original geschrieben von Dr.Mabumsen

Einige warten und reparieren ihr Fahrzeug nicht selbst, ich würde sogar sagen die Mehrheit. Andere warten ihr Fahrzeug nie und (lassen) reparieren wenn der TÜV ansteht. Der TE hat dazu keine Angaben gemacht, allerdings gehe ich nicht von aus das er ein OBD-Auslesegerät hat und muss davon ausgehen, dass er reparieren lässt.

Hat er nicht gesagt, dass er handwerklich begabt ist und somit vieles selbst machen kann?

Zitat:

Bei einem Auto für 10.000€ sind in 5 Jahren und weiteren 75.000km sicher noch 6.000€ möglich. Bei einem Auto für 2.000€ ist kein relevanter Wertverlust mehr zu verschmerzen.

Richtig, aber i.d.R. ist das Auto für 10.000€ auch in besserem Zustand und braucht somit weniger Reparaturen. Daher würde ich so pauschal nicht sagen, dass ein Auto für 2000€ günstiger ist da es so gut wie keinen Wertverlust mehr hat.

Zitat:

Ich frage mich immer, was hat man davon sich die Autokosten schön zu rechnen? Man kann sich dann vielleicht die ersten Jahre oder Monate ein großes Auto leisten, aber danach kommen Abstriche in anderen Bereichen des Lebens. Kleinere Wohnung, keinen oder weniger Urlaub, KIK statt Peek&Cloppenburg... Sparen kann man in fast allen Bereichen des Lebens, manche machen das auch gern für ein Auto nur sollte man die Kosten realistisch rechnen und lieber mit einem größeren Sicherheitspuffer.

Mit dem Sicherheitspuffer gebe ich dir recht, keine Frage. Aber ich sehe eben nicht, dass es bei einem 330i E46 hier so eng für den TE würde und er deswegen massive Einschnitte in anderen Bereichen hätte.

Zitat:

Es gab hier schon genügend Threads über zu teure Autos und dieser Thread zeigt nur zu deutlich wie so etwas passiert.

Eine Kaufberatung soll vor dem Kauf beraten und nicht den TE beim "wünsch dir was" unterstützen.

Hat mit "wünsch dir was" ja wenig zu tun. Es gibt einfach unterschiedliche Meinungen und Beispiele zu so einem Thema. Und jeder gibt seine eigene Meinung oder sein Beispiel zum Besten.

Außerdem ist es halt auch immer eine Glückssache. Der Eine kommt mit bspw. 400€ pro Monat für das Auto hin, der Andere braucht das doppelte trotz identischem Auto und Fahrleistung. Man steckt halt nicht drin.

EDIT: BITTE BITTE BITTE: R6 und nicht V6 beim BMW Sechszylinder!!!!!!!!!!!!

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