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Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker Motorradtechnik bei BMW

Themenstarteram 14. November 2016 um 1:08

Hallo alles zusammen, ersten weis ich nicht ob ich hier ganz richtig bin, aber ich schreib einfach mal drauf los.

Seit längerem bin ich an dem Beruf des KFZ-Mechatroniker Motorradtechnik interessiert, da ich mich gerne in der Werkstatt befinde und auch gerne an Motorrädern arbeite.

Jetzt hab ich nach einer Ausbildungsstelle gesucht und die Ausbildung bei BMW spricht mich sehr an.

Jetzt meine Frage ist hier jemand der zufällig so eine Ausbildung bei BMW gemacht hat oder kann mir jemand bisschen was über die Grundlagen erzählen und den Verdienst

Danke im Voraus

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45 Antworten
am 15. November 2016 um 17:55

Gibt es BMW Werkstätten im öffentlichen Dienst?

Du meinst VW. Da kann das sein.

Ich finds langsam unerträglich, wie die immer gleichen es schaffen, jedes Thema völlig zu zerreden und ad absurdum zu führen. Warum geht ihr nicht zu Facebook? Da freuen sie sich über so Typen wie euch.

Wenn ich alle Beiträge raussuche, die wirklich zum Thema sind, siehts hier ganz düster aus. Der TE hat nicht nach sinnlosem Gequassel und Beamtendasein gefragt. Reißt euch mal am Riemen, es macht hier langsam keinen Spaß mehr.

Ja, ja. Augen auf bei der Berufswahl.

Diskussionen atmen und leben. Unflexibelität und starre Richtungsvorgabe lässt das Feuer der Diskussion schnell ausgehen. Zumal das Thema bmw Zweirad Ausbildung ja schon "abgearbeitet" wurde.

Nebenbei Meinungen vom stand 1989 zu aktualisieren und Informationen über weiterer Berufsgruppen / Branchen zu geben. Das lässt den Topic leben und jeder profitiert eigentlich.

 

Man kann es auch anders machen, dann ist es halt NOCH langweiliger....

am 16. November 2016 um 6:13

Hinweis zum Thema:

Als ich vor 40 Jahren vor der Berufswahl stand, war der Beruf auch auf der Liste. Damals fragte mich ein Meister der Branche, ob ich gern Moped fahre. Das bejahte ich. Daraufhin erklärte er mir, dass man jede Menge Überstunden macht, wenn alle Moped fahren. Dann ist Saison, auch in der Werkstatt. Also keine Zeit fürs Hobby. Wenn man dann Zeit hat zu fahren, dann ist es kalt und dunkel.

Ich hab einen anderen Beruf gelernt.

Hobby zum Beruf machen ist immer schwierig. Hobby ist dann kein Hobby mehr und die schlechte Bezahlung kann man anfangs noch mit dem Spaß an der Arbeit kompensieren. Wenn man dann aber eine Familie gründen will tritt das Einkommen in den Vordergrund. Alternative ist natürlich, sich eine reiche Frau zu suchen.

Hallo,

im Grundsatz ist es heute ja so, wer will eigentlich noch arbeiten bzw. sich die Hände schmutzig machen?

Dann hat man das Problem, die bei VW erhalten am Jahresende einen Boni von 5.700€, die bei Porsche von 8911€. Dieses erfahren wir über die Presse. Dieses setzt sich natürlich in den Köpfen der Menschen fest. Was will man nun einem jungen Menschen raten. Soll er nun eine Lehre in einem Kleinbetrieb als Mechatroniker starten?

Das ist die heutige Sicht. Was wird in 5 oder 10 Jahren sein? Können wir uns dann aus finanzieller Sicht noch eine Handwerker leisten? Was wird dann ein Mechatroniker verdienen? Vieleicht einiges mehr als die heute gut Bezahlten?

Darum sage ich Dir, wenn du Spaß daran hast, mache es. Die Möglichkeit darauf aufzubauen hast du immer.

In 15 Jahren braucht man keine Mechaniker mehr.

Elektroautos, Elektromopeds, Leasing, Austauschservie wie beim Staubsauger. Da braucht man irgendwann nur noch wenige Moduletauscher, Wartung wird überflüssig (davon leben die heute). Die Autobranche sieht schon ihr eigenes Ende im Servie kommen. Immer längere Intervalle, immer weniger Aufwand.

In Deutschland wird manuelle Arbeit ersetzt durch Automatisierung oder verlagert zu billigen Regionen oder Arbeitnehmern. In DE kann man zukünftig nicht mehr von der Hände Arbeit leben. Man sollte sich Kompetenzen schaffen, die nicht einfach zu ersetzen sind durch Maschinen oder Billiglöhner.

Konkrete Empfehlungen kann und will ich nicht nennen, nicht jeder kann mit meinen Angeboten was anfangen. Das muss jeder selbst rausfinden.

am 20. November 2016 um 16:53

Und wer tauscht die mechanischen Komponenten am Auto? Nur mit Software laufen die auch nicht.

Abgesehen vom Motor und Kraftstoffsystem bleibt vieles gleich.

Unsere vollautomatischen Regalbediengeräte mit Elektroantrieb werden immer noch durch Mechaniker montiert und auch gewartet.

Verschleiß ist geringer, es werden immer mehr Module getauscht, da braucht es weniger Diagnose und weniger Fachpersonal.

Früher hat man Lima getauscht, heute wird nur gewechselt, das gleiche gilt für Motoren, Getriebe und das wird ausgeweitet.

am 20. November 2016 um 20:27

Da es immer weniger Diagnose braucht, gibt es in der Schweiz z.B. die Weiterbildung zum Diagnostiker.

Und was ist mit dem Handwerker, der das Rohr verlegt?

Der fragt auch in Zukunft, warum da eigentlich Stroh liegt.

Zitat:

@gullof schrieb am 20. November 2016 um 22:40:02 Uhr:

Und was ist mit dem Handwerker, der das Rohr verlegt?

Der hat Pech, weil die Hausfrau zukünftig nicht allein zuhause ist.

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